Wollseifer & Müller erneut IKK-Vorstandsvorsitzende gewählt

Berlin, 21. März 2024 – In einer wegweisenden Mitgliederversammlung des IKK e.V. wurden heute Hans Peter Wollseifer und Hans-Jürgen Müller als Vertreter der Arbeitgeber bzw. Versicherten einstimmig für eine weitere Amtszeit von vier Jahren an die Spitze des Vorstandes gewählt. In Zeiten tiefgreifender struktureller Herausforderungen für das deutsche Gesundheitswesen bekunden beide Führungskräfte ihre entschlossene Hingabe, maßgebliche Reformen voranzutreiben und die Selbstverwaltung im Sektor aktiv zu gestalten. Ihre Wiederwahl signalisiert nicht nur Kontinuität, sondern auch einen resoluten Willen, auf drängende Fragen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Versorgungssteuerung konkrete Antworten zu finden.

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Bremen (VBR). Am 21. März 2024, auf der Mitgliederversammlung des IKK e.V. in Berlin, wurden Hans Peter Wollseifer und Hans-Jürgen Müller im Rahmen einer einstimmigen Entscheidung erneut in ihre Positionen als Vorstandsvorsitzende gewählt, was für Wollseifer die dritte und für Müller die fünfte Amtszeit markiert. Diese Wiederwahl zeugt von ihrem anhaltenden Engagement und der Anerkennung ihrer Leistungen durch die Mitglieder. Ihre jeweiligen Rollen spiegeln dabei die duale Struktur der Organisation wider: Während Wollseifer die Arbeitgeberseite repräsentiert, bringt Müller die Perspektive der Versicherten in den Vorstand ein.

Angesichts der bevorstehenden Herausforderungen im deutschen Gesundheitswesen, wie etwa die Notwendigkeit einer Krankenhausstruktur- und Finanzreform, unterstrichen die beiden Vorstände die Bedeutung eines gemeinsamen Engagements der Innungskrankenkassen auf Bundesebene. Die Digitalisierung, der Fachkräftemangel und die Versorgungssteuerung sind weitere zentrale Themen, bei denen die Vorstände Handlungsbedarf sehen. Ihre Philosophie, das wettbewerblich gegliederte und selbstverwaltete System solle sich als Problemlöser bewähren, deutet auf einen pragmatischen und doch innovativen Ansatz in der Führung.

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Darüber hinaus setzen sich Wollseifer und Müller leidenschaftlich für die Werte einer solidarischen Krankenversicherung ein – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Hautfarbe – und betonen das universelle Recht auf körperliche und geistige Gesundheit sowie den Zugang zum Gesundheitssystem.

Der IKK e.V., seit seiner Gründung im Jahr 2008 die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen auf Bundesebene, vertritt die Interessen seiner Mitglieder und deren über fünf Millionen Versicherten gegenüber den wesentlichen Akteuren im Gesundheitswesen. Mit Mitgliederkassen wie der BIG direkt gesund, der IKK Brandenburg und Berlin, der IKK classic, der IKK gesund plus und der IKK Südwest, spielt der IKK e.V. eine vitale Rolle in der deutschen Gesundheitslandschaft.

Die zentralen Akteure dieser Geschichte, Wollseifer und Müller, bringen nicht nur ihre Erfahrungen sondern auch ihre Visionen für eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung ein. Wollseifer, bereits ein langjähriges Mitglied im Verwaltungsrat verschiedener gesundheitlicher Institutionen und Präsident der Handwerkskammer zu Köln, sowie Müller, ein engagierter Selbstverwalter mit Sitz in mehreren Verwaltungsräten, sind beispielhaft für die Kombination aus Kontinuität und Innovation in der Führung des IKK e.V.

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Die Bestätigung ihrer Führungsrollen ist nicht nur eine Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen, sondern auch ein Zeichen dafür, dass sie mit ihrer Vision und ihrem Engagement den zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen effektiv begegnen können. Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V., sieht in ihrer Wiederwahl eine Bestätigung ihrer gemeinsamen Arbeit und betont die Wichtigkeit dieser starken Führung in einer Zeit, in der das Gesundheitswesen vor vielen Herausforderungen steht.

Die Gesellschaft steht an einem kritischen Punkt, an dem reformatorische Schritte im Gesundheitswesen unausweichlich werden. Die anhaltende Führung durch Wollseifer und Müller zeigt, dass der IKK e.V. bereit ist, diese Herausforderungen mit Erfahrung, Engagement und einem klaren Bekenntnis zur Solidarität und Innovation anzugehen.


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Hans Peter Wollseifer und Hans-Jürgen Müller als Vorstandsvorsitzende des IKK e.V. …

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Apothekenreform 2024: Online-Diskussion zur Ampel-Gesetzgebung

Berlin / Potsdam, 16. April 2024 – In einer Zeit, in der das deutsche Gesundheitswesen an der Schwelle signifikanter Veränderungen steht, zieht das anstehende Apothekenreformgesetz der Bundesregierung weitreichende Aufmerksamkeit auf sich. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bereitet sich der Deutsche Apothekerverband (DAV) darauf vor, im Herzen Potsdams ein entscheidendes Wirtschaftsforum auszurichten. Geplant für den 23. und 24. April, steht das Forum unter dem vielversprechenden Titel “Die Apothekenreform der Ampel-Koalition – Chance oder Umbruch?”. Im Vorfeld dieses richtungsweisenden Ereignisses werden hochkarätige Experten ihre Einschätzungen und Gutachten präsentieren, welche die Zukunft der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland grundlegend beeinflussen könnten. Dieses Forum verspricht nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse für Fachleute des Gesundheitssektors, sondern stellt ebenso eine einzigartige Gelegenheit für die Presse dar, aus erster Hand über den möglichen Kurs der Apothekenreform zu berichten.

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ZIA Forderung: Schneller Netzanschluss für die Energiewende

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Berlin, 16. April 2024 – In einem dringenden Appell fordert der ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.) die Bundesregierung auf, den Fokus weiterhin stark auf die Elektromobilität zu legen und die damit verbundene Förderpolitik zukunftssicher und verlässlich zu gestalten. Trotz der geplanten Reformen des Klimaschutzgesetzes, die ein Sofortprogramm nicht erforderlich machen sollen, zeigt sich der ZDK-Präsident Arne Joswig besorgt über die dramatischen Rückgänge bei den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen. Ohne signifikante Verbesserungen bei der Förderung und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur könnten die ambitionierten Ziele der Bundesregierung, bis 2030 15 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, in weite Ferne rücken.

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Heimtiermarkt boomt: Über 7 Mrd. Euro Umsatz 2023

In einem bemerkenswerten Zeugnis ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen Widrigkeiten hat die deutsche Heimtierbranche im Jahr 2023 mit einem beeindruckenden Gesamtumsatz von 7,1 Milliarden Euro erneut ihre vitale Rolle im Konsumsektor unter Beweis gestellt. Trotz steigender Kosten und Inflationsdruck registrierte die Branche, die vom klassischen Fachhandel bis zum Online-Verkauf eine breite Palette an Produkten für tierische Gefährten anbietet, ein beachtliches Wachstum. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) und der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. enthüllen in einer aktuellen Analyse ein Bild des Marktes, das von Innovation, Anpassungsfähigkeit und einem ungebrochenen Trend zur Qualität und Premiumversorgung von Heimtieren geprägt ist.

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DRV 2024: Späte Rücknahme der Stilllegungspflicht hilft Getreidebau wenig

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2024: Initiative zur Beschleunigung des Netzanschlusses

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SoVD fordert fairere Verkehrspolitik für alle

Berlin, 16.04.2024 – In einer wegweisenden Forderung an die Verkehrsminister von Bund und Ländern hebt ein breites Bündnis um den Sozialverband Deutschland (SoVD) die Notwendigkeit einer sozial gerechten Verkehrswende hervor, die auf einer langfristigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs fußt. Das Bündnis kritisiert die aktuellen milliardenschweren Investitionen in Autobahnen und fossile Anreize als kontraproduktiv für die Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung und setzt auf das Deutschlandticket sowie eine Reform der Dienstwagenbesteuerung als Schlüssel für mehr soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Mobilität. Diese Forderungen kommen in einer Zeit, in der der ÖPNV als Erfolgsgeschichte gefeiert wird und das Deutschlandticket über eine Million neue Nutzer*innen verzeichnet – ein unübersehbares Signal für die Dringlichkeit einer Verkehrswende, die allen zugutekommt.

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Bündnis fordert sozial gerechte Verkehrswende von Politik

In einem beispiellosen Schulterschluss fordern führende deutsche Wohlfahrts- und Sozialverbände gemeinsam mit Gewerkschaften eine tiefgreifende Reform der Mobilitätspolitik in Deutschland. Angesichts der dringenden Klimaschutzziele der Bundesregierung setzen sie sich für eine Priorisierung des öffentlichen Verkehrs, eine Abkehr von milliardenschweren Investitionen in den Autobahnbau sowie die Neugestaltung der Dienstwagenbesteuerung ein. Mit ihrem Appell zielen die Organisationen darauf ab, die Förderung einer sozial gerechten Verkehrswende voranzutreiben, die nicht nur den Klimaschutz stärkt, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten beseitigt.

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Revolution im Familienrecht: Weg frei für Drei-Eltern-Modelle

In einem bahnbrechenden Urteil hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 09. April 2024 die bisherigen Grenzen des Abstammungsrechts erweitert und damit den Weg für das sogenannte Drei-Eltern-Prinzip geebnet. In einer historischen Entscheidung zugunsten eines Mannes, der nicht nur finanzieller Unterstützer, sondern ein vollwertiger, rechtlich anerkannter Vater sein wollte, hat das Gericht die Rechte leiblicher Väter gestärkt und eine Anpassung der Gesetzgebung bis zum 30. Juni 2025 gefordert. Justizminister Buschmann steht nun vor der Herausforderung, das Familienrecht so zu reformieren, dass ein Kind neben dem „rechtlichen“ und „leiblichen“ Vater auch drei Elternteile haben kann. Diese fortschrittliche Entscheidung, begrüßt vom Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht (ISUV), markiert einen Wendepunkt im Verständnis von Elternschaft und Kindeswohl in Deutschland.

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Regionalkonferenz in Regensburg: Intelligente Fuhrparkoptimierung

In einer Welt, in der die Optimierung betrieblicher Mobilität eine immer größere Rolle spielt, setzt der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) einen Meilenstein mit seiner bevorstehenden Regionalkonferenz Süd in Regensburg. Unter dem Motto “Kostenbremse Fuhrparkwissen – Fuhrparkmanagement mit natürlicher und künstlicher Intelligenz” richtet sich die Veranstaltung am 4. Juni 2024 speziell an Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche. Die Konferenz verspricht, den Teilnehmenden mit praxisorientierten Workshops und Diskussionen aktueller Rechtsfragen, nicht nur tieferes Wissen über Kostenfallen im Fuhrparkmanagement zu vermitteln, sondern auch Einblicke in die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung zu geben. Hier treffen Innovation und Praxiserfahrung aufeinander, um die Zukunft der betrieblichen Mobilität neu zu definieren.

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BDP fordert Finanzierung für Psychotherapie-Weiterbildung

In einer beispiellosen Aktion hat ein breites Bündnis aus Studierenden, Psychotherapeutenverbänden und weiteren Fachgruppen in Würzburg mobil gemacht und verlangt von der Bundesregierung tiefgreifende Reformen. Ihre Forderung: eine dringende Gesetzesänderung, die die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung endlich gesetzlich absichert. Unterstützt von der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, sowie einem Rückhalt durch eine Petition mit über 72.000 Unterstützern, setzen die Organisatoren, angeführt von Dr. Johanna Thünker des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), ein starkes Zeichen – nicht zuletzt im Vorfeld des 44. Deutschen Psychotherapeutentages. Ihre Botschaft: Ohne gesetzliche Verankerung gefährdet die prekäre Finanzierungslage die zukünftige psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

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AOKs fördern eVerordnung in Orthopädie-Pilotprojekt

In einem beispiellosen Schritt in Richtung Digitalisierung haben sich führende Krankenkassen dem ambitionierten Pilotprojekt eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel unter der Federführung des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik angeschlossen. Seit dem 15. April 2024 erproben der AOK Bundesverband und mehrere regionale AOKs gemeinsam mit anderen Schlüsselakteuren die Umsetzung einer elektronischen Verordnungspraxis. Dieser innovativen Initiative, die von der Abgabe des Kostenvoranschlags bis zur Abrechnung reicht, liegt die Vision zugrunde, eine effiziente, benutzerfreundliche und zukunftsfähige Lösung für die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln zu schaffen. Mit dem Versprechen, die Versorgung von Millionen gesetzlich Versicherten langfristig zu sichern, markiert dieses Projekt einen entscheidenden Wendepunkt in der digitalen Gesundheitsversorgung.

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Jetzt Anmelden: KI-Fortbildung auf Lehrkräftetag in Rostock

Am 16. April 2024 eröffnet in Frankfurt am Main eine Veranstaltung, die sich als wegweisend für die Zukunft der Bildung positioniert. Unter dem Motto „KI – Grenzen und Möglichkeiten für die Schule der Zukunft“ lädt der Norddeutsche Lehrkräftetag 2024 Lehrerinnen und Lehrer, sowie Interessierte aus dem Bildungssektor ein, sich auf eine Reise durch die neuesten Entwicklungen und Visionen für die Lehr- und Lernwelt zu begeben. Mit einer Kombination aus Keynote-Speeches, individuell wählbaren Fortbildungsprogrammen und einer umfassenden Bildungsmedienausstellung wird den Teilnehmenden eine Plattform geboten, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend wirken soll. Veranstaltet vom Verband Bildungsmedien e.V. in Kooperation mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE), verspricht dieser Tag, ein Highlight für alle Bildungsinteressierten zu werden, die einen Blick in die Zukunft der digitalen Bildung werfen möchten.

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Neue UN-Richtlinien stärken Kindern das Umweltrecht

In einer beispiellosen Initiative präsentiert die Kinderrechtsorganisation terre des hommes Deutschland e. V. zusammen mit dem Kinderrechtenetzwerk National Coalition Deutschland die erstmalig ins Deutsche übersetzten UN-Leitlinien zum Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt. Mit Nachdruck appellieren sie an die Bundesregierung, signifikante Maßnahmen zu ergreifen, um die natürlichen Lebensgrundlagen von Kindern weltweit und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Forderung erfolgt vor dem Hintergrund der erst kürzlich veröffentlichten “General Comment No. 26” des UN-Kinderrechtsausschusses, der ein eindringliches Bild der globalen Umweltkrise zeichnet und die Dringlichkeit von umfassenden staatlichen Maßnahmen unterstreicht. In Osnabrück und Berlin laufende Diskussionen und bevorstehende Veranstaltungen zielen darauf ab, diese kritischen Leitlinien in konkrete politische Entscheidungen umzusetzen, mit einem klaren Fokus auf die Verantwortung Deutschlands als bedeutende Industrienation.

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