Verbandsmonitor – Tagesrückblick: 19.01.2026

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Im Vereins- und Verbandsleben stehen die Zeichen auf Wandel, Miteinander und Widerstandsfähigkeit. Heute blicken wir auf Entwicklungen, die Herausforderungen offenlegen, neue Impulse geben und wichtige Debatten anstoßen. Freuen Sie sich auf einen Überblick, der Orientierung bietet und zeigt, wie engagierte Akteur:innen die Zukunft mitgestalten.

Stalleinbrüche: Neue Studie zeigt massive Angst und psychische Belastung bei Landwirten

Sechs von zehn Milchbetrieben betrachten Stalleinbrüche als großes Problem, das ihre psychische Gesundheit belastet; 63 Prozent der Befragten sorgen sich vor öffentlichen Anfeindungen, 78 Prozent nennen den Milchpreis als weitere Belastung. Viele Landwirte haben technische Schutzmaßnahmen wie Kameras und Bewegungsmelder installiert, während rechtliche Möglichkeiten zur Verteidigung gegen Einbrüche genutzt werden und die psychische Belastung in der Branche weiter steigt.

Stalleinbrüche: Neue Studie zeigt massive Angst und psychische Belastung bei Landwirten

US-Zolldrohungen 2026: SPECTARIS warnt vor handelspolitischer Unsicherheit und fordert Resilienz

Der Industrieverband SPECTARIS warnt angesichts der von US-Präsident Trump für 2026 angekündigten Zölle von bis zu 25 % auf europäische Produkte vor wachsender handelspolitischer Unsicherheit und fordert eine breitere, widerstandsfähigere Handelspolitik sowie frühzeitige Abstimmung möglicher EU-Gegenmaßnahmen. Die EU plant ab Februar 2026 ihrerseits Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro, um auf die US-Drohungen im Zusammenhang mit dem Grönland-Konflikt zu reagieren.

US-Zolldrohungen 2026: SPECTARIS warnt vor handelspolitischer Unsicherheit und fordert Resilienz

Erzählen als Widerstand: KDFB zieht Bilanz nach 5 Jahren im Kampf gegen Missbrauch an Frauen in der Kirche

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) hat bei einer Online-Veranstaltung zum fünfjährigen Jubiläum des Buches „Erzählen als Widerstand“ Bilanz über die Wirkung der Auseinandersetzung mit spirituellem und sexuellem Missbrauch an Frauen in der Kirche gezogen. Neben verstärkter Sichtbarkeit und Unterstützung betroffener Frauen wurden Präventionsmaßnahmen wie ein kostenloses Online-Tutorial und eine Arbeitshilfe umgesetzt; der Verband bekräftigt seine Solidarität und das fortlaufende Engagement für Betroffene.

Erzählen als Widerstand: KDFB zieht Bilanz nach 5 Jahren im Kampf gegen Missbrauch an Frauen in der Kirche

VDIK kritisiert neue E-Auto-Förderung: Warum Familien und Leasingkunden leer ausgehen

Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) begrüßt das neue Förderprogramm für Elektromobilität ab 2026 grundsätzlich, kritisiert jedoch den Ausschluss von jungen E-Gebrauchtwagen aus der Förderung und sieht hierin eine verpasste Chance für soziale und klimafreundliche Mobilität. Zudem weist der VDIK auf negative Auswirkungen der aktuellen Restwertentwicklung für Leasingkunden und fordert eine Vereinfachung des Einkommensnachweises sowie eine frühere Neubewertung der Restwerte, damit auch Haushalte mit begrenztem Budget von der Elektromobilitätswende profitieren können.

VDIK kritisiert neue E-Auto-Förderung: Warum Familien und Leasingkunden leer ausgehen

BDI-Präsident warnt vor US-Zolleskalation: "Schädliche Eskalation für alle Seiten"

BDI-Präsident Peter Leibinger kritisiert die von Ex-US-Präsident Trump angekündigten Strafzölle als schädliche Eskalation und warnt vor weitreichenden negativen Folgen für beide Seiten. Die EU plant als Reaktion Gegenzölle und einen Aufschub des Handelsabkommens, um ein geschlossenes Auftreten und Widerstand gegen Erpressungsversuche zu demonstrieren.

BDI-Präsident warnt vor US-Zolleskalation: "Schädliche Eskalation für alle Seiten"

Neue E-Auto-Förderung 2026: IG Metall begrüßt soziale Staffelung und fordert Made-in-EU-Prüfung

Die IG Metall begrüßt die ab 2026 rückwirkend geltende E-Auto-Förderung mit sozialer Staffelung, von der vor allem Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen profitieren sollen. Sie fordert zudem eine rasche Prüfung, Fördermittel auf Fahrzeuge „Made in EU“ zu beschränken, damit Fördergelder heimische Arbeitsplätze sichern und deutsche Werke stärken.

Neue E-Auto-Förderung 2026: IG Metall begrüßt soziale Staffelung und fordert Made-in-EU-Prüfung

ADAC Stauprognose 23.-25. Januar 2026: Ruhiges Wochenende, aber Staugefahr Richtung Alpen

Am Wochenende vom 23. bis 25. Januar 2026 wird eine insgesamt entspannte Verkehrslage erwartet, jedoch steigt die Staugefahr auf den wichtigsten Routen in Richtung Alpen und Mittelgebirge durch Wintersportverkehr und Rückreisewellen, unter anderem wegen des Hahnenkammrennens. Zahlreiche Sperrungen – darunter die A40 bei Duisburg, die A45 bei Lüdenscheid sowie die A81 bei Leonberg – sowie winterliche Witterungsbedingungen mit Schnee und Glätte können regional zu Behinderungen und kurzfristigen Staus führen.

ADAC Stauprognose 23.-25. Januar 2026: Ruhiges Wochenende, aber Staugefahr Richtung Alpen

Caritas startet Kampagne für generationsübergreifendes Miteinander 2026

Die Caritas plant für 2026 eine bundesweite Kampagne unter dem Motto „Zusammen geht was“, die das Miteinander von Jung und Alt in den Fokus rückt und 10.000 Schuhpaare als Symbol für vielfältige Begegnungen nutzt. Ziel ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, sozialpolitische Reformen zu fordern und generationenübergreifende Herausforderungen wie Klimawandel gemeinsam anzugehen.

Caritas-Kampagne 2026: Generationen verbinden mit 10.000 Schuhpaaren – Hintergrund, Fakten und Ziele

"Wir haben es satt!"-Demo 2026: 8.000 fordern in Berlin Kurswechsel für zukunftsfähige Landwirtschaft

Rund 8.000 Menschen forderten in Berlin auf der „Wir haben es satt!“-Demonstration eine gemeinwohlorientierte Agrarpolitik, fairere Preise für Landwirte und mehr Umweltschutz, während das organisierende Bündnis Rückschritte der Bundesregierung insbesondere bei Tierhaltung, Umwelt- und Entwicklungsmaßnahmen kritisierte. Gefordert wurden außerdem eine Umverteilung der EU-Agrarfördermittel zugunsten von Wasser-, Boden- und Artenschutz sowie ein Ende der internationalen Abkommen, die Preisdruck und Umweltzerstörung verschärfen.

„Wir haben es satt!"-Demo 2026: 8.000 fordern in Berlin Kurswechsel für zukunftsfähige Landwirtschaft

13 Antworten

  1. Der BDI-Präsident hat recht; diese Zölle sind nicht hilfreich für irgendwen! Wie kann Europa besser zusammenarbeiten in dieser Krise?

    1. Das wäre eine gute Idee! Öffentlichkeitsarbeit kann ebenfalls dazu beitragen, dass Menschen verstehen was auf dem Spiel steht.

  2. Die Kritik am neuen E-Auto-Förderprogramm ist berechtigt! Wir brauchen eine gerechtere Lösung für Familien und Leasingkunden. Wer hat Ideen zur Verbesserung?

    1. Wir könnten beispielsweise Vorschläge sammeln und an die Politik weitergeben! Das würde zeigen, dass uns das Thema am Herzen liegt.

  3. ‚Erzählen als Widerstand‘ zeigt, wie wichtig es ist, über Missbrauch in der Kirche zu sprechen. Was können wir tun, um betroffene Frauen noch besser zu unterstützen? Gibt es konkrete Vorschläge?

    1. ‚Erzählen als Widerstand‘ ist ein kraftvolles Konzept! Wir sollten Workshops anbieten, in denen Betroffene ihre Erfahrungen teilen können – das könnte viele ermutigen!

  4. Die Diskussion um die US-Zölle ist wirklich alarmierend. Die Auswirkungen auf europäische Produkte könnten katastrophal sein! Welche Strategien sollten wir entwickeln, um diesen Herausforderungen zu begegnen?

    1. Ich stimme dir zu! Eine enge Zusammenarbeit innerhalb der EU könnte helfen, gemeinsame Lösungen zu finden und unsere Position gegenüber den USA zu stärken.

    2. Das klingt nach einer komplexen Situation! Vielleicht sollten wir auch darüber nachdenken, wie wir die Verbraucher über diese Themen informieren können, damit sie bewusster einkaufen.

  5. Die neuen Entwicklungen im Agrarbereich sind wirklich besorgniserregend. Besonders die psychische Belastung der Landwirte sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wie können wir als Gesellschaft besser unterstützen? Gibt es bereits Initiativen?

    1. Ich finde es auch wichtig, dass wir die Stimmen der Landwirte hören. Vielleicht sollten wir mehr öffentliche Veranstaltungen organisieren, um ihre Geschichten zu teilen und das Bewusstsein zu schärfen.

    2. Das Thema ist sehr wichtig! Ich denke, mehr Aufklärung über die Herausforderungen im Agrarbereich könnte helfen, Verständnis zu schaffen und vielleicht auch den Druck auf die Preise zu verringern.

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