Riester-Rente schnell und einfach vergleichen

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Eine gute Vorsorge ist heute wichtiger denn je. Durch demographische Veränderungen ist die künftige Rente heute nicht mehr vergleichbar sicher, wie sie das für vergangene Generationen war.

Auch wenn die Rente laut Bundesregierung sicher scheint, so ist bereits jetzt klar: Sie wird nicht reichen, damit Sie Ihre Lebensstandards im hohen Alter halten können. Daher ist es wichtig, dass Sie bereits jetzt Versorgungen treffen.
Eine private Rentenversicherung ist eine wichtige Möglichkeit zur Altersvorsorge. Daher ist sie auch eine kapitalbildende Lebensversicherung. Das Prinzip ist einfach: In Ihrer Zeit als Erwerbstätiger legen Sie Geld bei der Versicherung an.

Nachdem Sie Ihr festgelegtes Alter oder Datum erreicht haben, bekommen Sie Ihre private Rentenversicherung ausgezahlt. Dies kann monatlich sein oder in einem ganzen Betrag.

Im Unterschied zu anderen privaten Versicherungen, müssen Sie keine Gesundheitsprüfung zum Vertragsabschluss über sich ergehen lassen. Es ist hier unerheblich, ob Sie bereits eine Vorerkrankung haben. Dies habt keinen Einfluss auf die Konditionen.

Um möglichst mehrere Quellen und bessere Renditen zu erhalten, lohnen sich unterschiedliche und mehrere private Rentenversicherungen. Um möglichst hohe Rendite aus den Einzahlungen zu erhalten, sollten Sie möglichst früh mit der Einzahlung beginnen.

 

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So sparen Sie ganz einfach Geld.

FAQ

Stand 2020

  • 175 EUR – Jährliche Grundzulage für Ledige
  • 350 EUR – Jährliche Grundzulage für Verheiratete
  • 178 EUR – Zusätzliche Zulage pro Kind, das vor 2008 geboren worden ist
  • 300 EUR – Zusätzliche Zulage pro Kind, das ab 2008 geboren worden ist
  • 200 EUR – Einmaliger Berufs­einsteigerbonus für Vorsorgende unter 25 Jahre

Unmittelbar zulagenberechtigt sind:

  • rentenversicherungs­pflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
  • pflichtversicherte Landwirtinnen und Landwirte.
  • Beamtinnen und Beamte, Soldatinnen und Soldaten, Richterinnen und Richter.
  • rentenversicherungs­pflichtige Selbstständige.
  • Menschen, die Lohnersatzleistungen beziehen.
  • Empfängerinnen und Empfänger von ALG I und ALG II, Unterhaltsgeld, Krankengeld und Vorruhestandsgeld bei vorheriger Pflichtversicherung.
  • Menschen, die erwerbsgemindert oder dienstunfähig sind.
  • Menschen, die in Kindererziehungszeit sind.
  • nicht erwerbsmäßig tätiges Pflegepersonal.
  • geringfügig Beschäftigte mit einem voll aufgestockten Rentenversicherungs­beitrag beziehungsweise geringfügig Beschäftigte, die auf die Versicherungsfreiheit verzichten.

Mittelbar zulagenberechtigt sind:

  • nicht berufstätige Ehepartnerinnen und Ehepartner von unmittelbar Berechtigten (familienbedingter Anspruch).

Nicht zulagenberechtigt sind:

  • Selbständige, die nicht rentenversicherungspflichtig sind.
  • freiwillig Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung, die nicht nur geringfügig beschäftigt sind.
  • Versicherte von berufsständischen Versorgungssystemen.
  • geringfügig Beschäftigte, die versicherungsfrei sind.
  • nicht versicherungspflichtige Studentinnen und Studenten.
  • Altersrentnerinnen und Altersrentner.
  • Menschen, die eine Leistung der Grundsicherung beziehen.

 

Fazit: Eine Riester-Rente eignet sich sehr gut für Familien mit Kindern, Singles mit einem guten Einkommen aber auch seit 2018 Menschen mit einem geringeren Einkommen. Denn seit 2018 wurden müssen sie nicht mehr fürchten, dass die gesamte Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung im Alter angerechnet wird.

Hierzu gibt es unterschiedliche Varianten:
Die klassische Variante ist einfach und übersichtlich: Sie zahlen einen Betrag X monatlich oder als Einmalbetrag in eine private Rentenversicherung ein. Ihr Geld wird dann, wie auf einem Sparkonto, verzinst. Die Auszahlung erfolgt meisten monatlich. Sie können entscheiden, ab wann die Auszahlung beginnt.

Der Vorteil an dieser Variante ist, dass Sie genau wissen, wieviel zusätzliche Rente Sie später erhalten werden. Denn Sie legen vor Vertragsabschluss die Höhe der Beiträge sowie die Dauer der Ansparphase fest. Dadurch können Sie eine Mindestrente genau ausrechnen. Das gibt Ihnen später mehr Planungssicherheit.

Die andere Variante ist die fondbasierte private Rentenversicherung. Diese ist ein Mix aus klassischer Rentenversicherung und Fondssparplan. Einige Beitragsanteile werden hier in Aktien und Fonds angelegt. Dies kann eine bessere Rendite erwirtschaften und dadurch Ihre mögliche monatliche Rente erhöht werden. Wie alle Aktien- und Fondsgeschäfte haben Sie hier aber auch ein höheres Risiko.

Bei einer privaten Rentenversicherung können Sie selbst entscheiden, ob Sie einmalig, vierteljährig oder monatlich eine bestimmte Summe einzahlen. Sollten Sie einmalig einen Beitrag einzahlen wollen, sollte der Betrag schon im fünfstelligen Bereich liegen. Durch die jährliche Zahlung können Sie im laufenden Jahr Zinsen auf den Betrag erzielen.
Bei vielen privaten Rentenversicherungen müssen Sie zudem auch einen Ratenzuschlag zahlen, falls Sie eine monatliche Zahlweise bevorzugen.

Ja, sie können für Ihre Kinder bereits eine private Rentenversicherung abschließen. Dafür zahlen Sie die Beiträge ein. Im Vertrag wird dann das Auszahlungsdatum festgelegt. Um so früher man für eine Rentenversicherung einzahlt, um so höher sind später die Erträge.

Hinweis zum Anbieter der Formulare:
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