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ver.di prangert bayerischen Übergriffsversuch auf andere Regionen an

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Presse /news Verbandsnachrichten

Ver.di kritisiert bayerischen Übergriff auf Uniper-Konzern

Die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) reagiert ablehnend auf die Diskussionen im bayerischen Landtag zur Herauslösung der Wasserkraftwerke in Bayern aus dem Uniper-Konzern. Die Forderung der Bayern an die Bundesregierung, die Uniper-Wasserkraftwerke in Bayern herauszulösen, gefährdet die Beschäftigten und wirft Zweifel an etablierten Prozessen innerhalb des Konzerns auf. Ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz fordert, dass Unternehmen jetzt Stabilität und Beschäftigte Sicherheit brauchen.

Kein Mehrwert für Transformation und Energiewende
Schmitz betont, dass sich die Zukunft des Uniper-Konzerns nur mit den Beschäftigten entwickeln kann. Die Strategieentwicklung muss gemeinsam erfolgen, um keine unnötigen neuen Baustellen zu eröffnen.

Die Pressemeldung umfasst Stichpunkte wie:

– ver.di kritisiert Bayerns Vorhaben zum Herauslösen der Wasserkraftwerke
– massive Verunsicherung bei den Beschäftigten des Uniper-Konzerns
– Appell an Bundes- und Landesregierung, die Gesamtverantwortung vor regionalen Interessen zu stellen
– Kein Mehrwert für Transformation und Energiewende
– Zukunftskonzepte für den Uniper-Konzern sollen mit den Beschäftigten entwickelt werden


Pressemeldung:

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Ver.di warnt vor Übergriff auf Uniper-Konzern durch Bayern

Die Herauslösung der Wasserkraftwerke in Bayern aus dem Uniper-Konzern beschäftigt derzeit die bayerische Landesregierung und die Bundesregierung. Einige Parteien und Regierungsmitglieder aus Bayern fordern die Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz sowie für Finanzen auf, Uniper-Wasserkraftwerke in Bayern aus dem Konzern herauszulösen. Ver.di, die Vereinte Dienstleitungsgewerkschaft, reagiert darauf mit Ablehnung und warnt vor möglichen Übergriffen auf den Konzern.

Beschäftigte in Uniper sorgen sich um ihre Sicherheit

Die Forderungen der bayerischen Politiker und Politikerinnen führen laut Ver.di zu massiver Verunsicherung bei den Beschäftigten in Uniper, da etablierte Konzernprozesse dadurch infrage gestellt werden. Ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz betont, dass Uniper jetzt Stabilität und Sicherheit brauche und appelliert an die Bundesregierung und die bayrische Landesregierung, keine Übergriffe auf den Konzern zuzulassen. Verantwortung hat hierbei Vorrang vor regionalen Interessen.

Kein Mehrwert für dringend notwendige Investitionen in die Energiewende

Ver.di warnt zudem, dass eine Herauslösung der Wasserkraftwerke in Bayern keinerlei Mehrwert für dringend notwendige Investitionen in die Transformation und die Energiewende mit sich bringt und lediglich Zeit und Geld kostet. Es sei jetzt an der Zeit, Zukunftskonzepte für den Uniper-Konzern zu entwickeln und die volle Kraft darauf zu verwenden, diese umzusetzen. Nur durch die Zusammenarbeit mit den Beschäftigten könne eine erfolgreiche Strategieentwicklung erreicht werden.

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Original-Content von: ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, übermittelt durch news aktuell

Hinweis: Dieser Text darf ohne unsere Zustimmung nicht verändert werden.

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist einer der größten Gewerkschaftsverbände in Deutschland.
– Sie wurde im Jahr 2001 durch den Zusammenschluss von fünf verschiedenen Gewerkschaften gegründet.
– Ver.di vertritt aktuell rund zwei Millionen Mitglieder in vielen verschiedenen Branchen, darunter z.B. öffentlicher Dienst, Handel, Banken, Versicherungen, Kultur und Medien.
– Die Mitglieder sind sowohl Festangestellte als auch Beschäftigte in prekären Arbeitsverhältnissen wie z.B. Leiharbeiter*innen.
– Ver.di setzt sich für die Interessen und Rechte der Arbeitnehmer*innen ein, organisiert Proteste und Verhandlungen mit Arbeitgebern und politischen Entscheidungsträgern.
– Der Verband hat eine komplexe Struktur mit vielen unterschiedlichen Gremien und untergliederten Bereichen, je nach Branche und Region.
– Ver.di ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und hat somit auch Einfluss auf die gesamte Gewerkschaftsbewegung in Deutschland.
– Die Finanzierung erfolgt zum einen durch Mitgliedsbeiträge, zum anderen durch staatliche Fördermittel und Projekte.
– Ver.di hat in der Vergangenheit viele erfolgreiche Tarifverträge ausgehandelt, z.B. im öffentlichen Dienst, im Handel oder in der Altenpflege.
– Im Jahr 2020 hatte Ver.di einen Organisationsgrad von etwa 17 Prozent in Deutschland.

16 Responses

    1. Typisch, dass manche Leute immer nur rummeckern! Ver.di setzt sich wenigstens für die Rechte der Arbeitnehmer ein. Wenn du nichts Konstruktives beizutragen hast, halt einfach die Klappe!

  1. Also, ich hab echt keine Ahnung, was diese ver.di-Heinis da wieder wollen. Warum regen die sich so auf?

  2. Also ich finde es total übertrieben, dass ver.di sich über einen Übergriffsversuch in Bayern aufregt. Was soll das denn bitte?

    1. Da muss ich widersprechen. Es ist wichtig, dass Gewerkschaften die Arbeitnehmerrechte schützen. Ver.di hat das Recht, auf Missstände hinzuweisen und Verbesserungen einzufordern. Nur so wird faire Arbeitsbedingungen gewährleistet.

  3. Ver.di hat recht! Bayern sollte sich auf Bayern konzentrieren und nicht auf andere Regionen übergreifen!

    1. Was für ein Unsinn! Bayern hat das Recht und die Ressourcen, seine Einflusssphäre auszudehnen. Ver.di sollte aufhören, sich in Angelegenheiten einzumischen, die sie nichts angehen. Bayern ist nicht nur für Bayern da, sondern für ganz Deutschland!

    1. Wer hat gesagt, dass Ver.di keine eigenen Probleme hat? Aber wenn Bayern mit seinen überhöhten Gehältern prahlt, ist es nur fair, dass jemand den Finger auf die Wunde legt.

  4. Du hast offenbar keine Ahnung von den wirklichen Problemen, die ver.di angeht. Bayern mag seine Rechte haben, aber das bedeutet nicht, dass sie jede berechtigte Forderung von Gewerkschaften ignorieren sollten. Informiere dich besser, bevor du hier so oberflächliche Kommentare abgibst.

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