VENRO-Vorstand neu gewählt: Neuer Kurs für Entwicklungszusammenarbeit in Krisenzeiten

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Der Dachverband VENRO hat einen neuen Vorstand gewählt. Anica Heinlein (CARE Deutschland) und Carsten Montag (Kindernothilfe) übernehmen als Co-Vorsitzende die Führung. Sie kündigen an, in einer Zeit zunehmender Krisen und schwierigerer Rahmenbedingungen die Positionen der entwicklungspolitischen Zivilgesellschaft offensiv zu vertreten.

Inhaltsverzeichnis

– VENRO wählte am 17. Dezember 2025 in Berlin einen neuen Vorstand.
– Der Verband will entwicklungspolitische Positionen offensiv verteidigen und Gehör einfordern.
– Er setzt sich für den Schutz zivilgesellschaftlicher Handlungsräume in Deutschland und weltweit ein.

VENRO wählt neuen Vorstand: „Positionen offensiv verteidigen“

Am 17. Dezember 2025 hat der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) eine neue Führungsspitze gewählt (Stand: 17.12.2025*). Auf der jährlichen Mitgliederversammlung bestimmten die 150 deutschen Nichtregierungsorganisationen (NRO)* einen neuen Vorstand.

Neue Co-Vorstandsvorsitzende sind Anica Heinlein, Co-Abteilungsleiterin Kommunikation und Advocacy bei CARE Deutschland, und Carsten Montag, Chief Programme Officer bei der Kindernothilfe. In ihren ersten Statements betonten beide die zentrale Rolle des Dachverbands in schwierigen Zeiten. „Krisen und Kriege nehmen immer weiter zu und zugleich werden die finanziellen und politischen Rahmenbedingungen unserer Arbeit immer schwieriger. Es braucht gute Antworten auf diese Herausforderungen und mit VENRO haben wir einen starken Dachverband, der diese Antworten mitgestaltet.“

Anica Heinlein unterstrich den Anspruch, die Interessen der Zivilgesellschaft deutlich zu vertreten: „Unser Blick auf die Welt, der Menschen und ihre Bedarfe in den Mittelpunkt stellt, verdient eine Stimme, die klar formuliert, wofür wir stehen“. Sie kündigte an: „Wir werden unsere Positionen auch bei Gegenwind offensiv verteidigen und selbstbewusst einfordern, dass wir gehört werden.“ Zudem forderte sie Reformen in der internationalen Zusammenarbeit, die das Wohl der betroffenen Menschen priorisieren.

Ergänzt wird der Vorstand durch Mareike Haase (Brot für die Welt) und Kayu Orellana Mardones (Help – Hilfe zur Selbsthilfe) als stellvertretende Vorsitzende. Christian Griebenow (Tierärzte ohne Grenzen) wurde als Schatzmeister bestätigt. Weitere gewählte Mitglieder sind Michael Herbst (CBM Christoffel-Blindenmission), Gifty Amo Antwi (Weltladen-Dachverband), Sybille Fezer (medica mondiale e.V.), Asja Hanano (Welthungerhilfe) und Annette Ptassek (Misereor).

Haushalt und Rahmenbedingungen: Warum VENRO alarmiert ist

Die finanziellen Spielräume für entwicklungspolitische Arbeit in Deutschland haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Eine Analyse der Haushaltsdaten zeigt eine Entwicklung, die die politische Relevanz der Warnungen des Dachverbands VENRO unterstreicht. Der Verband spricht von „immer schwierigeren finanziellen Rahmenbedingungen“ – die Zahlen geben ihm recht.

BMZ-Etat: Entwicklung 2019 → 2025

Der Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist der zentrale Finanzierungshebel für staatliche Entwicklungszusammenarbeit. Seine Entwicklung seit 2019 offenbart einen klaren Trend. Ausgehend von einem Soll von 10,2 Milliarden Euro im Jahr 2019 (Quelle: Bundeshaushalt)* stieg das Budget zunächst auf 12,4 Milliarden Euro im Soll 2022 (Quelle: Bundeshaushalt)*. Dieser Anstieg spiegelt die akuten globalen Herausforderungen wider.

Seitdem folgte jedoch eine gegenläufige Bewegung. Für das Haushaltsjahr 2023 lag der Etat bereits bei 12,1 Milliarden Euro (Quelle: Bundeshaushalt, Stand: 2023). Im Beschluss für 2024 sank er weiter auf 11,1 Milliarden Euro (Quelle: Bundeshaushalt, Stand: 2024). Der vom Bundestag für das Haushaltsjahr 2025 beschlossene Etat beträgt schließlich 10,9 Milliarden Euro (Quelle: Bundestag, Stand: 11/2024)*.

Diese chronologische Abfolge macht deutlich: Nach einem vorübergehenden Höchststand befindet sich der BMZ-Haushalt in einer Phase der Reduktion und nähert sich damit wieder dem Niveau von 2019 an. Die folgende Tabelle fasst die Entwicklung zusammen:

Jahr BMZ-Etat Einheit Quelle Stand
2019 10,2 Mrd. Euro Soll Bundeshaushalt Soll 2019
2022 12,4 Mrd. Euro Soll Bundeshaushalt Soll 2022
2023 12,1 Mrd. Euro Soll Bundeshaushalt Stand: 2023
2024 11,1 Mrd. Euro Beschluss Bundeshaushalt Stand: 2024
2025 10,9 Mrd. Euro Beschluss Bundestag Stand: 11/2024

Besonders sensibel reagiert die Zivilgesellschaft auf Kürzungen bei spezifischen Programmmitteln. Ein Beispiel ist das Programm zur „Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben privater deutscher Träger“, eine wichtige Finanzierungsquelle für Nichtregierungsorganisationen. Auch hier zeigt der Trend nach unten: Während das Programm 2023 mit rund 333 Millionen Euro ausgestattet war (Quelle: Bundeshaushalt, Stand: 2023), sank die Summe 2024 auf 311 Millionen Euro (Quelle: Bundeshaushalt, Stand: 2024).

Vor diesem Hintergrund gewinnen die Aussagen des neu gewählten VENRO-Vorstands an Gewicht. Die beschriebene Haushaltsentwicklung bildet die konkrete Grundlage für die Feststellung, dass die finanziellen Rahmenbedingungen schwieriger werden. Wenn der Verband ankündigt, seine Positionen „offensiv zu verteidigen“, bezieht sich dies auch direkt auf die Aushandlung dieser essenziellen Haushaltsmittel.

Zivilgesellschaft unter Druck: Fakten zur globalen und nationalen Lage

Die Forderung des neuen VENRO-Vorstands, sich stärker für den Schutz zivilgesellschaftlichen Engagements einzusetzen, reagiert auf eine messbare und besorgniserregende Entwicklung. Weltweit und auch in Deutschland schrumpfen die Räume, in denen zivilgesellschaftliche Akteure frei und sicher arbeiten können.*

Gefährdung des zivilgesellschaftlichen Raums: global und national

Die globale Lage ist alarmierend. Der Zivilgesellschafts-Atlas 2024 stellt fest, dass im Jahr 2022 in 118 Ländern die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft als „beschränkt“, „unterdrückt“ oder „geschlossen“ eingestuft wurden (Stand: 01/2024, Quelle: Brot für die Welt). In der Konsequenz lebten nur noch 3 % der Weltbevölkerung in Ländern mit einem offenen zivilgesellschaftlichen Raum. Der CIVICUS Monitor, ein internationales Forschungsprojekt, ordnete Ende 2023 sogar 28 Länder als „geschlossen“ ein und dokumentierte zwischen 2020 und 2023 jährlich mehrere hundert konkrete Repressionsvorfälle gegen zivilgesellschaftliche Akteure (Stand: 12/2023, Quelle: Brot für die Welt)*.

Diese Entwicklung macht nicht an Grenzen halt. Auch in Deutschland werden Beeinträchtigungen dokumentiert. Das Deutsche Institut für Menschenrechte verzeichnete von 2019 bis 2023 wiederholt Fälle von sogenannten SLAPPs (strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung), diffamierenden Kampagnen und Versammlungsbeschränkungen. Sein Jahresbericht 2023 hebt eine Zunahme feindlicher Rhetorik gegenüber Engagierten hervor (Stand: 06/2024, Quelle: Deutsches Institut für Menschenrechte)*.

Ein konkretes Monitoring bestätigt diesen Trend: Die Allianz „Civic Space Watch Deutschland“ dokumentierte im Monitoringjahr 2023 mehr als 60 Fälle von Beeinträchtigungen der Versammlungs-, Meinungs- oder Vereinigungsfreiheit innerhalb Deutschlands (Stand: 12/2023, Quelle: Forum Menschenrechte)*.

Diese Faktenlage unterstreicht, warum VENRO das Thema priorisiert. Die hier genannten Indikatoren machen die Entwicklung mit harten Zahlen greifbar und zeigen, dass der Druck auf die Zivilgesellschaft eine reale und alltägliche Herausforderung darstellt – auch für die Mitgliedsorganisationen des Verbands.

Kritik und Reform: Die Debatte um die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit

Die Wahl eines neuen Vorstands bei VENRO fällt in eine Phase intensiver Diskussionen über die Ausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Während der Verband seine Rolle als starke Stimme betont, werden von externen Beobachtern grundlegende Fragen aufgeworfen. Die Debatte kreist vorrangig um zwei Pole: die Unabhängigkeit der zivilgesellschaftlichen Akteure und die inhaltlichen Schwerpunkte künftiger Arbeit.

Kritik an Dachverbänden und IDOS-Empfehlungen

Eine zentrale Kritik kommt von der Maecenata Stiftung. In einer Analyse stellt sie fest, dass deutsche entwicklungspolitische Dachverbände oft stark auf Regierungsprojekte ausgerichtet seien. Diese finanzielle und programmatische Abhängigkeit könne, so die Stiftung, ihre unabhängige Kontrollfunktion gegenüber der Politik schwächen. Die watchdog-Rolle, also die kritische Begleitung staatlichen Handelns, gerate dadurch möglicherweise in den Hintergrund*.

Parallel dazu diskutiert das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (IDOS) konkrete Reformvorschläge. In einer Veröffentlichung vom September 2024 plädiert das Institut für eine stärkere Fokussierung auf globale öffentliche Güter, etwa Klimaschutz oder Pandemieprävention. Ein weiterer Vorschlag sind verbindlichere Menschenrechtsstandards in allen Kooperationsprojekten*. Diese Empfehlungen zielen auf eine inhaltliche Neuausrichtung ab, die über traditionelle Projektarbeit hinausgeht.

Diese externen Impulse treffen auf politische Signale. Die BMZ-Engagementstrategie von Juni 2022 betont bereits die Notwendigkeit neuer Allianzen. Demnach soll die Entwicklungszusammenarbeit künftig stärker mit Klima-, Gewerkschafts-, Frauen- und Menschenrechtsbewegungen jenseits der klassischen Strukturen kooperieren*. Die Ankündigung der Co-Vorsitzenden, „unsere Positionen auch bei Gegenwind offensiv zu verteidigen“ und für Reformen einzutreten, die das Wohl der Menschen in den Vordergrund stellen, gewinnt vor diesem Hintergrund eine zusätzliche Dimension.

Woran sich die Wirksamkeit des neuen VENRO-Vorstands messen lässt

Der neue Vorstand des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) steht vor einer komplexen Agenda. In den kommenden Monaten und Jahren können Öffentlichkeit, Medien und Mitgliedsorganisationen anhand konkreter, überprüfbarer Indikatoren beobachten, wie die gewählten Ziele umgesetzt werden. Die Wirksamkeit zeigt sich primär an drei Handlungsfeldern.

Ein zentraler Beobachtungspunkt sind die anstehenden Haushaltsverhandlungen. Die finanziellen Spielräume der Entwicklungszusammenarbeit werden maßgeblich durch den Bundeshaushalt definiert. Der Bundeshaushalt des BMZ stieg von 10,2 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2022 und sank 2023 auf 12,1 Milliarden Euro; für 2024 wurde ein Betrag von 11,1 Milliarden Euro beschlossen* (Stand: November 2024). Die Reaktion des Vorstands auf parlamentarische Entscheidungen – ob durch klare öffentliche Stellungnahmen, gezielte Advocacy-Arbeit oder die Mobilisierung breiter Bündnisse – wird ein deutliches Signal für seine Durchsetzungsfähigkeit sein.

Ein zweiter Indikator betrifft inhaltliche Reformen. Ob und wie der Verband Vorschläge aus der Fachcommunity aufgreift und in den politischen Dialog trägt, wird zeigen, wie er seine inhaltliche Gestaltungsrolle ausfüllt.

Drittens steht der Schutz zivilgesellschaftlicher Handlungsräume auf der Agenda. Der „Zivilgesellschafts-Atlas 2024“ dokumentiert den weltweit zunehmenden Druck auf NGOs* (Stand: Januar 2024). Die Wirksamkeit des Vorstands wird sich daran messen, ob es gelingt, die angekündigten „breiten Bündnisse, auch über unsere Sektoren hinaus“ tatsächlich zu schmieden. Erfolgreiche Advocacy-Arbeit für ein stärkeres Engagement der Bundesregierung zum Schutz von Menschenrechtsverteidiger:innen wäre ein klares Ergebnis.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung des Bundesverbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe VENRO.

Weiterführende Quellen:

  • „Zwischen 2019 und 2023 stieg der Bundeshaushalt des BMZ von 10,2 Mrd. Euro (Soll 2019) auf 12,4 Mrd. Euro (Soll 2022) und sank 2023 auf 12,1 Mrd. Euro, für 2024 wurde ein weiterer Rückgang auf 11,1 Mrd. Euro beschlossen.“ – Quelle: https://bundeshaushalt.de
  • „Für das Programm ‚Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben privater deutscher Träger‘ stellte die Bundesregierung im Bundeshaushalt 2023 rund 333 Mio. Euro bereit, für 2024 sind 311 Mio. Euro vorgesehen.“ – Quelle: https://bundeshaushalt.de
  • „Im Zivilgesellschafts-Atlas 2024 wird berichtet, dass 2022 in 118 Ländern zivilgesellschaftliche Handlungsspielräume als ‚beschränkt‘, ‚unterdrückt‘ oder ‚geschlossen‘ eingestuft wurden; nur 3 % der Weltbevölkerung lebten in Ländern mit offenem Raum (Stand: 01/2024).“ – Quelle: https://brot-fuer-die-welt.de
  • „Der CIVICUS Monitor 2024 dokumentierte zwischen 2020 und 2023 jährlich mehrere hundert Repressionsvorfälle gegen zivilgesellschaftliche Akteure und ordnet 28 Länder als ‚geschlossen‘ ein (Stand: 12/2023).“ – Quelle: https://brot-fuer-die-welt.de
  • „Das Deutsche Institut für Menschenrechte verzeichnete von 2019 bis 2023 wiederholt Fälle von SLAPPs, diffamierenden Kampagnen und Versammlungsbeschränkungen gegenüber zivilgesellschaftlichen Akteuren in Deutschland; der Jahresbericht 2023 hebt eine Zunahme feindlicher Rhetorik hervor (Stand: 06/2024).“ – Quelle: https://institut-fuer-menschenrechte.de
  • „Im Monitoringjahr 2023 dokumentierte die Allianz ‚Civic Space Watch Deutschland‘ mehr als 60 Fälle von Beeinträchtigungen der Versammlungs-, Meinungs- oder Vereinigungsfreiheit in Deutschland (Stand: 12/2023).“ – Quelle: https://forum-menschenrechte.de
  • „Die BMZ-Engagementstrategie 2022 betont die Notwendigkeit neuer Allianzen und Bündnisse mit Akteur*innen jenseits klassischer Entwicklungszusammenarbeit, unter anderem mit Klima-, Gewerkschafts-, Frauen- und Menschenrechtsbewegungen (Stand: 06/2022).“ – Quelle: https://bmz.de
  • „Im Bundeshaushalt 2025 blieb der BMZ-Etat trotz teilweiser Rücknahme der Kürzungen auf 10,9 Mrd. Euro deutlich unter dem Niveau von 2023 (12,1 Mrd. Euro) (Stand: 11/2024).“ – Quelle: https://bundestag.de
  • „Die Maecenata Stiftung kritisierte im Februar 2025, dass deutsche entwicklungspolitische Dachverbände oft stark auf Regierungsprojekte ausgerichtet sind und dabei ihre unabhängige watchdog-Rolle gegenüber der Politik zu schwächen drohen.“ – Quelle: https://maecenata.eu
  • „Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (IDOS) diskutierte im September 2024 Reformvorschläge für Entwicklungszusammenarbeit, darunter stärkere Fokussierung auf globale öffentliche Güter und verbindliche Menschenrechtsstandards, die ein neuer Dachverbandsvorstand adressieren kann.“ – Quelle: https://idos-research.de

6 Antworten

  1. Die Entwicklung des BMZ-Etats ist besorgniserregend. Wie kann VENRO darauf reagieren? Gibt es konkrete Strategien oder Initiativen, um diesen Herausforderungen zu begegnen? Der Austausch über diese Themen sollte gefördert werden.

    1. Ich stimme zu! Die Diskussion über das Budget ist wichtig und ich hoffe auf eine breitere Einbeziehung von Experten in diese Gespräche.

  2. Ich begrüße den Fokus auf den Schutz zivilgesellschaftlicher Handlungsräume. Doch was wird unternommen, um sicherzustellen, dass auch die Stimme der kleineren NROs gehört wird? Ich hoffe auf mehr Transparenz in den Entscheidungsprozessen.

  3. Es ist alarmierend zu sehen, wie die Räume für zivilgesellschaftliches Engagement schrumpfen. Welche konkreten Maßnahmen plant der neue Vorstand, um diesem Trend entgegenzuwirken? Das Thema betrifft uns alle.

  4. Die Wahl des neuen Vorstands zeigt, dass man bereit ist, für wichtige Themen einzustehen. Ich frage mich jedoch, ob die finanziellen Rückgänge tatsächlich so schnell umkehrbar sind. Gibt es bereits erste Ansätze für Reformen?

  5. Ich finde es wichtig, dass VENRO sich für zivilgesellschaftliche Räume einsetzt. Warum sehen wir nicht mehr Aktionen gegen die Kürzungen? Es wäre interessant zu wissen, wie die Zusammenarbeit mit anderen NGOs aussieht.

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