– Deutschland hat den höchsten Zuckerverbrauch über Getränke in Westeuropa mit fast 26 Gramm pro Kopf täglich.
– Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert eine Zuckersteuer nach britischem Vorbild zur Reduzierung des Zuckergehalts.
– Zuckergesüßte Getränke sind ein Hauptrisikofaktor für Krankheiten wie Adipositas und Diabetes mit hohen Folgekosten.
Deutschland auf Spitzenplatz: Übermaß an Zucker in Getränken treibt Gesundheitskosten in die Höhe
Kurz vor dem CDU-Bundesparteitag veröffentlicht foodwatch neue Zahlen zum Zuckerkonsum in Deutschland: Die Bundesbürger:innen konsumieren pro Kopf und Tag 25,7 Gramm Zucker über Getränke und übertreffen damit den Zuwachs durch Süßwaren (20 Gramm). Damit liegt Deutschland laut Daten von Euromonitor an der Spitze bei der Zuckeraufnahme in Westeuropa, was die Organisation auch zum Anlass nimmt, eine Zuckersteuer einzufordern.
„Deutschland ist Zuckergetränke-Europameister – ein trauriger Spitzenplatz. Der flüssige Zucker macht krank und kostet unser Gesundheitssystem Milliarden. Wir brauchen endlich eine Zuckersteuer, damit Hersteller weniger Zucker in ihre Getränke kippen und damit vor allem unsere Kinder vor den Gesundheitsrisiken von Cola und Co. geschützt werden“, betonte Luise Molling von foodwatch.
Auswertung: Euromonitor-Daten, Stand: 15. Februar 2026.*
Die Organisation fordert seit Jahren die Einführung einer Zuckersteuer, ähnlich wie in Großbritannien. Dort wurde seit 2018 eine Abgabe auf Getränke eingeführt, die gestaffelt nach Zuckergehalt erhoben wird. Die Folge: Der Zuckergehalt in Getränken ist um 35 Prozent gefallen. Während in Deutschland eine Fanta im Schnitt 7,6 Gramm Zucker enthält, sind es in Großbritannien nur 4,5 Gramm – fast halb so viel. Auch der Tagesverbrauch an Zucker aus Getränken ist in Großbritannien deutlich niedriger: Durchschnittlich rund 16 Gramm gegenüber 25,7 Gramm in Deutschland.
Die gesundheitlichen Folgen sind massiv. Zuckergesüßte Getränke zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Adipositas und Typ-2-Diabetes. Die Übergewichtigen in Deutschland belaufen sich auf rund 8,9 Millionen Menschen, eine Zahl, die laut Leopoldina jährlich Folgekosten von 113 Milliarden Euro verursacht. Übermäßiger Zuckerkonsum fördert außerdem Herzkrankheiten, Leberkrebs und Gicht. Getränke liefern Kalorien, erzeugen aber keinen Sättigungseffekt, sodass viele Menschen große Mengen Zucker konsumieren, ohne sich dessen bewusst zu sein.
„Der flüssige Zucker macht krank und kostet unser Gesundheitssystem Milliarden.“ (Luise Molling, foodwatch)
Die Daten der Studie belegen auch länderübergreifend, dass Deutschland im Vergleich besonders viel Zucker in Getränken zu sich nimmt. Weitere westeuropäische Länder wie Österreich (22,8 Gramm) und die Niederlande (20,4 Gramm) rangieren hinter Deutschland, während Südeuropa deutlich geringere Werte aufweist. Die zehn westeuropäischen Staaten im Vergleich:
| Land | Gramm Zucker pro Tag | Quelle/Stand (foodwatch/Euromonitor, 15. Februar 2026) |
|---|---|---|
| Deutschland | 25,7 | |
| Österreich | 22,8 | |
| Niederlande | 20,4 | |
| Schweden | 17,5 | |
| Belgien | 17,45 | |
| Großbritannien | 16,1 | |
| Frankreich | 14,7 | |
| Spanien | 12,6 | |
| Portugal | 9,8 | |
| Italien | 9,5 |
Die Forderung nach einer Zuckersteuer richtet sich an die Bundesregierung, damit Herstellende gezwungen werden, den Zuckergehalt in Getränken zu reduzieren und die Bevölkerung vor den Folgen ungesunder Ernährung zu schützen. Die Organisation verweist auf den Erfolg in Großbritannien als Beleg, dass solche Maßnahmen funktionieren und die Gesundheit langfristig verbessern können.
„Wir brauchen endlich eine Zuckersteuer, damit Hersteller weniger Zucker in ihre Getränke kippen und damit vor allem unsere Kinder vor den Gesundheitsrisiken von Cola und Co. geschützt werden.“ (Luise Molling)
Quelle: Auswertung: Euromonitor-Daten, Stand: 15. Februar 2026.*
Hintergründe zum Zuckerverbrauch: Produktion, Konsum und internationale Maßnahmen
Die Frage, wie viel Zucker wir über Getränke aufnehmen und welche Zahlenbasis dafür herangezogen wird, ist zentral, um den deutschen Konsum zu verstehen. Die Produktions- und Verbrauchszahlen stammen überwiegend aus Marktanalysen wie denen von Euromonitor, die kontinuierlich Daten zur Getränkeindustrie sammeln und aktualisieren. In Deutschland lag die Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke 2024 bei 7,7 Milliarden Litern. Diese Zahl beschreibt die Gesamtrestmengen, die im Land hergestellt werden, unabhängig davon, ob sie vollständig konsumiert werden.
Produktion und Pro-Kopf-Verbrauch
Die Differenz zwischen Produktionszahlen und dem tatsächlichen Konsum ist ein wichtiger Punkt. Die Produktion umfasst alle verkauften Mengen im Inland, doch durch Importe, Exporte und Lagerbestände unterscheiden sich die tatsächlichen Konsummengen. Dennoch spiegelt die Produktion eine grundlegende Orientierung, wie viel an zuckerhaltigen Getränken hergestellt wird – die Basis für die Bewertung des Verbrauchs. Besonders relevant ist hierbei die Entwicklung im Zeitverlauf: Während 2023 die Produktion in Deutschland noch bei einem ähnlichen Wert lag, ist ein leichter Rückgang im Jahr 2024 zu beobachten, was auf eine größere Sensibilisierung für zuckerarme Alternativen oder den Einfluss Gesundheitsmaßnahmen hinweisen könnte.
Wichtig für die Einordnung ist die internationale Perspektive. Laut Zahlen der Lebensmittelindustrie haben 116 Staaten, darunter Frankreich und Polen, bis 2024 eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke eingeführt. Das entsprechende Modell ist in Großbritannien umgesetzt, wo eine Abgabe seit 2018 den Zuckergehalt in Getränken deutlich senkte. Beispiele wie Fanta zeigen die Wirkung: In Deutschland enthält sie durchschnittlich mehr Zucker als in Großbritannien*.
Die Behandlung von zuckerhaltigen Getränken im Vergleich zeigt, wie politische Maßnahmen den Konsum beeinflussen können. In Großbritannien ist der Pro-Kopf-Verbrauch deutlich niedriger. Laut Euromonitor-Analysen konsumieren die Briten durchschnittlich weniger Zucker aus Erfrischungsgetränken als in Deutschland.* Der Rückgang in Großbritannien ist vor allem auf die Steuer zurückzuführen, die Hersteller zu mehr Zuckerreduzierung anspornt.
Die Folgen eines hohen Zuckerkonsums sind gut dokumentiert. Zuckergesüßte Getränke gelten als einer der größten Risikofaktoren für Adipositas und Typ-2-Diabetes. Sie liefern viele Kalorien, machen jedoch nicht satt. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhöht der Konsum dieser Getränke das Risiko für Herzkrankheiten, Leberkrebs und Gicht. In Deutschland leben rund 8,9 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes.*
Der internationale Vergleich zeigt einen klaren Trend: Länder, die Maßnahmen wie eine Zuckersteuer eingeführt haben, verzeichnen einen niedrigeren Zuckerkonsum. Dieses Modell wird deshalb auch in Deutschland diskutiert, um langfristig die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern und die Belastung des Gesundheitssystems zu reduzieren.
Auswirkungen auf Gesundheit und Gesellschaft: Warum hoher Zuckerkonsum über Getränke gravierende Folgen hat
Der zunehmende Konsum zuckerhaltiger Getränke in Deutschland wirkt sich deutlich auf die Gesundheit und die Gesellschaft aus. Getränke spielen eine zentrale Rolle bei der Zufuhr von flüssigem Zucker und stellen somit eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar.
Gesundheitslage in Zahlen
Mehr als 61 % der Erwachsenen und 25 % der Kinder in Deutschland sind 2024 übergewichtig*. Dieser hohe Anteil an Übergewicht trägt unmittelbar zur Entstehung von Krankheiten wie Typ-2-Diabetes bei. Rund 8,9 Millionen Menschen in Deutschland leiden 2024 an dieser Erkrankung* – Tendenz steigend. Der hohe Zuckerkonsum in Getränken fördert die Entstehung von Adipositas, die laut der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina jährlich etwa 113 Milliarden Euro an Folgekosten verursacht. Flüssiger Zucker spielt dabei eine besondere Rolle: Da Getränke kaum sättigen, konsumieren viele Menschen enorme Mengen an Zucker, ohne es zu bemerken.
Zuckerhaltige Getränke gelten als einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung von Adipositas, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leberkrebs und Gicht. Sie liefern Kalorien, die kaum sättigen, und begünstigen so eine unkontrollierte Zunahme des Körpergewichts. Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Zuckergehalt in Getränken in Großbritannien in den letzten Jahren um 35 Prozent gesunken ist* und dies zu einem deutlich niedrigeren Konsum geführt hat. In Großbritannien werden aktuell 16 Gramm Zucker pro Kopf und Tag über Getränke konsumiert*, im Vergleich zu Deutschland ist der Wert hier höher.
Gesellschaftliche Dimensionen
Die öffentliche Meinung zeigt eine wachsende Bereitschaft, gegen die Zuckerepidemie vorzugehen: Im Februar 2026 befürworten 60 % der Befragten in Deutschland eine gestaffelte Steuer auf zuckerhaltige Getränke, abgestimmt auf deren Zuckergehalt*. Diese Maßnahme soll den Konsum einschränken, Hersteller zu gesünderen Produkten motivieren und langfristig die Gesundheit der Bevölkerung verbessern.
Der hohe Zuckerkonsum über Getränke ist somit eng mit gesundheitlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen verbunden. Nur durch klare politische Maßnahmen, wie die Einführung einer Zuckersteuer, lässt sich der Trend umkehren. Die bisherigen Zahlen und Meinungsumfragen zeigen, dass ein Umdenken stattfindet, das dringend notwendig ist, um die gesundheitlichen Belastungen und die gesellschaftlichen Kosten nachhaltig zu senken.
Politik & Debatte: Warum eine Zuckersteuer weiter umstritten ist
Die Diskussion um die Einführung einer Zuckersteuer in Deutschland bleibt politisch hitzig. Während zahlreiche Länder wie Großbritannien bereits seit 2018 eine gestaffelte Abgabe auf zuckerhaltige Getränke erheben, blockiert die deutsche Bundesregierung weiterhin deren Umsetzung. Insbesondere die CDU hat sich gegen eine solche Maßnahme ausgesprochen und blockiert bislang ihre Einführung.
Trotz dieser Blockade zeigt sich die internationale Realität anders: Bis 2024 haben 116 Staaten, darunter Frankreich und Polen, eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke eingeführt*. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Zuckergehalt in Erfrischungsgetränken zu reduzieren. Die Daten des Marktforschungsinstituts Euromonitor belegen, dass seit der Einführung in Großbritannien der Zuckergehalt in beliebten Getränken wie Fanta gesunken ist*. Beispielsweise enthält die britische Fanta nur noch 4,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, im Vergleich zu 7,6 Gramm in Deutschland. Zudem sank dort der durchschnittliche Zuckerkonsum über Getränke auf etwa 16 Gramm pro Kopf und Tag – im Gegensatz zu Deutschland, wo der Wert bei 25,7 Gramm liegt (Stand: 2024)*.
Die Kontroverse wird durch die Argumente beider Seiten bestimmt. Befürworter einer Zuckersteuer, darunter zahlreiche medizinische Organisationen, argumentieren, dass eine Steuer die Hersteller motiviere, zuckerärmere Produkte anzubieten. Durch die Einführung in Großbritannien seien die Zuckermengen in Getränken deutlich reduziert worden, was mittel- bis langfristig zu weniger Zuckeraufnahme und damit verbundenen Gesundheitsrisiken führe. Laut Recherche-Ergebnissen befürworten 60 % der deutschen Bevölkerung eine gestaffelte Steuer auf zuckerhaltige Getränke, wobei die Zuckermenge je nach Produkt unterschiedlich besteuert wird*.
Gegner, vor allem die Getränkeindustrie und bestimmte politische Parteien wie die CDU, warnen vor wirtschaftlichen Belastungen. Die CDU-Blockade basiert auf Ängsten vor einer politischen Überregulierung und volkswirtschaftlichen Nachteilen. Zudem stehen Bedenken im Raum, dass eine Steuer die Verbraucher zusätzlich belasten könnte, obwohl die öffentliche Gesundheitsprävention klar im Fokus steht.
Kurze Übersicht: Pro und Contra einer Zuckersteuer
| Pro | Contra |
|---|---|
| Wirkung auf Rezeptur: In Großbritannien hat die Steuer den Zuckergehalt gesenkt. (Quelle: UK-Studie) | Wirtschaftliche Belastung der Getränkeindustrie, die Arbeitsplätze gefährden könnte. (Quelle: Aerztezeitung) |
| Fiskalische Mittel für Prävention: Einnahmen könnten in Gesundheitsprogramme fließen. (Quelle: Gesundheitsreport) | Zusätzliche Belastung für Verbraucher, vor allem einkommenschwache Haushalte. (Quelle: Verbraucherverbände) |
Der Blick nach Europa zeigt, dass der Erfolg anderer Staaten für eine Zuckersteuer spricht. Während Deutschland bei seinem Zuckerverbrauch über Getränke mit 25,7 Gramm pro Kopf und Tag Spitzenreiter bleibt (Stand: 2024)*, liegen Österreich (22,8 g) und die Niederlande (20,4 g) darunter. Südeuropa verzeichnet deutlich niedrigere Werte, etwa Spanien mit 12,6 Gramm und Italien mit 9,5 Gramm.
Die Debatte bewegt sich kontinuierlich zwischen Gesundheitsnotwendigkeit und politischen sowie wirtschaftlichen Interessen. Während die wissenschaftliche Evidenz die Wirksamkeit einer Zuckersteuer untermauert, bleibt die politische Umsetzung eine Herausforderung. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Deutschland diesem internationalen Trend folgt oder weiterhin auf Blockaden setzt.
Zukunftstrends: Politische Debatten und regulatorische Optionen beim Zuckerschutz
Der Blick in die kommenden Monate zeigt, dass wichtige politische Entscheidungen zur Reduktion des Zuckergehalts in Getränken bevorstehen. Dabei steht insbesondere eine Debatte beim CDU-Bundesparteitag im Vordergrund, bei dem sich abzeichnet, ob eine obligatorische steuerliche Regelung oder eine freiwillige Rezepturpolitik bevorzugt wird. Das Ergebnis dieser Diskussion wird maßgeblich beeinflussen, wie der nationale Umgang mit übermäßigem Zuckerkonsum gestaltet wird.
Laut derzeitigen Stellungnahmen ist mit einer Entscheidung innerhalb der nächsten Monate zu rechnen, wobei die unterschiedlichen Modelle – gestaffelte Steuer versus freiwillige Maßnahmen – weiterhin kontrovers diskutiert werden. Dabei bleibt unklar, ob eine verbindliche Abgabe auf zuckerhaltige Getränke wie in Großbritannien umgesetzt wird, was 2018 zu einer um 35 Prozent reduzierten Zuckermenge in Getränken führte.*
Derzeit bleibt abzuwarten, wie sich die politischen Rahmenbedingungen entwickeln. Den aktuellen Stand (15. Februar 2026) eine der zentralen Fragen: Welche Fristen setzen die Verantwortlichen für konkrete Regelungsmaßnahmen? Das Thema bleibt auf der Agenda, da der Zuckerverbrauch in Deutschland weiter auf Spitzenwerten bleibt, während andere europäische Staaten wie Großbritannien und die Niederlande bereits bedeutende Fortschritte bei der Zuckerreduzierung machen.
Dieser Beitrag enthält Informationen und Zitate aus einer Pressemitteilung von foodwatch e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Die Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke in Deutschland lag 2024 bei 7,7 Milliarden Litern, was 93 Litern pro Kopf entspricht.“ – Quelle: https://lebensmittelpraxis.de/industrie-aktuell/47646-erfrischungsgetraenke-deutsche-trinken-weiter-viel-zucker.html
- „60 % der Befragten in Deutschland befürworten im Februar 2026 eine gestaffelte Steuer auf zuckerhaltige Getränke je nach Zuckergehalt.“ – Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Deutsche-mehrheitlich-fuer-Einfuehrung-einer-Limo-Steuer-id30353097.html
- „Die CDU blockiert im Jahr 2026 die Einführung einer Zuckersteuer auf stark zuckerhaltige Getränke.“ – Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Politik/Zuckersteuer-das-ist-der-CDU-zu-viel-Dynamit-fuer-Parteitagsdebatten-461995.html
- „61 % der Erwachsenen und 25 % der Kinder in Deutschland sind 2024 übergewichtig, was die gesundheitlichen Folgen eines hohen Zuckerkonsums unterstreicht.“ – Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/252753/12-02-2026/93-liter-zuckerhaltige-getraenke-pro-kopf-deutschland-hergestellt
9 Kommentare
‚Zuckergetränke-Europameister‘ klingt nicht nach einem Titel, auf den man stolz sein sollte! Wir sollten uns zusammentun und aktiv werden – was haltet ihr von einer gemeinsamen Aktion?
‚Flüssiger Zucker macht krank‘, das ist wirklich alarmierend! Wir müssen uns um unsere Gesundheit kümmern und gleichzeitig den Druck auf die Politik erhöhen. Gibt es bereits Initiativen dazu?
‚Zuckersteuer‘ sollte ein wichtiges Thema sein! Ich würde gerne wissen, wie viele Menschen in Deutschland darüber informiert sind und was sie darüber denken.
Ich denke auch, dass eine Steuer sinnvoll wäre. Die gesundheitlichen Risiken sind einfach zu groß. Wie können wir mehr Menschen dazu bringen, sich für diese Sache einzusetzen?
Es wäre hilfreich, wenn mehr Informationen über die Gefahren des Zuckerkonsums verbreitet würden. Vielleicht sollten wir auch Petitionen starten?
Die Zahlen sind erschreckend! Wenn wir nichts unternehmen, werden die Gesundheitskosten nur steigen. Eine Zuckersteuer klingt nach einer notwendigen Lösung. Wer kann uns dabei helfen, diese Idee voranzutreiben?
Ich finde es wirklich besorgniserregend, dass Deutschland so viel Zucker über Getränke konsumiert. Eine Zuckersteuer könnte vielleicht helfen, diesen Trend zu stoppen. Was denkt ihr über die Idee? Glaubt ihr, dass die Politik endlich handeln wird?
Ich stimme dir zu, Hannelore! Es ist wichtig, dass wir unsere Kinder vor den Gefahren des Zuckers schützen. Die Regierung muss endlich aktiv werden und Maßnahmen ergreifen.
Das sehe ich genauso! In Großbritannien hat die Zuckersteuer ja schon positive Ergebnisse gezeigt. Warum sollte das nicht auch hier funktionieren?