VNW: CCS-Technologie als Schlüssel zur Klimaneutralität 2045

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Hamburg setzt bei der Energiewende auf moderne Technologien: Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) fordert den Einsatz von CCS – der Abscheidung und Speicherung von CO₂ – als Schlüssel auf dem Weg zur Klimaneutralität. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen begrüßt diesen Vorstoß ausdrücklich. Denn ohne innovative Lösungen, so die Branche, seien die Klimaziele bis 2045 nicht zu erreichen. Nun steht die Bundesregierung in der Pflicht, zügig die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen.

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Hamburg setzt auf CCS: Neuer Weg zur Klimaneutralität

Hamburg schlägt bei der Bekämpfung des Klimawandels einen neuen Weg ein. Die Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) setzt sich entschieden für den Einsatz von CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) ein. Ihr Ziel: Klimaneutralität bis 2045 erreichen. In einem Interview macht sie deutlich: „Man werde die eigenen Klimaschutzziele ohne CCS nicht erreichen“, und fordert daher die Bundesregierung auf, „rasch die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung).

Auch die Wohnungswirtschaft im Norden begrüßt diesen Kurswechsel und sieht darin eine echte Chance für den Klimaschutz. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), bringt es klar auf den Punkt: „Katharina Fegebank hat recht. Wir erreichen Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 nur, wenn wir wirklich alle Möglichkeiten nutzen, die Menge klimaschädlicher Emissionen in der Atmosphäre zu reduzieren. Dazu gehört die CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage), also die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2).“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)

Die Wohnungswirtschaft steht vor einer großen Herausforderung. Ihre Bestandsgebäude können technisch oft nicht zu vollständigen Niedrigenergiehäusern umgebaut werden. „Es ist technisch unmöglich, aus vielen Bestandsgebäuden Niedrigenergiegebäude zu machen, die am Ende kein CO2 mehr in die Umwelt abgeben“, betont Breitner (Zitat-Quelle: Pressemitteilung). Für viele Vermieter sozial orientierter Wohnungen ist die Frage der sozialen Verträglichkeit eng mit der Energiewende verbunden. Bezahlbare Mieten und Klimaschutz müssen im Einklang stehen.

CCS-Technologie bietet eine realistische Ergänzung zu bisherigen Klimaschutzmaßnahmen. Die Technik erlaubt es, CO2 aus Abgasen abzuscheiden, zu transportieren und tief unter der Erde zu verpressen. So wird verhindert, dass das Treibhausgas weiter in die Atmosphäre gelangt. Lösungen wie diese, so Breitner, sollten im Zentrum aller Anstrengungen stehen: „Jede technische Lösung, die uns auf diesem Weg hilft, ist daher willkommen. Das hat Senatorin Fegebank erkannt.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)

Fegebank und Breitner brechen damit eine Lanze für pragmatischen Klimaschutz. Festgefahrene Ideologien sieht der VNW-Kenner kritisch. „Senatorin Fegebank zeigt eine ermutigend pragmatische Herangehensweise an die Herausforderungen der Energiewende – ganz in dem Sinne, dass ein Festhalten an verbohrten Vorstellungen dem Klimaschutz am Ende mehr schadet als nutzt.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)

Nicht Stillstand, sondern Innovation sei gefragt – darin sind sich Politik und Immobilienbranche einig. „Moderne Technologien sind nicht der Feind von Klimaschutz, sondern die Basis, auf der die ambitionierten Ziele umgesetzt werden können. Wer sinnvolle Lösungen für die Energiewende ablehnt, der stellt sich dem Schutz unserer Umwelt entgegen.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)

Mehr als 467 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften mit über 775.000 Wohnungen werden im VNW vertreten. Über zwei Millionen Menschen leben in diesen Wohnungen, deren durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter bei 6,74 Euro liegt. Die Unternehmen begreifen sich als Bestandshalter, die „ihre Wohngebäude über viele Jahrzehnte in Stand halten und dauerhaft zu bezahlbaren Mieten anbieten“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung) – und sie haben bereits Milliarden in die energetische Sanierung investiert.

Die aktuellen Entwicklungen rund um die CCS-Technologie markieren eine wegweisende Antwort auf die Frage, wie Energiewende und Klimaneutralität praktisch gelingen können. Zwischen wirtschaftlichen Zwängen, sozialer Verantwortung und ökologischem Handlungsdruck wächst die Einsicht: Pragmatische, technologieoffene Lösungen sind der Schlüssel für nachhaltigen Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum.

Indem sich Hamburg, der VNW und die betroffenen Unternehmen offen gegenüber Innovationen zeigen, setzen sie ein starkes Signal: Der Kampf gegen den Klimawandel braucht nicht nur Visionen, sondern vor allem tragfähige und sozial verantwortliche Schritte. Dieser Kurs verdient Beachtung – nicht nur für die Region, sondern bundesweit als Vorbild für die Herausforderungen und Chancen der Energiewende.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
VNW-Direktor Andreas Breitner: „Katharina Fegebank hat recht.“

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CCS-Technologie als realistische Option – Hintergründe, Entwicklungen und Perspektiven für die Wohnungswirtschaft

Die Diskussion um CCS-Technologien (Carbon Capture and Storage) markiert einen Wendepunkt in der bundesdeutschen Klimaschutzpolitik. Während das Hauptaugenmerk lange auf der energieeffizienten Sanierung lag, zeigen Analysen und aktuelle Studien, dass allein durch Gebäudesanierungen das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 kaum erreichbar ist. Insbesondere bei Bestandsgebäuden stößt die Branche auf technische und wirtschaftliche Grenzen, was auch die sozial orientierten Wohnungsunternehmen herausfordert. In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden ist die CCS-Technologie bereits Teil nationaler Strategien und genießt staatliche Förderung – ein Trend, der sich zunehmend auch in Deutschland beobachten lässt und für die Immobilienbranche von bedeutender Relevanz ist.

Die norddeutschen Wohnungsunternehmen stehen somit vor der Aufgabe, nachhaltige Lösungen zu implementieren, ohne dabei die Bezahlbarkeit des Wohnens zu gefährden. Der gezielte Einsatz moderner Technologien wie CCS wird von Experten als notwendiger Schritt gesehen, dem sich auch die politischen Entscheidungsträger zunehmend öffnen. Fachleute prognostizieren, dass gesetzliche Rahmenbedingungen wie Genehmigungsverfahren oder Haftungsfragen zeitnah präzisiert werden, um rechtliche Sicherheit für Investitionen zu schaffen.

Parallel dazu bleibt die Frage der gesellschaftlichen Akzeptanz zentral. Studien zeigen, dass Transparenz, nachvollziehbare Informationen und die Einbindung der Wohnungsnutzer entscheidend sind, um Vertrauen in innovative Klimaschutzmaßnahmen zu schaffen. Gerade für suchende Mieter, Investoren oder öffentliche Akteure sind verlässliche Fakten und Erklärungen zu den Chancen und Risiken neuer Technologien von großer Bedeutung.

Mit Blick auf die mittelfristige Entwicklung der Branche erwarten Marktbeobachter, dass die Wohnungsunternehmen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein weiterhin als Vorreiter agieren werden. Eine strategische Kombination bewährter Sanierungen und gezielter Investitionen in Zukunftstechnologien wie CCS bietet die Chance, das Ziel der Klimaneutralität sozialverträglich und wirtschaftlich tragfähig zu gestalten. Die kommenden Jahre werden entscheidend für die Umsetzung der Energiewende in der Wohnungswirtschaft sein – und die norddeutschen Verbände bringen sich mit ihren Erfahrungen und Werten aktiv in diesen Prozess ein.

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4 Antworten

  1. CCS klingt nach einer interessanten Lösung! Aber was ist mit den Risiken? Gibt es Studien dazu? Es wäre toll, mehr darüber zu erfahren und auch andere Meinungen dazu zu hören.

  2. Die Idee von Senatorin Fegebank ist ja gut, aber ich frage mich, ob die Bevölkerung wirklich bereit ist für diese Veränderungen. Welche Informationen sollten wir haben, um das Vertrauen zu stärken?

  3. Ich finde den Ansatz der CCS-Technologie sehr spannend. Es ist wichtig, dass wir alle Möglichkeiten nutzen, um Klimaneutralität zu erreichen. Wie denkt ihr über die langfristigen Auswirkungen auf die Mieten in Hamburg?

    1. Ich sehe das auch so! Wir müssen eine Balance finden zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen. Glaubt ihr, dass die Politik hier schnell genug handelt?

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