Wachstumschancengesetz: Forderung nach schnellerer Umsetzung

In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit erhebt der BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen eine kritische Stimme gegen die Verzögerung des Wachstumschancengesetzes. Dr. Dirk Jandura, Präsident des Verbandes, warnt eindringlich vor den negativen Folgen dieser Entscheidung für die deutsche Wirtschaft. Mit einem dringenden Appell fordert er alle politischen Kräfte auf, die notwendigen Reformen nicht länger aufzuschieben, um die Grundlage für Wachstum, Innovation und Investitionen zu stärken. Berlin, am Morgen des 22. Februars 2024, steht die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands im Fokus einer hitzigen Debatte.

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Bremen (VBR). Berlin, 22. Februar 2024 – Die deutsche Wirtschaft steht vor einer entscheidenden Herausforderung: Das Wachstumschancengesetz, eine gesetzgeberische Maßnahme zur Förderung der Wirtschaft durch steuerliche Entlastungen, verzögert sich. Diese Verzögerung trifft auf ein Deutschland, das dringend auf Innovation, Investitionen und eine Vereinfachung der bürokratischen Belastungen angewiesen ist, um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben.

Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), hat klare Worte zur aktuellen Situation gefunden: “Das Aufschieben des Wachstumschancengesetzes schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Die vorgeschlagenen Entlastungen sind richtig, aber sie kommen spät und sind viel zu wenig.”

Jandura betont, dass in Krisenzeiten ein geschlossenes Agieren von Bund, Ländern, Regierung und Opposition unerlässlich ist. Eine solche Einigkeit sei der Schlüssel, um das Vertrauen in die wirtschaftliche Weitsicht und Handlungsfähigkeit der Politik zu erhalten und zu stärken. “Die Union nimmt für die Entlastung der Landwirtschaft die Gesamtwirtschaft in Geiselhaft”, kritisiert Jandura die aktuelle politische Lage.

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Das Wachstumschancengesetz in seiner zwar reduzierten, aber immer noch bedeutenden Form könnte ein Signal in die richtige Richtung setzen. Als erster Schritt hin zu einer umfassenden Modernisierung könnte es helfen, die Unternehmenssteuern zu senken und die bürokratische Last zu mindern. “Wir brauchen mehr Wachstum, Investitionen und Innovationen. Die Unternehmen belastet die ausufernde Bürokratie. Einfache und praktikable gesetzliche Regelungen sind notwendig”, so Jandura.

Der Bedarf an einfacheren, verständlicheren und praktikableren Gesetzen und Regelungen ist groß. Diese sollten frei von Widersprüchen sein und Unternehmen erlauben, auf ein international vergleichbares Belastungsniveau zu kommen. Jandura betont die Notwendigkeit, das Steuerrecht in seiner Regelungsvielfalt zu vereinfachen und zu entbürokratisieren.

Die Verzögerung des Wachstumschancengesetzes stellt somit nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine verpasste Chance dar, Deutschland als Wirtschaftsstandort zukunftssicher zu machen. In einer Zeit globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Rezessionen ist es umso wichtiger, klare und proaktive Entscheidungen zu treffen, die Wachstum und Innovation fördern. Der Aufruf zur Einheit und zur Überwindung politischer Gräben sollte daher ernstgenommen werden, um den Standort Deutschland als eine starke und wettbewerbsfähige Wirtschaft zu sichern.

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Wachstumschancengesetz – zu spät, zu wenig

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Grill-Sicherheit: 8 Top-Tipps vom Deutschen Feuerwehrverband

Mit dem Erwachen des Frühlings und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen zieht es viele ins Freie – die Grillsaison beginnt. Doch der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt zur Vorsicht: Die Kombination aus Sonnenschein und Grillgenuss birgt auch Gefahren. Vom Balkon bis zum Garten appelliert der Verband dringlich an alle Grillbegeisterten, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Unfälle und Verletzungen zu verhindern. „Planen Sie umsichtig, grillen Sie sicher und seien Sie auch nach dem Grillen wachsam“, mahnt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Vor diesem Hintergrund teilt der DFV essenzielle Tipps für ein ungefährliches Grillvergnügen und verweist auf spezielle Präventionshinweise zum Schutz der Kinder und zur Verhinderung von Kohlenmonoxidvergiftungen. Das Vergnügen am Grill sollte nicht durch leichtsinnige Fehler getrübt werden – der DFV steht mit Rat zur Seite.

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Dramatischer Realverbrauch bei Pkw entlarvt

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Einlagegarantie in der EU respektiert lokale Bankensicherheit

In einer bemerkenswerten Entwicklung haben der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) und der Sparkassenverband Bayern (SVB) ihre Erleichterung darüber zum Ausdruck gebracht, dass der Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments (ECON) das Vorhaben einer einheitlichen europäischen Einlagensicherung (EDIS) auf Eis gelegt hat. Diese Entscheidung, die heute bekannt gegeben wurde, markiert einen entscheidenden Moment für die Zukunft des Finanzwesens in Deutschland und ganz Europa. Beide Bankenverbände heben hervor, warum eine pauschale Umsetzung der EDIS für alle europäischen Banken, unabhängig von ihren jeweiligen Sicherungsmechanismen, keine zukunftsfähige Lösung darstellen kann. Mit ihren Worten zeichnen die Führungskräfte ein Bild von Vorsicht und der Notwendigkeit individueller Ansätze zur Sicherung finanzieller Stabilität, was deutlich macht, dass die Diskussion um die finanzielle Sicherung in Europa gerade erst begonnen hat.

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In einem bahnbrechenden Urteil, das als Meilenstein im Kampf gegen fossile Brennstoffprojekte und für den Umwelt- und Klimaschutz gelten dürfte, hat das Gericht in Den Haag die sofortige Einstellung der umstrittenen Gasbohrungen vor der Insel Borkum beschlossen. Getragen von einer breiten Koalition aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Stadt Borkum, niederländischen Umweltorganisationen und einer Bürgerinitiative, sendet das Urteil ein starkes Signal aus: Die Erhaltung sensibler Ökosysteme wie des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer hat Vorrang vor den Interessen der Öl- und Gasindustrie. Dieser historische Erfolg markiert einen entscheidenden Sieg für den Umweltschutz und könnte weitreichende Folgen für die Zukunft fossiler Energieförderung in der Nordsee und darüber hinaus haben.

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Im Angesicht des demografischen Wandels und einer zunehmend alternden Bevölkerung in Deutschland, stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen in der Pflege und Gesundheitsversorgung. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) nimmt sich dieser Problematik am 25. April im Auditorium Friedrichstraße in Berlin an. Unter dem provokanten Motto „Pflege am Abgrund?“ versammelt der ZIA Experten aus Politik und Gesundheitswirtschaft, um Lösungswege für die drängendsten Fragen rund um altersgerechten Wohnraum, die Bewältigung des Fachkräftemangels und die Sicherstellung einer würdevollen Versorgung zu diskutieren. Ist die Immobilienwirtschaft der Schlüssel zur Bewältigung dieser Krise? Der „Tag der Gesundheitsimmobilie“ verspricht aufschlussreiche Einblicke und wegweisende Diskussionen in einem Sektor, der wie kein anderer unsere Zukunft und das Wohl älterer Generationen prägen wird.

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