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Tarifauftakt in Hamburg: Groß- und Außenhandel fordert faire Lösungen // Arbeitgeber in der Verantwortung

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Presse /news Verbandsnachrichten

AGA Unternehmensverband schlägt Entgelterhöhung für Groß- und Außenhandel in Hamburg vor

Hamburg, 10. Mai 2023 – Die Tarifverhandlungen für den Groß- und Außenhandel in Hamburg haben begonnen und der AGA Unternehmensverband hat ein attraktives Angebot vorgelegt: eine Entgelterhöhung in zwei Stufen um insgesamt 6,1 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Die erste Stufe in Höhe von 4 Prozent soll im Dezember 2023 wirksam werden, die zweite mit 2,1 Prozent im Dezember 2024. Zusätzlich wird eine Inflationsausgleichsprämie von 1.400 Euro angeboten, je 700 Euro in diesem und im kommenden Jahr.

„Die Arbeitgeber im Groß- und Außenhandel wissen, vor welchen Herausforderungen ihre Beschäftigen stehen. Uns war es daher wichtig, direkt zum Auftakt ein faires Signal der Wertschätzung zu senden. Unser Angebot liegt deutlich über den meisten Tarifabschlüssen der Vergangenheit”, betont Michael Fink, Verhandlungsführer des AGA für Hamburg. Er fügt hinzu, dass viele Unternehmen weiterhin mit starken Lieferkettenengpässen und steigenden Kosten zu kämpfen haben und die Forderungen der Gewerkschaft über die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Firmen hinausgehen.

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Verdi fordert bei einer Laufzeit von 12 Monaten eine Tariferhöhung von 13 Prozent, mindestens aber 400 Euro.

Die nächste Verhandlungsrunde findet am 2. Juni 2023 statt.

Der Groß- und Außenhandel in Hamburg zählt etwa 60.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und 1.100 Auszubildende in rund 4.500 Unternehmen.

AGA Unternehmensverband ist der größte Unternehmensverband in Norddeutschland und vertritt die Interessen von 12.000 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Dienstleistung und Handwerk.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Groß- und Außenhandel: Auftakt der Tarifverhandlungen in Hamburg // Arbeitgeber …
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23 Responses

    1. Ach komm, immer diese Arbeitgeber-Bashing! Vielleicht sollten die Arbeitnehmer auch mal weniger jammern und mehr leisten? Fair bezahlen ist wichtig, aber es gibt immer zwei Seiten der Medaille.

  1. Also ich finde, dass die Arbeitgeber ruhig etwas mehr Verantwortung übernehmen könnten. Was meint ihr?

    1. Da gebe ich Ihnen vollkommen recht! Arbeitgeber sollten definitiv mehr Verantwortung übernehmen und einen fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Es ist an der Zeit, dass sie ihre egoistischen Interessen hinten anstellen und das Wohl ihrer Mitarbeiter und der Gesellschaft insgesamt in den Vordergrund stellen.

  2. Also ich finde die Forderungen des Groß- und Außenhandels total übertrieben! Warum immer mehr Geld?

  3. Scheiß auf faire Lösungen! Arbeitgeber sollen lieber den Groß- und Außenhandel unterstützen! #HamburgTarifauftakt

    1. Na klar, du hast absolut Recht! Die Arbeitgeber sollten sich endlich mal aus der Verantwortung stehlen und alles auf die Arbeitnehmer abwälzen. Ironie off. Es ist an der Zeit, dass beide Seiten Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen finden.

  4. Also, ich finde, dass die Tarife im Groß- und Außenhandel viel zu hoch sind. Das belastet doch die Unternehmen!

    1. Ach komm, sei mal realistisch! Die meisten Arbeitgeber wollen nur ihren eigenen Profit maximieren. Wenn sie nicht dazu gezwungen werden, drücken sie die Löhne bis zum Letzten. Es ist an der Zeit, dass die Arbeitnehmer für ihre Rechte kämpfen!

  5. Also ich finde, dass der Groß- und Außenhandel ruhig mal ein bisschen mehr abdrücken könnte! #mehrGeldfürArbeitnehmer

    1. Ach komm, immer diese Forderungen nach mehr Geld. Arbeitnehmer sollten sich einfach mal mehr anstrengen und Leistung bringen, statt ständig nach mehr zu schreien. Der Groß- und Außenhandel hat genug zu tun, ohne sich um solche egoistischen Wünsche kümmern zu müssen. #Realitätscheck

    1. Ich finde, dass die Tarife im Groß- und Außenhandel fair sind. Qualität hat ihren Preis und es ist wichtig, dass Arbeitnehmer angemessen entlohnt werden. Wer sparen will, sollte vielleicht seine Prioritäten überdenken. #Wertarbeit

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