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BUND warnt vor neuer Gasabhängigkeit: Wie US-LNG-Importe Europas Sicherheit gefährden

Der BUND warnt vor neuen sicherheitspolitischen Risiken durch eine wachsende Abhängigkeit von fossilem Gas. Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz kritisiert der Umweltverband, dass sich Europa mit langfristigen LNG-Importen, vor allem aus den USA, erneut strategisch verwundbar mache. Echte Energiesouveränität und Sicherheit seien nur durch einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien und den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren zu erreichen.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Der BUND warnt vor neuen sicherheitspolitischen Risiken durch wachsende Abhängigkeit von US-LNG-Importen.
  • Langfristige Gasverträge erhöhen Europas Verwundbarkeit durch ökonomischen Druck und geopolitische Erpressbarkeit.
  • Energiesouveränität erfordert schnellen Ausstieg aus fossilen Energien und konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien.
  • US-LNG-Importe machen 2025 rund 60 % der europäischen LNG-Lieferungen aus und gefährden Klima- und Sicherheitsziele.
  • Die Konzentration auf wenige Lieferländer führt zu Preisvolatilität, politischem Einfluss und erschwert die Energiewende.

– Der BUND warnt vor neuen fossilen Gasabhängigkeiten als Sicherheitsrisiko für Europa.
– Experten fordern Energiesouveränität durch Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeinsparung.
– Langfristige LNG-Verträge verlagern Abhängigkeiten und gefährden Klima- und Sicherheitsziele.

BUND warnt vor gasabhängiger Sicherheitspolitik auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026

Vor der 62. Münchner Sicherheitskonferenz am 12. Februar 2026 veröffentlicht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine klare Warnung: Neue fossile Abhängigkeiten bei Energieimporten stellen eine ernsthafte Gefahr für die europäische Sicherheitsarchitektur dar. Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND, betont, dass die Strategie, sich weiterhin auf klimaschädliches Erdgas zu stützen, die außen- und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit Europas untergräbt. Er sagt: „Die Sicherheit in Europa wird durch neue Abhängigkeiten bei fossilen Energieimporten gefährdet. Gerade die langfristige Bindung an klimaschädliche Erdgaslieferungen schwächt Europas außen- und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit. Das erhöht die Verwundbarkeit durch ökonomischen Druck und geopolitische Erpressbarkeit.“

In der Pressemitteilung des Verbandes heißt es weiter, Gas sei kein neutraler „Brückenbrennstoff“. Stattdessen seien echte Sicherheit nur durch den raschen Ausstieg aus fossilen Energieträgern, den Ausbau erneuerbarer Energien, Elektrifizierung und Energieeinsparungen zu erreichen. Olaf Bandt fügte hinzu: „Energiesouveränität und die Bekämpfung der Klimakrise sind zentrale Aufgaben der europäischen Sicherheitsagenda.“

Lesenswert ist außerdem BUND warnt vor neuen Gas-Abhängigkeiten: Wie LNG-Importe aus den USA Europas Sicherheit gefährden.

Der Sicherheitsexperte der Universität der Bundeswehr München, PD Dr. Frank Sauer, weist auf die enge Verbindung zwischen Klima und Sicherheit hin. Er sagte: „Die Nationale Interdisziplinäre Klimarisiko-Einschätzung hat gezeigt: Klima und Sicherheit hängen unmittelbar zusammen. Dass Putin Deutschland einfach den Gashahn zudrehen konnte, muss uns eine Lehre sein. Statt neuer fossiler Abhängigkeiten, die erneut als Waffe eingesetzt werden können, müssen Energiesouveränität und Resilienz unsere Ziele sein.“

Raena Garcia, LNG-Expertin bei Friends of the Earth US, warnt vor langfristigen Verträgen mit US-amerikanischen Gaslieferanten. Sie sagt: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Donald Trump den Planeten für die Profite der großen Gas und Ölkonzerne opfert. Die Agenda der Trump-Regierung ist Energiedominanz. Sie ist wissenschaftsfeindlich und missachtet das Völkerrecht und die Menschenrechte. Europa darf sich nicht zu kostspieligen langfristigen LNG-Verträgen zwingen lassen, die sich nur in höheren Treibhausgasemissionen und ausufernden Stromrechnungen für die US-Verbraucherinnen niederschlagen würden.“*

Der Hintergrund der Warnung: Die Konzentration der Gasimporte auf wenige Lieferquellen – vor allem Norwegen und die USA – birgt politische Risiken und gefährdet Klima- sowie Sicherheitsziele. Long-term-Verträge sichern zwar kurzfristig die Versorgung, schaffen aber neue Abhängigkeiten. Die Herausforderung besteht darin, die Energiesouveränität im Einklang mit den Klimazielen zu stärken durch den Ausbau erneuerbarer Energiequellen, Elektrifizierung und regionale, widerstandsfähige Energiesysteme. Das Ziel: Energieproduktion und -kontrolle in Bürger*innenhand.

Laut BUND sind fossilbasierte Energieimporte kein zukunftssicherer oder nachhaltiger Weg, um Europas Sicherheit zu gewährleisten. Die Warnung bleibt klar: Nur durch die konsequente Abkehr von fossilem Gas kann Europa eine widerstandsfähige und sichere Energieversorgung aufbauen.

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Zitate im Überblick (exakt wortlaut):

„Die Sicherheit in Europa wird durch neue Abhängigkeiten bei fossilen Energieimporten gefährdet. Gerade die langfristige Bindung an klimaschädliche Erdgaslieferungen schwächt Europas außen- und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit. Das erhöht die Verwundbarkeit durch ökonomischen Druck und geopolitische Erpressbarkeit.“

„Echte Sicherheit entsteht durch den schnellen Ausstieg aus fossilen Energien, den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren, Elektrifizierung und Energieeinsparung. Energiesouveränität und die Bekämpfung der Klimakrise sind zentrale Aufgaben der europäischen Sicherheitsagenda.“

„Die Nationale Interdisziplinäre Klimarisiko-Einschätzung hat gezeigt: Klima und Sicherheit hängen unmittelbar zusammen. Dass Putin Deutschland einfach den Gashahn zudrehen konnte, muss uns eine Lehre sein. Statt neuer fossiler Abhängigkeiten, die erneut als Waffe eingesetzt werden können, müssen Energiesouveränität und Resilienz unsere Ziele sein.“

„Wir dürfen nicht zulassen, dass Donald Trump den Planeten für die Profite der großen Gas und Ölkonzerne opfert. Die Agenda der Trump-Regierung ist Energiedominanz. Sie ist wissenschaftsfeindlich und missachtet das Völkerrecht und die Menschenrechte. Europa darf sich nicht zu kostspieligen langfristigen LNG-Verträgen zwingen lassen, die sich nur in höheren Treibhausgasemissionen und ausufernden Stromrechnungen für die US-Verbraucherinnen niederschlagen würden.“*

Kontrolle der Gaslieferungen nach Europa: Entwicklungen und Strukturen 2025

Die Versorgung Europas mit Erdgas zeigt im Jahr 2025 eine deutliche Verschiebung hin zu zunehmend diversifizierten Importquellen. Ein zentraler Punkt ist die verstärkte Abhängigkeit von US-Gas. Laut aktuellen Zahlen haben die EU-Länder im Juli 2025 bereits 57 Prozent ihrer LNG-Importe aus den USA bezogen (Stand: Juli 2025).* Diese Entwicklung markiert eine signifikante Veränderung im Vergleich zu den Vorjahren, insbesondere im Zeitraum von 2019 bis 2025, wo sich die US-Gasimporte in den europäischen Wirtschaftsraum nahezu versechsfacht haben (Stand: 2025).* Diese zunehmende Importmenge resultiert aus langfristigen Verträgen, die bis 2028 ein Volumen von 750 Milliarden USD abdecken sollen, wie die EU im Juli 2025 vereinbarte (Stand: Juli 2025).*

Die Analyse der europäischen Gasquellen macht die Konzentration auf wenige Lieferländer sichtbar. Während Norwegen mit einem Anteil von 30,3 Prozent (Stand: 2025) der größte Pipelinelieferant bleibt,* sind die USA mit 19,4 Prozent (Stand: 2025) der zweitgrößte Gaslieferant. Unter den LNG-Importen dominieren die USA, die rund 60 Prozent aller LNG-Lieferungen nach Europa ausmachen (Stand: 2025).* Zudem wird deutlich, dass die US-Importe inzwischen fast 40 Prozent aller Gasimporte in den europäischen Wirtschaftsraum stellen (Stand: 2025).*

Diese starke Fokussierung auf wenige Lieferländer zeigt die strategische Verwundbarkeit Europas. Trotz Diversifizierungsversuchen durch LNG-Lieferungen aus den USA und dem Nahen Osten bleibt die Versorgung insgesamt anfällig für volatile Marktpreise und geopolitische Risiken. Die NATO-Partnerverbände, darunter die Studie des Ecologic Institute, warnen vor der zunehmenden Abhängigkeit von US-LNG als geopolitisches Risiko. Die Allianz zwischen Europa und den USA zielt auf einen Ausbau der LNG-Importmengen ab, wobei die Importe im Volumen von 750 Milliarden USD bis 2028 festgelegt wurden.*

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die europäischen Gasimporte 2025 auf ein bislang unvergleichliches Niveau gewachsen sind. Die Konzentration auf wenige Lieferländer, vor allem die USA, erhöht die Risiken für Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Klimaziele zugleich. Die strategische Herausforderung liegt darin, die Versorgung zu regional widerstandsfähigen und nachhaltigen Energiesystemen umzugestalten, um die Abhängigkeit von fossilem Gas zu verringern und die Energiesouveränität zu stärken.

Auswirkungen der veränderten Lieferströme auf Europa: Risiken und gesellschaftliche Relevanz

Die zunehmende Volatilität auf den Energiemärkten und die Veränderungen bei internationalen Abkommen beeinflussen die Stabilität der Energieversorgung in Europa erheblich. Insbesondere der hohe Anteil an fossilen Gasimporten und die Abhängigkeit von wenigen Ländern bergen Risiken für Verbraucherinnen, Energiesicherheit und die politische Stabilität des Kontinents. Laut der europäischen Statistik haben die EU-Länder im Juli 2025 bereits 57 % ihrer LNG-Importe aus den USA bezogen, was die Abhängigkeit deutlich erhöht. Ebenso hat sich der US-Gasimport in den europäischen Wirtschaftsraum zwischen 2019 und 2025 nahezu versechsfacht, was die Marktdynamik stark verändert hat*.

Konkrete Folgen der veränderten Energielieferungen

  • Erhöhte Preisvolatilität: Die starke Konzentration auf US-LNG-Lieferungen führt zu schwankenden Preisen auf dem globalen Gasmarkt. Dies spiegelt sich in höheren Strom- und Gasrechnungen wider, was Verbraucher*innen finanziell belastet.
  • Verlangsamte Energiewende: Die Abhängigkeit von fossilen Importen, insbesondere aus den USA und Norwegen, erschwert den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien. Der Fokus auf kurzfristige Versorgungssicherheit behindert die Transformation hin zu nachhaltigen, regional produzierten Energiequellen.
  • Gefahr politischer Einflussnahme: Die Konzentration auf wenige Lieferländer macht Europa anfällig für geopolitische Erpressung. Besonders die US-Exporte machen die EU laut einer Studie von 2025 „zur Erpressbarkeit durch externe Akteure“*. Der mögliche politische Druck durch strategische Machtspiele destabilisiert die Energiesicherheit zusätzlich.
  • Langfristige Abhängigkeit: Seit 2025 machen US-Importe fast 40 % aller Gasimporte in Europa aus, bei LNG sogar rund 60 %, wie eine Analyse des Tagesspiegels zeigt*. Dabei ist die Versorgung vor allem von wenigen Ländern geprägt, wobei die USA hinter Norwegen mit 19,4 % der zweitgrößte Gaslieferant der EU sind*. Damit bleibt Europa in einer strategisch vulnerablen Position.
  • Klimaziele in Gefahr: Langfristige Gasverträge sichern zwar die Versorgung, erhöhen aber die Treibhausgasemissionen und stehen im Widerspruch zu den Klimazielen. Experten warnen, dass die Nutzung von fossilem Gas die Klimakrise verschärfen könnte.

Gesellschaftliche und sicherheitspolitische Dimensionen

Hinter diesen Entwicklungen stehen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch sicherheitspolitische Risiken. Der BUND warnte bereits im Februar 2026 vor den Risiken einer erneuten Gasabhängigkeit, die geopolitische Erpressbarkeit erhöhe. Eine Studie von 2025 von Ecologic, Clingendael und NUPI betont, dass „Klima und Sicherheit unmittelbar zusammenhängen“ und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen keine nachhaltige Option bleibt.

Auf politischer Ebene markieren die Verträge mit den USA ein Volumen von 750 Mrd. USD (Stand: Juli 2025)*. Obwohl diese Abkommen eine kurzfristige Versorgungssicherheit bieten, bringen sie hohe Risiken mit sich, da sie die energetische Unabhängigkeit Europas weiter einschränken und die Klima- sowie Sicherheitsziele gefährden.

Kurz gesagt: Die Analyse zeigt, dass die aktuellen Lieferströme die europäischen Energiesysteme anfällig machen, mit potenziell gravierenden Folgen für Verbraucher*innen, Klima und Stabilität. Es bleibt eine dringende Warnung, politische Risiken und Sicherheitsgefahren ernst zu nehmen, während die EU gleichzeitig an Strategien arbeitet, die Versorgungssicherheit auf regionaler Basis zu stärken und unabhängiger von geopolitischer Erpressung zu werden.

Perspektiven für die Energiepolitik: Zwischen Risiken, Chancen und globalen Rahmenbedingungen

Der Blick in die künftige Energiepolitik zeigt, dass Verantwortungsträger vor entscheidenden Optionen stehen, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen und gleichzeitig den Klimazielen gerecht zu werden. Die Analyse aktueller Studien und geopolitischer Entwicklungen belegt, wie komplex und vernetzt die Herausforderungen sind.

Laut einer Studie des Ecologic Institute, Clingendael und NUPI warnt vor einer zunehmenden Abhängigkeit von US-LNG. Im Jahr 2025 wurde ein Deal der EU mit den USA bestätigt, der den LNG-Import im Volumen von 750 Milliarden US-Dollar bis 2028 vorsieht*.

Diese Rahmenbedingungen zeichnen ein Bild, in dem die Energiewende mit geopolitischen Spannungsfeldern einhergeht.

Angesichts dieser Lage lassen sich mehrere strategische Maßnahmen in der Energiepolitik identifizieren.

1. Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen

Ein zentrales Ziel ist die schnelle und umfassende Ergänzung fossiler Energiequellen durch erneuerbare Technologien. Die Innovation und Verstärkung der Wind- und Solarenergie leisten einen Beitrag, um die Abhängigkeit von importiertem Gas deutlich zu verringern. Dabei steht die Energieeinsparung im Fokus, um den Verbrauch auf nachhaltige Weise zu reduzieren.

2. Regionale Versorgungskapazitäten stärken

Die Entwicklung regionaler und dezentraler Strukturen gewinnt an Bedeutung. Bürgerenergieprojekte, lokale Kraftwerke und regionale Speicher leisten einen Beitrag, die Versorgung widerstandsfähiger zu machen. Diese Strategien erhöhen die regionale Selbstbestimmung und minimieren externe Abhängigkeiten, was langfristig die Sicherheit erhöht.

3. Flexible Vertragsgestaltung prüfen

Langfristige Fixverträge auf dem Gasmarkt erhöhen zwar die Versorgungssicherheit, sind aber politisch und ökologisch riskant. Eine stärkere Diversifizierung durch flexible und kurzfristige Vertragsmodelle kann helfen, auf volatile Marktbedingungen zu reagieren und gleichzeitig Umwelt- und Sicherheitsziele im Blick zu behalten.

Angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und der Gefahr, dass Abhängigkeiten wieder als Waffe eingesetzt werden könnten, sind diese politischen Optionen kein reines Strategieprojekt, sondern zentrale Beiträge zu einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung.

Die kommende Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2026 bietet einen wichtigen Rahmen, um die Debatte über Energiesicherheit mit globaler Sicht zu vertiefen und konkrete Maßnahmen auf die Tagesordnung zu setzen. Die Einbettung dieser Themen in den Sicherheitsdialog ist entscheidend, um einen nachhaltigen Wandel zu fördern und Risiken zu minimieren.

Dieser Beitrag stützt sich auf eine Pressemitteilung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Weiterführende Quellen:

Update: Warum das Thema wichtig bleibt

Energiepolitik ist längst Teil der Sicherheitsarchitektur. Der Beitrag zeigt, dass neue fossile Abhängigkeiten – besonders durch langfristige Erdgas- und LNG-Bindungen – Europas Handlungsspielraum schwächen können. Wenn Versorgung von wenigen Lieferquellen abhängt, steigt die Verwundbarkeit durch ökonomischen Druck und geopolitische Erpressbarkeit.

Für Politik und Organisationen bedeutet das: Versorgungssicherheit und Klimaziele lassen sich laut Beitrag nicht gegeneinander ausspielen. Entscheidend sind ein schneller Ausstieg aus fossilem Gas, der Ausbau erneuerbarer Energien, Elektrifizierung und Energieeinsparung sowie widerstandsfähige, regionale Strukturen. Auch Unternehmen und die öffentliche Verwaltung werden damit stärker in Richtung Energiesouveränität und resiliente Energiesysteme gedrängt.

Was Leserinnen und Leser jetzt wissen sollten

Warum warnen Fachleute vor LNG-Verträgen, obwohl sie Versorgung sichern?
Langfristige Verträge schaffen neue Abhängigkeiten. So können sie laut Beitrag Risiken für Klima- und Sicherheitsziele erhöhen.

Welche Lieferkonzentrationen machen Europa verwundbar?
Der Beitrag nennt vor allem eine starke Rolle von USA bei LNG-Importen und zusätzlich Norwegen als wichtigen Pipelinelieferanten. Das macht die Versorgung anfälliger für politische und marktbezogene Schwankungen.

Welche Alternativen werden im Beitrag als zentral genannt?
Gefordert werden rascher Ausstieg aus fossilen Energien, Ausbau erneuerbarer Energien, Elektrifizierung und Energieeinsparung. Dazu kommen regionale, widerstandsfähige Energiesysteme.

Wo können sich Bürgerinnen und Bürger zu Energiesicherheit und Klimarisiken informieren?
Eine passende Anlaufstelle können Fachstellen, Beratungsstellen oder zuständige Behörden sein.

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