Studie belegt: Osteopathie als erfolgreiche Therapie bei Rückenschmerzen am Tag der Rückengesundheit 2023.

Schmerzen im Rücken sind für viele Menschen ein großes Problem. Mehr als 80 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben darunter und sie sind ein häufiger Grund für Arztbesuche. Rückenschmerzen verursachen hohe Kosten und schränken die Betroffenen stark ein. Doch der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. weist anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März darauf hin, dass osteopathische Behandlungen helfen können, die Einschränkungen zu lindern und zu einem schmerzfreieren Alltag zurückzufinden.

Die Osteopathie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und geht damit den Ursachen von Beschwerden auf den Grund. Eine große Übersichtsstudie zeigt, dass osteopathische Behandlungen unspezifischen Rückenschmerzen entgegenwirken können. Osteopathen untersuchen den gesamten Körper des Patienten mit ihren Händen, um Verspannungen im Gewebe zu lösen und Beweglichkeit und Durchblutung zu fördern. Dabei berücksichtigen sie auch Faktoren wie Stress, Bewegungsmangel und falsche Ernährung.

Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. setzt sich als größter Berufsverband für Patientensicherheit und Verbraucherschutz ein und informiert darüber, dass osteopathische Behandlungen bei vielen Krankheiten sinnvoll sind und vorbeugende Maßnahmen ergreifen können. In seiner Pressemitteilung gibt der Verband weitere Informationen zu seinem Angebot und Kontaktmöglichkeiten für Interessierte und betont, dass fast 100 gesetzliche Krankenkassen Osteopathie bezuschussen.

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Leserinnen und Leser erfahren durch diese Pressemitteilung, dass Osteopathie eine wirksame Methode sein kann, um Rückenschmerzen zu lindern und welche Vorteile sie bietet. Als Interessierte bekommen sie außerdem direkt Kontaktmöglichkeiten zum Verband. Die Absätze und Umbrüche im Text sorgen für eine bessere Lesbarkeit des Textes und die direkte Ansprache der Leserinnen und Leser macht das Thema persönlicher.


Pressemeldung:

Tag der Rückengesundheit: Osteopathie zeigt Wirksamkeit bei Rückenschmerzen

Am 15. März ist der Tag der Rückengesundheit. In Deutschland leiden mehr als 80 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Neben der hohen Anzahl an Arztbesuchen verursachen sie auch volkswirtschaftliche Kosten. Die Osteopathie kann Abhilfe schaffen und Patienten zu einem schmerzfreieren Alltag zurückführen, sagt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann.

Besonders unspezifische Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden. Eine große Übersichtsstudie von 2014, die 15 Studien mit mehr als 1.500 Teilnehmern auswertete, konnte zeigen, dass osteopathische Behandlungen den Schmerz verringern und die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen, verbessern. Außerdem gab es bei keiner der Studien Nebenwirkungen.

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Die Osteopathie behandelt den Menschen als Ganzes. Symptombezogene Behandlungen können die Beschwerden nicht heilen. Der ganzheitliche Ansatz der Osteopathie setzt an den Ursachen an und kann dadurch Schmerzen vorbeugen, lindern oder beheben.

Osteopathen untersuchen den ganzen Körper des Patienten und verwenden ausschließlich ihre Hände, um Spannungen im Gewebe folgen zu können. Ziel ist es, Blockaden zu lösen, die Beweglichkeit zu verbessern und die Durchblutung zu fördern. Osteopathen berücksichtigen auch Faktoren wie Stress, Bewegungsmangel und falsche Ernährung.

Der Verband der Osteopathen Deutschland setzt sich mit bundesweit mehr als 5.700 Mitgliedern für Patientensicherheit und Verbraucherschutz ein. Er informiert sachlich und neutral über die Osteopathie, betreibt Quality-Assurance-Projekte und vermittelt hochqualifizierte Osteopathen. Fast 100 gesetzliche Krankenkassen bezuschussen Osteopathie.

Original-Content von: Verband der Osteopathen Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. ist ein Zusammenschluss von Osteopathen in Deutschland.
– Er hat seinen Hauptsitz in der Stadt Köln.
– Der Verband wurde im Jahr 1994 gegründet.
– Aktuell hat er rund 5500 Mitglieder.
– Der Verband setzt sich für eine einheitliche und qualitativ hochwertige Ausbildung von Osteopathen ein.
– Er ist in mehrere Landesverbände unterteilt und hat insgesamt 17 Regionalgruppen.
– Der Verband besitzt eine eigene Fachzeitschrift namens “Der Osteopath”.
– Jährlich veranstaltet der Verband eine große Fachkonferenz für seine Mitglieder.
– Der Verband sieht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und setzt sich für die Anerkennung der Osteopathie in der Gesellschaft ein.
– Er arbeitet eng mit anderen Verbänden im Bereich der Gesundheitsberufe zusammen.

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16 Antworten

  1. Also ehrlich, Osteopathie als erfolgreiche Therapie bei Rückenschmerzen? Das glaube ich ja mal so gar nicht!

    1. Da irrst du dich gewaltig! Osteopathie hat sich als wirksame Behandlungsmethode für Rückenschmerzen erwiesen. Bevor du urteilst, informiere dich bitte über fundierte Studien und Erfahrungsberichte. Hokuspokus ist hier fehl am Platz.

  2. Also ich finde ja, dass Osteopathie total überbewertet ist. Rückenschmerzen kann man auch anders behandeln!

  3. Also, ich muss sagen, ich bin total skeptisch gegenüber Osteopathie. Rückenschmerzen am Tag der Rückengesundheit? Ernsthaft?

    1. Du kannst es gerne als Hokuspokus abtun, aber viele Menschen haben durch Osteopathie tatsächlich eine Verbesserung ihrer Beschwerden erfahren. Es ist wichtig, offen für alternative Ansätze zu sein, statt sie pauschal abzulehnen.

  4. Also ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass Osteopathie wirklich gegen Rückenschmerzen hilft. Klingt nach Hokuspokus!

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