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Zeitarbeitsunternehmen als Türöffner: Fachkräftegewinnung aus Drittstaaten durch §40 Aufenthaltsgesetz

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Presse /news Verbandsnachrichten

Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP) zeigt sich in einer aktuellen Pressemitteilung zufrieden mit dem Kabinettsbeschluss zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten. Zugleich bemängelt der Hauptgeschäftsführer Florian Swyter allerdings das Fehlen von Personaldienstleistern mit internationaler Recruiting- und Integrationserfahrung im Beschluss und fordert eine Streichung des gesetzlichen Verbots der Rekrutierung mit nachhaltiger Beschäftigungsperspektive in der Zeitarbeit. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen könnten damit bei der Fachkräftegewinnung aus dem Ausland unterstützt werden.


Pressemeldung:

Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten: Expertise von Personaldienstleistern gefragt

Am heutigen 29. März 2023 hat das Kabinett Beschlüsse zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten gefasst. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e. V. (BAP), Florian Swyter, äußerte sich dazu wie folgt: “Die von der Bundesregierung beschlossenen Erleichterungen für die Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten sind angesichts des eklatanten Mangels an Fachpersonal ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, reichen aber nicht aus. Im Beschluss fehlen die Experten mit internationaler Recruiting- und Integrationserfahrung: Die Personaldienstleister.”

Insbesondere multinational agierende Personaldienstleistungsunternehmen, die direkten Zugang zu ausländischen Fachkräften haben, könnten kleinere und mittelständische Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung aus dem Ausland unterstützen. Doch das derzeitige Aufenthaltsgesetz verbiete die Rekrutierung mit nachhaltiger Beschäftigungsperspektive in der Zeitarbeit. Swyter fordert daher, das gesetzliche Verbot im parlamentarischen Verfahren zu streichen.

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Die Gesellschaft benötigt dringend ausländische Fachkräfte, und der Beschluss des Kabinetts ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Doch ohne die Expertise der Personaldienstleister könnte die Fachkräftegewinnung weitaus schwieriger als notwendig werden. Der BAP hofft, dass die Politik die Forderungen der Personaldienstleister bezüglich des Aufenthaltsgesetzes berücksichtigt und anpasst.

Original-Content von:
www.presseportal.de
übermittelt durch news aktuell


Weitere Informationen über den Verband

– Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP) wurde 2002 in Berlin gegründet.
– Der Verband vertritt laut eigenen Angaben rund 2.000 Personaldienstleistungsunternehmen und ist damit der größte Arbeitgeberverband der Branche in Deutschland.
– Die Mitgliedsunternehmen des BAP beschäftigen den eigenen Angaben zufolge mehr als 90 Prozent aller Zeitarbeitnehmer in Deutschland.
– Ziel des Verbands ist es unter anderem, Interessenvertretung für seine Mitglieder zu bieten und die Rahmenbedingungen für die Personaldienstleistungsbranche zu gestalten.
– Der BAP ist Mitglied im Arbeitgeberverband der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und in der Europäischen Vereinigung von Personaldienstleistern (Eurociett).
– Der Verband ist in verschiedene Gremien und Ausschüsse unterteilt, unter anderem den Vorstand, den Ausschuss für Arbeitsrecht und den Ausschuss für Tarifpolitik.
– In puncto Tarifverhandlungen ist der BAP häufiger Gesprächspartner der Gewerkschaften, insbesondere von IG Metall und IG BCE.
– Der BAP betreibt eine eigene Akademie, die Fortbildungen und Seminare für Mitarbeiter von Mitgliedsunternehmen anbietet.
– Der Verband gibt regelmäßig Studien und Umfragen zu verschiedenen Aspekten der Personaldienstleistungsbranche heraus, z.B. zur Zufriedenheit von Zeitarbeitnehmern oder zur Bedeutung von Weiterbildungsangeboten.
– Bei der Mitgliederversammlung im Jahr 2019 wurde Petra Timm zur neuen Präsidentin des BAP gewählt.

23 Responses

  1. Was für ein Unsinn! Zeitarbeitsunternehmen als Türöffner für Fachkräfte aus Drittstaaten? Lächerlich!

    1. Hör auf zu jammern und informiere dich richtig! Zeitarbeitsunternehmen können eine Chance für Fachkräfte sein, um Fuß zu fassen. Dein Ignoranz ist wirklich lächerlich!

  2. Ich denke, Zeitarbeitsunternehmen können eine gute Möglichkeit sein, Fachkräfte aus Drittstaaten zu gewinnen.

    1. Ich verstehe Ihren Standpunkt, aber ich sehe auch die potenziellen Risiken und Ausbeutung, die mit Zeitarbeitsunternehmen einhergehen können. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Rechte und Bedürfnisse der Arbeitnehmer geschützt sind.

  3. Ich finde es total unfair, dass Zeitarbeitsunternehmen ausländische Fachkräfte bevorzugen. Was ist mit Einheimischen?

  4. Zeitarbeit ist wie eine Beziehung auf Tinder – kurzfristig, unverbindlich und oft enttäuschend. #Nope

    1. Sorry, aber diese Verallgemeinerung ist völlig übertrieben. Zeitarbeit kann für einige Menschen eine gute Option sein, um flexibel zu arbeiten und neue Erfahrungen zu sammeln. Nicht alles ist enttäuschend wie auf Tinder. #DifferentOpinions

  5. Zeitarbeitsunternehmen sind der Schlüssel zur Integration von Fachkräften aus Drittstaaten. Endlich eine gute Lösung!

  6. Also ich finde das Ganze ziemlich fragwürdig. Warum sollten wir Fachkräfte aus Drittstaaten über Zeitarbeitsunternehmen anwerben? Das klingt nach Ausbeutung!

  7. Die Zeitarbeitsunternehmen scheinen der Schlüssel zur Lösung des Fachkräftemangels zu sein. Endlich eine gute Idee!

  8. Ich glaube, Zeitarbeitsunternehmen sind eine gute Möglichkeit, um Fachkräfte aus Drittstaaten zu gewinnen.

  9. Also ich finde Zeitarbeitsunternehmen super! Endlich eine Möglichkeit für Fachkräfte aus Drittstaaten, bei uns Fuß zu fassen.

  10. Zeitarbeitsunternehmen sind super! Endlich eine Möglichkeit, um ausländische Fachkräfte anzulocken und die Wirtschaft anzukurbeln.

    1. Zeitarbeitsunternehmen sind Ausbeutung pur! Sie profitieren von der Unsicherheit der Arbeiter und bieten keine langfristige Perspektive. Statt ausländische Fachkräfte anzulocken, sollten wir in nachhaltige Lösungen investieren, die allen zugute kommen. Die Wirtschaft anzukurbeln sollte nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer geschehen.

  11. Ich finde es total unfair, dass ausländische Fachkräfte bevorzugt werden! Was ist mit den Einheimischen?

  12. Also ich finde das total absurd! Fachkräfte aus Drittstaaten über Zeitarbeitsunternehmen anzuwerben? Das kann ja wohl nicht deren Ernst sein.

  13. Also ich finde, dass Zeitarbeitsunternehmen eine gute Möglichkeit sind, Fachkräfte aus Drittstaaten zu gewinnen.

  14. Warum sollten wir ausländische Fachkräfte bevorzugen? Was ist mit unseren eigenen Arbeitslosen? #DeutschlandZuerst

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