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Unterhaltsrechte bei Trennung klären: Infos vom Experten

In einer Zeit, in der familiäre Beziehungen komplexer denn je sind, bringt eine bevorstehende Veranstaltung in Ravensburg Licht ins Dunkel der Unterhaltsrechtsfragen, die bei Trennung und Scheidung im Raum stehen. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) präsentiert einen informativen Abend mit einem Ravensburger Fachanwalt für Familienrecht und Mediator. Am Mittwoch, dem 27. März, wird dieser Experte wichtige rechtliche Aspekte rund um Kindes-, Ehegatten- und Partnerunterhalt beleuchten – ein Muss für alle, die sich inmitten der Herausforderungen einer Trennung befinden oder sich einfach nur informieren wollen. Mit wertvollen Rechtshinweisen und der Möglichkeit, direkte Fragen an den Experten zu stellen, öffnet diese Veranstaltung neue Wege für eine gerechtere Gestaltung der Unterhaltsansprüche.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Trennung und Scheidung markieren oft den Beginn einer emotional und rechtlich komplexen Zeit für die Beteiligten. Besonders brisant wird es, wenn Unterhaltsansprüche geklärt werden müssen. Hier kommen Kinder, Ex-Ehepartner und unter Umständen auch Ex-Lebenspartner ins Spiel. Ein erfahrener Fachanwalt für Familienrecht aus Ravensburg wird im Rahmen einer Veranstaltung des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) Licht ins Dunkel der rechtlichen Bestimmungen und Verpflichtungen bringen.

Finden wird die Veranstaltung am Mittwoch, dem 27. März, um 19 Uhr in Ravensburg. Dabei werden verschiedene Unterhaltsthemen von Kindesunterhalt über Trennungs- bis hin zum nachehelichen Unterhalt angesprochen. Vor allem minderjährige Kinder haben rechtlich gesehen den vorrangigen Anspruch auf Unterhalt. Doch auch Getrenntlebende, Geschiedene und Ex-Partner ohne gemeinsame Kinder können unter bestimmten Bedingungen Unterhaltsansprüche geltend machen.

Der Ravensburger Fachanwalt für Familienrecht wird wichtige Grundsätze des Unterhaltsrechts erläutern, darunter die Bedürftigkeit, die Ermittlung des Einkommens des Verpflichteten, die Höhe des Unterhalts, Auskunftspflichten, den Selbstbehalt, Mehr- und Sonderbedarf sowie die Dauer der Unterhaltsverpflichtung. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Abänderungsmöglichkeiten und die spezifischen Bedingungen bei Volljährigkeit, Ausbildung und Studium gelegt. Im Falle von nichtehelichen Lebensgemeinschaften besteht im Gegensatz zu Ehepaaren während und nach der Partnerschaft grundsätzlich keine Unterhaltspflicht, sofern keine gemeinsamen Kinder vorhanden sind.

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Die Veranstaltung verspricht nicht nur einen Überblick über das Unterhaltsrecht zu geben, sondern wird auch praxisnahe Tipps bieten und Fragen aus dem Publikum beantworten. Der Erfahrungsschatz des Referenten, kombiniert mit der Expertise des ISUV, gewährleistet dabei eine hohe Qualität der Informationen.

Wer Interesse hat, teilzunehmen, sollte sich vorab anmelden. Zwar ist die Teilnahme kostenlos, doch freut sich der Verband über jede Spende. Die Veranstaltung ist eine exzellente Gelegenheit für Betroffene, sich fundiertes Wissen anzueignen und direkten Rat von einem Experten zu erhalten. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte auf der Website des ISUV sowie direkt bei Manfred Ernst, dem Leiter der ISUV-Kontaktstelle Ravensburg, Oberschwaben, Bodensee.

In einer Zeit, die bereits von emotionalen Herausforderungen geprägt ist, kann das Wissen um rechtliche Verpflichtungen und Rechte eine wichtige Stütze sein. Gerade im Bereich des Familienrechts ist es von entscheidender Bedeutung, nicht nur über die aktuellen Gesetze und Richtlinien informiert zu sein, sondern auch zu verstehen, wie diese in der Praxis angewendet werden können. Die Veranstaltung in Ravensburg setzt genau hier an und bietet Betroffenen eine Plattform, um sich ausführlich zu informieren und auszutauschen.

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Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Unterhalt bei Trennung und Scheidung – Was steht mir zu, was muss ich zahlen?

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Pressemeldung:Unterhaltsrechte bei Trennung klären: Infos vom Experten

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Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

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Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

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Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

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Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

Berlin (ots) – Ein nachhaltiges Verpackungsangebot im Supermarkt wird für Konsumenten zunehmend wichtiger, und viele Handelsketten reagieren darauf mit entsprechenden Werbebotschaften. Doch wie verpackungsarm sind Deutschlands Supermarktregale wirklich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dies nun im dritten Jahr in Folge untersucht und ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer digitalen Pressekonferenz. Dabei wurden 12 große Supermarkt-, Discounter- und Biohandelsketten in verschiedenen Kategorien geprüft – von Obst und Gemüse über die Frischetheke bis hin zum Getränkeregal. Erkenntnisse darüber, welche Märkte bei der Reduktion von Verpackungsmaterial hinten anstehen, in welchen Läden Kunden umweltbewusster einkaufen können und welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte, werden am Mittwoch, dem 31. Juli 2024, um 10 Uhr via Zoom vorgestellt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte über den DUH-Newsroom.

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Klimakrise beeinflusst Streuobsternte: VdF prognostiziert 500.000 Tonnen

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Dramatische Kürzungen: VHS warnt vor Ende der Integrationskurse

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2025 sorgt für Besorgnis: Die Mittel für Integrationskurse wurden im Vergleich zu diesem Jahr um mehr als die Hälfte gekürzt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Hunderttausende Neuankömmlinge in Deutschland, die dringend Unterstützung und Sprachkurse benötigen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Entscheidung. Lesen Sie hier weiter, um mehr über die Hintergründe und Reaktionen zu erfahren.

Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

Berlin (ots) – Ein neuer Bericht der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) enthüllt alarmierende Zahlen: 70 Prozent des nach Deutschland importierten Flüssigerdgases (LNG) stammt aus umweltschädlichem Fracking in den USA. Die DUH kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung scharf und sieht diese als Hauptursache für den Fracking-Boom in den USA. Mit massiven gesundheitlichen und ökologischen Folgen für die Bewohner der Fracking-Gebiete fordert die DUH ein sofortiges Importverbot von Fracking-Gas, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zu stoppen.

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Hohe Selbstmedikation: Deutsche vertrauen Apothekenbeirat

Berlin (ots) – Anlässlich des internationalen Self-Care Day hat Pharma Deutschland, Deutschlands führender Pharmaverband, eine aufschlussreiche Umfrage zur Selbstmedikation veröffentlicht. Die umfassenden Daten belegen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein in der Bevölkerung für die eigene Gesundheit: 83 Prozent der Befragten nehmen bei leichten Beschwerden rezeptfreie Arzneimittel aus dem heimischen Vorrat oder besorgen sich diese direkt in der Apotheke. Besonders bemerkenswert ist das Engagement der 30- bis 39-Jährigen, von denen 94 Prozent auf Selbstmedikation setzen. Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur die Relevanz der Apotheken vor Ort, sondern auch deren zentrale Beratungsfunktion im Gesundheitssystem.

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VDI-Direktor fordert Balance zwischen Wasserstoff-Import und Produktion

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Norma-Werbeflut: Deutsche Umwelthilfe fordert gedruckte Werbung abzuschaffen

Berlin (ots) – 24. Juli 2024 – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert scharf die Werbepolitik des Discounters Norma, der seine Marketingausgaben im Jahr 2023 nahezu ausschließlich in gedruckte Werbung investierte. Diese umweltschädliche Praxis führt laut DUH zu massiven Abfallbergen und verschwendet kostbare Ressourcen. Vorbilder wie Rewe, Obi und testweise sogar Aldi Süd haben bereits den Schritt hin zu digitalen Alternativen vollzogen. In einem eindringlichen Appell fordert die DUH nun auch von Norma einen konsequenten Umstieg auf papierlose Werbemethoden. Zeitgleich sieht die Organisation Umweltministerin Steffi Lemke in der Verantwortung und plädiert für eine Opt-in-Regelung gegen ungewollte Werbeprospekte.

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