Vermögensteilung bei Scheidung: Kosten & Tipps von Expertin

Inmitten der Herausforderungen und Konflikte, die eine Trennung oder Scheidung mit sich bringen kann, steht oft das gemeinsame Zuhause im Zentrum der Auseinandersetzungen. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) greift dieses brisante Thema auf und bietet allen Betroffenen sowie Interessierten eine einmalige Gelegenheit, sich umfassend zu informieren: Am Montag, dem 8. April, um 18:30 Uhr, wird eine erfahrene Rechtsanwältin für Familienrecht in Rostock, Friedrichstr. 23 ("Frieda 23"), Licht in das Dunkel juristischer Fragen rund um Vermögensteilung und Immobilien im Falle einer Scheidung bringen. Von rechtlichen Kriterien des Zugewinnausgleichs bis zu praktischen Tipps für eine faire und kostenbewusste Lösung von Immobilienkonflikten – dieser Vortrag verspricht wertvolles Wissen aus erster Hand.

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Bremen (VBR). In einer Gesellschaft, in der die Zahl der Scheidungen stetig ansteigt, gewinnt das Wissen um eine faire und gerechte Vermögensaufteilung zunehmend an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für diejenigen, die sich der Herausforderung einer Trennung gegenübersehen und vor der komplexen Frage stehen, wie gemeinsames Eigentum, insbesondere Immobilien, aufgeteilt werden kann. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Licht in dieses Dunkel zu bringen und bietet am 8. April in Rostock einen informativen Vortrag zu genau diesem Thema an.

Die Veranstaltung, die um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Frieda 23 in der Friedrichstr. 23 stattfindet, richtet sich an alle, die sich über die rechtlichen Aspekte der Vermögensteilung bei einer Trennung informieren möchten. Eine erfahrene Rechtsanwältin für Familienrecht wird die komplizierten und oft missverstandenen Themen des Zugewinnausgleichs und der Immobilienteilung erörtern. Die Teilnehmer können sich auf praktische Tipps, detaillierte rechtliche Erläuterungen und Antworten auf ihre brennenden Fragen freuen.

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Die finanziellen Herausforderungen, die mit einer Trennung einhergehen, sind nicht zu unterschätzen. Die Aufteilung eines gemeinsamen Hauses kann schnell zu einer Kostenfalle werden, wenn man bedenkt, dass nun zwei Haushalte finanziert, Unterhalt gezahlt, Kredite getilgt sowie Nebenkosten und Steuern beglichen werden müssen. Der Vortrag zielt darauf ab, die Teilnehmer mit dem nötigen Wissen auszustatten, um faire und kostensparende Lösungen zu finden, die zu beiden Parteien passen.

Besondere Aufmerksamkeit wird auch der Teilung des übrigen Vermögens der Eheleute gewidmet. Die Anwältin wird wichtige Aspekte wie Vermögen und Schulden zu Beginn und zum Ende der Ehe, Schenkungen, Erbschaften und gegenseitige Auskunftspflichten behandeln. Dieses Wissen ist entscheidend, um zu einer einvernehmlichen und gerechten Lösung zu gelangen, die zukünftige Konflikte vermeiden hilft.

Der ISUV begrüßt alle Interessierten zu diesem wichtigen Vortrag und ist offen für eine kleine Spende von Teilnehmern, um die Kosten der Veranstaltung zu decken. Eine Anmeldung im Voraus wäre wünschenswert und kann über Rostock@isuv.de oder telefonisch unter der Nummer 0170 5484542 erfolgen.

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In einer Zeit, in der der Bedarf an klaren und verständlichen Informationen über die rechtlichen Aspekte einer Trennung offensichtlich ist, stellt dieser Vortrag eine wertvolle Ressource für Betroffene und Interessierte dar. Mit dem Angebot, Fachwissen zugänglich zu machen, leistet der ISUV einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Menschen in einer persönlich herausfordernden Lebenssituation.


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Immobilie und Vermögensteilung bei Trennung und Scheidung – Anwältin informiert

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Jetzt Anmelden: KI-Fortbildung auf Lehrkräftetag in Rostock

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Neue UN-Richtlinien stärken Kindern das Umweltrecht

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Stiftungsboom 2023: Über 25.000 Stiftungen stärken Demokratie

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KZBV Kritik: GVSG verfehlt Ziel der Versorgungsverbesserung

Berlin, 16. April 2024 – Die jüngst präsentierte Reform des Gesundheitssystems durch das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz stößt bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) auf erheblichen Widerstand. Im Zentrum der Kritik steht das Versäumnis des Gesetzentwurfs, gegenüber den von finanzstarken Investoren geführten Medizinischen Versorgungszentren (iMVZ) regulierend einzugreifen. Diese Entwicklung, so warnt die KZBV, birgt erhebliche Risiken für die Qualität der Patientenversorgung, besonders in ländlichen Gegenden. Hinzu kommt, dass das Gesetz keine zusätzlichen Finanzmittel für essenzielle zahnmedizinische Präventionsmaßnahmen vorsieht, was den Kampf gegen Volkskrankheiten wie Parodontitis erheblich erschwert. Mit diesem Gesetzentwurf bleiben nach Ansicht der KZBV wichtige Herausforderungen im Gesundheitssystem ungelöst und gefährden die Versorgungssicherheit der Patienten.

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Solarpaket I: Immobilienwirtschaft setzt auf PV-Ausbau

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Angst und Selbstzensur unter Journalisten: Neue Studie

In Deutschland wächst die Sorge um die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten: Eine neue Untersuchung legt alarmierende Zahlen über physische Angriffe während Demonstrationen offen, mit einem besorgniserregenden Schwerpunkt auf Lokaljournalismus und einer ernsten Bedrohung der Pressefreiheit. Der heute vom European Centre for Press and Media Freedom veröffentlichte Bericht “Feindbild Journalist:in” offenbart eine erschreckende Realität – besonders in Sachsen, wo eine fragile Konfrontation zwischen rechtsextremen Gruppen und der Presse tobt. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer: Gegenmaßnahmen und Unterstützungsangebote zeigen, dass der Kampf um die Sicherheit der Medienmacher und die Verteidigung der Meinungs- und Pressefreiheit in vollem Gange ist.

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