Studie zeigt: Verzicht auf Erneuerbare kostet Europa bis zu 860 Milliarden Euro mehr

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Eine neue Studie von WindEurope und Hitachi Energy zeigt: Ein ambitionierter Ausbau erneuerbarer Energien ist langfristig die kostengünstigste Option für Europas Stromsystem. Szenarien, die auf einen starken Zubau verzichten, verursachen bis 2050 Mehrkosten zwischen 487 und 860 Milliarden Euro. Ein auf Erneuerbaren basierendes Szenario ist sogar 1,6 Billionen Euro günstiger als eines, das die Klimaziele verfehlt.

Inhaltsverzeichnis

* Eine Studie zeigt: Ein erneuerbares Stromsystem kann Europa bis 2050 hunderte Milliarden Euro sparen.
* Szenarien mit starkem Ausbau Erneuerbarer sind langfristig günstiger als solche mit Kernenergie oder fossilen Energien.
* Erneuerbare Energien senken die Abhängigkeit von Importen und stärken die europäische Wirtschafts- und Energiesicherheit.

Studie zeigt: Ambitionierter Ausbau der Erneuerbaren spart Europa Milliarden

Eine neue Studie des europäischen Windenergieverbands WindEurope und Hitachi Energy liefert ein klares wirtschaftliches Argument für die Energiewende. Die Analyse der Gesamtkosten für das europäische Stromsystem bis 2050 kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Ein ambitionierter Ausbau der Erneuerbaren Energien ist nicht nur klimafreundlich, sondern auch die kostengünstigste Option. Selbst wenn die hohen Investitionen in Stromnetze, Speicher und Elektrifizierung mit eingerechnet werden, schneidet ein System mit einem hohen Anteil an Wind- und Solarenergie finanziell am besten ab.

Die Untersuchung vergleicht fünf verschiedene Entwicklungspfade für das europäische Stromsystem. Vier davon erreichen die europäischen Energie- und Klimaziele, einer verfehlt sie. Die Kostenbetrachtung umfasst dabei nicht nur den Bau von Kraftwerken, sondern auch die notwendigen Investitionen in Netzinfrastruktur und Speicherkapazitäten. Folgekosten durch Klimaschäden oder Gesundheitsrisiken sind in der Rechnung nicht enthalten.

Die zentralen Zahlen der Studie sind beeindruckend: Szenarien, die auf einen starken Ausbau der Erneuerbaren verzichten, verursachen bis 2050 Mehrkosten zwischen 487 und 860 Milliarden Euro*. Im direkten Vergleich ist ein auf Erneuerbaren basierendes Szenario sogar 1,6 Billionen Euro günstiger als eines, das die Klimaziele verfehlen würde*.

Die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), Ursula Heinen-Esser, kommentiert die Ergebnisse: „Für ein wahrhaft kostengünstiges, zukunftsfestes und auch in Krisenzeiten resilientes Stromsystem führt kein Weg am Ausbau der Erneuerbaren im großen Stil vorbei.“ Sie betont die strategische Bedeutung: „Die Studie unterstreicht die hohe Bedeutung der Erneuerbaren Energien für die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Europa. Bei allen mit einem Ausbau der Erneuerbaren verbundenen Kosten ist eines klar: Die Erneuerbaren nicht auszubauen, ist noch deutlich teurer.“

Die vollständige Studie „Energy System Costs“ von WindEurope und Hitachi Energy steht online zur Verfügung.*

Netzausbau als Kostentreiber: Die wissenschaftliche Einordnung

Die Diskussion um die Kosten der Energiewende dreht sich oft um die Preise für Windräder oder Solarpaneele. Doch ein entscheidender Faktor bleibt dabei häufig im Hintergrund: das Stromnetz. Seine Kapazität und Effizienz bestimmen maßgeblich, wie teuer die Systemtransformation insgesamt wird. Ein leistungsfähiges, grenzüberschreitendes Netz ermöglicht den Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch über große Distanzen, nutzt günstige Erzeugungsstandorte optimal und reduziert so den Bedarf an teuren Backup-Kraftwerken oder Speichern. Umgekehrt führen Engpässe im Netz zu höheren Gesamtkosten, da Flexibilität eingeschränkt und teurere lokale Lösungen erforderlich werden.

Die politische Dringlichkeit, hier zu investieren, unterstreicht der Europäische Rechnungshof. In einem Bericht vom 15. Januar 2025 betont er den hohen Investitionsbedarf für grenzüberschreitende Stromnetze* Diese Summe macht deutlich, dass der Netzausbau nicht nur eine technische, sondern eine zentrale finanzpolitische Herausforderung für Europa darstellt.

Warum Netzausbau so wichtig ist

Die Bedeutung des Netzes für die Kostenstruktur ist in der Forschung seit langem belegt. Eine Metastudie des Wuppertal Instituts aus dem Jahr 2013, die Szenarien bis 2050 betrachtet, zeigt einen klaren Zusammenhang: Werden die Möglichkeiten zum Netzausbau eingeschränkt, steigen die Systemkosten deutlich an* Der Grund ist einfach: Ohne ausreichende Transportkapazitäten kann günstiger Windstrom aus dem Norden nicht in die industriellen Zentren im Süden fließen. Stattdessen müssten dort teurere Erzeugungsoptionen vorgehalten werden, was die Gesamtkosten in die Höhe treibt.

Vergleich mit früheren Langfriststudien

Die wissenschaftliche Einbettung solcher Erkenntnisse reicht weiter zurück. Das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte bereits im Februar 2021 eine Studie, die mehrere Europa-Szenarien für eine klimaneutrale Stromversorgung bis 2050 durchspielte* Ein zentrales Ergebnis: Eine bezahlbare, sichere und CO2-arme Stromversorgung ist durch eine technologische Vielfalt und hohe Flexibilität im System erreichbar – wozu ein leistungsstarkes und smartes Netz unabdingbar gehört.

Die zeitliche Abfolge dieser Studien – von den frühen Analysen des Wuppertal Instituts (Stand 2013/2050) über die UBA-Szenarien (2021) bis zur aktuellen Berichterstattung des Europäischen Rechnungshofs (2025) – verdeutlicht eine konsistente Linie in der Forschung.

Die aktuelle Forschung fügt sich in diese bestehende Forschungslage ein. Sie betrachtet die Gesamtkosten unter expliziter Einbeziehung von Netzinvestitionen und bestätigt damit den langjährigen wissenschaftlichen Konsens: Die Kostenfrage der Energiewende ist untrennbar mit der Frage nach einer leistungsfähigen, europäischen Netzinfrastruktur verbunden.

Zahlen und Fakten: Was Erneuerbare wirklich kosten

Die Diskussion um die Energiewende dreht sich oft um Kosten. Doch welche Zahlen liegen tatsächlich vor, und was bedeuten sie für die Strompreise? Aktuelle Daten internationaler Forschungsinstitute zeigen ein klares Bild: Erneuerbare Energien sind nicht nur klimafreundlich, sondern inzwischen auch die wirtschaftlichste Option. Dieser Trend spiegelt sich sowohl in den direkten Erzeugungskosten als auch in der preisdämpfenden Wirkung auf den Strommarkt wider.

Kostenvergleich: Wind und PV

Die sogenannten Stromgestehungskosten (Levelized Cost of Energy, LCOE) sind ein zentraler Maßstab. Sie geben an, welche Kosten pro erzeugter Kilowattstunde Strom über die gesamte Lebensdauer einer Anlage anfallen. Laut der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) lagen die globalen Durchschnittswerte im Jahr 2024 bei 0,034 US-Dollar pro Kilowattstunde für Onshore-Windkraft und 0,043 US-Dollar für große Photovoltaik-Freiflächenanlagen (Utility-Scale-PV). Diese niedrigen Kosten sind kein Nischenphänomen: IRENA stellt fest, dass 91 Prozent aller neu errichteten Erneuerbare-Energien-Projekte im Jahr 2024 kostengünstiger waren als fossile Alternativen.

Die Prognose für 2025 bestätigt diesen Wettbewerbsvorteil. Die Analysefirma Wood Mackenzie erwartet, dass Erneuerbare Energien weltweit neue Bestwerte bei den Stromgestehungskosten erreichen. Besonders in Europa gelten große Solarparks und Windkraftanlagen an Land als äußerst wettbewerbsfähig*.

Jahr Kennzahl Einheit Quelle/Stand
2024 Onshore-Wind LCOE (globaler Durchschnitt) 0,034 USD/kWh IRENA (Stand: 2024)
2024 Utility-Scale-PV LCOE (globaler Durchschnitt) 0,043 USD/kWh IRENA (Stand: 2024)
2024 Anteil neuer EE-Projekte, die günstiger sind als fossile Alternativen 91 % IRENA (Stand: 2024)

Marktwirkung: Merit-Order-Effekt

Die niedrigen Erzeugungskosten wirken sich direkt auf den Großhandelspreis für Strom aus. Dieser Preis bildet sich an der Strombörse nach dem Merit-Order-Prinzip: Die günstigsten Kraftwerke werden zuerst eingesetzt, die teuersten zuletzt. Da Wind- und Solaranlagen mit sehr geringen Grenzkosten produzieren, verdrängen sie teurere fossile Kraftwerke aus dem Markt. Dieser Effekt senkt den durchschnittlichen Großhandelspreis.

Eine Studie von Agora Energiewende aus dem Jahr 2022 belegt, dass ein zusätzlicher Zubau von Erneuerbaren Energien die Großhandelspreise über diesen Merit-Order-Effekt unabhängig von der Nachfrage senkt* Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Mehr Wind- und Sonnenstrom im Netz führt tendenziell zu niedrigeren Großhandelspreisen, was sich langfristig auch auf die Haushaltsstromrechnung auswirken kann.

Die wirtschaftliche Logik ist eindeutig. Wie die eingangs erwähnte Studie von WindEurope und Hitachi Energy zeigt, führt ein auf Erneuerbaren basierendes Energiesystem zu den geringsten Gesamtkosten*. Die reinen Erzeugungskosten sind dabei nur ein Faktor; entscheidend ist die preisdämpfende Systemwirkung.

Mehr als nur Strom: Wie der Ausbau der Erneuerbaren Wirtschaft und Alltag verändert

Die Debatte um die Energiewende dreht sich oft um abstrakte Ziele und große Summen. Doch was bedeutet ein beschleunigter Ausbau von Wind- und Solarenergie konkret für die Menschen vor Ort, für die regionale Wirtschaft und die Versorgungssicherheit? Die Analyse zeigt, dass die Transformation weit mehr ist als ein technologischer Umbau – sie verändert Landschaften, schafft neue Perspektiven und stellt Weichen für die Zukunftsfähigkeit.

In vielen Regionen werden die Veränderungen sichtbar: Neue Windparks entstehen, Solarflächen auf Dächern und Feldern prägen das Bild, und das Stromnetz wird ausgebaut. Diese Entwicklung schafft und sichert Arbeitsplätze – nicht nur in der Projektierung und Installation, sondern auch in Wartung, Handwerk und lokaler Wertschöpfung. Gleichzeitig verändert sich die Flächennutzung, was einen sensiblen Ausgleich zwischen Energieerzeugung, Naturschutz und landwirtschaftlicher Nutzung erfordert. Für Bürgerinnen und Bürger wird die Energieerzeugung zunehmend dezentral und greifbar, sei es durch eigene Solaranlagen oder durch Bürgerenergieprojekte.

Die größte Herausforderung und zugleich Chance liegt in der Versorgungssicherheit. Ein System, das stark auf wetterabhängige Erneuerbare setzt, erfordert einen leistungsfähigen Netzausbau und flexible Speicherlösungen, um Schwankungen auszugleichen. Der Europäische Rechnungshof (ECA) weist in einer Veröffentlichung vom 15. Januar 2025 auf die Notwendigkeit erheblicher Investitionen in grenzüberschreitende Netze hin. Ein koordinierter europäischer Netzausbau ist kein Kostenfaktor, sondern eine Voraussetzung für ein stabiles und bezahlbares Gesamtsystem.*

Die gesellschaftliche Relevanz dieser Transformation ist enorm. Für Verbraucherinnen und Verbraucher geht es langfristig um bezahlbare und stabile Energiepreise sowie um Unabhängigkeit von fossilen Importen.* Politische Entscheidungen der kommenden Jahre – etwa zu Planungsbeschleunigungen, Flächenausweisungen und Förderrahmen – werden direkt spürbare Folgen haben. Sie bestimmen, ob die Energiewende als Gemeinschaftsprojekt gelingt, das regionale Wirtschaftskreisläufe stärkt und Akzeptanz findet, oder ob sie von Konflikten und Unsicherheiten geprägt ist. Die Studie unterstreicht damit eine zentrale Botschaft: Die anfänglichen Investitionen in ein erneuerbares System zahlen sich nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch in Form von größerer Resilienz und lokaler Wertschöpfung aus.

Die offene Flanke der Energiewende

Die Studie von WindEurope und Hitachi Energy liefert ein klares ökonomisches Argument für den raschen Ausbau erneuerbarer Energien. Doch die Analyse der Gesamtkosten markiert nur den Startpunkt, nicht das Ziel. Die eigentliche politische und gesellschaftliche Arbeit beginnt mit der Umsetzung. Hier tun sich zentrale Fragen auf, die entscheiden, ob die prognostizierten Milliardenersparnisse Realität werden oder in den Reibungsverlusten der Praxis aufgehen.

Offene Fragen für die Politik

Die Finanzierung der notwendigen Infrastruktur steht im Mittelpunkt. Während die WindEurope-Studie die langfristige Kosteneffizienz eines erneuerbaren Systems betont, zeigen andere Untersuchungen die gewaltige Investitionslücke für den Weg dorthin. Der Europäische Rechnungshof (ECA) beziffert den Investitionsbedarf für grenzüberschreitende Stromnetze allein bis 2030 auf mehrere hundert Milliarden Euro* (Quelle: Veröffentlichung 15.01.2025). Wer trägt diese Last? Müssen Verbraucher über Netzentgelte zahlen, oder braucht es neue, solidarische Finanzierungsmodelle auf EU-Ebene?

Zweitens: Genehmigungsverfahren. Jede Verzögerung beim Netz- oder Anlagenausbau hat direkte finanzielle Folgen. Eine Metastudie des Wuppertal Instituts kommt zu dem Schluss, dass Einschränkungen beim Netzausbau zu deutlich steigenden Gesamtsystemkosten führen* (Quelle: Stand 2013, Projektion für 2050). Die Politik muss daher konkret benennen, wie sie Planungs- und Genehmigungsprozesse beschleunigen will, ohne demokratische Beteiligung und Umweltstandards auszuhöhlen.

Drittens stellt sich die Frage der sozialen Absicherung. Die Transformation wird Arbeitsplätze verlagern und Regionen unterschiedlich treffen. Wie werden Kommunen und Beschäftigte in strukturschwachen Gebieten oder in vom fossilen Zeitalter geprägten Industrien unterstützt? Ein kostengünstiges Gesamtsystem darf nicht auf dem Rücken einzelner Gruppen erreicht werden.

Kontroverse Punkte in der Debatte

Die öffentliche Diskussion kreist vor allem um zwei fundamentale Zielkonflikte. Der erste ist der Gegensatz zwischen dem schnellen Netzausbau und dem Schutz von Natur und Landschaft. Neue Trassen und Windparks verändern Räume. Die Debatte, wie viel Eingriff für die übergeordnete Klimaschutz-Zielsetzung vertretbar ist, bleibt emotional aufgeladen und politisch schwer aufzulösen.

Der zweite Konflikt liegt zwischen kurzfristigem Pragmatismus und langfristiger Planungssicherheit. Sollen vorhandene Gasinfrastrukturen als Brücke weiter genutzt und möglicherweise für Wasserstoff ertüchtigt werden, oder binden solche Investitionen Kapital, das besser sofort in die vollständig erneuerbare Infrastruktur fließen sollte? Die Studie von WindEurope und Hitachi Energy liefert hier eine Grundlage für Entscheidungen, kann aber den politischen Abwägungsprozess nicht ersetzen.

Die Studie zeigt den wirtschaftlich sinnvollen Pfad auf. Nun liegt es an der Politik, drei konkrete Fragen zu beantworten: Wie wird der massive Infrastrukturausbau finanziert? Wie werden Planungen entschlossen beschleunigt? Und wie wird der Wandel sozial gerecht gestaltet? Die Art, wie diese Herausforderungen gemeistert werden, bestimmt am Ende den realen Preis der Energiewende.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V.

Weiterführende Quellen:

8 Antworten

  1. „Erneuerbare Energien senken Abhängigkeit von Importen“ klingt nach einer tollen Chance für Europa! Wie können wir sicherstellen, dass jeder Zugang zu diesen Technologien hat?

  2. „Kostengünstig und klimafreundlich“ klingt gut! Aber wie sieht es mit den politischen Entscheidungen aus? Ich hoffe wirklich, dass diese schnell getroffen werden für die Energiewende.

    1. „Politische Entscheidungen“ sind immer so langsam… Glaubt ihr nicht auch? Wir brauchen dringend eine klare Strategie für den Netzausbau!

  3. Die Zahlen in der Studie sind beeindruckend! Es ist klar, dass Erneuerbare die Zukunft sind. Was meint ihr zu den gesundheitlichen Risiken? Sollte das nicht auch ein Thema sein?

    1. Ja genau! Gesundheitsrisiken sollten nicht ignoriert werden. Ich finde es wichtig, dass wir hier alle Aspekte betrachten und auch die sozialen Fragen klären.

    2. Ich denke auch, dass wir den Fokus auf soziale Gerechtigkeit legen müssen. Die Transformation darf nicht auf Kosten von bestimmten Gruppen gehen.

  4. Ich finde es echt toll, dass die Studie zeigt, wie viel Geld wir sparen können, wenn wir auf erneuerbare Energien setzen. Was denkt ihr, wie lange es dauern wird, bis wir die nötigen Netze ausbauen? Ich hoffe, das geht schnell voran.

    1. Ja, ich stimme zu. Aber ich mache mir Sorgen über die Kosten für den Netzausbau. Wer wird das bezahlen? Ich denke, wir brauchen mehr Informationen darüber.

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