Strategie für die Wirtschaft: Jetzt schnell handeln!

Am 6. Mai 2025 äußert Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., in Berlin dringenden Handlungsbedarf für die neue Bundesregierung. Angesichts globaler Krisen, die die Weltwirtschaft herausfordern, fordert er eine klare Strategie zur Stärkung der heimischen Wirtschaft und den Aufbau neuer Freihandelsabkommen. Dabei betont Jandura die Notwendigkeit von Maßnahmen, die Wachstum fördern und das Vertrauen der Unternehmer in den Standort Deutschland wiederherstellen. Nur so könne der Mittelstand in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit bestehen.

Inhaltsverzeichnis

Beitrag teilen

Jetzt schnell loslegen | Presseportal eins zu eins: Symbolbild mit Eurozeichen, Menschensilhouetten und Kreiselementen, warme Farbtöne.
Verbandsbüro jetzt bei Google bevorzugen Damit unsere Vereins- und Verbandsnachrichten häufiger in Ihrer persönlichen Google-Übersicht erscheinen.
Jetzt bevorzugte Quelle festlegen

Bremen (VBR).

Berlin, 6. Mai 2025 – In einer Zeit globaler Unsicherheiten stehen große Herausforderungen vor der neuen Bundesregierung. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., appelliert an die politischen Entscheidungsträger, rasch eine umfassende Strategie zu entwickeln, um den weltweiten Krisen wirkungsvoll zu begegnen. „Jetzt kann und muss es losgehen“, betont er in Anbetracht der bevorstehenden Ernennung des Bundeskanzlers und der Minister.

Die Weltwirtschaft ist in ständiger Bewegung. Donald Trump hat mit seinen Entscheidungen die globalen Handelsströme und -beziehungen tiefgreifend verändert. Dies bringt auch für Deutschland und seine Wirtschaft weitreichende Folgen mit sich. "Die Bundesregierung muss einen Plan entwickeln, wie wir mit unserem bisher größten Handelspartner umgehen wollen", so Jandura. Um in der aktuellen geopolitischen Landschaft entscheidend bestehen zu können, müsse zudem eine Unabhängigkeit durch pragmatische Freihandelsabkommen angestrebt werden. Der Großhandelspräsident fordert, dass Deutschland eine Führungsrolle innerhalb der EU übernimmt, um die Gemeinschaft weiterzuentwickeln.

Doch nicht nur internationale Beziehungen sind entscheidend. Der Fokus muss auch auf dem heimischen Markt liegen. Jandura erklärt: „Eigene Stärke entwickeln wir nur mit wirtschaftlichem Erfolg.“ Eine wirksame Politik sollte Maßnahmen zur Förderung des Wachstums beinhalten und den Unternehmern mehr Vertrauen in den eigenen Standort geben. Zentrale Punkte, die er nennt, sind: Planbarkeit, Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur sowie vor allem der Abbau von Bürokratie und steuerliche Entlastungen. Diese Maßnahmen würden gerade dem Mittelstand in dieser wirtschaftlich herausfordernden Zeit spürbare Erleichterungen bringen.

Die kommenden Wochen und Monate sind entscheidend für die künftige Ausrichtung der deutschen Wirtschaft. Die neue Bundesregierung hat die Chance, mit klugem Handeln die Weichen für eine stabile und prosperierende Zukunft zu stellen.

Zitat-Quelle: Pressemitteilung.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Jetzt schnell loslegen | Presseportal

Original-Content übermittelt durch news aktuell.


Dringender Reformbedarf: Die wirtschaftlichen Herausforderungen der neuen Bundesregierung

Die Herausforderungen, vor denen die neue Bundesregierung steht, sind nicht zu unterschätzen. In einer Zeit, in der die COVID-19-Pandemie und geopolitische Spannungen weiterhin die Weltwirtschaft beeinflussen, ist es wichtiger denn je, die Infrastruktur und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu fördern. Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) hebt hervor, dass der Handel mit dem Weltmarkt angesichts der politischen Umwälzungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten neu bewertet werden muss. Die von Dr. Dirk Jandura angesprochene Notwendigkeit, neue Freihandelsabkommen zu entwickeln, steht dabei im Kontext umfassender wirtschaftlicher Trends, die sowohl Wachstumsmöglichkeiten als auch Risiken mit sich bringen.

Ein Blick auf die internationale Handelslandschaft zeigt, dass viele Länder in der letzten Dekade eine zunehmende Nationalisierung ihrer Handelsstrategien erlebt haben. Dies könnte auch Auswirkungen auf Deutschlands Exportorientierung und seine Rolle als Wirtschaftsmacht haben. Die Bundesregierung muss sich nicht nur den aktuellen Herausforderungen stellen, sondern auch zukunftsorientierte Strategien entwickeln, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Bürokratie. In einer kürzlich durchgeführten Erhebung gaben über 70 % der Unternehmen an, dass bürokratische Hemmnisse ihren Wachstumsplänen im Wege stehen. Dieser Sachverhalt unterstreicht die Dringlichkeit, die Regulierungen zu überarbeiten, um eine dynamischere Gründungs- und Investitionskultur zu schaffen. Nur durch steuerliche Entlastungen und ein reibungsloses Umfeld können neue Unternehmen gewonnen und bestehende Mittelständler gestärkt werden.

Darüber hinaus ist die Digitalisierung eine weitere Schlüsselpriorität. Laut Prognosen wird der Digitale Sektor bis 2025 ein Wachstum von 15 % jährlich verzeichnen. Um diese Potenziale nutzen zu können, muss der Staat aktiv Investitionen in technologische Innovationen und digitale Infrastrukturen fördern.

Insgesamt ist der Ansatz der neuen Bundesregierung entscheidend. Es wird erwartet, dass sie nicht nur auf die aktuellen Krisen reagiert, sondern auch proaktive Maßnahmen ergreift, um Deutschland als starken Wirtschaftsstandort für die Zukunft zu positionieren. Planbarkeit, Wachstum, und Vertrauen werden der Schlüssel sein, um die deutschen Unternehmen durch diese herausfordernden Zeiten zu steuern und gleichzeitig neue Chancen im internationalen Handel zu ergreifen.


Weiterführende Informationen auf Wikipedia

  1. Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen
  2. Freihandel
  3. Weltwirtschaft
  4. Unternehmensbesteuerung
  5. Digitalisierung

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge