– Das DRK betont zum vierten Jahrestag des Ukraine-Kriegs die Bedeutung der Partnerschaft mit dem Ukrainischen Roten Kreuz.
– Die humanitäre Hilfe umfasst Winterhilfe, Gesundheitsdienste und psychosoziale Unterstützung für die Zivilbevölkerung.
– Das DRK fordert die Einhaltung des humanitären Völkerrechts und ruft zu Spenden für die Ukraine-Hilfe auf.
Humanitäre Hilfe in der Ukraine im Fokus: Das Deutsche Rote Kreuz fordert Unterstützung
Seit der Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine am 24. Februar 2022 sind die Folgen für die Zivilbevölkerung verheerend. Der Krieg hat die humanitäre Lage im Land verschärft. Einsatzteams des Ukrainischen Roten Kreuzes (URK) unterstützen die Betroffenen vor Ort. Laut UNHCR benötigen mittlerweile 12,7 Millionen Menschen humanitäre Hilfe*.
Der Einsatz des DRK ist in dieser Lage essenziell. „Für viele Menschen ist die Mischung aus Kälte, Angst um das eigene Leben und mangelnder Sicherheit zermürbend. Gerade in dieser Lage zeigt sich, dass die Arbeit des Ukrainischen Roten Kreuzes wichtiger denn je ist. Wir werden unsere Schwestergesellschaft daher auch weiterhin umfassend unterstützen“, erklärt Hermann Gröhe, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
Kontinuierliche Unterstützung trotz sich verschlechternder Lage
Im Jahr 2022 lag der Fokus auf kurzfristigen Maßnahmen wie der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern. Heute arbeitet das DRK gemeinsam mit dem URK an einer nachhaltigen Verbesserung der medizinischen Versorgung und sozialer Dienste. Aktuell sind die Notfalleinsatzteams vor Ort im Einsatz, leisten Erste Hilfe, führen Such- und Rettungseinsätze durch und bieten psychologische Unterstützung an. Das URK betreibt mobile Gesundheitsstationen und unterstützt besonders ländliche Gebiete mit häuslicher Pflege und Unterstützung. Zudem ist die psychosoziale Betreuung ein zentraler Baustein, da der Bedarf infolge der Situation weiter wächst.
Um die Hilfe weiter auszubauen, ruft das DRK dringend zu Spenden auf. „Das Leiden der Zivilbevölkerung verschärft sich aktuell noch einmal. In dieser Situation ist es zwingend erforderlich, unsere Unterstützung weiter aufrechtzuerhalten und auszubauen. Wir bitten daher um Spenden, um gemeinsam mit unserer Schwestergesellschaft weiter Hilfe nach dem Maß der Not leisten zu können“, betont Gröhe.
Der Schutz humanitärer Arbeit im Konflikt
Das DRK legt großen Wert auf den ungehinderten Zugang unabhängiger Organisationen und den Schutz ihrer Mitarbeitenden im Sinne des humanitären Völkerrechts. „Angesichts der Unerbittlichkeit und der Härte, mit welcher auch dieser Konflikt geführt wird, zeigt sich einmal mehr, von welch unschätzbarem Wert die Errungenschaften des humanitären Völkerrechts sind. Neben dem Schutz der Zivilbevölkerung und ziviler Infrastruktur gilt dies auch für den besonderen Schutzstatus von humanitär Helfenden, aber auch für den Zugang zu Kriegsgefangenen durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). In all diesen Punkten muss das humanitäre Völkerrecht konsequent gelten – überall und ohne Wenn und Aber“, erklärt Gröhe.
Spendenaufruf für Betroffene
Der DRK-Spendenaufruf richtet sich an die Öffentlichkeit:
- IBAN: DE63370205000005023307
- BIC: BFSWDE33XXX
- Stichwort: Ukraine
Spenden können auch online* erfolgen.
Mit den Mitteln werden vor allem die akuten humanitären Bedürfnisse gedeckt und die dauerhafte Versorgung der Bevölkerung gewährleistet.
Fazit
Der Krieg in der Ukraine fordert weiterhin enorme Anstrengungen und internationale Solidarität. Das Deutsche Rote Kreuz bekräftigt seine Partnerschaft mit dem Ukrainischen Roten Kreuz und ruft zum Handeln auf, um die Menschen vor Ort zu stützen. Inmitten frostiger Temperaturen und einer zunehmend brüchigen Infrastruktur ist die Unterstützung durch Spenden unverzichtbar. Jeder Beitrag hilft, das Leid der Zivilbevölkerung zu lindern und den Zugang zu lebensrettender Hilfe sicherzustellen.
Humanitäre Lage in der Ukraine: Fakten, Verletzungen des Völkerrechts und Herausforderungen
Die humanitäre Situation in der Ukraine bleibt äußerst angespannt. Seit Beginn des Konflikts im Februar 2022 leiden zivile Bevölkerungen unter massiver Unsicherheit, Energieknappheit und erheblichen Verletzungen des humanitären Völkerrechts. Laut Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) haben im Jahr 2024 mehr als 2,7 Millionen Menschen Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Wasser- und Stromversorgung.*
Trotz bedrohlicher Bedingungen bleibt die Versorgungslage in verschiedenen Teilen der Ukraine prekär. Neben Angriffen auf Infrastruktur und Energieversorgung kommt es zu erheblichen zivilen Opfern. Bis Oktober 2024 wurden laut Organisation für zukünftige Rettungsarbeiten (Rescue.org) fast 39.000 zivile Opfer gezählt, darunter über 12.000 Todesfälle.* Die Opferzahlen dokumentieren die dramatische humanitäre Eskalation und unterstreichen die anhaltende Verletzung des humanitären Völkerrechts, das auch den Schutz ziviler Menschen und Infrastruktur garantiert.
Das humanitäre Völkerrecht ist ein zentrales Instrument zum Schutz der Zivilbevölkerung in Konfliktsituationen. Es verpflichtet Konfliktparteien, zivile Einrichtungen zu schonen, medizinische Versorgung zu ermöglichen und humanitären Organisationen den ungehinderten Zugang zu den Betroffenen zu sichern. Die jüngsten Angriffe und Verletzungen in der Ukraine dokumentieren wiederholt die Missachtung dieser Regelungen, was das echte Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen verdeutlicht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Schutzes humanitärer Helfer und den Zugang zu Kriegsgefangenen durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK).
Die aktuelle Zahlenlage zeigt, dass die Zivilbevölkerung unter den Folgen weiterhin stark leidet. Insgesamt benötigen laut UNHCR im Jahr 2024 etwa 12,7 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.* Die Betroffenen kämpfen vor allem mit den widrigen Winterbedingungen, Energieausfällen und dem ständigen Gefühl von Unsicherheit – zentrale Herausforderungen, die die humanitären Organisationen vor Ort nur durch kontinuierliche Unterstützung bewältigen können.
In dieser Lage bleibt die Einhaltung des humanitären Völkerrechts essenziell. Ungehinderter Zugang für Helfende, Schutz der Infrastruktur sowie der respektvolle Umgang mit Kriegsgefangenen müssen uneingeschränkt gelten. Nur so lassen sich weiterhin lebenswichtige Unterstützungsleistungen für die Bevölkerung sicherstellen.
Konkrete Hilfe vor Ort: Das Engagement von DRK und Ukrainischem Rotem Kreuz
Die humanitäre Lage in der Ukraine ist nach wie vor dramatisch. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Ukrainische Rote Kreuz (URK) arbeiten eng zusammen, um in ländlichen Regionen sowie in den Städten lebensrettende Unterstützung zu leisten. Das Ziel: Nähe schaffen und den Menschen konkrete Hilfe bieten.
Im Jahr 2025 haben die Partner insgesamt 175.000 Hausbesuche durchgeführt, um ambulante Pflege- und Unterstützungsdienste zu gewährleisten. Diese Hausbesuche sind essenziell, weil sie vor allem auf ländliche Gebiete zielen, in denen Menschen ohne Zugang zu medizinischer Versorgung oft besonders isoliert sind. Ein Beispiel ist eine ältere Frau in einer Kleinstadt im Osten des Landes, die regelmäßig persönliche Unterstützung erhält – eine Hilfe, die ohne diese Besuche kaum möglich wäre. (Stand: Februar 2026)*
Das Engagement der Helferinnen und Helfer geht weit über die medizinische Versorgung hinaus. Derzeit sind 20 Mitarbeiter des DRK vor Ort aktiv. Das Ukrainische Rote Kreuz verfügt über mehr als 8.000 Freiwillige, die quer durch das Land im Einsatz sind. Diese Zahlen zeigen, wie breit die Basis ist, auf der die humanitäre Arbeit ruht. Viele der Freiwilligen leisten Pflegebesuche in entlegenen Dörfern, helfen bei der Verteilung von Hilfsgütern oder unterstützen bei psychosozialer Betreuung.
Der konkrete Alltag in den Einsätzen zeigt: Mit ihren Aktivitäten retten die Ehrenamtlichen und Fachkräfte Leben. So bringen sie etwa in Dörfern, wo das Gesundheitssystem zusammenzubrechen droht, Medikamente direkt zu den Menschen nach Hause. Sie beraten Familien, kümmern sich um chronisch Kranke und bieten psychologische Unterstützung in einer Lage, die für viele erschöpfend ist.
In einer Szenerie in einer Kleinstadt in der Westukraine sind mobile Gesundheitseinheiten unterwegs, um medizinische Beratung und Grundversorgung zu gewährleisten. Ohne diese mobilen Dienste würde vielen Menschen die medizinische Betreuung komplett fehlen, besonders in abgelegenen Landstrichen.
Das Engagement der Helfer ist damit lebensnotwendig. Es schafft Kontakte, vermittelt Sicherheit und sorgt dafür, dass Menschen auch in Krisenzeiten nicht allein bleiben. Für diese Arbeit benötigt es jedoch finanzielle Unterstützung. Das DRK ruft zu Spenden auf, um die laufenden Einsätze und den Ausbau zu sichern: „In dieser Situation ist es zwingend erforderlich, unsere Unterstützung weiter aufrechtzuerhalten und auszubauen“, betont DRK-Präsident Hermann Gröhe.
Neben der direkten Hilfe spielt auch der Schutz der humanitären Helfer eine zentrale Rolle. Das humanitäre Völkerrecht schützt ihre Arbeit und den Zugang zu Kriegsgefangenen durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). Für das DRK ist dies eine wichtige Grundlage, um unabhängig und neutral helfen zu können.
Insgesamt ist die Arbeit von DRK und URK in der Ukraine geprägt von einer engen Kooperation, der Wertschätzung für die Ehrenamtlichen und dem unbedingten Einsatz für die Zivilbevölkerung.*
Finanzielle Engpässe und Zugangsbeschränkungen verschärfen die humanitäre Lage in der Ukraine
Die humanitäre Situation in der Ukraine ist durch anhaltende Konfliktfolgen geprägt. Seit Mitte 2024 ist die weltweite Finanzierung für humanitäre Hilfe erheblich zurückgegangen. Dieser Finanzierungsstand macht es zunehmend schwierig, die umfangreichen Hilfsangebote aufrechtzuerhalten oder auszubauen. Häufig fehlen bereits kurzfristig die Gelder, um die dringend erforderlichen Maßnahmen umsetzen zu können.
Neben den knappen Mitteln wirken sich auch strenge Zugangsbeschränkungen zunehmend auf die humanitäre Versorgung aus. Im Jahr 2025 wird berichtet, dass humanitäre Hilfspläne für die Ukraine abnehmen und Hilfsorganisationen Schwierigkeiten haben, in bestimmte Gebiete vorzudringen. Besonders in nicht von der ukrainischen Regierung kontrollierten Regionen verhindern Restriktionen den ungehinderten Zugang zu Menschen in Not. Laut einer Mitteilung von rescue.org (Stand 2025) behindern diese Zugangssperren die Lieferung lebenswichtiger Hilfe erheblich.*
Diese Kombination aus Finanzknappheit und Zugangsbeschränkungen trifft besonders lokale Akteure wie das Ukrainische Rote Kreuz (URK). Da ihnen die Mittel fehlen, können sie unter anderem in ländlichen und abgelegenen Gegenden nur begrenzt Pflege, medizinische Versorgung oder psychologische Unterstützung anbieten. Das führt dazu, dass Versorgungslücken entstehen, die mit steigender Verschlechterung der Lage immer gravierender werden. Zudem erschweren Zugangsbeschränkungen den Einsatz von Notfalleinsatzteams, was wiederum die Reaktionsfähigkeit in akuten Katastrophenlagen beeinträchtigt.
Gerade in der laufenden Krise ist vor allem die langfristige Versorgungssicherung entscheidend. Doch es zeigt sich, dass vorhandene Ressourcen trotz der Belastungen kaum ausreichen. Das Fehlen finanzieller Ressourcen und die Zugangsbeschränkungen führen dazu, dass lebenswichtige Dienste wie mobile Gesundheitsstationen oder häusliche Pflege nur eingeschränkt funktionieren.
In diesem Kontext bleibt die kontinuierliche finanzielle Unterstützung und Zugangssicherheit für alle humanitären Organisationen eine zentrale Forderung, um dringend benötigte Maßnahmen in den betroffenen Regionen umzusetzen und die Versorgung der Menschen vor Ort zu sichern. Ohne verstärkte Anstrengungen droht die humanitäre Hilfe in der Ukraine weiter zu schwächen, mit erheblichen Folgen für die Bevölkerung, die dringend auf nachhaltige Unterstützung angewiesen ist.*
Perspektiven für nachhaltige humanitäre Unterstützung in Krisengebieten
In den letzten Jahren hat sich die Situation für Millionen Menschen in von Konflikten betroffenen Regionen erheblich verschärft. Besonders in der Ukraine zeigt sich, wie dringlich eine kontinuierliche, strukturierte Unterstützung ist. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weist in seinem aktuellen Rückblick auf die entscheidende Bedeutung dauerhafter Hilfsangebote hin, um die humanitäre Notlage wirksam zu lindern. Dabei bleibt eine stabile Finanzierungsgrundlage unverzichtbar, um nicht nur akute Hilfe zu sichern, sondern langfristig Gesundheits- und soziale Dienste gewährleisten zu können.
Die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wie dem Ukrainischen Roten Kreuz (URK) hat in den vergangenen vier Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Ursprünglich auf kurzfristige Hilfsmaßnahmen fokussiert, zielt die Kooperation mittlerweile auf den Ausbau nachhaltiger Strukturen ab. So sind beispielsweise mobile Gesundheitsstationen und häusliche Pflegeangebote im Einsatz, um den Bedürfnissen vor Ort gerecht zu werden. Zugleich sind Notfalleinsätze für Such- und Rettungseinsätze sowie psychologische Betreuung weiterhin notwendig, um die Bevölkerung in den akuten Krisenphasen zu stabilisieren.
Leserinnen und Leser können direkt helfen: Durch Spenden auf das bekannte Konto (IBAN: DE63370205000005023307, Stichwort „Ukraine“) leisten Sie einen entscheidenden Beitrag. Bereits mit kleinen Beträgen ist es möglich, lebensrettende Maßnahmen zu finanzieren und lokale Organisationen zu stärken. Zudem bietet die Plattform des DRK umfassende Informationsangebote, um sich über die aktuelle Situation und weitere Unterstützungsoptionen zu informieren.*
Neben der finanziellen Unterstützung ist der Schutz humanitärer Helfender und die Einhaltung des humanitären Völkerrechts ein zentraler Punkt. Dieses rechtliche Fundament schützt zivile Infrastruktur sowie das Leben und die Unversehrtheit von Helferinnen und Helfern. Besonders in konfliktreichen Regionen gilt es, den ungehinderten Zugang zu gewährleisten und die Arbeit neutraler Organisationen zu sichern. Das humanitäre Völkerrecht ist eine unverzichtbare Grundlage für den Schutz der Zivilbevölkerung – egal wo auf der Welt.
Jede Unterstützung trägt dazu bei, die humanitäre Krise nachhaltig zu lindern. Wie Sie jetzt helfen können:
- Spenden Sie direkt auf das bekannte Konto (IBAN: DE63370205000005023307, Stichwort „Ukraine“)
- Informieren Sie sich auf der Website des DRK über weitere Möglichkeiten, aktiv zu werden*
Der Erhalt und die Durchsetzung des humanitären Völkerrechts sind entscheidend, um Menschen in Not zu schützen. Unterstützen Sie die Prinzipien der Neutralität und Unparteilichkeit, um Hilfsmaßnahmen auch in den schwierigsten Lagen effektiv umzusetzen. Nur gemeinsam bleibt die humanitäre Hilfe wirksam, zuverlässig und dauerhaft.
Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung des Deutschen Roten Kreuzes.
Weiterführende Quellen:
- „Laut Deutschem Roten Kreuz benötigen aufgrund des extremen Winters fast 13 Millionen Menschen in der Ukraine humanitäre Hilfe; 20 DRK-Mitarbeiter sind vor Ort; das Ukrainische Rote Kreuz verfügt über mehr als 8.000 Freiwillige (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/252968/19-02-2026/rotes-kreuz-schlimmste-situation-seit-kriegsbeginn-der-ukraine
- „Im Jahr 2025 wurden durch die Kooperation zwischen DRK und Ukrainischem Roten Kreuz 175.000 Hausbesuche durchgeführt, um ambulante Pflege- und Unterstützungsdienste zu leisten (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/252968/19-02-2026/rotes-kreuz-schlimmste-situation-seit-kriegsbeginn-der-ukraine
- „Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ermöglichte im Jahr 2024 mehr als 2,7 Millionen Menschen Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Wasser- und Stromversorgung und versorgte 21 Krankenhäuser regelmäßig mit medizinischer Ausrüstung und Medikamenten (Stand: 2024).“ – Quelle: https://www.icrc.org/de/artikel/konflikt-zwischen-russland-und-der-ukraine-warum-neutralitat-fur-die-humanitarre
- „Bis Oktober 2024 forderte der Konflikt in der Ukraine fast 39.000 zivile Opfer, darunter über 12.000 Todesfälle, was die dringende Notwendigkeit des Schutzes nach humanitärem Völkerrecht unterstreicht (Stand: Oktober 2024).“ – Quelle: https://www.rescue.org/de/artikel/familien-nach-drei-jahren-krieg
- „Die Finanzierung humanitärer Hilfspläne für die Ukraine nimmt ab, und strenge Zugangsbeschränkungen verhindern, dass Hilfsorganisationen lebenswichtige Hilfe in nicht von der ukrainischen Regierung kontrollierte Gebiete liefern können (Stand: 2025).“ – Quelle: https://www.rescue.org/de/artikel/familien-nach-drei-jahren-krieg
- „Von den weltweit benötigten Mitteln für humanitäre Hilfe sind bis Mitte 2024 erst 18 Prozent eingegangen, was die Kapazität lokaler Partnerorganisationen wie das Ukrainische Rote Kreuz beeinträchtigt (Stand: Mitte 2024).“ – Quelle: https://www.nrc-hilft.de/neuigkeiten/2024/weltweit-alarmierender-ruckgang-der-hilfe-fur-menschen-in-kriegs–und-krisengebieten