– Der Handelsverband Deutschland kritisiert die Tarifforderungen von ver.di als unverhältnismäßig.
– Ver.di fordert 225 Euro mehr Lohn und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 150 Euro.
– Der Verband warnt vor einem massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen in der Branche.
HDE kritisiert ver.di-Forderungen im Einzelhandel als unverhältnismäßig
Der Handelsverband Deutschland (HDE) appelliert an die Verantwortungsbereitschaft der Gewerkschaft ver.di, die aktuellen Forderungen im Tarifstreit für den Einzelhandel auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen. In der Pressemitteilung, die auf die Tarifrunde in den Gebieten Rheinland-Pfalz und Saarland Bezug nimmt, bezeichnet der Verband die Tarifforderungen als „unverhältnismäßig“ und warnt vor den Folgen eines unkontrollierten Weiterlebens.
„Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die gestern von ver.di in den Tarifgebieten Rheinland-Pfalz und Saarland im Einzelhandel beschlossenen Forderungen als unverhältnismäßig an und befürchtet in der Folge den unnötigen, massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen.“
Der Verband weist darauf hin, dass diese Forderungen in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen eine erhebliche Belastung darstellen und die Gefahr eines massenhaften Arbeitsplatzverlustes erhöhen könnten. Er appelliert an die Gewerkschaft, die Branche in diesen schwierigen Zeiten nicht weiter zu schaden.
„Der HDE fordert die Tarifparteien auf, verantwortungsvoll zu handeln und eine Lösung zu finden, die die Stabilität der Branche gewährleistet.“
(Angaben aus Pressemitteilung; Stand: 01.07.2024)
Tarifentwicklung im Einzelhandel Rheinland-Pfalz: Blick auf die aktuellen Abschlüsse
Die Tarifentwicklung im rheinland-pfälzischen Einzelhandel zeigt eine klare Abfolge von Steigerungen, die eng mit den laufenden tariflichen Vereinbarungen verknüpft sind. Die jüngsten Tarifferänderungen erlauben eine Einordnung in den Kontext der bisherigen Tarifabschlüsse und unterstreichen die durchgängige Entwicklung der vergangenen Jahre.
Im Juli 2024 wurde ein Tarifabschluss bekannt, der rückwirkend ab Oktober 2023 eine Erhöhung der Gehälter um 5,3 % vorsieht. Diese Veränderung gilt für den Zeitraum bis April 2026 und ist Teil des aktuellen Abschlusses für den Einzel- und Versandhandel in Rheinland-Pfalz. Neben der prozentualen Erhöhung beinhaltet der Vertrag auch eine tarifliche Altersvorsorgeerhöhung um 120 Euro (60 Euro für Auszubildende) ab Januar 2025 sowie eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.000 Euro.*
Der nächste bedeutende Schritt erfolgte im Mai 2024, mit einer Anhebung um 4,7 %, die ebenfalls ab diesem Zeitpunkt gilt. Zusätzlich ist für Mai 2025 eine weitere Lohnsteigerung um 40 Euro vorgesehen, verbunden mit einer weiteren Anhebung um 1,8 %.* Diese Staffelung zeigt, wie die Tarifverhandlungen in Rheinland-Pfalz eine kontinuierliche Anpassung der Einkommen sicherstellen sollen.
Die folgende Tabelle stellt die zeitliche Entwicklung der tariflichen Anhebungen übersichtlich dar:
| Zeitpunkt/Datum | Maßnahme | Wert | Quelle/Stand |
|---|---|---|---|
| Rückwirkend ab Oktober 2023 | Tarifsteigerung | 5,3 % | Quelle: Recherche (Stand: 01.07.2024)* |
| Ab Mai 2024 | Tarifsteigerung | 4,7 % | Quelle: Recherche (Stand: 01.07.2024)* |
| Ab Mai 2025 | Zusätzliche Erhöhung | 40 Euro + 1,8 % | Quelle: Recherche (Stand: 01.07.2024)* |
Der Tarifvertrag läuft bis April 2026 und beinhaltet darüber hinaus Maßnahmen zur Tariferhöhung und zur Verbesserung der Altersvorsorge. Weitere Bestandteile sind eine zweistufige Erhöhung der Vergütungen sowie Arbeitsschutz- und Sozialleistungen.
Immer wieder zeigt sich, dass tarifliche Anpassungen eng mit den vertraglichen Laufzeiten verbunden sind. So wächst die Streuung der Erhöhungen im Zeitverlauf, wobei bei den unteren Entgeltgruppen vor allem bei den prozentualen Steigerungen eine Steigerung von knapp zehn Prozent im Zuge der Forderungen aus der aktuellen Tarifrunde im Raum steht.
Angesichts der aktuellen Forderung der Gewerkschaft ver.di nach einer monatlichen Erhöhung um 225 Euro für zwölf Monate steht die tarifliche Entwicklung in einem klaren Kontrast. Die bisherigen Abschlüsse liefern eine solide Basis, während die Forderungen sehr weitreichende Erhöhungen einfordern.*
Diese tariflichen Rahmenbedingungen sind wichtig, um den aktuellen Forderungen gegenüberzustellen: Während die bisherigen Erhöhungen in rheinland-pfälzischen Tarifverträgen an bestimmte Zeitpunkte und prozentuale Steigerungen gebunden sind, lebt die laufende Tarifrunde im Einzelhandel von den Diskussionen über die Verhältnismäßigkeit und die Folgen für Arbeitsplätze in der Branche.
Gewerkschaftliche Kündigungen erhöhen den Druck in der Tarifrunde
Die geplanten Schritte der Gewerkschaft ver.di markieren eine entscheidende Weiche im laufenden Tarifstreit mit dem Einzelhandel. Im Januar 2026 kündigte ver.di die Tarifverträge im Einzel- und Versandhandel Rheinland-Pfalz sowie Saarland fristgerecht. Diese Maßnahme erfolgt strategisch in Vorbereitung auf die anstehenden Tarifverhandlungen und signalisiert die Bereitschaft, den Druck auf die Branche zu erhöhen. Nach den tariflichen Regeln bedeutet eine fristgerechte Kündigung, dass die bestehenden Vereinbarungen zum jeweiligen Ablaufdatum enden, wodurch Verhandlungen ohne rechtliche Einschränkungen aufgenommen werden können. Die Kündigung ist ein probates Mittel, um die Verhandlungsposition der Gewerkschaft zu stärken, gleichzeitig erhöht sie aber auch die Spannung zwischen den Verhandlungspartnern.
Laut einer Mitteilung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) vom 20. Januar 2026* ist diese Aktion geeignet, die Diskussionen über Lohnforderungen und Arbeitsbedingungen weiter anzuheizen und den Verhandlungsprozess zu beschleunigen. Die Gewerkschaft fordert für eine Laufzeit von zwölf Monaten im Schnitt 225 Euro mehr Lohn und Gehalt monatlich für Beschäftigte im Einzelhandel. Diese Forderungen beinhalten prozentuale Steigerungen von 7,2 bis 10 Prozent, abhängig von der Tarifregion und der Entgeltgruppe.
Auswirkungen auf die Verhandlungsdynamik
Durch die Kündigung schaffen die Gewerkschaften einen Rahmen, in dem kein Bestandsschutz mehr besteht. Derzeit stehen beide Seiten vor der Herausforderung, ihrem jeweiligen Interesse gerecht zu werden: die Gewerkschaft möchte die Löhne erhöhen, um die Kaufkraft der Beschäftigten zu sichern, während die Branche befürchtet, durch die Forderungen bestehende Arbeitsplätze unnötig zu gefährden. Der Handelsverband argumentiert, die Forderungen seien „unverhältnismäßig“* – eine Befürchtung, die durch die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch verstärkt wird.
In dieser Situation bestehen verschiedene Handlungsoptionen für beide Seiten. Neben intensiven Verhandlungen könnten auch Schlichtungen oder eine vorsichtige Annäherung in den Fokus rücken. Alternativ bleibt die Möglichkeit eines Arbeitskampfes, um Druck auszuüben oder pendelgleich eine Deeskalationsstrategie zu verfolgen. Die Entscheidung liegt bei den Tarifparteien, wobei die kündigen Verträge den Druck auf beide Seiten erhöhen. Sie zielt auch darauf ab, die Verhandlungsposition der Gewerkschaft im Streit um die Forderungen zu stärken, ohne jetzt schon auf eine Eskalation setzen zu müssen.
Dass Gewerkschaften die Kündigungstaktik einsetzen, ist eine bekannte Strategie. Sie soll das Gegengewicht zur relativen Branchenstärke bilden und den Druck auf die Arbeitgeberseite erhöhen. Für die Branche bedeutet dies eine Unsicherheit, die die Vorbereitungen auf eine mögliche Tarifauseinandersetzung beschleunigt.
Insgesamt zeigt die Situation, wie die tarifpolitischen Akteure zwischen ihrem Wunsch nach fairen Lohnerhöhungen und der Stabilität des Einzelhandels abwägen. Mit Blick auf die nächsten Wochen wird die Entwicklung der Verhandlungen maßgeblich durch diese Kündigungsaktionen beeinflusst, ob sie zu einem Kompromiss oder zu weiteren Konflikten führen.
Gesellschaftliche Relevanz der Tarifauseinandersetzungen im Einzelhandel
Tarifverhandlungen im Einzelhandel bewirken nicht nur eine Lohnsteigerung, sondern können erhebliche gesellschaftliche Folgen nach sich ziehen.
Direkt betroffen sind vor allem Beschäftigte in den unteren Entgeltgruppen, wie Verkäufer:innen, Auszubildende und geringfügig Beschäftigte. Für sie könnten mögliche Konsequenzen wie Stellenabbau, Arbeitszeitverkürzungen oder schlechtere Konditionen drohen, um den wirtschaftlichen Druck auszugleichen. Ein Beispiel aus der Pressemitteilung zeigt die geplanten tariflichen Steigerungen: So sollen die Löhne bei einer Laufzeit von zwölf Monaten um monatlich 225 Euro steigen*. Dies entspricht im Saarland einer prozentualen Tarifanhebung von 7 Prozent, in Rheinland-Pfalz von 7,2 Prozent, wobei in den unteren Entgeltgruppen die Steigerung sogar knapp 10 Prozent beträgt*. Zusätzlich sind für Auszubildende eine Erhöhung der Vergütung um 150 Euro vorgesehen, was mehr als 13 Prozent im ersten Ausbildungsjahr entspricht*.
Es ist wichtig zu betonen, dass bestehende Tarifverträge bereits Verbesserungen enthalten. So läuft die aktuelle Vereinbarung bis April 2026 und beinhaltet eine Erhöhung der tariflichen Altersvorsorge um 120 Euro (60 Euro für Auszubildende) ab Januar 2025 sowie eine Inflationsausgleichsprämie von 1.000 Euro (Stand: 01.07.2024)*.
Wer ist betroffen?
Neben den unmittelbar Beschäftigten in Verkaufsstellen profitieren auch Branchen wie der Versandhandel und der Einzelhandel insgesamt von tariflichen Verbesserungen. Dennoch könnten die angedachten Forderungen, insbesondere angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten, zu geringeren Investitionen und Personalabbau führen.
Öffentliches Interesse und politische Implikationen
Die Tarifkämpfe beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung zum Thema faire Löhne und Beschäftigungssicherheit. Eine sorgfältige Abwägung steht im Mittelpunkt: Während Gewerkschaften die Verbesserung der Arbeitsbedingungen fordern, warnen Wirtschaftsverbände vor den Risiken für Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Stabilität des Sektors.
Die gesellschaftliche Relevanz der Tarifauseinandersetzungen im Einzelhandel zeigt, wie eng wirtschaftliche Entscheidungen mit sozialen und politischen Fragestellungen verbunden sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verhandlungen entwickeln und welche Folgen langfristig daraus entstehen.
Ausblick: Planungssicherheit und Verhandlungsperspektiven bis 2026
Die Tarifrunde im Einzelhandel bleibt eine Herausforderung für alle Beteiligten. Der Blick auf den Zeithorizont bis 2026 zeigt, welche Fristen und Termine den Verhandlungsprozess lenken. Der laufende Tarifvertrag ist derzeit bis April 2026 gültig, was bedeutet, dass Verhandlungen spätestens in den kommenden Monaten aufgenommen werden müssen. Dieser Zeitraum ist eng, da die Arbeitgeberseite bereits auf die steigenden Lohnforderungen der Gewerkschaften reagiert. Die Forderungen von ver.di beinhalten bei einer Laufzeit von zwölf Monaten eine monatliche Erhöhung um 225 Euro.
Nächste Schritte für die Tarifverhandlungen
Die angekündigte Kündigung der Tarifverträge durch ver.di mit Endzeiten zwischen 31. März und 31. Mai 2026 bietet einen klaren Zeitrahmen für die nächste Verhandlungsrunde. Das bedeutet, dass die Tarifparteien spätestens im Frühjahr 2026 in den Dialog treten müssen, um einen neuen Rahmenvertrag zu vereinbaren. Die verbleibende Zeit ist knapp, doch sie bietet auch die Chance, durch gezielte Verhandlungsstrategien eine Einigung zu erzielen. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaft sollten die Entwicklungen aufmerksam verfolgen und ihre Positionen bis dahin klare Konturen annehmen. Eine zeitnahe Aktualisierung der Verhandlungstermine sowie Reaktionen auf Ereignisse und Forderungen sind für die Redaktionen empfehlenswert, um die Öffentlichkeit transparent zu informieren.
Der Terminplan sowie die durch die Tarifparteien gesetzten Fristen werden künftig wesentlich beeinflussen, wie die Gespräche verlaufen. Die politische und wirtschaftliche Lage im Jahr 2025, mit den aktuellen Herausforderungen in der Branche, wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. Ziel bleibt es, eine Lösung zu finden, die einerseits die Stellen sichern kann, andererseits für die Beschäftigten angemessene Lohnsteigerungen ermöglicht. Die kommenden Monate werden maßgeblich bestimmen, wie die Tariflandschaft im Einzelhandel sich im Jahr 2026 gestaltet.
Die Redaktion wird die Entwicklungen weiterhin genau beobachten und die Terminplanung sowie Reaktionen zeitnah aktualisieren, um eine fundierte Berichterstattung sicherzustellen.
Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung des Handelsverband Deutschland (HDE) e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Tarifabschluss im Einzel- und Versandhandel Rheinland-Pfalz: 5,3 % mehr Geld rückwirkend ab Oktober 2023, 4,7 % ab Mai 2024, 40 Euro Vorweganhebung plus 1,8 % ab Mai 2025 (Stand: 01.07.2024).“ – Quelle: https://www.nachrichten-kl.de/2024/07/01/tarifabschluss-fuer-den-einzel-und-versandhandel-rheinland-pfalz/
- „Tarifvertrag läuft bis April 2026 und umfasst eine Erhöhung der tariflichen Altersvorsorge um 120 Euro (60 Euro für Auszubildende) ab Januar 2025 sowie eine Inflationsausgleichsprämie von 1.000 Euro (Stand: 01.07.2024).“ – Quelle: https://www.ww-kurier.de/artikel/144351-hoehere-einkommen-nach-tarifabschluss-fuer-den-einzel–und-versandhandel-rheinland-pfalz
- „ver.di kündigte die Tarifverträge im Einzel- und Versandhandel Rheinland-Pfalz/Saarland fristgerecht, mit Endzeiten zwischen 31. März und 31. Mai 2026 (Stand: 20.01.2026), als Vorbereitung auf neue Lohnrunden.“ – Quelle: https://www.ww-kurier.de/artikel/166213-ver-di-kuendigt-tarifvertraege-im-handel–weg-frei-fuer-neue-lohnrunden
58 Kommentare
Interessant der Bericht, aber ich frag mich ob ver.di mit 225 Euro forderung zu hoch sind in der jetzigen Lage. HDE sagt es sei unverhältnismäßig, doch was heißt das genau für die Verkaufsleute? Gibt es studierten Daten zum Arbeitsplatzverlust? Siehe mehr unter /tarifrunde-2026 und bitte um erfahrungsberichte.
Guter Punkt, Diethelm. Ich find die Zahlen schwer zu follgen, die 5,3% und 4,7% sind ja schon vorhanden, aber 225 eur monatlich klingt anders. Kann jemand erklären wie das mit Tarifvertrag und Inflationsausgleichsprämie zusammenspielt? Siehe auch /tarifabschluss-rp für detailer.
lese das und denke: politik und wirtschaft müssen hier mehr mitarbeiter einbeziehen, die forderung 225 euro ist hoch aber verständlich wegen inflationsausgleich, HDEs warnung vor jobverlust sollte belegt werden, sonst wirkt das als schreckbild, kann jemand einfache rechner posten wie sich 225€ auf lohnnebenkosten und preis pro artikel auswirkt? ver.di und hde sollten public rechnungen offenlegen, siehe /daten/tarifrechner
interessanter beitrag aber manches wirkt einseitig, HDE warnung vor massenhaften jobverlusten klingt dramatisch, andererseits gibt es schon tarifabschlüsse mit 5,3% und 4,7% plus 120 euro altersvorsorge, kann man nicht kreativer denken zB stufenmodelle oder temporäre ergänzungen, frage an händler: wer hätte vorschläge für sozialverträgliche lösungen? ver.di sollte auch wirtschaftlichkeit beachten, aber dialog statt eskalation wäre besser, mehr infos auf /wirtschaft/einzelhandel
ich arbeite in kleinem familienbetrieb und sags ehrlich: preise hoch, marges knapp, 225 euro pro mitarbeiter ist für uns kaum tragbar ohne personal abzubauen oder preise stark zu erhöhen, trotzdem will ich faire löhne, vllt teilsubvention oder steuerliche entlastung für KMU wäre lösung, hat jemand kenntnis zu förderprogrammen oder politischen vorgeschlägen? link /politik/foerderung waere super
neutral gesagt, beide seiten haben argumente, HDE sieht risiko, ver.di sieht existenznot der beschäftigten, vielleicht wäre eine kombi aus prozent + feste summe (kleinere betriebe weniger feste summe) praktikabel, gibt es berechnungen dazu? würde gern modelle sehen, bitte teilen wenn jemand rechenbeispiel oder internlink zu /tarif/modelle hat
der text erklärt gut die position vom HDE und die kündigungstaktik von ver.di, trotzdem frag ich mich ob die worte ‚unverhältnismässig‘ nicht zu hart sind, es gibt ja schon laufende steigerungen und altersvorsorgeverbesserung, man bräucht echt belastbare zahlen zu beschäftigungswirkung bevor man alarm macht, kann jemand quellen mit zahlen posten? auch azubis profitieren von 150 euro, das is wichtig für berufsausbildung, vlt kompromiss mit staffelungen wäre möglich
guter punkt, die kündigung erhöht druck aber heisst nicht automatisch streik, vielfach kann ver.di mit schlichten bessere ergebnisse kriegen ohne massenentlassungen, frage an die community: wer kennt erfolgsbeispiele von schlichten im handel? bitte link zu fallstudie oder internseite /tarif/schlichtungsfall wäre top
mir fällt auf dass oft die folgen für auszubildende zu wenig betont werden, 150 euro sind prozentual viel und können helfen, aber wenn arbeitsplätze wegfallen dann leiden sie auch, gibt es prognosen wie viele jobs bei 225 euro mehr bedroht wären? brauch mehr daten, evtl regional modellrechnungen in rp und saarland auf /region/rp-saar
ich find die ganze sache komplizirt, tarifvertrag läuft bis april 2026 und da sind ja schon 5,3% und 4,7% drin, dazu 1000 euro prämie, also warum jetzt 225€ fordern sagt man, andere seite braucht mehr lohn wegen inflation, kann man da nicht mittelweg finden? wer arbeitet im einzelhandel und kann sagen wie knapp die marges sind? schaut auch /politik/arbeit
stimme teilwes zu, die 225 euro kling viel, aber für verkäuferinnen ist das oft lebensnotwendig, die laufenden kosten steigen, und ausbildungserhöhung 150 euro hilft auch, frage: wie wirkt sich das auf kleinbetriebe konkret aus, gibt es rechnungen oder studie, ver.di oder HDE sollten mehr transparente zahlen veröffentlichen, siehe /einzelhandel/branchen-info
als ehem angestellter im laden kann ich sagen: schon die 4,7% haben das budget gedrückt, chef hat schon geplante stunden reduziert, wenn jetzt 225 euro kommt dann macht das probleme mit personalplan, aber ich versteh auch warum leute mehr wollen, vielleicht schlichung oder runde mit regionalen löungen? kann jemand mehr zu schlichten sagen oder link zu /tarife/schlichtung posten
hab den beitrag gelese und fühl mich zwiegespalten, ver.di fordert 225 euro mehr und 150 für ausbildung, HDE sagt jobverlust droht, ist das jetzt echt unverhältnismässig? kleine läden könnens doch kaum zahlen, aber arbeitsnehmer brauchen lebenserhaltung, hat jemand zahlen für rheinland-pfalz oder saarland, link zu /einzelhandel/tarif-uebersicht wäre gut, das wär hilfreich und macht diskussion besser
Kurz und klar: Tarife sind nötig, Lohne müssen steigen aber in Balance mit Arbeitsplätzen. Die Zahlen zu Mai 2024 und 2025 zeigen Staffelung, das ist ja schon ein Ansatz. Mich würde interessieren wie viele Betriebe in RP und Saarland wirklich die Mehrkosten tragen könnnen? Siehe auch /statistik/betriebszahlen
Das ist der Punkt, ohne betriebsdaten bleibt vieles spekulation. Kleinbetriebe haben weniger Puffer, große Ketten können anders reagieren. Vielleicht ist eine Pflicht zur Offenlegung für größere Arbeitgeber sinnvoll damit Verhandlungen faktenbasierter ablaufen.
Sachlicher Beitrag, lob für die Quellenangaben, trotzdem wirkt der Begriff ‚unverhältnismäßig‘ sehr wertend. Könnte man neutraler sagen: ‚wirtschaftliche Risiken‘. Was wären konkrete Kompromissvorschläge? Staffelung, zeitliche Streckung, oder Kombi mit Altersvorsorge? Link zu ähnlichen Modellen: /politik/kompromissmodelle
Stimme zu, Worte wie ‚unverhältnismäßig‘ polarisieren nur. Praktische Lösungsvorschläge fehlen oft, zB Prämien für regionale Unternehmen, staatliche Brückenförderungen, oder Vereinbahrungen für weniger Kündigungen. Wer hat Erfahrungen mit solchen Modellen?
Auch neutral: warum nicht Mischmodell 1. Teil fester Betrag + Prozentualer Teil, so werden Auszubildende und Niedriglöhner relativ besser gestellt, und mittlere Betriebe belastet nicht alles auf einmal, vgl /themen/mischmodelle
Der Artikel bringt gute Fakten, aber ich vermisse Vergleich mit anderen Branchen, und auch die Wirkung auf kleine Händler. 225 Euro klingt für manch Verkäufer fair, andererseits warnung vor Arbeitsplätzer wird oft genutzt als Drohung. Kann jemand Beispiele nennen wo hohe Lohnforderung wirklich Kündigungen brachte? siehe /fallbeispiele/handel
Gute Idee den Vergleich anzustellen, Einzelhandel ist anders als Produktion, Margen sind klein. Vielleicht sind alternative Instrumente wie staatliche Unterstützung oder Steuererleichterungen für KMU sinnvoll, damit Lohnsteigerungen nicht sofort zu Entlassungen führn.
Ich frag mich ob die 7,2 bis 10% Angabe überall gilt, das variiert ja stark mit Entgeltgruppen. Transparenz wäre besser, manchmal wird mit Prozenten jongliert ohne Kontext, kann wer die Tabellen aus /daten/tariftabellen posten?
Neutral gesagt, die Zahlen zu 5,3% und 4,7% sind sachlich, trotzdem ist 225€ monatl. Forderung anders, vielleicht zu hoch auf einmal. Wurde auch die tarifliche Altersvorsorge erwähnt, 120 Euro mehr ist wichtig. Wie soll eine kleine Filiale das stemmen ohne Personalabbau? Mehr Infos auf /politik/einzelhandel
Danke für den Hinweis, die Altersvorsorge ist oft übersehn, 60 Euro für Auszubilder ist wenig, aber besser als nichts. Ist die Inflationsausgleichsprämie von 1000 Euro verteilbar? Fragen bleiben offen, kann jemand zahlen ohne Filialschließung?
Ich finds wichtig das man beidseitig schaut: Gewerkschaft und Arbeitgeber müssen reden, weniger Polemik mehr Zahlen und Pläne. Vielleicht wäre eine Staffelung oder regional different Lösung sinnvoll, siehe auch /themen/tarifverhandlungen für Beispiele.
Interessant der Beitrag, aber ich find das HDE argumentiert komisch, ver.di will mehr Lohn weil die Preise steigen, und man liest von 225 Euro forderung — das klingt viel, aber wer zahlt sonst? Was meint ihr zu Jobverlusten und zu den Folgen für Auszubildunge? Siehe auch /politik/einzelhandel für mehr Hintergründe, Tarifverhandlungen sind kompliziert.
Gute Frage, ich denke das die Branche schon druck hat, doch die Aussage vom HDE das es massenweise Arbeitsplätzer gibt, ist schwach belegt, es wär nett wenn es mehr daten gäbe, zB aus /themen/tarifabschluss oder Studie zur Beschäftigung, so kann man besser diskutierne.
Ich find man muss auch die Ausbildnge sehn, 150 Euro mehr klingt wichtig, vorallem für junge leute, aber wie wird das finanziert? Könnte der Handel nicht bessere Arbeitszeitmodelle statt Entlassungen vorschlagen? Link dazu /ratgeber/ausbildung zeigt Idee zu Förderung.
Der artikel hebt die gesellschaftliche bedeutung hervor, faire löhne vs beschäftigungssicherheit, das ist politisch relevant. Gibt es schon signale von landespolitik in rheinland-pfalz oder saarland wie sie intervenieren wollen? Würde gern wissen ob bahnhofsregionen/kommunen unterstützungsmodelle planen, weils um viele verkäufer geht
Neutral betrachtet: Beide seiten haben punkte. HDE warnt vor jobverlust, ver.di will kaufkraft sichern. Vielleicht wäre eine gestaffelte lohnerhöhung plus zielgerichtete staatshilfen oder steuer entlastungen für kleine händler ein kompromiss. Wer kennt beispiele für kombi massnahmen in anderen tarifrunden? Link mit grunddaten hier: https://www.ww-kurier.de/artikel/166213-ver-di-kuendigt-tarifvertraege-im-handel–weg-frei-fuer-neue-lohnrunden
Guter vorschlag mit gestaffelt, Auszubildende brauchn auch fairer lohn, 150 Euro forderung klingt hoch aber wichtig für ausbildung qualität. Wäre toll wenn die politik kleine betriebe stützt damit ausbildungsplätze erhalten bleiben, hat jemand infos zu förderprogrammen oder lokalinitiativen?
Seh das ähnlich, aber vorsicht: zu hohe kosten könnten automation oder filialschließungen beschleunigen, das wäre kontraproduktiv. Frage an arbeitgeber hier, wieviel spielraum ist realistisch ohne jobs zu verlieren, und welche alternativen (z.b. arbeitszeit modelle) würdet ihr vorschlagen?
Die kündigungstaktik von ver.di ist verständlich als druckmittel, aber erzeugt unsicherheit bei arbeitgebern und beschäftigten. Kann man nicht erst inhalte verhandeln bevor man so formal kündigt, oder sind fristgerechte kündigungen schlicht nötig um verhandlungsposition zu verbessern? Bin neugierig auf erfahrungen mit solchen taktiken in anderen branchen.
Interessant die zahlen 5,3% und 4,7% und die 1.000 Euro als Inflationsausgleich, zeigt es geht schon was. Trotzdem die Forderung 225Euro monatlich für 12 monate ist gross und könnte branchen druck machen. Wer hat erfahrung mit tarifverhandlungen in rheinland-pfalz oder saarland? Mehr infos: https://www.nachrichten-kl.de/2024/07/01/tarifabschluss-fuer-den-einzel-und-versandhandel-rheinland-pfalz/
Guter punkt zu den zahlen, ich seh das so das vorherige abschluss (5,3% etc) schon geholfen hat, aber niedrige gehälter bleiben problem. Wäre spannend ob schlichtung oder mediacion möglich ist, hat hier jemand links oder berichte zur schlichung bei tarifkonflikten auf der seite? https://www.ww-kurier.de/artikel/144351-hoehere-einkommen-nach-tarifabschluss-fuer-den-einzel–und-versandhandel-rheinland-pfalz
Danke fürs teilen, die zahlen sind nützlich. Ich frage mich ob kleinere läden wirklich die 225 Euro tragen können ohne jobs zu sehen fallen, vielleicht stufenweise anhebungen oder regionale unterschiede nötig sind? Wer arbeitet im einzelhandel und kann kurz berichten wie die situation bei euch aussieht
Habe den Beitrag gelesen, HDE sagt ver.di fordert zuviel, aber ver.di will 225 Euro + 150 für Azubis, das klingt für verkäufer nicht unrealistisch. Frage ist wieviele jobs wirklich gefährdet sind und welche alternativen lösungen es gäb, siehe auch https://www.ww-kurier.de/artikel/166213-ver-di-kuendigt-tarifvertraege-im-handel–weg-frei-fuer-neue-lohnrunden, was meint ihr?
Nett geschriebener beitrag, aber etwas knapp in daten. Ich würd gern wissen wie die 1000 euro inflationsausgleich verteilt wird, ist das pro mitarbeiter oder einmalig pro firma? Mehr klarheit und beispiele auf /inflationsausgleich oder eine faq section wäre echt hilfreich für beschäftigte.
Frage an die community: Hat jemand erfahrung wie ver.di verhandlungsstrategien in kleinen städten laufen? Wären streiks realistisch oder eher verhandlungsrunden? Ein bericht oder link zu /tarifrunde-erfahrungen würde mir helfen, bitte teilt eure erfahrungen hier.
Konstruktiv: Gut das redaktion die zeitlinie bis 2026 erklärt, aber bit te noch mehr praxis tips für angestellte, zB wie man rechte prüft oder wie man mit chef über tarif verhandelt. Ein guide auf /mitarbeiter-guide währ super und würd viele fragen klären.
Der text ist sachlich, und zeigt verlauf bis 2026, aber mir fehlt erläuterung zu ausbildungsvergütung und auswirkung für azubis. 150 euro mehr klingt gut, aber was passiert mit ausbildungsp latzen? Bitte mehr fakten oder link zu /ausbildung-im-handel ergänzen damit eltern und azubis sich orientieren können.
Ich stimme teils zu, lob die zusammenfassung, aber ihc hätte gern belege wie HDE zur ermittlungszahl kommt das massenhaften job verlust drohen soll. Könnte die redaktion quelle oder studie verlinken zB /hde-stellungnahme oder bilanzanalysen damit es nicht nur behauptung bleibt.
Empathisch gesagt: Die mitarbeiter brauchen faire lohne, aber auch firmaen brauchen planungssicherheit. Vielleicht ne mehrstufige lösung vorschlagen mit inflation ausgleich jetzt und nachprüfung nach 6 monaten? Ein vorschlag auf /tarifvorschläge wäre konstruktiv und lad zu diskussion ein.
Neutral gesagt, der text zeigt die konflikte, abe rich finde die begründungen beider seiten sind zu knapp. HDE warnt vor massenhaften job verlust, ver.di fordert 225 eur, aber keine beispiel rechnung für unternehmen. Wäre gut wenn autoren einrechnen wv prozent mehr kosten pro filiale, link /kostenanalyse wäre gut.
Danke für die info, ich würd gern wissen ob regionalkollektive unterschiede machen, zB saarland vs rheinland pfalz, weil dort is differenz in lebenshaltungskost en. Kann redaktion detailierte vergleich tabellen online stellen oder verweis auf /regionale-tarife damit diskusion besser geführt wird?
Interessanter beitrag, aber für mich bleiben fragen offen: Wie genau rechnen sich die 225 euro für unterschieliche entgeltgruppen? Gibt es modelle die stufen zeigen, zB für verkäuferinnen im ersten jahr vs senioren? Eine tabelle auf /tarifvertrag-rheinland-pfalz oder ein rechner tool wär nützlich, pls redaktion bitte ergänzen.
Der Beitrag bringt wichtige Fakten zum tarif, aber mir scheint die Darstellung etwas schiefl, ver.di wird als zu fordernd hingestellt und HDe als warnend, das wirkt unausgewog en. Könnte man mehr zahlenmodelle oder kleine betriebe beispiel zeigen? Link /tarifabschluss und /jobs-im-einzelhandel wären gut um zusammenhang zu sehen und diskusion anzuregen.
Guter Artikel inhaltlich, aber ich vermis bessre zahlen beispie le für kleingeschäfte. 225 euro klingt viel, a b e r wie viel ist realistisch für ne 40 stunden kraft? Vielleicht ne vergleichsrechnung auf /inflationsausgleich oder /tarifrunde-2026 posten, das währ hilflich für die leser damit man besser nach volle folgen kann.
Ich versteh beide seiten, ver.di will gerechte lohne, HDE sorgt um arbeitsplätze. Trotzdem fehlt mir info zu langfristige effekte, zB automatisierung oder preiseffekt im einzel handel. Könnte redaktion ein link zu /studie-arbeitsplatzentwicklung oder weiterführende daten anfügen, das würd das bild kompletter machen.
meine neutrale sicht politik muss mit einbezogen werden lohn politische entscheidung sind noetig inflationsausgleichsprämie 1000 euro ist ok aber langfristig braucht es nachhaltige lohn systeme frage plant jemand protest oder info kampane postet link zu lokal gruppe oder /community/aktionen damit wir mitmachen koennen und erfahrungen teilen
neutral meinung: es fehlt context fuer branchen unterschiede ein grosser grocer hat andere marge als ein mode haus HDE meint unverhältnismäßig ok aber ver.di fordere 7-10 prozent oder 225 euro das ist schwer zu vergleiche wie rechnet man prozent zu euro? kann die webseite /rechner/tarifrechner helfen? bitte jemand post rechnung mit beispiel
ich hab mal gerechnet bei niedriglohn 225 euro sind mehr als 10 prozent aber wenn man in rp die 5,3% plus 4,7% zählt was bleibt? verwirrend die redaktion sollte tabelle mit beispiel rechnung erstellen sieht man besser /daten/tabelle-tarife
als kleinunternehmer sag ich wir wolln arbeits platze retten doch ohne klaren plan geht es schief vorschlag gestaffelte erhöhung mehr tarif runde kombination mit altersvorsorge hat jemand vorschlag wie ver.di und HDE das verhandeln koennen? /politik/gespraechsrunde hat ggf ideen
finde artikel gut informiert danke aber die sprache ist etwas steif kann die redaktion mehr zahlen beispiel bringe z.b. wie viel kostet besetzung eines posten inkl. lohn neben kosten so versteh man tarife besser schau auch /daten/lohnkosten und /politik/tarife-rheinland-pfalz fuer vertiefung und tabellen
neutral meinung: beides hat recht ver.di will gerechtigkeit und HDE sorgt das firmen ueberleben. aber die zahlen schmeckt komisch 225 fuer 12 monate ist gross. was ist mit inflationsausgleichsprämie 1000 euro hilft das? lese mehr auf /politik/tarife-rheinland-pfalz aber wer hat erfahrung mit kuendigung der tarifvertrag jan 2026 kann wer erklären wie das funktioniert
ich war auszubildende letztes jahr 150 euro mehr waere super fuer uns aber firma sagten gleich: wir könn wir nicht zahl. gibts modelle wo schritt weise erhöht wird? link /ratgeber/ausbildung hat infos, bitte teilt eure erfahrung damit wir verstehn wie das bei kleinbetriebe läuft
man muss real bleiben arbeits platze sind wichtig HDE argumentiert mit folgen aber ver.di will lebensstandard retten frage wie kann man kleiner laeden schuetzen ohne azubis zu opfern kennt jemand gute beispiele aus saarland oder rp? schaut mal /themen/einzelhandel fuer mehr
ich find das thema wichtig und versteh beide seiten aber die formulierung klingt hart ver.di fordere 225 euro mehr, das ist viel, aber leben ist teuer HDE sagt unverhält nismäßig und warnt vor arbeits platze. wer zahlt das am ende? gibt es nen mittel weg? kann jemand aus klein laden berichten? siehe /politik/tarife-rheinland-pfalz und /themen/einzelhandel, danke fürs artikel
stimme zu. ich arbeite teil zeit im ein zelhandel und seh das anders 225 klingt hoch, doch Miete und essen ist teuer, viele kollegen klagen. HDE redet von jobschutz, aber trotzdem wird oft gespart. habt ihr tipps fuer verhandlung oder link zu /ratgeber/ausbildung oder /tipps/lohn damit wir mehr wissen?