Tag der Apotheke: Apotheken als Schlüssel zur Selbstmedikation

Tag der Apotheke: Apotheken spielen Schlüsselrolle in der Gesundheitsversorgung

Berlin (5. Juni 2024) – Im Vorfeld des Tags der Apotheke am 7. Juni hebt Pharma Deutschland die essenzielle Bedeutung der Apotheken für das deutsche Gesundheitssystem hervor. Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), der bald als "Pharma Deutschland" auftreten wird, betont, dass Apotheken weit mehr sind als reine Abgabestellen für Medikamente: Sie sind unverzichtbare Beratungs- und Unterstützungszentren für Millionen Menschen täglich. Besonders die Rolle der Apotheken bei der Selbstmedikation, mit einem Großteil der abgegebenen Medikamente rezeptfrei, unterstreicht ihr Gewicht in der präventiven Gesundheitsversorgung.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR).

Anlässlich des bevorstehenden Tags der Apotheke am 7. Juni hebt Pharma Deutschland die essentielle Rolle der Apotheken hervor: Sie sind weit mehr als bloße Ausgabestellen für Medikamente. Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin des mitgliederstärksten Pharmaverbands, betont: „Apotheken sind essenziell für die Unterstützung der Menschen, sei es bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel oder bei der Beratung zur Selbstmedikation.“

Die Bedeutung der Apotheken wird immer offensichtlicher, besonders angesichts der steigenden Herausforderungen im Gesundheitssystem. Eigenverantwortung bei leichten und vorübergehenden Erkrankungen nimmt zu, und damit auch die heilberuflich unterstützte Selbstmedikation mit rezeptfreien Arzneimitteln. Erstaunliche 84 Prozent der Deutschen finden rezeptfreie Medikamente wichtig oder sehr wichtig. Tatsächlich sind über die Hälfte der in Apotheken abgegebenen Arzneimittel rezeptfrei. Diese Einrichtungen versorgen täglich rund drei Millionen Patientinnen und Patienten, wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. meldet. Ihre Rolle bei der sicheren Arzneimitteltherapie und dem einfachen Zugang zu Gesundheitsdiensten ist unverzichtbar.

Pharma Deutschland stellt fünf zentrale Gründe heraus, warum Apotheken unverzichtbar sind:

  1. Schnelle und sichere Versorgung: Apotheken schaffen einen enormen Mehrwert bei der Ausgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel.
  2. Entlastung des Gesundheitssystems: Sie sorgen für eine versorgungsnahe, effektive und effiziente Gesundheitsversorgung.
  3. Vertrauen: Apotheken bieten individuelle und kompetente Beratung in allen Lebensphasen.
  4. Unterstützung bei Selbstmedikation: Sie helfen bei der Auswahl und Anwendung rezeptfreier Arzneimittel.
  5. Zukunft: Apotheken fördern präventive Maßnahmen und stärken die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung.
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„Apotheken sind unverzichtbar. Hier arbeiten hochqualifizierte Fachkräfte zum Wohle jedes einzelnen von uns sowie zum Nutzen unserer Gesellschaft,“ unterstreicht Brakmann.

Hinter diesen Aussagen steckt Erfahrung und Fachwissen. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V., künftig Pharma Deutschland genannt, vertritt rund 400 Mitgliedsunternehmen, die etwa 80.000 Beschäftigte in Deutschland haben. Diese Unternehmen tragen wesentlich zur Arzneimittelversorgung bei und stellen den Großteil der in Apotheken verkauften Arzneimittel bereit – sowohl rezeptfrei als auch verschreibungspflichtig.

Eine kürzlich verabschiedete neue Satzung und die Umbenennung in Pharma Deutschland markieren einen bedeutenden Schritt: Die politische Interessenvertretung soll ausgebaut und ein Büro in Brüssel eröffnet werden, um die deutsche Pharmabranche auch auf europäischer Ebene besser zu repräsentieren.

Für weitere Informationen steht Hannes Hönemann, Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aileen Wagefeld-Dalitz, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bereit.

Die zukünftige Entwicklung des Verbands und die verstärkte Aktivität auf europäischem Boden zeigen deutlich, dass Apotheken und die dahinterstehenden Organisationen weiterhin eine Schlüsselrolle im Gesundheitssystem spielen werden – heute, morgen und darüber hinaus.

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BAH-Pressemitteilung: Tag der Apotheke – Pharma Deutschland betont Schlüsselrolle …

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Meldung einfach erklärt

Hier ist eine Erklärung des Beitrags in einer leichten Sprache:

  1. Datum und Anlass

    • Das Datum im Beitrag ist der 5. Juni 2024.
    • Es geht um den „Tag der Apotheke“ am 7. Juni.
  2. Wer sagt das?

    • Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), bald „Pharma Deutschland“ genannt, hat den Beitrag geschrieben.
    • Dorothee Brakmann, die Hauptgeschäftsführerin, wird zitiert.
  3. Was ist der Hauptpunkt?

    • Der Beitrag betont die wichtige Rolle der Apotheken in der Gesundheitsversorgung und Prävention.
    • Apotheken sind nicht nur Orte für die Medikamentenausgabe, sondern auch wichtige Anlaufstellen für Gesundheitsfragen und Selbstmedikation.
  4. Warum sind Apotheken wichtig?

    • Sie versorgen die Menschen schnell und sicher mit rezeptpflichtigen Medikamenten.
    • Sie entlasten das Gesundheitssystem.
    • Sie genießen großes Vertrauen und bieten individuelle Beratung.
    • Sie helfen bei der Auswahl und Anwendung von rezeptfreien Medikamenten.
    • Sie unterstützen präventive Maßnahmen und fördern die Gesundheitskompetenz der Menschen.
  5. Zusätzliche Informationen

    • 84 % der Deutschen halten rezeptfreie Medikamente für sehr wichtig oder wichtig.
    • Täglich werden in Apotheken rund 3 Millionen Patienten versorgt.
    • Apotheken spielen eine große Rolle bei der sicheren Arzneimitteltherapie und dem einfachen Zugang zu Gesundheitsdiensten.
  6. Was ist BAH oder Pharma Deutschland?

    • Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) hat viele Mitglieder aus der Arzneimittelindustrie.
    • Er vertritt rund 400 Unternehmen mit etwa 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland.
    • Diese Unternehmen stellen einen großen Teil der in Apotheken verkauften Medikamente bereit.
  7. Wichtige Änderungen

    • Ab dem 14. März 2024 heißt der Verband „Pharma Deutschland“.
    • Der Verband will seine politische Interessenvertretung ausbauen und ein Büro in Brüssel eröffnen.
  8. Kontakt

    • Für Presseanfragen gibt es zwei Ansprechpartner:
      • Hannes Hönemann: Telefon: 030/308 75 96 – 138, Email: hoenemann@pharmadeutschland.de
      • Aileen Wagefeld-Dalitz: Telefon: 030/3087596-123, Email: wagefeld@pharmadeutschland.de
    • Es gibt Geschäftsstellen in Berlin und Bonn:
      • Berlin: Friedrichstraße 134, 10117 Berlin
      • Bonn: Ubierstraße 71-73, 53173 Bonn
  9. Wo gibt es mehr Informationen?

    • Mehr Informationen findet man auf der Webseite www.pharmadeutschland.de.
  10. Kann man Pharma Deutschland folgen?
    • Ja, sie sind auf LinkedIn und Twitter (@PharmaDeu) aktiv.
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