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Nachhaltigkeit Bauindustrie: ZNB GmbH unterstützt Unternehmen bei CSRD-Richtlinie und neuen Berichtspflichten

Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verlangen von Bauunternehmen künftig eine detaillierte Offenlegung ihrer sozialen und ökologischen Leistungen. Um Firmen dabei zu unterstützen, haben der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und vier Landesverbände die ZNB GmbH gegründet, die mit Seminaren und individueller Beratung durch die neuen Vorgaben führt. Die Initiative will Betriebe bei der Umsetzung begleiten und so einen effektiven Beitrag zum nachhaltigen Bauen leisten.

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– EU-Green-Deal bringt CSRD-, Taxonomie- und Lieferkettensorgfaltspflichtgesetze für Bauunternehmen
– Große Bauunternehmen ab definierten Bilanz-, Umsatz- und Mitarbeitergrenzen müssen Nachhaltigkeitsberichte erstellen
– ZNB GmbH bietet praxisnahe Seminare und individuelle Beratung zu nachhaltigkeitsbezogener Berichterstattung

Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft: Weichenstellung für eine zukunftsfähige Branche

In einer Zeit, in der der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit immer lauter wird, erlebt die Baubranche einen maßgeblichen Umbruch, der weit über technische Innovationen hinausgeht. Der europäische Green Deal setzt ambitionierte Ziele, um die Wirtschaft in Europa grüner und sozial verantwortlicher zu gestalten. Die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen bringen jedoch erhebliche Herausforderungen mit sich: Die CSRD-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive), die Taxonomie und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verlangen von Unternehmen, ihre soziale und ökologische Wirkung transparent zu machen. Betriebe müssen ihre bisherigen Abläufe umfassend prüfen und neu gestalten – eine Aufgabe, die vor allem größere Unternehmen mit einer Bilanzsumme ab 25 Millionen Euro, einem Nettoumsatz von mehr als 50 Millionen Euro oder über 250 Beschäftigten betrifft.

Gerade in diesem komplexen Umfeld setzt die ZNB GmbH (Zukunft Nachhaltig Bauen) als branchenübergreifende Initiative des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie und vier Landesverbände ein wichtiges Signal. Die ZNB GmbH bietet praxisorientierte Seminare und individuelle Beratungen an, die gezielt auf die Bedürfnisse der Baubranche zugeschnitten sind. So sollen Unternehmen nicht nur die neuen Berichts- und Nachweispflichten meistern, sondern auch die Transformation konkret umsetzen können. Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, bringt es klar auf den Punkt: „Die Flut der nachhaltigkeitsbezogenen Regelungen ist kaum noch zu überblicken.“

Die Gründung der ZNB GmbH steht für mehr als ein rein administratives Hilfsangebot: Sie ist ein Leuchtturm in einem regelrechten Nebel aus neuen Verpflichtungen – ein engagiertes Signal, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung künftig festen Platz im Geschäftsalltag der Baubranche haben müssen. Unternehmen erhalten Werkzeuge und Unterstützung, um aktiv an der großen gesellschaftlichen Aufgabe mitzuwirken, den Planeten zu schützen und gleichzeitig ihre Branche in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Damit markiert diese Initiative eine Zeitenwende, in der sich Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam auf den Weg zu einem gerechteren und verantwortungsvolleren Miteinander machen – eine Entwicklung, von der sowohl Industrie als auch Gesellschaft profitieren.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
BAUINDUSTRIE gründet Nachhaltigkeitsgesellschaft | Presseportal

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