Vdp-Bericht: Immobilienpreise sinken weiterhin deutschlandweit

Berlin, 08. Mai 2024 – Der Immobilienmarkt in Deutschland durchläuft eine markante Phase der Preisbereinigung, wie aus dem neuesten Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervorgeht. Über alle Objektarten hinweg verzeichnete der Index im ersten Quartal 2024 einen Rückgang um 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Gewerbeimmobilien sind mit einer Minusquote von 9,6 Prozent besonders stark betroffen. Diese Entwicklungen spiegeln den fortgesetzten Anpassungsprozess auf dem Immobilienmarkt wider, mit deutlichen Implikationen für Investoren und Eigentümer. Nach jahrelangem, ungebremstem Anstieg der Immobilienpreise, steht der Markt nun vor strukturellen Herausforderungen und einem Umfeld steigender Zinssätze, das vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt zufolge auch im laufenden Jahr weiterhin für Bewegung sorgen wird.

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Bremen (VBR). “`html

Die Immobilienpreise in Deutschland weiterhin auf dem Rückzug: Das ist die zentrale Aussage des aktuellen Berichts des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V., der in Berlin veröffentlicht wurde. Laut den neuesten Zahlen, die am 08.05.2024 vorgelegt wurden, setzt der Markt seinen Trend der Preisanpassung fort. Konkret verzeichnete der vdp-Immobilienpreisindex im ersten Quartal 2024 einen Rückgang um 5,3 % im Jahresvergleich, was die anhaltenden Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt widerspiegelt.

Der von vdpResearch ermittelte Index, der eine umfassende und zuverlässige Datengrundlage darstellt, da er Transaktionsdaten von über 700 Kreditinstituten umfasst, zeigt einen deutlichen Preisrückgang seit dem Höchststand im zweiten Quartal 2022. Besonders betroffen sind dabei Gewerbeimmobilien, die einen erheblichen Preisverfall von 9,6 % gegenüber dem Vorjahr erlebten, während Wohnimmobilien um 4,3 % sanken. Dies unterstreicht die spezifischen Belastungen des Gewerbesektors, dessen Preise um beeindruckende 17,2 % seit dem zweiten Quartal 2022 gefallen sind.

Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp, kommentiert den Markt so: “Die Preisentwicklung bestätigt unsere Prognose, dass die Preise weiter fallen, bei Gewerbeobjekten kräftiger als bei Wohnimmobilien.” Besonders auffällig ist dabei, dass sich der Trend bei Gewerbeimmobilien fortsetzt, ohne Anzeichen einer Bodenbildung. Dies lässt auf eine anhaltende Skepsis im Sektor schließen, die auch durch die derzeit geringe Dynamik im Transaktionsgeschehen gestützt wird.

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Im Bereich der Wohnimmobilien zeichnet sich eine etwas positivere Entwicklung ab. Die Preise für Mehrfamilienhäuser blieben auf Vorquartalsniveau stabil, auch wenn der Jahrestrend weiterhin nach unten zeigt. Jedoch gibt es Indikatoren, die auf eine beginnende Stabilisierung hindeuten, zumindest im Vergleich zum Vorquartal, wo ein leichter Rückgang verzeichnet wurde. Auch die Mietpreisentwicklung zeigt ein kontinuierliches, wenn auch moderates Wachstum, was in Anbetracht des angespannten Wohnungsmarktes und der weit hinter den politischen Zielen zurückbleibenden Baufertigstellungen von besonderer Bedeutung ist.

Die Analyse der Top 7-Städte offenbart, dass Köln auf Quartalssicht ein leichtes Preiswachstum verzeichnet, während die anderen großen Metropolen weiterhin mit Preisrückgängen zu kämpfen haben. Dies zeigt, dass die Auswirkungen auf dem Immobilienmarkt regional sehr unterschiedlich sein können.

Der Gewerbeimmobiliensektor steht vor besonderen Herausforderungen, unter anderem durch den anhaltenden Homeoffice-Trend und die zunehmende Bedeutung des Online-Handels, die den Büro- und Einzelhandelsimmobilienmarkt beeinflussen. Diese strukturellen Veränderungen, zusammen mit den ökonomischen Faktoren und der Notwendigkeit von ESG-konformen Sanierungen, lassen erwarten, dass der Sektor auch im Jahr 2024 unter Druck bleibt.

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Trotz der gegenwärtig herausfordernden Situation bleibt der vdp optimistisch, dass sich der Markt mittel- bis langfristig erholen wird. Dabei spielt die kontinuierliche Beobachtung der Marktbedingungen eine entscheidende Rolle, um Trends frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Der vdp-Immobilienpreisindex stellt dabei ein wichtiges Instrument dar, um Marktentwicklungen transparent und nachvollziehbar zu machen.

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Rückgang der Immobilienpreise dauert an

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Meldung einfach erklärt

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Was sagt uns der neue Bericht über Immobilienpreise in Deutschland?

  • Der Bericht wurde von der Gruppe “Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V.” gemacht.
  • Es geht um Preise von Häusern und Wohnungen, wie sie sich verändert haben.
    • Auf Jahressicht sind die Preise um 5,3% gefallen.
    • Vom letzten Quartal zum ersten Quartal dieses Jahres sind sie um 0,3% gesunken.
  • Bei Wohnungen und Häusern zum Wohnen:
    • Die Preise sind um 4,3% im Vergleich zum letzten Jahr gesunken.
    • Im Vergleich zum letzten Quartal fielen sie leicht um 0,2%.
  • Bei Gewerbeimmobilien sind die Preise deutlich mehr gesunken:
    • Um 9,6% im Jahresvergleich.
    • Und um 0,8% vom letzten Quartal zum ersten Quartal.
  • Es gibt weniger Verkäufe und Käufe von Gewerbeimmobilien.
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Was bedeutet das für die Zukunft?

  • Die Mieten könnten weiter steigen, weil es nicht genug Wohnungen gibt.
  • In Städten wie Köln entwickeln sich die Haus- und Wohnungspreise unterschiedlich.
  • Der Markt für Büros und Geschäfte könnte durch weniger Büroarbeit und mehr Online-Shopping schwierig bleiben.

Was macht die vdp?

  • Die vdp sammelt Daten zu Immobilienverkäufen und Mieten.
  • Sie hilft uns zu verstehen, wie sich der Markt entwickelt.

Noch Fragen?

  • Warum fallen die Preise? Wegen der Zinsen und der Wirtschaft.
  • Werden die Preise weiter fallen? Bei Gewerbeimmobilien wahrscheinlich ja, bei Wohnimmobilien vielleicht nicht.

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Feuerwehren für Demokratie: Gemeinsam Vielfalt fördern

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 ruft der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) zur aktiven Wahlbeteiligung auf. Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen der Demokratie durch rechtsextreme Akteure betonen DFV und DJF die Wichtigkeit, Parteien zu unterstützen, die sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen. Insbesondere Jugendliche ab 16 Jahren sind aufgerufen, ihre Stimme bei den diesjährigen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen zu nutzen. "Geht wählen, nutzt die Chance, eine politische Richtung zu wählen, die sich zu der vielfältigen, demokratischen Gemeinschaft in Deutschland und in Europa bekennt!" appelliert Bundesjugendleiter Christian Patzelt. Die Feuerwehrverbände präsentieren zudem ihre Demokratie- und Vielfaltsarbeit anlässlich des Jubiläums zu 75 Jahren Grundgesetz vom 24. bis 26. Mai im Spreebogenpark Berlin.

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Lücken im GVSG: Ambulante und psychotherapeutische Versorgung betroffen

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 verabschiedete das Bundeskabinett das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Obwohl dies ein bedeutender Schritt in der Gesundheitspolitik darstellt, warnt die Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, vor erheblichen Mängeln. Besonders kritisiert sie das Fehlen von Regelungen zu Primärversorgungszentren im aktuellen Gesetzesentwurf. "Diese wären essenziell für die Stärkung der ambulanten Versorgung gewesen", betont Engelmeier und fordert dringende Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Gleichzeitig weist der SoVD auf den hohen Bedarf an koordinierter Versorgung für sozial benachteiligte Regionen hin und mahnt, dass Gesundheitskioske hier sinnvoll integriert werden müssten. Mit Blick auf die haus- und psychotherapeutische Versorgung erkennt der SoVD sowohl positive Ansätze als auch finanzielle Fehlanreize, die es zu beheben gilt.

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Europawahl: ver.di startet Wahlarena zu Sozialpolitik am 24. Mai

Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

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Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Hamburg: Pressefrühstück

Dramatische Baupreisentwicklung bedroht Hamburgs sozialen Wohnungsbau – Einladung zum Pressefrühstück

Hamburg, 22.05.2024 – Die drastisch gestiegenen Baupreise, exorbitanten Grundstückskosten und der Rückgang bei Baugenehmigungen gefährden den Bau bezahlbarer Wohnungen in Hamburg wie nie zuvor in der über 120-jährigen Geschichte des sozialen Wohnungsbaus.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Feuerwerkskunst kehrt zurück – Nachfrage steigt wieder

Traditionelles Feuerwerk feiert fulminantes Comeback

Am 22. Mai 2024 gab der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) bekannt, dass die Nachfrage nach klassischen Großfeuerwerken deutlich gestiegen ist und 2023 eine beeindruckende Wiederbelebung erfuhr. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erleben städtische und regionale Veranstaltungen ein Revival der kunstvollen Höhenfeuerwerke. Zusammen mit dem positiven Trend sinkender Feinstaub-Emissionen und der ernüchternden Bilanz von Drohnenshows sieht die Branche optimistisch in die Zukunft. Laut VPI-Vorsitzendem Thomas Schreiber bleibt die Faszination für Feuerwerke ungebrochen und bringt Menschen nachhaltig zusammen.

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Aufruf des BDP: Mehr Engagement für Demokratie und Zusammenhalt

Am 23. Mai 2024 feiert Deutschland den 75. Jahrestag seines Grundgesetzes. Aus diesem Anlass veröffentlicht der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) eine eindringliche Resolution, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz ausspricht und für demokratische Werte sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt eintritt. „Es ist höchste Zeit, ein klares Zeichen zu setzen und sich in diesem Sinne solidarisch zu engagieren,“ betont BDP-Präsidentin Thordis Bethlehem. Der Verband positioniert sich damit klar gegen bedrohliche gesellschaftliche Entwicklungen und ruft zur aktiven Stärkung von Demokratie und Rechtsstaat auf.

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Unkomplizierte Hilfe: Pfandkredit bei Geldsorgen

Pfandkredit als Rettungsanker in finanziellen Nöten

Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

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OTWorld 2024: Fachkräftemangel bedroht Hilfsmittelversorgung

Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

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Ehrenamtliche fordern Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen

Am 22. Mai 2024 präsentiert WestLotto den NRW-EhrenamtAtlas 2024 – eine umfassende Erhebung, die das Engagement von Ehrenamtlichen in Nordrhein-Westfalen beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen beeindruckende Zahlen: 92 Prozent der Befragten engagieren sich aus sozialem Antrieb, während nahezu 75 Prozent finanzielle Hürden für ihre Projekte kritisieren. Mit durchschnittlich 208 Stunden ehrenamtlicher Arbeit pro Jahr erreichen sie einen wirtschaftlichen Gegenwert von 20,9 Milliarden Euro. Die Studie hebt zudem hervor, wie dringend bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung für diese wichtige soziale Arbeit benötigt werden.

Weiterführende Infos finden sich unter www.ehrenamtatlas.de.

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AOK fordert Optimierung der regionalen Gesundheitsversorgung

Berlin (ots) – Der AOK-Bundesverband zeigt sich enttäuscht über den neuesten Kabinettsbeschluss zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Jens Martin Hoyer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK, bezeichnet das Gesetz als eine verpasste Chance und fordert Nachbesserungen im weiteren parlamentarischen Verfahren. Besonders kritisiert wird die Fokussierung auf Vergütungssteigerungen für Hausärzte sowie die damit verbundenen finanziellen Mehrbelastungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Die AOK plädiert stattdessen für innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung, um eine zukunftsfähige Primärversorgung zu gewährleisten.

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Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

Berlin (ots) – Im Jahr 2023 blieb Rapsöl das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Trotz Inflation und steigender Lebensmittelpreise konsumierten private Haushalte rund 78 Millionen Liter des Öls, wodurch etwa jede dritte verkaufte Speiseölflasche Rapsöl enthielt. Diese bemerkenswerte Zahlen gibt OVID, der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V., bekannt. Mit seinem milden Geschmack und einer optimalen Fettsäurenzusammensetzung konnte Rapsöl erneut die deutschen Verbraucherherzen erobern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sonnenblumenöl mit 60 Millionen Litern und Olivenöl mit 34 Millionen Litern. Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund elf Prozent weniger Speiseöl gekauft als im Vorjahr. Neben den Preisentwicklungen spielten auch neue Ernährungsempfehlungen eine Rolle beim Konsumverhalten.

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No-Show-Gebühren: Kontroverse trifft Gastro und Gäste

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75 Jahre Grundgesetz: Demokratie Stärken und Zusammenhalt Fördern

Berlin (ots) – Angesichts wachsender Sorgen über die Erosion demokratischer Normen in Deutschland hat der dbb beamtenbund und tarifunion unter der Führung von Ulrich Silberbach alle demokratischen Kräfte zum Dialog und Kompromiss aufgefordert. Passend zum 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai 2024, wurde das Positionspapier "Demokratie stärken – Zusammenhalt fördern" veröffentlicht, das dringende Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts betont. Silberbach warnt vor zunehmendem Populismus und Extremismus, der durch sinkendes Vertrauen in Politik und Verwaltung begünstigt wird, und ruft zu verstärktem Einsatz für die freiheitlich-demokratische Grundordnung auf.

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Optimistische Tendenzen im Renten-Stimmungsbarometer 2024

Am 22. Mai 2024 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main den aktuellen Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der eine leichte Aufhellung im Stimmungsbarometer zur Rente zeigt. Trotz dieses vorsichtigen Optimismus bleibt die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der zukünftigen Alterssicherung hoch. Das jüngste Rentenreformpaket der Bundesregierung wird dabei weiter kritisch betrachtet, da Fragen zur langfristigen Finanzierbarkeit bestehen. Der Index, basierend auf einer Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern, verbessert sich zwar von minus 4,4 auf minus 0,4 Punkte, doch viele Deutsche sehen die Zukunft der Rente weiterhin düster.

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Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

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