Verpackungsgesetz & Mehrwegwende: Innovationen stoppen Einwegflut

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Berlin (ots) – Verpackungsgesetz, Mehrwegwende und ausgezeichnete Innovationen: Wie stoppen wir die Einwegflut?

Am 14. November 2023 um 18:30 Uhr findet die 13. Verleihung des Mehrweg-Innovationspreises statt. Dieser wird von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) vergeben und zeichnet herausragende Leistungen zur Förderung von Mehrweg aus. Die Notwendigkeit der Preisverleihung wird deutlich, da trotz der Novellierung des Verpackungsgesetzes und einem Jahr seit Inkrafttreten der Mehrwegangebotspflicht, Einwegverpackungen für verzehrfertige Speisen und Getränke weiterhin die Regel sind. Betrachtet man die Mehrwegquote für Getränkeverpackungen, liegt diese mit 43 Prozent weit hinter dem vom Verpackungsgesetz vorgeschriebenen Ziel von 70 Prozent. Discounter wie Aldi und Lidl bieten ausschließlich Einwegverpackungen an und ignorieren damit politische Mehrwegvorgaben.

Die Frage, wie wir umweltfreundliches Mehrweg zum neuen Standard machen können, steht im Mittelpunkt der Diskussion. Dabei sollen die Chancen von Mehrwegangebotsquoten, Einwegabgaben, Verbraucherkampagnen und Preisanpassungen ebenso beleuchtet werden wie die Vereinbarkeit nationaler Maßnahmen mit der geplanten EU-Verpackungsverordnung. Nach der Preisverleihung werden diese und andere Fragen gemeinsam mit wichtigen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erörtert.

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Die Veranstaltung findet in Präsenz statt, daher ist eine Anmeldung unter presse@duh.de erforderlich.

Datum:
Dienstag, 14. November 2023

Zeit:
Preisverleihung: 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 Uhr

Ort:
DUH-Bundesgeschäftsstelle, Dachgeschoss
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin

Teilnehmende:
– Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
– MdB Jan-Niclas Gesenhues, Umweltpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen
– MdB Michael Thews, Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschutz der SPD-Bundestagsfraktion
– Tobias Bielenstein, Leiter Public Affairs und Nachhaltigkeit Genossenschaft Deutscher Brunnen und Geschäftsstellenleiter Arbeitskreis Mehrweg GbR
– Barbara Metz, DUH-Bundesgeschäftsführerin
– Jens Oldenburg, Geschäftsführer Stiftung Initiative Mehrweg

Für Presseanfragen steht der DUH-Newsroom zur Verfügung:
Telefon: 030 2400867-20
E-Mail: presse@duh.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:
www.duh.de
www.twitter.com/umwelthilfe
www.facebook.com/umwelthilfe
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Pressekontakt:
DUH-Newsroom
Telefon: 030 2400867-20
E-Mail: presse@duh.de

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12 Antworten

    1. Ich respektiere deine Meinung, aber ich sehe das anders. Einwegverpackungen sind ein großes Umweltproblem und tragen zur Verschmutzung und dem Müllproblem bei. Wir sollten uns auf umweltfreundlichere Alternativen konzentrieren.

    1. Ach komm, ernsthaft? Einwegflut praktischer? Das ist doch lächerlich! Die Umweltverschmutzung durch Einwegprodukte ist ein ernsthaftes Problem. Es wird Zeit, dass wir alle Verantwortung übernehmen und auf Mehrweg umsteigen. Es geht um die Zukunft unseres Planeten!

    1. Es ist kurzsichtig und ignorant, die Müllproblematik zu ignorieren. Einwegverpackungen belasten die Umwelt und gefährden unsere Gesundheit. Es wird Zeit, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Alternativen zu unterstützen.

  1. Bist du ein Fan von Müllbergen und Umweltverschmutzung? Das Verpackungsgesetz ist ein wichtiger Schritt, um unsere Umwelt zu schützen. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Lösungen zu unterstützen.

  2. Die Mehrwegwende ist überbewertet! Einwegverpackungen haben auch ihre Vorteile, lasst uns nicht alles verteufeln.

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„Psychotherapie-Kongress in Berlin: 1.500 Experten erwartet“

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Keine Steuersorgen trotz Rentenerhöhung ab Juli 2024

Am 1. Juli 2024 steht eine bedeutende Rentenerhöhung von 4,57 Prozent bevor, die viele Rentnerinnen und Rentner veranlassen könnte, erstmals eine Steuererklärung abzugeben. Doch diese Möglichkeit muss nicht zwangsläufig zu einer Steuernachzahlung führen. Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) klärt auf, unter welchen Bedingungen Rentner steuerpflichtig werden und welche Ausgaben sie geltend machen können – denn oft sind die Steuersorgen unbegründet. Erfahren Sie mehr über den Rentenfreibetrag, die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung und wie Rentner ihre Steuerlast mindern können.

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Krankenhausreform gefordert: Ver.di drängt auf Qualität und Entökonomisierung

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