Vorsorge-TV: So schützt Du Deine Familie vor Erbstreit

In einer Zeit, in der die Planung für die Zukunft ein immer wichtiger werdendes Thema ist, bietet der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. zusammen mit dem renommierten Rechtsanwalt Alexander Braun ein besonderes Format: Vorsorge TV. Diese Online-Vortragsreihe erreicht am 21. März 2024 einen bedeutenden Meilenstein mit der Ausstrahlung ihrer 100. Folge direkt aus dem Münchner Studio. Mit Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmachten und Testamentsgestaltung bietet Vorsorge TV wertvolle Informationen, die jedem helfen können, rechtzeitig wichtige Entscheidungen für sich und seine Liebsten zu treffen. Wie eine junge Studentin es einst erfuhr, kann das Fehlen solcher Vorkehrungen im Notfall zu unerwarteten Schwierigkeiten führen. Erfahren Sie mehr über die Erfolgsgeschichte dieses Formats und wie es bereits das Leben vieler Menschen positiv beeinflusst hat.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In einer Welt, in der das Unvorhersehbare jederzeit eintreten kann, wird das Thema Vorsorge immer wichtiger. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., bekannt für seine bemerkenswerte Arbeit in der Kriegsgräberfürsorge, zeigt einmal mehr sein Engagement für die Gesellschaft, indem er das Bewusstsein für ein Thema, welches viele Menschen gerne aufschieben, schärft: Die persönliche Vorsorge. In Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Alexander Braun, einem erfahrenen Experten im Bereich Erbrecht von der Kanzlei Braun & Kollegen in München, bietet der Volksbund mit dem innovativen Format “Vorsorge TV” kostenfreie Online-Vorträge an, die das Ziel haben, Licht ins Dunkel der Testamentsgestaltung, Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Schenkungen zu bringen.

Die Brisanz des Themas wird anhand einer jungen Studentin klar, die verwundert feststellte: “Mir war überhaupt nicht klar, dass – wenn ich einen Unfall hätte – meine Eltern ohne entsprechende Vollmacht nicht mal eine ärztliche Auskunft erhalten würden.” Solche persönlichen Geschichten verdeutlichen den dringenden Bedarf an Aufklärung und Beratung im Bereich der persönlichen Vorsorge.

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Die Erfolgsgeschichte von Vorsorge TV reicht von anfänglich 30 bis 40 Teilnehmern bis hin zu mehreren Hunderschaften, die jetzt die Onlinevorträge verfolgen. Ellen Herzog-Petzold, Marketingchefin des Volksbundes, bringt es auf den Punkt: “Vorsorge-TV ist eine echte Erfolgsgeschichte!” Die positive Resonanz und der steigende Zuschaueranstieg bestätigen, dass das Angebot einen Nerv der Zeit trifft.

Die persönlichen Dankesbekundungen, die Alexander Braun von Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhält, unterstreichen ebenfalls die Wichtigkeit und den Wert dieser Initiative. Die Bereitstellung wertvoller Erbschaftsinformationen hat bereits in vielen Fällen dazu beigetragen, Konflikte innerhalb der Familie zu vermeiden oder zu lösen. Eine Teilnehmerin hob hervor: “Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung machen den Angehörigen das Leben leichter.”

Zum besonderen Anlass der 100. Sendung, die am 21. März um 18.30 Uhr live aus München übertragen wird, erweiterte der Volksbund die Lizenz auf 1.000 Teilnehmerplätze. Zu diesem Jubiläum wird auch Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhin anwesend sein und das Thema Testamentsgestaltung behandeln.

Interessierte benötigen lediglich eine Mailadresse und ein internetfähiges Endgerät, um an diesen wertvollen Sitzungen teilzunehmen. Informationen und der Anmeldelink sind auf den Webseiten www.volksbund.de und www.gutvorgesorgt.info zugänglich.

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Indem der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Rechtsanwalt Alexander Braun dieses unentbehrliche Wissen zugänglich machen, leisten sie einen maßgeblichen Beitrag zur Stärkung der persönlichen Vorsorge in der Gesellschaft. Ein Thema, das jeden betrifft, wird durch diese Initiative in einer Weise angegangen, die Information, Hilfe und Lösungen bietet.


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Vorsorge-TV: Diese Vorträge können Familientragödien verhindern / Volksbund …

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Pressemeldung:Vorsorge-TV: So schützt Du Deine Familie vor Erbstreit

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Warnstreiks bei Telekom ausgeweitet – Tarifgespräche gescheitert

In einer hitzigen Tarifauseinandersetzung verschärft sich der Konflikt zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutschen Telekom. Nachdem die zweite Verhandlungsrunde am 15. und 16. April 2024 in Siegburg ohne greifbares Ergebnis blieb, kündigt ver.di entschlossen die Ausweitung von Warnstreiks an. Die Gewerkschaft, die eine deutliche Entgelterhöhung für rund 70.000 Tarifangestellte fordert, zeigt sich unzufrieden mit dem Angebot der Arbeitgeberseite und setzt ein starkes Zeichen im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen. Mit landesweiten Streikaktionen in dieser Woche machen die Beschäftigten klar: Jetzt ist die Zeit, zu handeln.

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34,3 Millionen Heimtiere: Liebe der Deutschen bleibt

Wiesbaden/Düsseldorf, 16. April 2024 – Eine neu veröffentlichte Studie wirft Licht auf das innige Verhältnis zwischen den Deutschen und ihren tierischen Mitbewohnern. Mit beeindruckenden Zahlen zeigt die aktuelle Erhebung, dass in fast jedem zweiten Haushalt in Deutschland mindestens ein Heimtier lebt, wobei Katzen und Hunde die Liste der beliebtesten Gefährten anführen. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen verzeichnet die Heimtierbranche ein robustes Wachstum, mit einem Gesamtumsatz von rund 7,1 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dieser Trend verdeutlicht nicht nur die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihren Haustieren, sondern auch die wachsende Bedeutung des Heimtiermarktes in Deutschland.

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In einer entscheidenden Wendung der Hamburger Klimaschutzpolitik, hat der Senat der Hansestadt am Dienstag die bahnbrechende Klimaschutzstärkungsverordnung verabschiedet, die eine sofortige Photovoltaik-Pflicht für wesentliche Dachumbauten ins Leben ruft. Diese bedeutende Maßnahme, die auf eine Mindestbelegung von 30 Prozent der Dachflächen für Neubauten und wesentliche Dachsanierungen abzielt, löste eine Welle der Kritik seitens des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) aus. Der VNW, Sprachrohr von 443 Wohnungsunternehmen, kritisiert scharf die zusätzlichen Kosten, die diese Verordnung verursachen könnte, und stellt die Frage, wie diese mit dem Ziel des bezahlbaren Wohnraums in Einklang zu bringen sei. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, wie dieses Spannungsfeld zwischen ökologischer Notwendigkeit und ökonomischer Machbarkeit in Hamburg navigiert werden soll.

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Inmitten eines turbulenten Superwahljahres 2024, das von wachsenden Befürchtungen eines Rechtsrucks in Europa gezeichnet ist, erhebt der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) seine Stimme. Mit der frisch lancierten Initiative auf der Kampagnenwebseite www.zukunftsort-vhs.de setzt sich der Verband entschieden gegen die Strömungen, die die Grundwerte unserer Gesellschaft in Frage stellen. Durch ein breitgefächertes Angebot, das von digitaler Bildung für Ältere bis zu internationalen Kooperationen reicht, demonstrieren die Volkshochschulen einmal mehr ihre unverzichtbare Rolle bei der Verteidigung der Demokratie und der Befähigung der Bürger*innen für die Herausforderungen von morgen. In einer Zeit, in der die Gesellschaft polarisierter denn je erscheint, beweist der DVV, dass Bildung der Schlüssel zur Überwindung von Extremismus und zur Förderung von Resilienz und gesellschaftlichem Zusammenhalt ist.

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ZIA Forderung: Schneller Netzanschluss für die Energiewende

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Berlin, 16. April 2024 – In einem dringenden Appell fordert der ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.) die Bundesregierung auf, den Fokus weiterhin stark auf die Elektromobilität zu legen und die damit verbundene Förderpolitik zukunftssicher und verlässlich zu gestalten. Trotz der geplanten Reformen des Klimaschutzgesetzes, die ein Sofortprogramm nicht erforderlich machen sollen, zeigt sich der ZDK-Präsident Arne Joswig besorgt über die dramatischen Rückgänge bei den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen. Ohne signifikante Verbesserungen bei der Förderung und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur könnten die ambitionierten Ziele der Bundesregierung, bis 2030 15 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, in weite Ferne rücken.

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Bioethanol-Absatz 2023 steigt trotz Produktionsrückgang

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Heimtiermarkt boomt: Über 7 Mrd. Euro Umsatz 2023

In einem bemerkenswerten Zeugnis ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen Widrigkeiten hat die deutsche Heimtierbranche im Jahr 2023 mit einem beeindruckenden Gesamtumsatz von 7,1 Milliarden Euro erneut ihre vitale Rolle im Konsumsektor unter Beweis gestellt. Trotz steigender Kosten und Inflationsdruck registrierte die Branche, die vom klassischen Fachhandel bis zum Online-Verkauf eine breite Palette an Produkten für tierische Gefährten anbietet, ein beachtliches Wachstum. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) und der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. enthüllen in einer aktuellen Analyse ein Bild des Marktes, das von Innovation, Anpassungsfähigkeit und einem ungebrochenen Trend zur Qualität und Premiumversorgung von Heimtieren geprägt ist.

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DRV 2024: Späte Rücknahme der Stilllegungspflicht hilft Getreidebau wenig

Berlin, 16. April 2024 – Inmitten eines beispiellos tiefen Getreideanbauflächenstandes in Deutschland hebt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hervor, dass die kürzlich erfolgte Aussetzung der verpflichtenden Stilllegung von vier Prozent der Ackerflächen zu spät kommt, um die diesjährige Getreideernte nennenswert zu beeinflussen. Laut Guido Seedler, Getreidemarktexperte des DRV, wurden die Weichen für die Fruchtfolge bereits gestellt, und die Pflanzen zeigen aufgrund des warmen Wetters bereits jetzt einen deutlichen Vegetationsvorsprung. Diese Entwicklung birgt allerdings auch Risiken. Der DRV appelliert daher an EU und Bundesregierung, Rahmenbedingungen frühzeitig anzupassen, um der Land- und Saatgutwirtschaft genügend Planungssicherheit zu geben.

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2024: Initiative zur Beschleunigung des Netzanschlusses

Berlin, 16. April 2024 – Während des heutigen Netzanschlussgipfels forderte der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) dringende Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzanschlusses für erneuerbare Energien. In Gegenwart von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck präsentierte BEE-Präsidentin Simone Peter innovative Lösungen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben könnten, ohne auf teure neue Netzinfrastrukturen zu warten. Durch einfache legislative Anpassungen könnten laut einer neuen Studie Wind- und Photovoltaikanlagen im zweistelligen Gigawatt-Bereich schneller ans Netz gebracht werden. Die vorgestellten Maßnahmen versprechen erhebliche Einsparungen und Effizienzsteigerungen im deutschen Energieversorgungsnetz.

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SoVD fordert fairere Verkehrspolitik für alle

Berlin, 16.04.2024 – In einer wegweisenden Forderung an die Verkehrsminister von Bund und Ländern hebt ein breites Bündnis um den Sozialverband Deutschland (SoVD) die Notwendigkeit einer sozial gerechten Verkehrswende hervor, die auf einer langfristigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs fußt. Das Bündnis kritisiert die aktuellen milliardenschweren Investitionen in Autobahnen und fossile Anreize als kontraproduktiv für die Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung und setzt auf das Deutschlandticket sowie eine Reform der Dienstwagenbesteuerung als Schlüssel für mehr soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Mobilität. Diese Forderungen kommen in einer Zeit, in der der ÖPNV als Erfolgsgeschichte gefeiert wird und das Deutschlandticket über eine Million neue Nutzer*innen verzeichnet – ein unübersehbares Signal für die Dringlichkeit einer Verkehrswende, die allen zugutekommt.

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Bündnis fordert sozial gerechte Verkehrswende von Politik

In einem beispiellosen Schulterschluss fordern führende deutsche Wohlfahrts- und Sozialverbände gemeinsam mit Gewerkschaften eine tiefgreifende Reform der Mobilitätspolitik in Deutschland. Angesichts der dringenden Klimaschutzziele der Bundesregierung setzen sie sich für eine Priorisierung des öffentlichen Verkehrs, eine Abkehr von milliardenschweren Investitionen in den Autobahnbau sowie die Neugestaltung der Dienstwagenbesteuerung ein. Mit ihrem Appell zielen die Organisationen darauf ab, die Förderung einer sozial gerechten Verkehrswende voranzutreiben, die nicht nur den Klimaschutz stärkt, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten beseitigt.

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