– Die Tourismuswirtschaft erreicht 2024 mit 3,7 % wieder fast den Vor-Corona-Anteil an der Bruttowertschöpfung.
– Die Branche beschäftigt wieder rund 2,7 Millionen Menschen, verzeichnet aber einen realen Konsumrückgang von 15 Milliarden Euro.
– Für 2025 zeigt die Übernachtungsstatistik ein leichtes Plus, doch die Verbände fordern bessere Rahmenbedingungen für weiteres Wachstum.
Tourismuswirtschaft: Erholung mit Lücken
Die deutsche Tourismuswirtschaft hat sich nach den tiefen Einschnitten der Pandemie wieder zu einem zentralen Wirtschaftsmotor entwickelt. Neue volkswirtschaftliche Kennzahlen für das Jahr 2024, erhoben im Auftrag der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) und des Deutschen Tourismusverbands (DTV), belegen diesen Aufwärtstrend – zeigen aber auch, dass die Vorkrisenniveaus noch nicht vollständig erreicht sind.
Der direkte Beitrag der Branche zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung, die Bruttowertschöpfung, liegt bei 3,7 Prozent (Stand: 2024). Damit hat sich der Wert fast wieder auf das Vor-Corona-Niveau von 3,8 Prozent (Stand: 2019) eingependelt. Dieser Anstieg ist bemerkenswert, wenn man den pandemiebedingten Einbruch betrachtet: 2021 war der Anteil auf nur noch 2,1 Prozent (Stand: 2021) gefallen.
Auch als Arbeitgeber hat die Branche deutlich an Boden gutgemacht. Aktuell bieten touristische Unternehmen wieder rund 2,7 Millionen Menschen eine Beschäftigung, was 6,0 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland (Stand: 2024) entspricht. Während der Krise lag dieser Anteil bei lediglich 4,4 Prozent (Stand: 2021), und die Branche verlor zeitweise 800.000 Mitarbeitende (Stand: 2021).
Doch hinter diesen relativen Erholungen verbergen sich absolute Herausforderungen. Zwar nähert sich der Anteil an der Gesamtwirtschaft wieder dem Stand von 2019 an, der reale touristische Konsum ist jedoch weiterhin rückläufig. Gegenüber 334 Milliarden Euro im Jahr 2019 belief er sich 2024 nur noch auf 319 Milliarden Euro – ein Rückgang von etwa 15 Milliarden Euro (Stand: 2019/2024).
„Die Zahlen zeigen eindrücklich, wie sehr sich die Branche trotz fordernden Rahmenbedingungen wie Kostensteigerungen und unzureichender Tourismusfinanzierung zurückkämpft“, stellen DIHK, BTW und DTV fest. Die Verbände sehen darin ein klares Signal: „Die Tourismuswirtschaft birgt ein enormes Wachstumspotential, wenn die Bundesregierung nun weitreichende Entlastungen für Kommunen und Unternehmen auf den Weg bringt.“
Die aktuelle Nachfrage gibt ihnen recht. Die Menschen reisen wieder. Für die ersten zehn Monate des Jahres 2025 verzeichnet das Statistische Bundesamt 433,5 Millionen Übernachtungen in Deutschland, ein minimales Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Stand: Januar–Oktober 2025).
Die Datengrundlage für diese Analyse bildet ein Nowcast der Forschungsgesellschaft DIW Econ. Da die offiziellen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für den Tourismus (Tourismus-Satellitenkonto) des Statistischen Bundesamtes derzeit nur bis 2021 vorliegen, schließt diese Studie die statistische Lücke mit einer fundierten Fortschreibung für das Jahr 2024. Sie liefert damit erstmals seit Jahren eine aktuelle und umfassende Einschätzung der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus.
Gästezahlen und Unterkunftstrends: Wo der Tourismus 2024 wuchs
Die Tourismuswirtschaft in Deutschland hat sich 2024 auf ein neues Rekordniveau vorgearbeitet. Mit 496,1 Millionen Gästeübernachtungen (Stand: 2024, Quelle: Destatis*) wurde das bisherige Spitzenjahr 2019 knapp übertroffen – das Plus beträgt 0,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr 2023 stiegen die Übernachtungen um 1,9 Prozent. Diese Gesamtentwicklung verbirgt jedoch deutliche Verschiebungen innerhalb des Marktes: Die Nachfrage hat sich seit der Pandemie in verschiedene Richtungen entwickelt, mit einem starken Inlandstourismus und einem anhaltenden Boom bei bestimmten Unterkunftsformen.
Wer reist? Inland vs. Ausland
Die Triebfeder des Wachstums war 2024 eindeutig der heimische Markt. Inlandsübernachtungen erreichten mit 410,8 Millionen (Stand: 2024, Quelle: Destatis*) einen neuen Höchststand und lagen 1,3 Prozent über dem Niveau von 2019. Deutsche Urlauber entdeckten oder festigten ihre Reiseleidenschaft für das eigene Land.
Die internationale Nachfrage hingegen erholte sich langsamer. Zwar kamen 2024 ausländische Gäste auf 85,3 Millionen Übernachtungen (Stand: 2024, Quelle: Destatis*), doch dieser Wert blieb 5,1 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019. Die Entwicklung zeigt ein verändertes Muster: Der Tourismus in Deutschland ist heute stärker von Inlandsgästen geprägt als vor der Pandemie.
Unterkunftstrends 2024
Die Präferenzen der Gäste schlugen sich auch in der Wahl der Unterkunft nieder. Während klassische Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Gasthöfe und Pensionen im Vergleich zu 2019 noch ein Minus von 2,2 Prozent verzeichneten (Stand: 2024, Quelle: Destatis*), legten alternative Formen deutlich zu.
Ferienunterkünfte, etwa Ferienwohnungen oder -häuser, verbuchten ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber 2019. Der eigentliche Gewinner der vergangenen Jahre ist und bleibt das Camping. Campingplätze verzeichneten im selben Vergleich einen enormen Zuwachs von 19,9 Prozent (Stand: 2024, Quelle: Destatis*). Dieser Trend unterstreicht den anhaltenden Wunsch nach flexiblen, naturnahen und oft auch preisbewussten Reiseformen.
Die folgende Tabelle fasst die zentralen Entwicklungen gegenüber dem Referenzjahr 2019 zusammen:
| Bereich | Wert 2024 | Veränderung vs. 2019 | Quelle/Stand |
|---|---|---|---|
| Gästeübernachtungen gesamt | 496,1 Mio. | +0,1 % | Destatis, Stand: 2024* |
| Inlandsübernachtungen | 410,8 Mio. | +1,3 % | Destatis, Stand: 2024* |
| Auslandsübernachtungen | 85,3 Mio. | -5,1 % | Destatis, Stand: 2024* |
| Hotels, Gasthöfe, Pensionen | – | -2,2 % | Destatis, Stand: 2024* |
| Ferienunterkünfte | – | +2,6 % | Destatis, Stand: 2024* |
| Campingplätze | – | +19,9 % | Destatis, Stand: 2024* |
Diese Zahlen bilden das Fundament, auf dem die Branche agiert. Die Pressemitteilung von DIHK, BTW und DTV vom Dezember 2025 stellt dazu fest: „Die Tourismuswirtschaft kämpft sich als wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber Stück für Stück zurück.“ Die stabilen bis wachsenden Gästezahlen, insbesondere aus dem Inland, sind eine wesentliche Basis für diesen Erholungskurs.
Arbeitsmarkt: Erholung ja, Fachkräfteproblem bleibt
Die Tourismuswirtschaft hat sich als Arbeitgeber nach den pandemiebedingten Einbrüchen deutlich erholt. Die Branche beschäftigt laut aktueller Daten wieder rund 2,7 Millionen Menschen*. Damit nähert sie sich dem historischen Referenzwert von rund 2,8 Millionen Erwerbstätigen aus dem Jahr 2019 an. Diese Erholung täuscht jedoch über tiefgreifende strukturelle Probleme hinweg, die den Sektor langfristig belasten.
Die größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel. Der Fachkräftemigrationsmonitor 2024 weist für das Gastgewerbe und tourismusnahe Bereiche eine überdurchschnittlich hohe Anzahl geringqualifizierter und atypisch Beschäftigter aus. Diese strukturellen Schwächen – ein Qualifikationsdefizit, eine hohe Quote atypischer Beschäftigungsverhältnisse und die starke regionale Saisonabhängigkeit – gefährden die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Branche.
Die Bedeutung des Tourismus für regionale Arbeitsmärkte bleibt bestehen. So sorgte im Sommer 2024 im Bezirk Vorpommern-Rügen die touristische Saison für eine Verringerung der Arbeitslosigkeit*. Solche positiven Effekte sind jedoch oft saisonal begrenzt und können die strukturellen Personalprobleme nicht ausgleichen. Die Branche steht vor der Aufgabe, attraktivere und nachhaltigere Arbeitsplätze zu schaffen, um das Fachkräfteproblem langfristig zu lösen.
Zwischen Umsatzdruck und neuen Trends
Die deutsche Tourismuswirtschaft steckt in einem wirtschaftlichen Spannungsfeld. Während neue Reiseformen wie Workation langfristige Chancen versprechen, kämpfen viele Betriebe im Hier und Jetzt mit spürbaren Umsatzeinbußen.
Dieser anhaltende Umsatzdruck steht im Kontrast zu diskutierten Zukunftstrends. Im Tourismusausschuss des Bundestags wurden Ende 2024 etwa Workation und Bleisure Travel als mögliche Hebel identifiziert, um die klassische Saison zu verlängern und ganzjährige Arbeitsplätze zu schaffen (Stand: Dezember 2024). Gleichzeitig bleibt das Inlandsgeschäft mit einem Anteil von 23,6 Prozent aller Reisen der Bundesbürger im Jahr 2024 ein wesentlicher, aber nicht ausreichender Stabilitätsfaktor.
Die zentrale Frage lautet: Wie können politische und unternehmerische Maßnahmen diese Kluft zwischen akutem Kostendruck und langfristigen Transformationschancen überbrücken? Notwendig sind gezielte Investitionen in digitale Infrastruktur und flexible Arbeitszeitmodelle, die die Attraktivität von Ganzjahresstellen erhöhen. Ebenso drängen sich Qualifizierungsmaßnahmen auf, um Mitarbeitende für die Bedürfnisse von Gästen im „Bleisure“-Modus – einer Mischung aus Business und Leisure – fit zu machen.
Doch wer trägt die Kosten für solche Entlastungs- und Zukunftsmaßnahmen? Können steuerliche Anreize oder Förderprogramme die notwendigen privaten Investitionen auslösen, oder muss die öffentliche Hand hier eine aktivere Rolle übernehmen? Die Branche steht vor der Aufgabe, ihre Erholung nicht nur zu konsolidieren, sondern sie durch die Integration neuer Nachfrageformen zukunftssicher aufzustellen – trotz eines nach wie vor fordernden Marktumfelds.
Tourismus in Deutschland: Was jetzt zu tun ist
Die Analyse der Zahlen für 2024 zeigt ein klares Bild: Die Tourismuswirtschaft hat sich nach den pandemiebedingten Einbrüchen stabilisiert, kämpft aber weiterhin mit strukturellen Herausforderungen. Der direkte Beitrag zur Bruttowertschöpfung liegt mit 3,7 Prozent (Stand: 2024)* fast wieder auf Vor-Corona-Niveau, und die Branche beschäftigt wieder rund 2,7 Millionen Menschen*. Doch der touristische Konsum bleibt in realen Werten deutlich hinter 2019 zurück. Diese Diskrepanz zwischen Beschäftigung und Umsatz unterstreicht die anhaltende wirtschaftliche Belastung für viele Betriebe und Regionen.
Die Fachverbände DIHK, BTW und DTV sehen in dieser Lage ein klares Signal. Sie fordern, das erkennbare Wachstumspotenzial der Branche durch gezielte politische Maßnahmen zu heben. Die Forderungen nach weitreichenden Entlastungen für Kommunen und Unternehmen, die bereits im ersten Kapitel dargelegt wurden, sind keine abstrakten Wünsche, sondern leiten sich direkt aus der aktuellen Datenlage ab. Die positive Nachfrageentwicklung im Jahr 2025 – das Statistische Bundesamt verzeichnete für die ersten zehn Monate einen leichten Anstieg auf 433,5 Millionen Übernachtungen (Januar bis Oktober 2025)* – bietet dafür eine solide Grundlage. Diese Dynamik gilt es zu stützen.
Die zentrale Aufgabe für Politik und Kommunen besteht nun darin, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Es geht darum, Investitionen in die touristische Infrastruktur zu ermöglichen, bürokratische Hürden abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit gerade kleiner und mittlerer Betriebe zu sichern. Nur so kann der Tourismus seine volle Kraft als Wirtschaftsmotor und regionaler Arbeitgeber entfalten. Die Fakten liegen auf dem Tisch; die nächsten Schritte müssen folgen, um die Erholung der Branche nachhaltig zu festigen und für die Zukunft zu rüsten.
Dieser Beitrag basiert auf einer gemeinsamen Pressemitteilung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) sowie des Deutschen Tourismusverbandes (DTV).
Weiterführende Quellen:
- „Der direkte Anteil der Tourismusbranche an der Bruttowertschöpfung Deutschlands lag 2019 bei 3,8 %, 2021 infolge der Pandemie bei 2,1 % und wird für 2024 auf 3,7 % prognostiziert.“ – Quelle: https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Themen/Politik/DIW_Wirtschaftsfaktor_Tourismus_2024.pdf
- „Im Jahr 2019 waren in Deutschland 2,8 Millionen Erwerbstätige direkt im Tourismus beschäftigt, entsprechend 6,1 % aller Erwerbstätigen.“ – Quelle: https://www.germany.travel/media/pdf_5/DZT_Zahlenflyer_GTM_2025_DE.pdf
- „Die Beschäftigung in der Tourismusbranche lag 2021 bei 4,4 % aller Erwerbstätigen, mit einem temporären Verlust von 800.000 Mitarbeitenden, und stieg 2024 wieder auf rund 2,7 Millionen Beschäftigte (6,0 % aller Erwerbstätigen).“ – Quelle: https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Themen/Politik/DIW_Wirtschaftsfaktor_Tourismus_2024.pdf
- „Die Gästeübernachtungen in Deutschland erreichten 2024 mit 496,1 Millionen einen Anstieg von 1,9 % gegenüber 2023 und liegen damit 0,1 % über dem bisherigen Rekordjahr 2019.“ – Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_053_45412.html
- „Der Inlandsanteil der Übernachtungen 2024 stieg auf 410,8 Millionen (+1,3 % gegenüber 2019), während ausländische Übernachtungen mit 85,3 Millionen 5,1 % unter dem Wert von 2019 blieben.“ – Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_053_45412.html
- „Hotels, Gasthöfe und Pensionen verzeichneten 2024 Übernachtungszahlen 2,2 % unter dem Niveau von 2019, während Ferienunterkünfte um 2,6 % und Campingplätze um 19,9 % im Vergleich zu 2019 zulegten.“ – Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_053_45412.html
- „Der touristische Konsum in Deutschland sank 2024 gegenüber 2019 real um rund 15 Milliarden Euro von 334 auf 319 Milliarden Euro.“ – Quelle: https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Themen/Politik/DIW_Wirtschaftsfaktor_Tourismus_2024.pdf
- „Das Statistische Bundesamt meldete für Januar bis Oktober 2025 insgesamt 433,5 Millionen Übernachtungen in Deutschland, ein Plus von 0,1 % gegenüber dem Rekordwert des Vorjahreszeitraums.“ – Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_053_45412.html
- „Der Umsatz im Gastgewerbe lag im August 2024 real 1,3 % und im September 2024 real 4,9 % unter dem jeweiligen Vorjahresmonat sowie im August 2024 8,9 % unter Februar 2020.“ – Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Gastgewerbe-Tourismus/_inhalt.html
- „Der Fachkräftemigrationsmonitor 2024 weist auf eine überdurchschnittlich hohe Anzahl geringqualifizierter und atypisch Beschäftigter im Gastgewerbe und tourismusnahen Bereichen hin, womit Personalengpässe trotz Zuwanderung anhalten werden.“ – Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Migration_fair_gestalten/Fachkraeftemigrationsmonitor_2024.pdf
- „Im Tourismusausschuss des Bundestages im Dezember 2024 wurden Workation und Bleisure Travel als Trends diskutiert, die touristische Saison verlängern und ganzjährige Arbeitsplätze schaffen, insbesondere in ländlicher Hotellerie und Gastronomie.“ – Quelle: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw49-pa-tourismus-neue-arbeitsform-1029834
- „Die Bundesagentur für Arbeit meldete im Juni 2024 im tourismusgeprägten Bezirk Vorpommern-Rügen einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit, bedingt durch eine starke touristische Saison in Hotellerie und Gastronomie.“ – Quelle: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/stralsund/presse/2024-43-tourismus-sorgt-fur-stabile-arbeitsmarktentwicklung
- „Im Jahr 2024 hatten 23,6 % aller Reisen der Bundesbürger Deutschland als Reiseziel.“ – Quelle: https://www.drv.de/public/Downloads_2025/Zahlen_und_Fakten_2025.pdf
7 Antworten
‚Die Branche hat sich erholt‘, aber wie sieht es mit den kleinen Betrieben aus? Sind die nicht oft unter Druck? Wir sollten uns mehr um deren Unterstützung kümmern.
Ich habe gelesen, dass Campingplätze stark zugenommen haben! Ist das ein neuer Trend? Ich frage mich, ob das auch langfristig so bleibt oder ob die Menschen wieder in Hotels zurückkehren werden.
Das könnte tatsächlich ein langfristiger Trend sein! Viele Menschen suchen jetzt nach flexibleren Reisemöglichkeiten und Naturerlebnissen. Was denkt ihr darüber?
Die Zahlen sind beeindruckend, aber ich mache mir Sorgen über den Fachkräftemangel. Wie können wir sicherstellen, dass genug gut qualifiziertes Personal für diese Branche zur Verfügung steht? Hat jemand Ideen?
Das Problem ist echt ernst. Ich denke, Ausbildungsprogramme könnten helfen! Wir brauchen mehr junge Leute in diesen Berufen und auch bessere Arbeitsbedingungen.
Ich finde es echt spannend zu sehen, wie der Tourismus sich nach der Pandemie erholt hat. Aber wo sind die ausländischen Touristen geblieben? Könnte das nicht auch an den steigenden Preisen liegen?
Ja, das ist eine gute Frage! Die Preise steigen überall und es macht es für viele Ausländer schwerer zu reisen. Vielleicht sollten wir auch darüber nachdenken, wie wir die Preise stabil halten können.