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Über 300.000 Euro für die Förderung der Lehre im Chemiestudium

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Fonds der Chemischen Industrie unterstützt 18 Universitäten und 5 Hochschulen

Über 300.000 Euro für die Förderung der Lehre im Chemiestudium

13 Universitäten und 5 Hochschulen können sich über eine finanzielle Unterstützung durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) für die Studiengänge der Chemie freuen: die Universitäten Aachen, Gießen, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Münster, Oldenburg, Potsdam, Saarbrücken, Tübingen, Würzburg, Wuppertal sowie die Hochschulen Esslingen, Furtwangen, Niederrhein, Reutlingen und Westfälische Hochschule. Mit insgesamt 302.483 Euro fördert der FCI in diesem Jahr 17 Lehrprojekte aus den Themenfeldern quantenmechanische und molekulare Modellierung, Datenanalyse, virtuelles Labor, Prozessautomatisierung und -simulation und elektronisches Laborjournal sowie nachhaltige Chemie und digitale Lehre.

FCI-Geschäftsführer Gerd Romanowski sagt: „Die Transformation unserer Branche infolge von Digitalisierung und europäischem Green Deal wird sich auch auf die Studiengänge auswirken. Die Chemie- und Pharmaunternehmen erwarten, dass bereits heute die Studierenden für die Arbeitswelt von morgen vorbereitet werden, um diese Transformation bestmöglich zu gestalten. Mit Blick auf diese tiefgreifenden Veränderungen soll unsere Förderung neuer Lehrinhalte und -methoden die Kompetenzen und Qualifikationen junger Menschen erweitern.“

Die Lehreinrichtungen stellen zusätzlich zu den Fonds-Mitteln auch eigene Gelder in Höhe von 20 Prozent der Fördersumme bereit. Diese Eigeninvestition ist Bedingung für die Fonds-Unterstützung.


Der Fonds der Chemischen Industrie wurde 1950 gegründet und ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Er stellt 2021 rund 11,4 Millionen Euro für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter
www.vci.de/fonds.

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