ver.di ruft zu menschenwürdigem Existenzminimum auf – gegen Kürzungen beim Bürgergeld!

Gemeinsamer Aufruf der Sozialverbände: AWO, SoVD, VdK, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband, Volkssolidarität und ver.di. Erfahren Sie, warum das Existenzminimum bedroht ist und wie Sie gegen Kürzungen beim Bürgergeld vorgehen können. Lesen Sie mehr!

Bremen (VBR). Sozialverbände rufen zu menschenwürdigem Existenzminimum auf

Ein gemeinsamer Aufruf der Sozialverbände AWO, SoVD, VdK, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband, Volkssolidarität und ver.di setzt sich für ein menschenwürdiges Existenzminimum ein und wendet sich gegen Kürzungen beim Bürgergeld. Die Verbände appellieren an die politischen Entscheidungsträger, die finanzielle Unterstützung für bedürftige Menschen nicht weiter zu reduzieren.

Die Sozialverbände sind sich einig, dass ein menschenwürdiges Existenzminimum eine Grundvoraussetzung für eine faire Gesellschaft ist. Insbesondere in Zeiten, in denen viele Menschen unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten leiden, ist es wichtig, dass finanzielle Hilfen ausreichend sind, um den Grundbedarf eines jeden Menschen abzudecken. Kürzungen beim Bürgergeld würden jedoch genau das Gegenteil bewirken und bedürftige Menschen in noch größere Notlagen bringen.

Der Aufruf der Sozialverbände richtet sich vor allem an die politischen Entscheidungsträger, denn sie haben die Macht, über die finanzielle Unterstützung bedürftiger Bürgerinnen und Bürger zu entscheiden. Die Verbände fordern die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker dazu auf, die existierenden Sozialleistungen nicht weiter zu kürzen, sondern im Gegenteil, sie zu erhöhen, um bedürftige Menschen angemessen unterstützen zu können.

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Die Sozialverbände AWO, SoVD, VdK, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband, Volkssolidarität und ver.di spielen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Sie setzen sich für soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Solidarität ein und unterstützen Menschen, die aufgrund von Armut, Krankheit oder Behinderung Hilfe benötigen. Durch ihre langjährige Erfahrung und ihre Expertise sind sie wichtige Ansprechpartner für politische Entscheidungsträger und gestalten aktiv die sozialpolitische Debatte mit.

Es ist zu hoffen, dass der gemeinsame Aufruf der Sozialverbände Gehör findet und die politisch Verantwortlichen ihre Entscheidungen im Sinne der bedürftigen Menschen treffen. Ein menschenwürdiges Existenzminimum sollte in einer gerechten Gesellschaft oberste Priorität haben und darf nicht aufgrund von finanziellen Überlegungen vernachlässigt werden. Die Sozialverbände werden weiterhin für die Belange der Bedürftigen eintreten und sich für eine soziale und solidarische Gesellschaft stark machen.

Quelle: Pressemitteilung ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

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ver.di-Medieninfo: Aufruf für ein menschenwürdiges Existenzminimum – gegen …

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11 Antworten

  1. Ich verstehe nicht, warum wir überhaupt ein Bürgergeld diskutieren müssen. Wer arbeitet, der verdient. Punkt!

    1. Ver.di hat Recht, aber es ist an der Zeit, über deine egoistische Einstellung nachzudenken. Es gibt wichtigere Dinge im Leben als Luxusurlaub und teure Autos. Solidarität und Fairness sollten im Vordergrund stehen.

    1. Ja klar, weil es so einfach ist, einfach mal weniger zu jammern und mehr zu arbeiten. Das ist ja noch nie jemandem eingefallen! Vielleicht solltest du erstmal in die Realität zurückkehren und erkennen, dass nicht alles so einfach ist, wie du es darstellst.

    1. Was für ein Quatsch! Nur weil das Leben hart ist, heißt das nicht, dass wir nicht darüber reden dürfen. Jammern kann ein Weg sein, um sich auszudrücken und Unterstützung zu finden. Also lass die Leute ihre Gefühle ausdrücken, anstatt sie zu verurteilen!

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