13 Aufrufe

ZDB und Real Life Guys starten Partnerschaft für Nachwuchs im Bauhandwerk

Das deutsche Baugewerbe geht neue Wege in der Nachwuchsgewinnung: Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) startet gemeinsam mit den YouTube-Stars Real Life Guys eine innovative Partnerschaft, um junge Menschen für das Bauhandwerk zu begeistern. Mit spektakulären Projekten, Einblicken in die Ausbildung und gemeinsamen Events wollen sie zeigen, wie spannend und vielseitig eine Karriere auf dem Bau sein kann. Das Nationalteam Baugewerbe ist ebenfalls an Bord – und der Auftakt folgt schon im August beim Macher Festival 2025.

Inhaltsverzeichnis

Beitrag teilen

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins’
Verbandsbüro jetzt bei Google bevorzugen Damit unsere Vereins- und Verbandsnachrichten häufiger in Ihrer persönlichen Google-Übersicht erscheinen.
Jetzt bevorzugte Quelle festlegen

Bremen (VBR). Dieser ausführliche Beitrag ist Teil unseres täglichen VerbandsMonitor und beruht auf offiziellen Pressemitteilungen, die über das Presseportal von news aktuell veröffentlicht wurden.
Sie möchten Ihre Pressemitteilung ebenfalls bei uns platzieren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir freuen uns über relevante Einsendungen.

Baugewerbe startet mit Real Life Guys Initiative gegen Fachkräftemangel

Das deutsche Baugewerbe wagt einen neuen Schritt, um dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. In einer strategischen Partnerschaft bündeln der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und die bekannten YouTube-Creator Real Life Guys ihre Kräfte. Gemeinsam wollen sie zeigen, wie vielfältig, spannend und zukunftsträchtig eine Ausbildung auf dem Bau sein kann.

Geplant sind vielseitige Projekte – von Events über Videoproduktionen bis hin zu Mitmachaktionen. Dabei geben die Real Life Guys, die mit ihren spektakulären Eigenbau-Videos auf YouTube rund zwei Millionen Menschen erreichen, direkte Einblicke in den Alltag der Branche. Wer die Jungs kennt, weiß: Hinter scheinbar verrückten DIY-Projekten wie schwimmenden U-Booten oder fliegenden Badewannen steckt handfeste Technik, Teamgeist und jede Menge Know-how. Genau diesen Spirit wollen sie jetzt ins Bauhandwerk tragen.

Von besonderer Bedeutung ist, dass auch das Nationalteam Deutsches Baugewerbe Teil der Zusammenarbeit ist. In diesem Team, das vom ZDB getragen wird, engagieren sich die besten Nachwuchskräfte Deutschlands. Sie beweisen Jahr für Jahr, dass eine Karriere im Bauhandwerk weit über die klassische Ausbildung hinausgehen kann – bis hin zum internationalen Rampenlicht bei europaweiten und globalen Meisterschaften.

Ein erster Höhepunkt der neuen Zusammenarbeit steht bereits bevor: Vom 7. bis 10. August 2025 wird das Nationalteam gemeinsam mit den Real Life Guys auf dem Macher Festival 2025, dem größten deutschen DIY- und Handwerkerfestival auf dem Ferropolis-Gelände bei Leipzig, auftreten. Junge Menschen können dort live erleben, wie facettenreich das Baugewerbe heute ist – und selbst Hand anlegen.

"Uns verbindet der Antrieb, Dinge selbst anzupacken und Neues zu schaffen. Wir möchten zeigen, wie viel Innovationskraft und Perspektive in einem handwerklichen Beruf stecken." (Zitat-Quelle: Pressemitteilung), so Daniel, Mitglied der Real Life Guys.

Auch der ZDB sieht enorme Chancen in der Kooperation. "Wir wollen jungen Menschen ein realistisches und motivierendes Bild vom Bauhandwerk vermitteln. Durch die Zusammenarbeit erreichen wir neue Zielgruppen und können greifbar machen, wie spannend und relevant unsere Berufe sind." (Zitat-Quelle: Pressemitteilung), erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des zentralen Branchenverbands.

Für das Baugewerbe in Deutschland ist diese Initiative mehr als nur ein PR-Coup. Sie setzt ein deutliches Signal gegen den Nachwuchsmangel und nimmt sich einer gesellschaftlich brisanten Entwicklung an: Immer mehr Handwerksberufe leiden unter einem Imageproblem, während gleichzeitig auf Baustellen dringend helfende Hände und kluge Köpfe fehlen.

Mit kreativen Formaten und authentischen Einblicken in echte Karrieren wollen die Partner junge Menschen erreichen, die sich bisher vielleicht nicht für das Bauhandwerk interessiert hätten. Die Bedeutung dieser Aktion reicht weit über die unmittelbare Branche hinaus – sie zeigt, dass Handwerk, Digitalisierung und Kreativität keine Gegensätze sein müssen.

Diese Kooperation ist ein Mutmacher für Unternehmen, die nach neuen Ideen im Kampf um Nachwuchstalente suchen und beweist, dass Branchenwandel nur gelingt, wenn frische Perspektiven und bekannte Gesichter zusammenfinden. Wer sich also für Handwerk, Ausbildung, DIY und echte Berufsorientierung interessiert, findet jetzt auf neuen Kanälen Inspiration, Fakten, Hintergründe und handfeste Tipps für den eigenen Weg in die Bauzukunft.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Zentralverband Deutsches Baugewerbe und die YouTube-Creator The Real Life Guys …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Hintergründe und Bedeutung der Kooperation für das Bauhandwerk

Die nun gestartete Partnerschaft zwischen dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe und den Real Life Guys markiert einen bedeutenden Schritt für die Sichtbarkeit und Attraktivität von Ausbildungsberufen im Baugewerbe. In einer Zeit, in der der Fachkräftemangel zu den größten Herausforderungen der Branche zählt und viele Betriebe Schwierigkeiten haben, junge Menschen für handwerkliche Berufe zu gewinnen, setzen die Beteiligten gezielt auf innovative Wege der Nachwuchsgewinnung. Experten betonen, dass Kooperationen mit reichweitenstarken Influencern zunehmend als wirksames Mittel gelten, um den Zugang zu einer jüngeren Zielgruppe zu erleichtern. Durch gemeinsame Videoproduktionen, praxisnahe Events und die Integration des Nationalteams Baugewerbe entsteht eine authentische Darstellung des Berufsfeldes, die sich deutlich von klassischen Werbekampagnen unterscheidet.

Vergleichbare Kampagnen in anderen Handwerksbranchen, etwa in der Metall- oder Elektrotechnik, konnten in jüngster Vergangenheit bereits deutliche Reichweitensteigerungen und ein wachsendes Interesse an Ausbildungsplätzen verzeichnen. Die aktuelle Entwicklung unterstreicht zudem die zunehmende Nutzung digitaler Kanäle für Markenbildung, Recruiting und Informationen rund um die verschiedenen Berufsbilder. Eine häufig gestellte Frage bleibt, inwiefern diese digitale Ansprache auch langfristig zu höheren Abschlussquoten bei Ausbildungsverträgen beiträgt. Prognosen von Branchendienstleistern und aktuellen Studien zur Fachkräftesicherung stimmen vorsichtig optimistisch: Besonders authentische Einblicke und direkte Interaktion auf Plattformen wie YouTube oder Macher-Events können Hemmschwellen für Jugendliche abbauen und das Image von Bauhandwerksberufen nachhaltig verbessern. Damit entstehen neue Chancen für Betriebe und Verbände, Nachwuchs auf zeitgemäßen Wegen zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu begegnen.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag und die verwendeten Bilder können ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet worden sein.
Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge