Vereinte Streitkräfte schützen Europas Handelsrouten

In einer Welt, in der geopolitische Konflikte zunehmend an der Tagesordnung stehen, hebt der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) die Notwendigkeit für Europa hervor, seinen Handelswegen und grundlegenden Werten mit Entschlossenheit und militärischer Stärke zu begegnen. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA, betont in einer kraftvollen Stellungnahme die Unverhandelbarkeit europäischer Prinzipien von Recht, Freiheit und Toleranz und ruft zu entschlossenen Maßnahmen auf, um Europas Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Eigenständigkeit in Zeiten globaler Unsicherheit zu fördern. Der Verband, der eine beachtliche Anzahl von Unternehmen in Deutschland vertritt, formuliert klare Forderungen an die kommenden europäischen Institutionen, mit dem Ziel, ein wirtschaftspolitisches Klima zu schaffen, das Wachstum begünstigt und bürokratische Hürden abbaut.

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Bremen (VBR). Im Angesicht wachsender geopolitischer Spannungen und der Bedrohung durch islamistische Gruppierungen wie die Huthi, ruft der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) zu entschlossenen Maßnahmen auf, um Europas Handelswege zu sichern und seine Werte von Recht, Freiheit und Toleranz zu verteidigen. “Mit Blick auf die zunehmenden geopolitischen Konflikte muss Europa sich glaubwürdig schützen können. Das gilt auch für unsere Handelswege, über die die europäischen Volkswirtschaften und ihre Bürger mit Waren versorgt werden. Europa darf sich nicht erpressen lassen. Den neuesten Drohungen der islamistischen Huthi muss militärische Stärke und der Wille, uns zu verteidigen, entgegengesetzt werden. Wir lassen uns unsere Art zu leben und zu handeln nicht vorschreiben, unsere Werte von Recht, Freiheit und Toleranz sind nicht verhandelbar. Es ist daher Zeit, diesen gemeinsamen europäischen Wertekanon und vor allem Europas Handelswege von vereinten europäischen Streitkräften schützen zu lassen”, erklärt Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA.

Angesichts dieser Herausforderungen betont der Verband die Notwendigkeit, Europas Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und den Mut zu innovativem und riskantem Handeln wiederzugewinnen, ohne dabei von übermäßiger Regulierung ausgebremst zu werden. Diese Forderung spiegelt ein tieferes Verständnis der aktuellen wirtschaftspolitischen Klimas wider, das von Unsicherheit und einem Gefühl der Bedrohung geprägt ist. “Europa muss seine eigene Wettbewerbsfähigkeit wieder erlangen. Es darf nicht in hausgemachter Bürokratie ersticken. Für den Groß- und Außenhandel sowie die unternehmensnahen Dienstleister bedeutet das, wir müssen wieder den Mut zu handeln finden. Es gilt in der Zukunft, die Chancen zu ergreifen und nicht angstgetrieben die Überregulierung weiter voranzutreiben. Es braucht endlich wieder ein wirtschaftspolitisches Klima, das Investitionen in Europa fördert und unterstützt, statt sie unnötig zu erschweren. Es braucht wieder mehr Vertrauen in die Unternehmen, die Gesellschaft und jeden Einzelnen. Dazu gehört auch die Freiheit, Fehler zu machen. Der Staat soll und kann nicht jedes Lebensrisiko abfedern.”

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Um diese Ziele zu verwirklichen, hat das Präsidium des BGA das Papier „Für Europa handeln“ verabschiedet, das die europapolitischen Forderungen von 60 Mitgliedsverbänden an das neu zu wählende Europaparlament und die kommende Kommission zusammenfasst. Dieser Schritt unterstreicht die Rolle des BGA als führende Kraft im deutschen Wirtschaftsgefüge, die sich nicht nur um die Interessen ihrer direkt angeschlossenen Unternehmen kümmert, sondern auch um die übergeordneten Belange der europäischen Handels- und Wirtschaftspolitik.

Der Groß- und Außenhandel spielt eine kritische Rolle in der europäischen und globalen Wirtschaft, da er als Brücke zwischen Produktion und Verbrauch fungiert. Mit seinen 139.000 Unternehmen versorgt der Sektor Industrie, Landwirtschaft, Handwerk, Einzelhandel sowie Gastronomie und Hotellerie – eine enorme logistische Leistung, die weitreichende Unterstützung und Schutz vor geopolitischen Risiken verdient.

In Zeiten globaler Unsicherheiten und Herausforderungen wird deutlich, dass ein starker, vereinter Ansatz notwendig ist, um die Lebensader Europas – seine Handelswege – zu schützen und zu stärken. Die Forderung des BGA nach militärischem Schutz und geringerer Bürokratie spiegelt die ernste Erkenntnis wider, dass ohne Sicherheit und Freiheit im Handeln, Europas wirtschaftliche Vitalität auf dem Spiel steht.

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Europas Handelswege von vereinten Streitkräften schützen lassen

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Pressemeldung:Vereinte Streitkräfte schützen Europas Handelsrouten

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DUH an Lemke: Mehrweg statt Einweg durchsetzen!

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Schutz vor Pflegekosten: Lösungen schon ab 30 €/Monat

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Pfandbriefbanken trotzen der Immobilienkrise

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