Fischerei am Scheideweg: Bündnis fordert Systemwandel für umweltschonende und faire Fischerei in Europa

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Ein breites Bündnis aus Fischerei, Handel, Wissenschaft und Naturschutz hat erstmals eine gemeinsame Vision für die Zukunft der europäischen Fischerei veröffentlicht. Sie fordert einen grundlegenden Systemwandel hin zu einer umweltschonenden und sozial gerechten Fischerei, da bisherige Maßnahmen die Überfischung und die ökologische Krise der Meere nicht beenden konnten. Das Bündnis will seine Forderungen vom 10. bis 12. Dezember 2026 in Brüssel vor Ort vertreten.

Inhaltsverzeichnis

– Ein Bündnis aus Fischerei, Handel, Wissenschaft und Naturschutz fordert einen Kurswechsel in der EU-Fischereipolitik.
– Die Meeresökosysteme sind in schlechtem Zustand und kleine Küstenfischer können nicht mehr von ihrer Arbeit leben.
– Die EU hat ihr Ziel, die Überfischung bis 2020 zu beenden, immer noch nicht erfüllt.

Ein Bündnis fordert den Systemwandel

Ein ungewöhnliches Bündnis aus Fischerei, Fischhandel, Wissenschaft und Naturschutz hat heute eine gemeinsame Vision für die Zukunft der europäischen Fischerei veröffentlicht. Die Initiative wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dem Verband europäischer Kleinfischerinnen und der Meeresschutzorganisation Seas At Risk getragen. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt: Während in Brüssel die EU-Fischereiministerinnen über die Fangquoten für 2026 verhandeln, zeigt das Bündnis einen alternativen Weg auf. Die zentrale Diagnose ist klar: Die bisherige Politik ist gescheitert.

Die Verpflichtung der EU, die Überfischung bis zum Jahr 2020 zu beenden, wurde nach den Quellen immer noch nicht erfüllt (Stand: 2023). Die Lage ist angespannt. Valeska Diemel, Fischerei-Expertin des BUND, fasst die Krise zusammen: „Die Meeresökosysteme sind in einem schlechten Zustand und kleine Küstenfischerinnen können nicht mehr von ihrer Arbeit leben. Wir sehen, wie frühere Fischerorte vereinsamen. Gleichzeitig fängt die industrielle Fischerei massenhaft Fisch für die Futtermittelproduktion und schadet damit der Natur. Deshalb setzen wir uns gemeinsam für eine umweltschonende und faire Fischerei ein.“

Die Forderung geht weit über kosmetische Korrekturen hinaus. Es brauche einen grundlegenden Wandel. Marta Cavallé, Geschäftsführerin des Verbands europäischer Kleinfischer*innen, sieht die Branche an einem kritischen Punkt: „Die europäische Fischerei steht an einem Scheideweg. Angesichts des rasanten ökologischen und gesellschaftlichen Wandels weltweit brauchen wir eine neue, gemeinsame Vision für die Fischerei, die uns eine bessere Zukunft sichert. Die Zukunft liegt in umweltschonender Fischerei, die die Funktionen der Ökosysteme wiederherstellt, Fairness und soziale Gerechtigkeit gewährleistet und lebendige lokale Fischereigemeinschaften sowie würdige Existenzgrundlagen fördert.“

Die Vision des Bündnisses versteht sich als wirtschaftliche und ökologische Notwendigkeit. Diemel betont: „Mit kosmetischen Veränderungen und Techno-Fixes schaffen wir es nicht aus der Krise. Das haben die letzten Jahre deutlich gezeigt. Der grundlegende Systemwandel, den wir in unserer Vision aufzeigen und fordern, ist keine Spinnerei, sie ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit und eine ökologische und moralische Verpflichtung. Der Wandel wird nicht über Nacht geschehen, aber er ist möglich. Was jetzt benötigt wird, sind politischer Wille, öffentliche Investitionen und kollektiver Mut, um ihn in Gang zu setzen.“

Hintergrund: Warum die Forderungen jetzt auf die politische Agenda gehören

Die ökologische Belastung der Meere hat zentrale Grenzen überschritten. Gleichzeitig laufen auf europäischer und internationaler Ebene politische Prozesse, die den Rahmen für die kommenden Jahrzehnte setzen werden. Die Forderungen des Bündnisses sind daher eine direkte Antwort auf akute Handlungsnotwendigkeiten.

Zustand der Meere: Klimatische und ökologische Signale

Die Faktenlage ist eindeutig: Europas Meere und Gewässer sind in einem kritischen Zustand. Bereits 2021 befanden sich rund 62 % der Flüsse, Seen sowie Übergangs- und Küstengewässer in Europa nicht in einem guten oder sehr guten Zustand, die Meeresökosysteme verschlechtern sich weiterhin (). Dieser Trend setzt sich fort. In Nord- und Ostsee sind rund ein Drittel der Arten und Lebensräume auf der Roten Liste, und Umweltziele wurden bis 2024 verfehlt ().

Die Klimakrise verschärft die Situation massiv. Die Ozeane werden wärmer, saurer, sauerstoff- und artenärmer. Die globale mittlere Meerestemperatur erreichte im Frühjahr 2024 mit 21 °C einen Rekordwert, wobei die Temperaturen 2023 und 2024 frühere Rekorde um mehr als 0,25 °C übertrafen (). Seit Beginn der Industrialisierung ist der Meeresspiegel um 228 mm gestiegen (Stand: 2024). Besonders alarmierend ist ein neuer wissenschaftlicher Meilenstein: Seit 2025 gilt erstmals die planetare Grenze für die Ozeanversauerung als überschritten. Der pH-Wert der Ozeane ist seit der Industrialisierung um etwa 0,1 Einheiten gesunken, was einer Versauerungszunahme von 30–40 % entspricht ().

Vor diesem Hintergrund wirken politische Ziele aus der Vergangenheit wie ferne Erinnerungen. So sollte bis 2020 eigentlich die Überfischung in EU-Gewässern beendet und der Beifang um bis zu 95 % reduziert werden – ein Ziel, das bis heute nicht erreicht wurde (Stand: 2023, *).

Politische Prozesse: EU-Verfahren und Konsultationen

Parallel zur sich verschlechternden ökologischen Lage laufen auf EU-Ebene mehrere politische Prozesse, die den Druck für einen Kurswechsel erhöhen. Diese Entwicklungen folgen einer klaren zeitlichen Abfolge:

  • Oktober 2024: Die EU-Fischereiminister einigen sich auf Fangmöglichkeiten für wichtige Ostseebestände für das Jahr 2025 (*).
  • Januar 2025: Die Europäische Kommission startet eine öffentliche Konsultation zur Wirksamkeit der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) – ein mögliches Fenster für grundlegende Reformen (*).
  • Juni 2025: Die UN-Ozeankonferenz bringt das Thema Meeresschutz erneut auf die globale Agenda (*).
  • Oktober 2025: Der EU-Fischereirat beschließt die Fangquoten für die Ostsee für das Jahr 2026 (*).

Diese Prozesse verdeutlichen, dass die Fischereipolitik derzeit aktiv gestaltet wird. Hinzu kommt eine verbindliche EU-Verordnung, die bis 2030 auf mindestens 20 % der Meeresflächen wirksame Wiederherstellungsmaßnahmen vorschreibt, mit steigenden Zielen bis 2050 (Stand: 2024, *). Die Forderungen des Verbändebündnisses nach einem systemischen Wandel und der Wiederherstellung von Meeresökosystemen sind somit direkt in diesen politischen Fahrplan eingebettet. Sie liefern konkrete Antworten auf die Frage, wie die EU ihre eigenen, lange nicht erreichten Ziele endlich umsetzen und die akute ökologische Krise bewältigen kann.

Die Last der Krise: Küstenorte und Fischbestände unter Druck

Die Forderungen des Bündnisses nach einem Kurswechsel sind keine abstrakten Appelle. Sie reagieren auf konkrete, sich verschärfende Probleme, die das Leben in Küstenregionen und die Gesundheit der Meere direkt betreffen. Die Auswirkungen zeigen sich in zwei eng verwobenen Bereichen: den sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen der Fischerei und dem Zustand der marinen Ökosysteme.

Lebensgrundlagen kleiner Fischereibetriebe

Für kleine, handwerkliche Küstenfischerinnen ist die Krise längst im Alltag angekommen. Die Pressemitteilung beschreibt das Phänomen vereinsamender Fischerorte – ein Bild, das auf schwindende wirtschaftliche Perspektiven zurückgeht. Die industrielle Fischerei, die laut BUND-Expertin Valeska Diemel „massenhaft Fisch für die Futtermittelproduktion“ fängt, dominiert den Zugang zu den Ressourcen und setzt Preise unter Druck. Dies gefährdet die Existenz derjenigen, die auf selektive, weniger intensive Fangmethoden setzen. Die zentrale Forderung des Bündnisses, Direktvermarktungskonzepte zu stärken, zielt genau hierauf ab: Sie soll lokalen Betrieben ermöglichen, unabhängiger von großen Märkten zu agieren, eine höhere Wertschöpfung zu erzielen und so ihre „würdigen Existenzgrundlagen“ zu sichern, wie es Marta Cavallé vom Verband europäischer Kleinfischerinnen formuliert.

Ökologische Folgen für Bestände und Artenvielfalt

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind Spiegel eines größeren ökologischen Ungleichgewichts. Die Meere Europas sind in einem alarmierenden Zustand. Bereits 2021 waren rund 62 % der Flüsse, Seen sowie Übergangs- und Küstengewässer in Europa nicht in einem guten oder sehr guten Zustand. In Nord- und Ostsee steht rund ein Drittel der Arten und Lebensräume auf der Roten Liste. Diese Belastungen werden durch die Klimakrise weiter verstärkt. Die globale mittlere Meerestemperatur erreichte im Frühjahr 2024 21 °C (Stand: 2024), und der Meeresspiegel ist zwischen 1901 und 2024 um 228 mm angestiegen (Stand: 2024). Ein weiterer kritischer Faktor ist die Ozeanversauerung: Seit 2025 gilt erstmals die planetare Grenze für Ozeanversauerung als überschritten, nach einem pH-Rückgang von rund 0,1 Einheiten seit vorindustrieller Zeit.

Vor diesem Hintergrund wird die Forderung nach einer „Wiederherstellung von Meeresökosystemen“ zur existenziellen Notwendigkeit. Ein System, das weiterhin Überfischung zulässt, schwächt die Widerstandsfähigkeit der Meere gegenüber diesen multiplen Stressfaktoren. Die direkten Auswirkungen dieser Entwicklungskrise sind vielfältig:

  • Sozial: Verlust traditioneller Lebensweisen und kultureller Identität in Küstengemeinden.
  • Wirtschaftlich: Unsichere Einkommen für Kleinfischerei, Abwanderung aus ländlichen Küstenregionen.
  • Ökologisch: Geschwächte Fischpopulationen, Verlust der Artenvielfalt und verminderte Resilienz der Meere gegenüber Klimaveränderungen.

Die Vision des Bündnisses stellt sich diesen Herausforderungen mit einem integrierten Ansatz. Sie verbindet den Schutz der Natur mit dem Erhalt gerechter Lebensgrundlagen – und macht deutlich, dass beides ohne einen grundlegenden Wandel in der Fischereipolitik nicht zu haben ist.

Konfliktlinien & Politik: Was liegt auf dem Tisch?

Die Forderungen des Bündnisses für einen Systemwandel in der Fischerei treffen auf eine politische Realität, die oft andere Prioritäten setzt. Die zivilgesellschaftliche Vision verlangt mindestens 50 % wirksamen Meeresschutz, 20 % Wiederherstellung, wissenschaftsbasiertes Fischereimanagement und ein Verbot von Grundschleppnetzen in Schutzgebieten bis 2030 (Stand: 2024).* Diese ambitionierten Ziele stehen im Kontrast zu jüngsten politischen Entscheidungen, die den Handlungsdruck verdeutlichen.

Forderungen des Bündnisses versus politische Entscheidungen

Die Kritik an der aktuellen Politik ist konkret. Im Oktober 2024 einigten sich die EU-Minister auf Fangmöglichkeiten, die aus Sicht von Umweltverbänden bereits damals nicht ausreichend am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtet waren (Stand: 22.10.2024).* Diese Entwicklung setzte sich fort. Knapp ein Jahr später beschloss der EU-Fischereirat im Oktober 2025 für Ostsee-Fangquoten 2026 Werte, die für mehrere zusammengebrochene Bestände über den wissenschaftlichen Empfehlungen liegen (Stand: 28.10.2025).* Diese Entscheidungen konterkarieren die Kernforderung nach einem strikt wissenschaftsbasierten Management und untergraben die ökologische Basis, auf der eine zukunftsfähige Fischerei überhaupt erst möglich wäre.

Kurzfristige Hebel: Schutzgebiete, Wiederherstellung, Quoten

Die Diskrepanz zeigt sich auch bei anderen kurzfristig wirksamen Instrumenten. Während das Bündnis wirksame Schutzgebiete und ein Ende zerstörerischer Fangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei in diesen Zonen fordert, bleibt die Umsetzung in vielen europäischen Meeresschutzgebieten bis heute unzureichend. Die politischen Quotenentscheidungen der Jahre 2024 und 2025 belegen, dass kurzfristige ökonomische Interessen häufig noch Vorrang vor langfristiger ökologischer Stabilität haben. Diese Zielkonflikte sind der zentrale Streitpunkt. Valeska Diemel, BUND-Expertin für Fischerei, bringt es in der Pressemitteilung auf den Punkt: „Mit kosmetischen Veränderungen und Techno-Fixes schaffen wir es nicht aus der Krise.“ Die politische Praxis der letzten Jahre scheint diese Analyse zu bestätigen. Der geforderte Systemwandel, der Schutz, Wiederherstellung und faire soziale Bedingungen verbindet, steht damit in direktem Gegensatz zu einem Politikmodell, das oft nur inkrementelle Anpassungen vornimmt.

Ausblick: Handlungsoptionen und politische Zeitfenster

Die gemeinsame Vision für eine faire und umweltschonende Fischerei liegt auf dem Tisch. Nun geht es darum, den politischen Weg zu ebnen, um sie mit Leben zu füllen. Konkrete Zeitfenster und Entscheidungsprozesse bieten Chancen für den notwendigen Wandel. Ein gerechter Übergang erfordert klare Schritte und politischen Willen.

Kurzfristige Schritte bis 2026

Die unmittelbare Agenda ist voll. Seit Januar 2025 läuft eine öffentliche Konsultation der EU-Kommission zur Wirksamkeit der Gemeinsamen Fischereipolitik (Stand: 27.01.2025). Dieses Feedback ist eine zentrale Gelegenheit für Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Fischerei, Druck für eine grundlegende Reform aufzubauen. Parallel verhandeln die EU-Fischereiministerinnen bereits über die Fangquoten für den Nordostatlantik für 2026 – ein Test, ob sich die Rhetorik des Wandels in konkreten, ökologisch vertretbaren Entscheidungen niederschlägt.

Ein weiteres Schlüsselereignis ist die UN-Ozeankonferenz 2025 im Juni (Stand: 2025). National bleibt die Umsetzung der Empfehlungen der deutschen Zukunftskommission Fischerei die entscheidende Hausaufgabe. Die Kritik des Bündnisses ist deutlich: Bundesfischereiminister Alois Rainer dürfe nicht nur die industriefreundlichen Teile priorisieren, sonst verlören die Empfehlungen an Legitimität.

Langfristige Ziele bis 2050

Über die unmittelbaren Verhandlungen hinaus sind die langfristigen Leitplanken gesetzt. Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur fordert, bis 2030 mindestens 20 % der Meeresflächen mit wirksamen Maßnahmen zu schützen* . Dieses Ziel muss nun mit konkreten Maßnahmen unterlegt werden, die auch der handwerklichen Küstenfischerei Perspektiven bieten. Die Vision des Bündnisses sieht bis 2050 eine vollständig transformierte Fischerei vor: ein Sektor, der Meeresökosysteme aktiv schützt und wiederherstellt, lokale Wertschöpfung stärkt und existenzsichernde Einkommen garantiert.

Dieser Weg ist, wie Valeska Diemel vom BUND betont, „keine Spinnerei, sie ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit und eine ökologische und moralische Verpflichtung.“ Der Wandel wird schrittweise erfolgen, doch er muss jetzt eingeleitet werden. Er erfordert öffentliche Investitionen in nachhaltige Praktiken, klare politische Signale und den Mut, etablierte Strukturen zu hinterfragen.

Redaktioneller Ausblick: Verbandsbuero.de wird das Thema weiterverfolgen und plant unter anderem:

  • Interviews mit Vertreter*innen kleiner Küstenfischereien zu ihren konkreten Herausforderungen und Zukunftsideen.
  • Die Einholung eines Statements von Bundesfischereiminister Alois Rainer zu den konkreten Forderungen des Bündnisses.
  • Ein Monitoring der Ergebnisse der EU-Konsultation zur Gemeinsamen Fischereipolitik nach Ende der Frist.

Die nachfolgenden Informationen basieren auf einer Pressemitteilung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Weiterführende Quellen:

4 Antworten

  1. Ich finde es positiv, dass ein Bündnis aus verschiedenen Bereichen zusammenarbeitet. Die Meeresökosysteme sind wirklich in Gefahr. Wie können wir sicherstellen, dass die Politik auf diese Forderungen hört?

    1. Das ist eine gute Frage! Vielleicht sollten wir mehr öffentliche Diskussionen führen und den Druck auf die Politiker erhöhen? Haben andere ähnliche Ideen oder Erfahrungen dazu?

  2. Die Artikel spricht ein sehr wichtiges Thema an, die Zukunft der Fischerei. Es ist wirklich traurig zu sehen, wie Küstenfischer leiden. Ich frage mich, was wir als Gesellschaft tun können, um diesen Wandel zu unterstützen?

    1. Ja, das ist wahr! Es scheint so viel Druck auf den kleinen Fischern zu liegen. Vielleicht sollten wir mehr über direkte Vermarktung reden und wie das helfen könnte? Was denkt ihr darüber?

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