foodwatch warnt: Weihnachtsessen 2025 deutlich teurer – Forderung nach Mehrwertsteuer-Streichung auf Obst und Gemüse

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Die Verbraucherorganisation foodwatch warnt vor deutlich gestiegenen Preisen für Weihnachtslebensmittel. Ein Warenkorb mit 24 typischen Produkten ist laut einem Preischeck um 21 Prozent teurer als im Vorjahr. Die Organisation fordert daher die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, um gesunde Ernährung erschwinglicher zu machen.

Inhaltsverzeichnis

– Ein Weihnachtswarenkorb ist 2025 im Vergleich zu 2024 um 21 Prozent teurer.
– Die Verbraucherorganisation fordert null Prozent Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel.
– Viele Menschen in Deutschland sorgen sich um die Bezahlbarkeit von Lebensmitteln.

Weihnachtsessen 2025: foodwatch meldet Preissprünge von über 20 Prozent

Berlin, 16. Dezember 2025. Ein Preischeck der Verbraucherorganisation foodwatch zeigt: Das diesjährige Weihnachtsessen kostet teilweise deutlich mehr als 2024. Ein Warenkorb mit 24 beliebten Lebensmitteln der Weihnachtszeit ist bei Aldi Nord aktuell über 20 Prozent teurer als im Vorjahr. Statt 58 Euro im Dezember 2024 müssen Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt über 70 Euro zahlen.*

„Ob Knusperente, Orangen oder Vanillekipferl: Was zur Weihnachtszeit auf den Tisch kommt, ist zum Teil deutlich teurer als im letzten Jahr. Die Preise steigen auch bei beliebten Weihnachtsartikeln“, sagte Dr. Chris Methmann, Geschäftsführer von foodwatch.

Die konkreten Preisvergleiche belegen diese Entwicklung. Für ein Kilogramm Mandarinen fallen aktuell 1,99 Euro an – im Vorjahreszeitraum waren es noch 1,59 Euro. Das entspricht einem Unterschied von 25 Prozent. Walnüsse kosten mit 4,99 Euro ebenfalls 25 Prozent mehr als Ende 2024 (3,99 Euro). Ein Bio-Hokkaido-Kürbis ist um 22 Prozent von 1,79 auf 2,19 Euro pro Kilogramm gestiegen.*

Auch bei klassischen Festtagsprodukten sind die Preisschilder deutlich nach oben gerutscht. Zimtsterne verteuerten sich um 30 Prozent, eine Knusperente um 20 Prozent. Besonders drastisch fiel die Preiserhöhung für Gänsebrustfilet aus: plus 70 Prozent.

Als Konsequenz aus diesen Befunden fordert foodwatch Bundesernährungsminister Alois Rainer auf, die Mehrwertsteuer auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte zu streichen. Ziel ist es, eine gesunde Ernährung erschwinglicher zu machen. Zusätzlich verlangt die Organisation die Einrichtung einer staatlichen Preisbeobachtungsstelle, die systematisch Daten zur Preisentwicklung erheben und für mehr Transparenz in der Preispolitik sorgen soll.*

Einordnung: Wie stark steigen Lebensmittelpreise?

Die Meldung von foodwatch über steigende Preise für Weihnachtsartikel ist kein isoliertes Phänomen. Sie fügt sich in einen längerfristigen Trend ein, der die Lebensmittelpreise in Deutschland seit Jahren nach oben treibt. Verschiedene amtliche Statistiken und wissenschaftliche Analysen zeichnen ein klares Bild dieser Entwicklung und zeigen strukturelle Ursachen auf.

Entwicklung der Lebensmittelpreise

Die Preisdynamik begann nicht erst 2025. Schon im Dezember 2023 lag das Preisniveau für Lebensmittel 4,5 % über dem Vorjahresmonat (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand: Dezember 2023). Diese Entwicklung setzte sich fort. Laut Eurostat stiegen die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel in Deutschland zwischen 2019 und 2024 um über 20 % (Quelle: Eurostat, Stand: 2024). Eine kumulative Betrachtung zeigt: Zwischen 2020 und 2024 erhöhten sich diese Preise um rund 25–30 % (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand: Frühjahr 2025)*.

Auch im aktuellen Jahr 2025 setzt sich der Aufwärtstrend fort, wenn auch in abgeschwächter Form. Im Oktober 2025 lagen die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel in Deutschland rund 2–3 % über dem Niveau von Oktober 2024 (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand: Oktober 2025)*. Die von foodwatch festgestellten Preissprünge für einzelne Weihnachtsprodukte fallen damit deutlich höher aus als dieser allgemeine Jahresvergleich.

Strukturelle Ursachen: Handel und Marktstruktur

Neben globalen Faktoren wie Ernteausfällen oder gestiegenen Energiepreisen sehen Experten auch strukturelle Gründe im heimischen Markt. Die Monopolkommission stellte 2024 fest, dass die starke Marktkonzentration im Lebensmitteleinzelhandel zu einem geringeren Wettbewerbsdruck führen kann (Quelle: Monopolkommission, Stand: 2024)*. Wenige große Handelsketten dominieren den Markt, was die Preissetzung beeinflussen kann.

Vor diesem Hintergrund wird die Forderung nach steuerlichen Entlastungen diskutiert. Deutschland erhebt einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf die meisten Lebensmittel. Andere EU-Länder wie Irland verzichten komplett auf die Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel (Quelle: Europäische Kommission, Stand: 01.01.2025). Allerdings zeigen Studien, dass solche Maßnahmen nicht automatisch bei den Verbrauchern ankommen. Eine DIW-Studie aus 2024 kam zu dem Schluss, dass eine Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel fiskalisch kostenintensiv wäre, ohne eine Garantie für entsprechende Preisreduktionen im Handel zu bieten (Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Stand: 2024).

Wer die höheren Preise am stärksten trifft

Steigende Lebensmittelpreise belasten nicht alle Haushalte gleich. Die finanziellen Folgen sind sozial ungleich verteilt und treffen einkommensschwache Familien besonders hart. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Gewichtung der Ausgaben: Während Haushalte mit höherem Einkommen im Schnitt rund 10 Prozent ihres Budgets für Nahrungsmittel aufwenden, sind es bei Haushalten mit geringem Einkommen über 18 Prozent (Stand: 2023, laut Statistischem Bundesamt*). Jeder Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln frisst bei ihnen daher einen deutlich größeren Teil des verfügbaren Geldes.

Diese strukturelle Benachteiligung spiegelt sich in der Stimmungslage wider. Eine forsa-Umfrage vom November 2024 zeigt, dass 84 Prozent der Befragten aus einkommensschwachen Haushalten sich Sorgen machen, Lebensmittel in Zukunft nicht mehr bezahlen zu können*. Die Sorge um die Bezahlbarkeit ist allgegenwärtig und beeinflusst das tägliche Einkaufsverhalten. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher reagieren auf den Kostendruck, indem sie preisbewusster einkaufen, auf bestimmte Produkte verzichten oder zu günstigeren Alternativen greifen. Der aktuelle Ernährungsreport des Bundesernährungsministeriums bestätigt diesen Trend: Der Preis spielt für viele Menschen in diesem Jahr eine noch größere Rolle als zuvor*.

Die Konsequenzen gehen über bloße Unzufriedenheit hinaus. Für Haushalte mit knappem Budget kann ein anhaltender Preisdruck bedeuten, dass der Konsum von frischem Obst und Gemüse zurückgeht – zugunsten von sättigenden, aber oft weniger nährstoffreichen Grundnahrungsmitteln. Diese Verschiebung im Warenkorb hat direkte Auswirkungen auf die Ernährungsqualität und damit auf die Gesundheit. Die steigenden Kosten treffen somit nicht nur den Geldbeutel, sondern verstärken auch soziale Ungleichheiten im Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung.

Forderungen und politische Debatte

Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert die Bundesregierung auf, die Mehrwertsteuer auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte vollständig abzuschaffen. Diese Maßnahme soll eine gesunde Ernährung finanziell erreichbarer machen. Die Forderung trifft jedoch in der politischen und wissenschaftlichen Debatte auf unterschiedliche Einschätzungen, die zwischen sozialer Entlastung und fiskalischen Realitäten abwägen.

Debatte um Mehrwertsteuer

Die Idee einer steuerlichen Entlastung für gesunde Grundnahrungsmittel ist nicht neu. Innerhalb der Europäischen Union existieren bereits verschiedene Modelle. Die Europäische Kommission dokumentiert, dass Deutschland 2025 einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf Lebensmittel hat, während Irland beispielsweise 0 % für viele Grundnahrungsmittel verlangt (Stand: 01.01.2025)*. Eine vollständige Streichung der Steuer, wie von foodwatch gefordert, wäre also ein deutlicher Schritt über den aktuellen nationalen Rahmen hinaus.

Wissenschaftliche Studien beleuchten die potenziellen Wirkungen einer solchen Senkung. Eine DIW-Studie aus dem Jahr 2024 zeigt, dass eine Mehrwertsteuersenkung auf gesunde Lebensmittel einkommensschwache Haushalte entlasten würde*. Diese Maßnahme ist jedoch fiskalisch kostenintensiv. Die Analyse des DIW unterstreicht damit den klassischen Zielkonflikt zwischen sozialpolitischer Wirkung und den finanziellen Spielräumen des Staates.

Gleichzeitig verweisen andere Stimmen auf strukturelle Ursachen für hohe Preise, die eine reine Steuersenkung nicht beheben würde. Die Monopolkommission wies 2024 darauf hin, dass Konzentrationsprozesse im Lebensmitteleinzelhandel die Wettbewerbsdynamik beeinflussen können*. Eine staatliche Preisbeobachtungsstelle, wie sie foodwatch ebenfalls fordert, zielt darauf ab, mehr Transparenz in diese Marktstrukturen zu bringen*.

Die politische Debatte bleibt kontrovers. Während Verbraucherschützer auf die akute Entlastungswirkung für finanziell benachteiligte Haushalte pochen, verweisen Finanzpolitiker auf die hohen Steuerausfälle und die Komplexität einer selektiven Steuerbefreiung. Die Diskussion zeigt, dass die Frage nach bezahlbaren Lebensmitteln keine einfache Lösung hat, sondern eine Abwägung zwischen kurzfristiger Entlastung und langfristiger, struktureller Marktgestaltung erfordert.

Welche Handlungsoptionen gibt es gegen hohe Lebensmittelpreise?

Die Debatte um steigende Preise an der Supermarktkasse ist nicht neu, aber sie bleibt dringlich. Ein Warenkorb von Aldi Nord mit 24 beliebten Lebensmitteln in der Weihnachtszeit, wie Spekulatius, Heringssalat oder Mandarinen, war im Dezember 2024 noch 58 Euro teuer, Mitte Dezember 2025 lag der Preis bei über 70 Euro*. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche konkreten Schritte möglich sind, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten und für mehr Preistransparenz zu sorgen. Die Diskussion bewegt sich zwischen kurzfristigen Maßnahmen zur besseren Beobachtung des Marktes und mittel- bis langfristigen politischen Interventionen.

Eine zentrale Forderung von foodwatch ist die Einführung einer staatlichen Preisbeobachtungsstelle. Eine solche Institution könnte systematisch Daten erheben und auswerten, um mehr Transparenz in die Preispolitik der Handelsketten zu bringen. Das Ziel ist klar: unfaire Handelspraktiken und Preistreiberei wirksam einzudämmen. Diese Forderung zielt darauf ab, den Markt besser zu verstehen und Grundlagen für politisches Handeln zu schaffen.

Darüber hinaus wird die steuerpolitische Schraube diskutiert. foodwatch fordert konkret, die Mehrwertsteuer auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte abzuschaffen. Die Idee dahinter: gesunde Grundnahrungsmittel gezielt verbilligen, um eine ausgewogene Ernährung für alle Einkommensgruppen erschwinglicher zu machen. Diese Debatte wird durch Studien wie die des DIW Berlin gestützt, die die sozialen Effekte von Steueranpassungen im Lebensmittelbereich untersuchen.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher bleiben praktische Strategien im Alltag wichtig. Dazu gehört, saisonale und regionale Produkte zu bevorzugen, Preise zwischen verschiedenen Anbietern zu vergleichen und gezielt auf Sonderangebote bei Grundnahrungsmitteln zu achten.

Folgende Handlungsfelder zeichnen sich ab:

  • Marktbeobachtung: Die Einrichtung einer unabhängigen Preisbeobachtungsstelle könnte für mehr Transparenz sorgen und eine Grundlage für weitere politische Maßnahmen schaffen.
  • Steuerpolitik: Die Prüfung einer Mehrwertsteuersenkung oder -abschaffung auf gesunde Grundnahrungsmittel wie Obst und Gemüse ist eine zentrale mittelfristige Forderung, um Verbraucher direkt zu entlasten.
  • Verbraucherverhalten: Ein preisbewusster Einkauf, der auf Saisonalität und den Vergleich von Angeboten setzt, bleibt eine unmittelbare Möglichkeit für den Einzelnen.

Die Herausforderung liegt nun darin, aus diesen Optionen einen wirksamen Mix zu entwickeln, der kurzfristige Transparenz schafft und langfristig strukturelle Entlastung bringt.

Die vorliegenden Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung von foodwatch e.V.

Weiterführende Quellen:

  • „Das Preisniveau für Lebensmittel lag im Dezember 2023 um 4,5 % über dem Vorjahresmonat, wobei insbesondere Weihnachtsartikel zum Teil zweistellig teurer wurden (Stand: Dezember 2023).“ – Quelle: https://www.destatis.de
  • „Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel in Deutschland lagen im Oktober 2025 rund 2–3 % über dem Niveau von Oktober 2024, mit besonders hohen Preissteigerungen bei verarbeitetem Fleisch, Süßwaren und Molkereiprodukten (Stand: Oktober 2025).“ – Quelle: https://www.destatis.de
  • „Zwischen 2020 und 2024 sind die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel in Deutschland kumuliert um rund 25–30 % gestiegen, deutlich mehr als die allgemeine Inflationsrate in diesem Zeitraum (Stand: Frühjahr 2025).“ – Quelle: https://www-genesis.destatis.de
  • „In Deutschland geben Haushalte mit geringem Einkommen über 18 % ihres Haushaltsbudgets für Nahrungsmittel aus, während es bei höheren Einkommen rund 10 % sind (Stand: 2023).“ – Quelle: https://www.destatis.de
  • „Eine forsa-Umfrage von November 2024 zeigt, dass 84 % der Befragten aus einkommensschwachen Haushalten sich Sorgen machen, dass Lebensmittel in Zukunft nicht mehr bezahlbar sind.“ – Quelle: https://www.forsa.de
  • „Die Monopolkommission stellte 2024 fest, dass die starke Marktkonzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu höheren Lebensmittelpreisen beiträgt und fordert stärkere Missbrauchsaufsicht (Stand: 2024).“ – Quelle: https://www.monopolkommission.de
  • „Die Europäische Kommission dokumentiert, dass Deutschland 2025 einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf Lebensmittel hat, während Irland z.B. 0 % für viele Grundnahrungsmittel verlangt (Stand: 01.01.2025).“ – Quelle: https://taxation-customs.ec.europa.eu
  • „Eine DIW-Studie aus 2024 zeigt, dass eine Mehrwertsteuersenkung auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte insbesondere einkommensschwache Haushalte entlasten würde, diese Maßnahme aber fiskalisch kostenintensiv ist (Stand: 2024).“ – Quelle: https://www.diw.de
  • „Eurostat weist aus, dass die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel in Deutschland zwischen 2019 und 2024 um über 20 % stiegen und somit über dem EU-Durchschnitt liegen (Stand: 2024).“ – Quelle: https://ec.europa.eu/eurostat

8 Antworten

  1. ‚Die steigenden Preise belasten vor allem einkommensschwache Haushalte stark. Es ist wichtig, dass diese Themen in der Politik ernst genommen werden!‘

  2. Ich habe auch bemerkt, dass die Preise für Weihnachtsartikel stark gestiegen sind. Vielleicht könnten wir mehr saisonale Produkte verwenden? Das würde auch den Geldbeutel schonen!

    1. ‚Das stimmt! Saisonal einkaufen kann helfen und oft sind die Produkte frischer und besser im Geschmack.‘

  3. Es ist erschreckend zu hören, dass viele Menschen sich nicht mehr leisten können, was sie brauchen. Ich denke, wir sollten alle darauf achten, regional einzukaufen. Was haltet ihr davon?

  4. Die Forderung nach einer Null Prozent Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel ist echt wichtig! Ich frage mich, wie das umgesetzt werden kann und ob die großen Supermarktketten da mitziehen würden.

  5. Ich kann die Bedenken über die steigenden Lebensmittelpreise nachvollziehen. Es ist wirklich besorgniserregend, wie viel teurer alles geworden ist. Was denkt ihr, könnte man noch tun, um die Preise zu drücken?

    1. Ich finde auch, dass eine staatliche Preisbeobachtungsstelle eine gute Idee wäre! Das könnte mehr Transparenz bringen und vielleicht sogar den Wettbewerb anregen.

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