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Wie Kryptowährungen in der Steuererklärung berücksichtigt werden müssen

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Presse /news Verbandsnachrichten

VLH warnt: Privatanleger müssen mit Kryptowährungen Steuern zahlen

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) hat in einer aktuellen Mitteilung darauf hingewiesen, dass Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum einkommensteuerpflichtig sind. Dies habe der Bundesfinanzhof (BFH) kürzlich entschieden. Anders als bei klassischen Anlageformen kümmert sich hierbei nicht die Bank um die Abgeltungssteuer, sondern der Privatanleger muss sich selbst um seine Steuererklärung kümmern.

Die BaFin hat Bitcoins & Co. als Rechnungseinheiten eingestuft, was bedeutet, dass sie rechtlich weder als (Fremd-)Währung noch als Kapitalanlage behandelt werden, sondern als sogenannte sonstige Wirtschaftsgüter. Desto wichtiger ist es für Privatanleger zu wissen, wann sie sich selbst um die Abgeltungsteuer kümmern müssen und was die Bank übernimmt.

Die VLH gibt wichtige Hinweise und zeigt auf, worauf Anleger achten sollten. So müssen Privatanleger beispielsweise Gewinne aus dem Kryptohandel in ihrer Steuererklärung angeben. Entscheidend für die Besteuerung der Veräußerungsgewinne ist das Datum der Anschaffung der digitalen Währung. Wer seine Bitcoins vor mehr als einem Jahr gekauft hat, muss keine Steuern auf Veräußerungsgewinne zahlen.

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Privatanleger sollten alle Bitcoin-Geschäfte genau dokumentieren, um dem Finanzamt im Zweifel genaue Nachweise liefern zu können. Verluste aus dem Bitcoin-Handel können wie bei Aktien auch gegengerechnet werden, aber nur mit Gewinnen aus den gleichen privaten Veräußerungsgeschäften.

Die VLH empfiehlt, Gewinne und Verluste saldieren zu lassen und sich von einem Broker oder einem Finanzinstitut die relevanten Summen dokumentieren zu lassen, um sie in der Steuererklärung angeben zu können oder das Ganze einem VLH-Berater oder einer VLH-Beraterin zu überlassen.

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Sie stellt außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater. Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Steuerklärung: Das Wichtigste zu Kryptowährungen
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Weitere Informationen über den Verband

– Der Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist ein gemeinnütziger Verein, der im Jahr 1972 gegründet wurde.
– Der VLH ist mit über 1 Million Mitgliedern einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland.
– Der Verein bietet seinen Mitgliedern Hilfe bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung und der Prüfung von Steuerbescheiden.
– Die Mitglieder des VLH können sich von qualifizierten Steuerberatern beraten lassen und erhalten Unterstützung bei Fragen zur Steuer.
– Der VLH hat mehr als 3.000 Beratungsstellen in ganz Deutschland und beschäftigt über 1.500 Beraterinnen und Berater.
– Die Mitgliedschaft im VLH ist an eine Jahresgebühr gebunden, die je nach Einkommen gestaffelt ist.
– Der Verein finanziert sich überwiegend durch Mitgliedsbeiträge und erhält keine staatlichen Zuschüsse.
– Der VLH hat im Jahr 2020 ein Jahresergebnis von rund 77 Millionen Euro erzielt.
– Der Vorstand des VLH wird von den Mitgliedern gewählt und besteht aus fünf Mitgliedern.
– Der VLH ist Mitglied im Bund der Steuerzahler und im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband.

8 Responses

  1. Warum sollten Kryptowährungen überhaupt in der Steuererklärung berücksichtigt werden? Absurde Regelungen!

    1. Kryptowährungen sollten in der Steuererklärung berücksichtigt werden, da sie genauso wie andere Vermögenswerte besteuert werden. Wer sich daran stört, sollte sich besser mit den Gesetzen auseinandersetzen, anstatt sie als absurd abzustempeln.

  2. Warum sollten Kryptowährungen überhaupt in der Steuererklärung berücksichtigt werden? Klingt nach übertriebenem Bürokratiewahnsinn!

    1. Da kann ich dir leider nicht zustimmen. Steuern sind wichtig, um das Gemeinwohl zu finanzieren. Kryptowährungen sollten nicht privilegiert sein, sondern fair wie andere Vermögenswerte besteuert werden.

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Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

DUH klagt gegen irreführende Werbung von weiteren Gasversorgern

Berlin (ots) – 19.07.2024 – 10:30

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Pharma Deutschland stärkt Nord-Region: Neuer Landesverband

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Kindesunterhalt: ISUV kritisiert Düsseldorfer Tabelle

Am 19. Juli 2024 veröffentlichte der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) die neueste Ausgabe seiner Vereinszeitschrift, den ISUV-Report 176. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die angekündigte Reform des Kindesunterhaltsrechts, auf die viele Trennungseltern dringend warten. Der Verband fordert eine umfassende Verbundlösung, die unterhalts-, betreuungs- und sorgerechtliche Fragen gemeinsam betrachtet. Besonders hervorzuheben ist die Kritik des ISUV an der Düsseldorfer Tabelle, die als veraltet und ungerecht angesehen wird. Der Report enthält zudem eine alternative Berechnungsmethode und fordert konkrete Kompensationen für unterhaltspflichtige Elternteile. Weitere Themen umfassen aktuelle familienrechtliche Urteile, Bildungsfragen und spannende Berichte von ISUV-Veranstaltungen.

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EU stärkt Wohnungsbau: Neues Kommissionsmitglied ernannt

Berlin (ots) – Am 18. Juli 2024 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr politisches Programm für die zweite Amtszeit vorgestellt und kündigte die Ernennung eines speziellen Kommissionsmitglieds für den Wohnungsbau an. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Baugewerbes, begrüßte diesen Schritt als dringend notwendig angesichts des europaweiten Wohnraummangels und hob die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums hervor. Gleichzeitig warnte er davor, dass neue EU-Regelungen den Wohnungsbau unnötig verteuern könnten.

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DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

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Johanniter-Unfall-Hilfe 2023: Einsatz für Menschen in Not

Täglich sind über 77.000 Johanniterinnen und Johanniter im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Auch im Jahr 2023 setzte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe unermüdlich für Betroffene weltweit ein – von der Ukraine bis zur Türkei nach schweren Erdbeben. Mit mehr als 1,2 Millionen Einsätzen in der Notfallrettung, der Versorgung von täglich 20.000 Pflegebedürftigen und der Schulung von 300.000 Laien in Erster Hilfe, bewiesen sie ihre herausragende Kompetenz und Hingabe.

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Weltraumforschungstag: Deutschland stärkt New Space am 20. Juli

Am 20. Juli ist Weltraumforschungstag. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. hebt die Bedeutung dieses Tages hervor, indem er auf die faszinierenden Erfolge der Vergangenheit wie die Mondlandung 1969 und die Marsmission Viking 1 in den 70er Jahren verweist. Während sich die europäische Raumfahrt erst kürzlich mit dem Erstflug der Ariane 6 aus einer Krise befreit hat, steht besonders die aufstrebende “New Space”-Branche im Fokus. Diese soll durch gezielte Forschungsförderung kosteneffiziente Lösungen für hochzuverlässige Systeme entwickeln und damit das Potenzial von Kleinsatelliten ausschöpfen. Simon Jäckel vom VDI betont die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen und nationalstaatlicher Aufträge, um Deutschland auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Ein neues Policy Factsheet des VDI gibt klare Handlungsempfehlungen zur Förderung dieser Zukunftstechnologien.

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VCI begrüßt Wiederwahl von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin

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Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

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Kürzungen bedrohen humanitäre Hilfe: Neue Fluchtwellen drohen

Einleitung:

Inmitten der tiefen humanitären Krise Syriens – dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges – ist der Bedarf an Hilfe dringender denn je. Fast 17 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen, während die Wirtschaft vor dem Kollaps steht und 90 Prozent der Bevölkerung in Armut leben. Angesichts dieser alarmierenden Entwicklung warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor katastrophalen Folgen durch Kürzungen im Bundeshaushalt 2025, welche die humanitäre Hilfe erheblich reduzieren könnten. "Vergesst uns nicht", appellieren die Helfer vor Ort eindringlich.

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Bildungssteuer: Gefahr für Osteopathie-Qualität

Wiesbaden (ots) – 18.07.2024, 09:30 Uhr – Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) hat jüngst eine kritische Stellungnahme zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2024 an die Bundesregierung gerichtet. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem die Abschaffung der Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen vor. Nach Ansicht des VOD könnte diese Maßnahme die Fortbildungskosten in medizinischen Berufen um 19 Prozent erhöhen und somit gravierende Auswirkungen auf die Qualität der Patientenversorgung haben. „Schlechter und teurer – das kann weder finanz- noch gesundheitspolitisch das Ziel der Bundesregierung sein“, warnt die VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann. Der Verband appelliert eindringlich, die Steuerbefreiung beizubehalten, um weiterhin eine hohe Behandlungsqualität sicherstellen zu können.

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