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Tag der Technischen Orthopädie 2025: Interdisziplinärer Austausch für die Zukunft der Patientenversorgung
Wie kann moderne Orthopädie- und Rehabilitationstechnik Volkskrankheiten wie Diabetes und Arthrose besser behandeln? Wo treffen konservative und operative Methoden aufeinander – und wie profitieren Betroffene von einem gemeinsamen Ansatz? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Tags der Technischen Orthopädie (TTO) am 30. Oktober 2025 in Berlin, der im Rahmen des renommierten Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) stattfindet.
Fachliche Tiefe, Offenheit für neue Wege und geballte Expertise – der TTO 2025 setzt auf den Dialog zwischen Medizin, Handwerk und Wissenschaft. Hinter der Veranstaltung stehen starke Partner: der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), die Vereinigung Technische Orthopädie (VTO) sowie die Fortbildungsinitiative ’93. Erstmals unterstützt auch die ISPO Deutschland e. V., begleitet von der Deutschen Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung (DGIHV) den Kongress.
Alf Reuter, Präsident des BIV-OT, unterstreicht den besonderen Charakter des Tages: „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr auch die ISPO Deutschland als Unterstützer für den Tag der Technischen Orthopädie gewinnen konnten. Beim TTO schließen sich Mediziner und Techniker zusammen, um gemeinsam über die interdisziplinären Möglichkeiten in der Hilfsmittelversorgung zu sprechen. Das ist eine Bereicherung für das gesamte Versorgungsteam – und ein Gewinn für die Patienten.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)
Vier Themen, ein Ziel: Praxisnahe Versorgung für mehr Lebensqualität
Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Mischung aus wissenschaftlicher Tiefe und anwendungsnahen Lösungen. Vier spannende Sitzungen bieten Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Innovationen der Branche:
- Versorgungsstrategien bei Diabetes und Arthrose: Unter der Leitung von Dr. Hartmut Stinus und Alf Reuter diskutieren renommierte Referenten wie Jürgen Stumpf und Dr. Annette Kerkhoff aktuelle Behandlungsansätze, die Praxis und Wissenschaft verbinden. (Informationsorientierte Keywords: Diabetesversorgung, Arthrose-Therapie, neue Behandlungsmethoden)
- Orthopädie-Technik und Sport: Mit Blick auf die wachsende Bedeutung von Hilfsmitteln im Sport zeigen Dipl.-Ing. (FH) Ingo Pfefferkorn und Dr. Hartmut Stinus neueste Entwicklungen und deren Nutzen für Leistungs- und Breitensportler. (Fakten & aktuelle Entwicklungen: Hilfsmittelversorgung im Sport, Innovationen)
- Spitzfußbehandlung bei Kindern mit ICP – Grundlagen der Therapieentscheidung: In Zusammenarbeit mit ISPO Deutschland befassen sich Prof. Dr. Frank Braatz und Dipl.-OTM Michael Schäfer mit einer Herausforderung der pädiatrischen Orthopädie – der Therapie von Bewegungsstörungen bei Kindern mit infantiler Cerebralparese. (Branchenspezifische Keywords: ICP, Kinderorthopädie, Therapieentscheidung)
- Grenzgänge zwischen operativer und konservativer Therapie: Prof. Dr. Frank Braatz und Dipl.-Ing. (FH) Merkur Alimusaj diskutieren gemeinsam mit Experten wie Michael Rexing und Prof. Dr. Holger Schmitt das Zusammenspiel chirurgischer Eingriffe und technischer Hilfsmittel. (Bedeutung & Erklärung: operative vs. konservative Therapie, Schnittstellenversorgung)
Bedeutung für Branche und Gesellschaft
Dieser Tag zeigt, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit für die stetige Verbesserung der Patientenversorgung ist. Aktueller Wissenstransfer, Netzwerkbildung und praxisrelevante Lösungen stehen dabei im Fokus. Der Austausch zwischen Vertretern verschiedener Gesundheitsberufe sorgt nicht nur für neue Impulse in der technischen Orthopädie, sondern hilft, Barrieren abzubauen und Innovationen schneller bei den Patienten ankommen zu lassen.
Zukunft gestalten – gemeinsam für bessere Versorgung
Der TTO 2025 verspricht eine inspirierende Plattform für alle, die an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Versorgung arbeiten. Zahlreiche Einblicke, fundierte Hintergrundinformationen und engagierte Diskussionen bieten die Chance, echte Veränderungen in der Hilfsmittelversorgung anzustoßen – zum Wohl der Patientinnen und Patienten in ganz Deutschland.
Hinter der Initiative steht der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik, der mehr als 4.500 Sanitätshäuser und orthopädie-technische Werkstätten mit über 48.000 Beschäftigten vertritt. Gemeinsam verantworten sie jährlich über 25 Millionen Hilfsmittelversorgungen in mehr als 30 Fachbereichen. Dieses Engagement sichert Teilhabe, Mobilität und Lebensqualität für Millionen Menschen. Das macht deutlich: Technische Orthopädie ist weit mehr als Handwerk – sie ist Innovation und Hoffnung zugleich.
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Fachliche Tiefe trifft interdisziplinären Austausch: Der Tag der Technischen …
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Impulse für die Zukunft der Technischen Orthopädie: Hintergründe, Trends und Perspektiven
Die Technische Orthopädie steht aktuell an der Schnittstelle zwischen medizinischem Fortschritt, sich wandelnden Patientenbedürfnissen und fortschreitender Digitalisierung im Gesundheitswesen. Veranstaltungen wie der Tag der Technischen Orthopädie beim DKOU 2025 spiegeln die Bedeutung des interdisziplinären Austauschs wider. In den vergangenen Jahren ist besonders deutlich geworden, dass neben bewährten konservativen und operativen Ansätzen verstärkt innovative Versorgungslösungen gefragt sind – etwa, um die Herausforderungen bei Volkskrankheiten wie Diabetes oder Arthrose besser zu bewältigen.
Insbesondere der wachsende Bedarf an Hilfsmittelversorgung durch eine alternde Bevölkerung und steigende Fallzahlen chronischer Krankheitsbilder verstärken die Relevanz der Orthopädie-Technik-Branche. Vergleichbare Kongresse wie die OTWorld in Leipzig oder der Jahreskongress der ISPO zeigen, wie wichtig der professionelle Austausch für nachhaltige Versorgungsstrategien geworden ist. Ein zentraler Trend sind hier individualisierte und digitale Versorgungsmodelle, die durch neue Technologien wie 3D-Druck oder intelligente Sensorik die Qualität und Effizienz in der Patientenversorgung deutlich erhöhen.
Ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg bleibt die engere Verzahnung von Medizin, Handwerk und Ingenieurwissenschaften. Daher gewinnen Kooperationen wie die kürzlich erweiterte Zusammenarbeit mit der ISPO Deutschland weiter an Bedeutung. Experten prognostizieren, dass solche Allianzen künftig noch stärker zur Weiterentwicklung praxisnaher und wissenschaftlich fundierter Versorgungsansätze beitragen – und damit die Patientenorientierung im Gesundheitssektor verbessern.
Insgesamt unterstreichen der anhaltende Dialog über aktuelle Entwicklungen, die Bündelung von Fachwissen sowie die Förderung eines gemeinsamen Verständnisses über Branchenstandards die positive Entwicklung der Technischen Orthopädie. Für Akteure aus Medizin, Therapie und Handwerk zeigt sich: Wer digital, interprofessionell und evidenzbasiert denkt, kann die Zukunft der Patientenversorgung nachhaltig mitgestalten und von neuen Geschäftschancen profitieren.
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