StoFöG und Deutschlandfonds: Chance für private Investitionen in Erneuerbare Energien trotz Bürokratie-Hürden?

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Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt das neue Standortfördergesetz und den Deutschlandfonds als wichtige Signale für mehr private Investitionen in die Energiewende. Zugleich warnt der Verband davor, dass bürokratische Hürden und aufwändige Melde- und Reportingpflichten die positive Wirkung der neuen Regelungen ausbremsen könnten.

Inhaltsverzeichnis

* Der BEE begrüßt das neue Standortfördergesetz und den Deutschlandfonds als Investitionsimpulse.
* Der Deutschlandfonds stellt öffentliche Mittel und Garantien von rund 30 Milliarden Euro bereit.
* Der BEE sieht jedoch bürokratische Hürden durch neue Melde- und Dokumentationspflichten.

BEE begrüßt Standortfördergesetz und warnt vor Bürokratie

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht im Standortfördergesetz (StoFöG) und dem parallel gestarteten Deutschlandfonds wichtige Aspekte für private Investitionen in die Energiewende*. Gleichzeitig mahnt der Verband, bürokratische Hürden zu vermeiden. „Entscheidend ist, dass die neuen Regelungen ihr Potenzial entfalten können und nicht durch bürokratische Hürden an anderen Stellen der Entscheidungsprozesse ausgebremst werden“, erklärt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser in einer Stellungnahme vom 19. Dezember 2025. Der Verband zeigt sich besorgt über zusätzliche Melde- und Dokumentationspflichten.

Was das StoFöG für Fonds und Steuern wirklich ändert

Das Standortfördergesetz (StoFöG) will vor allem eines: den Ausbau erneuerbarer Energien durch neue Regelungen fördern. Dafür setzt der Gesetzentwurf an zwei zentralen Stellschrauben an – den Regeln für Fonds und der steuerlichen Behandlung. Die geplanten Änderungen bergen jedoch ein Spannungsfeld zwischen neuen Freiheiten und zusätzlichen Belastungen.

Steuer- und Fondsregeln

Bisher waren Investmentfonds in ihrer Anlagestrategie eingeschränkt. Ein wesentliches Hindernis fällt nun weg: Laut Regierungsentwurf (Stand: September 2025) dürfen Investmentfonds künftig unbeschränkt in gewerbliche oder gewerblich geprägte Personengesellschaften investieren, ohne ihren Status als Investmentfonds zu verlieren. Das eröffnet neue Möglichkeiten. Ein Spezialfonds könnte beispielsweise direkt und vollständig in eine Betreibergesellschaft für einen Offshore-Windpark einsteigen, anstatt nur über komplexe Zwischenkonstrukte Anteile zu erwerben.

Auch eine aktive unternehmerische Bewirtschaftung der Beteiligung soll investmentsteuerrechtlich unschädlich sein*. Fondsmanager dürfen ihre Windpark-Beteiligung also aktiv managen, ohne dass dies den Status als Investmentfonds gefährdet.

Der Preis für diese neuen Freiheiten ist eine steuerliche Verschärfung. Bisher von der Steuer befreite Einkünfte auf Fondsebene aus unmittelbaren gewerblichen Tätigkeiten sollen nach dem Entwurf gestrichen und künftig mit Körperschaftsteuer belastet werden (Regierungsentwurf Standortfördergesetz, Stand: September 2025)*. Diese zusätzliche Belastung kann die erhoffte Rendite für Investoren schmälern und wirkt damit als potenzielle Bremse für den Kapitalzufluss.

Bürokratieabbau vs. Meldepflichten

Die Bundesregierung betont das Ziel der Entlastung: Das Standortfördergesetz soll die Wirtschaft um jährlich über 76 Millionen Euro Bürokratiekosten entlasten (Stand: September 2025)*. Gleichzeitig führt der Entwurf aber auch neue Melde- und Dokumentationspflichten ein. Dieser Widerspruch zwischen proklamiertem Bürokratieabbau und neuen Verwaltungsaufgaben für Fonds und Investoren stößt in der Praxis auf Kritik. Die Sorge ist, dass der administrative Mehraufwand die positiven Effekte der vereinfachten Investitionsregeln teilweise zunichtemacht.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht die Wirkung der geplanten Änderungen: Ein großer Pensionsfonds möchte verstärkt in deutsche Erneuerbare-Energien-Projekte investieren. Bisher gab es Beteiligungsgrenzen, die eine direkte Investition erschwerten*. Das StoFöG hebt diese Hürden auf. Der Fonds kann nun direkt und in größerem Umfang in eine Projektgesellschaft für einen Solarpark einsteigen und diese auch operativ begleiten. Die gestiegene Rechtssicherheit macht das Investment attraktiver. Ob sich die Rechnung am Ende trotz der neuen Körperschaftsteuer auf Fondsebene lohnt, wird eine detaillierte Kalkulation zeigen müssen. Das Gesetz eröffnet neue Möglichkeiten für Investoren, stellt sie zugleich aber vor zusätzliche finanzielle Anforderungen.

Investitionsbedarf der Energiewende: Wo stehen wir, was fehlt?

Die Finanzierung der Energiewende erfordert klare Zahlen. Sie zeigen, wie viel bereits investiert wird und welche Lücke bis zum Erreichen der Klimaziele noch zu schließen ist. Die verfügbaren Daten zeichnen ein Bild steigender, aber bei weitem nicht ausreichender Investitionsvolumina.

Investitionsvolumen (Kurzüberblick)

Die Investitionen in erneuerbare Energien in Deutschland sind in den letzten Jahren gewachsen. Für 2021 weist eine Auswertung der Deutschen Energie-Agentur (dena) Investitionen in Höhe von etwa 30 Milliarden US-Dollar aus (Veröffentlichung: 2023, Quelle: dena). Ein Jahr später, 2022, beliefen sich die Investitionen bereits auf rund 36,7 Milliarden Euro (Stand: November 2023, Quelle: Umweltbundesamt). Diese Entwicklung deutet auf eine positive Dynamik hin.

Jahr Maß Einheit Quelle / Stand
2021 ca. 30 Mrd. US-Dollar (Investitionen EE) US-Dollar (Veröffentlichung: 2023, Quelle: dena)*
2022 rund 36,7 Mrd. Euro (Investitionen EE) Euro (Stand: 11/2023, Quelle: Umweltbundesamt)*
2030 zusätzlicher Finanzbedarf 70–80 Mrd. Euro/Jahr Euro/Jahr (Studie veröffentlicht: 10/2023, Quelle: dena)*

Die Tabelle macht die Diskrepanz deutlich: Während die jährlichen Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich liegen, wird ein Vielfaches dieses Betrags benötigt, um die Klimaziele zu erreichen. Der aktuelle Investitionspfad muss daher erheblich beschleunigt werden.

Prognosen und zusätzlicher Finanzbedarf

Der Schritt von der aktuellen Investitionshöhe zu den erforderlichen Summen ist groß. Eine Analyse der Deutschen Energie-Agentur (dena) kommt zu dem Schluss, dass die jährlichen zusätzlichen Investitionen für das Erreichen der Klimaziele in Deutschland bis 2030 etwa 70–80 Milliarden Euro pro Jahr über dem heutigen Niveau liegen müssten (Studie veröffentlicht: Oktober 2023, Quelle: dena)*. Diese Lücke zu schließen, ist eine der zentralen finanziellen Herausforderungen des Jahrzehnts.

Um privates Kapital in diesem benötigten Umfang zu mobilisieren, gewinnen innovative Finanzierungsinstrumente an Bedeutung. Die Europäische Investitionsbank (EIB) zeigt 2024, dass die Bündelung öffentlicher Garantien mit privatem Kapital im Fondsformat die Hebelwirkung auf private Investitionen signifikant erhöhen kann (Quelle: EIB)*. Diese Erkenntnis unterstreicht die Logik hinter Fondsmodellen wie dem Deutschlandfonds.

Gleichzeitig beobachten Marktakteure eine steigende Bereitschaft institutioneller Anleger. Die Deutsche Kreditbank (DKB) berichtet 2024 von einem deutlich steigenden Engagement institutioneller Investoren und Fonds für Wind- und Solarparks in Deutschland. Als wesentliches Risiko für diese Investitionsbereitschaft nennt die DKB jedoch weiterhin regulatorische Unsicherheiten (Quelle: DKB)*. Stabile und investorenfreundliche Rahmenbedingungen bleiben somit ein Schlüsselfaktor, um die immense Finanzierungslücke zu schließen.

Reformen im Gegenwind: Strukturelle Hürden für private Investoren

Die neuen Gesetze wie das Standortfördergesetz (StoFöG) und der Deutschlandfonds setzen wichtige finanzielle und rechtliche Anreize. Doch ihr volles Potenzial droht an langjährigen strukturellen Hindernissen zu scheitern. Neben den neuen Melde- und Dokumentationspflichten, die laut BEE den administrativen Aufwand erhöhen, bremsen vor allem drei zentrale Faktoren private Investitionen aus: langwierige Genehmigungsverfahren, eine fragmentierte Zuständigkeitslandschaft und steuerliche Unsicherheiten. Diese Hemmnisse werden von Wirtschaftsverbänden und internationalen Institutionen gleichermaßen kritisiert.

Genehmigungen und Zeitkosten

Die größte praktische Hürde ist die Dauer von Genehmigungsprozessen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus dem Jahr 2023 zeigt das Problem deutlich.* Dieses Zeitfenster umfasst Planung, Antragstellung, Prüfung und eventuelle Klageverfahren. Für Investoren bedeutet jede Verzögerung nicht nur einen späteren Start der Erträge, sondern auch steigende Planungs- und Finanzierungskosten. Die OECD stellte 2023 fest, dass in Deutschland Fragmentierung von Zuständigkeiten und lange Verfahrensdauern als Hemmnisse gelten.* Ein Windparkprojekt muss sich so durch ein Dickicht aus kommunalen, Landes- und Bundesvorgaben kämpfen, was die in den Reformen angestrebte Mobilisierung von Kapital erheblich ausbremst.

Ansichten von Banken, BVI und OECD

Die Finanzwirtschaft bestätigt diese Analyse und ergänzt sie um steuerliche Bedenken. Der Bundesverband deutscher Banken sieht in steuerlichen Unsicherheiten einen klaren Standortnachteil (Stand: 2023). Institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionsfonds, deren Engagement laut einer Einschätzung der DKB 2024 zwar steigt, benötigen langfristige Planungssicherheit. Hier setzt der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) mit einer Forderung von 2024 an: Er verlangt, Fonds für Energie- und Infrastrukturprojekte weiter zu öffnen und steuerliche Doppelbelastungen abzubauen. Diese regulatorischen Unsicherheiten stehen der gewünschten Kapitalmobilisierung im Weg.

Zusammen bilden diese Hürden einen Gegenwind zu den politischen Reformbemühungen. Sie zeigen, dass steuerliche Anreize und neue Fonds allein nicht ausreichen. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, Zuständigkeiten zu bündeln und den steuerlichen Rahmen nachhaltig zu vereinfachen. Erst dann können die Signale aus StoFöG und Deutschlandfonds ihr volles Wirkungspotenzial entfalten.

Ausblick: Worauf es jetzt ankommt

Die Verabschiedung des Standortfördergesetzes (StoFöG) und die Einrichtung des Deutschlandfonds sind wichtige Signale. Ihr tatsächlicher Erfolg für die Energiewende hängt nun von der praktischen Umsetzung ab.

Internationale Erfahrungen zeigen, dass die Bündelung öffentlicher Garantien mit privatem Kapital im Fondsformat die Hebelwirkung deutlich erhöhen kann.* Diese Wirkung ist auch für den Deutschlandfonds möglich, wird aber entscheidend von den Umsetzungsdetails bestimmt.*

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE).

Weiterführende Quellen:

  • „Im Jahr 2022 beliefen sich die Investitionen in erneuerbare Energien in Deutschland auf rund 36,7 Mrd. Euro, wovon der Großteil von privaten und institutionellen Investoren stammt (Stand: 11/2023).“ – Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
  • „Für 2021 weist die IEA für Deutschland Investitionen in erneuerbare Energien in Höhe von etwa 30 Mrd. US-Dollar aus, was im EU-Vergleich ein mittleres Niveau darstellt (Veröffentlichung: 2023).“ – Quelle: https://www.dena.de
  • „Eine Auswertung der dena zeigt, dass die jährlichen zusätzlichen Investitionen für das Erreichen der Klimaziele in Deutschland bis 2030 um etwa 70–80 Mrd. Euro pro Jahr über dem heutigen Niveau liegen müssten (Studie veröffentlicht: 10/2023).“ – Quelle: https://www.dena.de
  • „Der Gesetzentwurf zum Standortfördergesetz vom 10.09.2025 sieht vor, dass Investmentfonds künftig unbeschränkt in gewerbliche oder gewerblich geprägte Personengesellschaften investieren dürfen, ohne ihren Status als Investmentfonds zu verlieren (Regierungsentwurf, Stand: 09/2025).“ – Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de
  • „Gleichzeitig sollen Steuerbefreiungen auf Fondsebene für Einkünfte aus unmittelbaren gewerblichen Tätigkeiten (z. B. Beteiligung an Windpark-Personengesellschaften) gestrichen und künftig mit Körperschaftsteuer belastet werden (Regierungsentwurf Standortfördergesetz, Stand: 09/2025).“ – Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de
  • „Der Entwurf des Standortfördergesetzes stellt klar, dass auch eine aktive unternehmerische Bewirtschaftung (z. B. Direktbetrieb von Photovoltaikanlagen durch den Fonds) investmentsteuerrechtlich unschädlich sein soll (Regierungsentwurf, Stand: 09/2025).“ – Quelle: https://www.pe-magazin.de
  • „Das Standortfördergesetz soll laut Regierungsentwurf überflüssige Prüf-, Melde- und Anzeigepflichten im Finanzmarktbereich streichen und die Wirtschaft damit um jährlich über 76 Mio. Euro Bürokratiekosten entlasten (Stand: 09/2025).“ – Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de
  • „Nach einer Analyse von Haufe sollen durch das Standortfördergesetz die Investitionsmöglichkeiten von Fonds in erneuerbare Energien und Infrastruktur wesentlich erweitert werden, u. a. durch grundsätzlich unbegrenzte Beteiligungen an gewerblichen Personengesellschaften und an anderen Fonds wie ELTIF (Beitrag veröffentlicht: 09/2025).“ – Quelle: https://www.haufe.de
  • „Der Regierungsentwurf sieht im Investmentsteuergesetz vor, dass Beteiligungen von steuerlich semi-transparenten Spezial-Investmentfonds an Gesellschaften zur Bewirtschaftung erneuerbarer Energien auch oberhalb der bisherigen 10 %-Grenze zulässig sein sollen, ohne den steuerlichen Fondsstatus zu gefährden (Stand: 09/2025).“ – Quelle: https://www.pe-magazin.de
  • „Der Bundesverband deutscher Banken bewertete bereits im Kontext früherer Konsultationen zu Fonds- und Kapitalmarktregulierung, dass steuerliche Unsicherheiten beim Investment in Infrastruktur und erneuerbare Energien einen wesentlichen Standortnachteil Deutschlands darstellen (Positionspapier veröffentlicht: 2023).“ – Quelle: https://bankenverband.de
  • „Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) forderte 2024, Investmentfonds explizit für Beteiligungen an Energie- und Infrastrukturprojekten zu öffnen und zugleich steuerliche Doppelbelastungen abzubauen.“ – Quelle: https://www.bvi.de
  • „Die OECD stellte 2023 fest, dass in Deutschland neben komplexen Planungs- und Genehmigungsverfahren insbesondere Fragmentierung von Zuständigkeiten und lange Verfahrensdauern als Hemmnisse für private EE-Investitionen gelten.“ – Quelle: https://www.oecd.org
  • „Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass sich die durchschnittliche Genehmigungsdauer von Onshore-Windprojekten in Deutschland auf teils über 5 Jahre beläuft (Studie veröffentlicht: 2023).“ – Quelle: https://www.iwkoeln.de
  • „Die Europäische Investitionsbank (EIB) zeigt 2024, dass die Bündelung öffentlicher Garantien mit privatem Kapital im Fondsformat die Hebelwirkung auf private Investitionen signifikant erhöht.“ – Quelle: https://www.eib.org
  • „Die Deutsche Kreditbank (DKB) berichtet 2024, dass für Wind- und Solarparks in Deutschland ein deutlich steigendes Engagement institutioneller Investoren und Fonds zu beobachten ist, jedoch regulatorische Unsicherheiten bei Steuern und Ausschreibungen weiterhin als Risiko gelten.“ – Quelle: https://www.dkb.de

8 Antworten

  1. ‚Energieprojekte müssen jetzt umgesetzt werden‘, und ich hoffe wirklich auf eine schnellere Genehmigungspraxis! Wer hat Vorschläge zur Verbesserung dieser Prozesse?

  2. ‚Die Energiewende ist wichtig für unsere Zukunft‘, aber ich mache mir Sorgen über die zusätzliche Steuerlast auf Fonds. Wie kann man sicherstellen, dass diese nicht zu einer Bremse wird?

    1. ‚Das stimmt‘, und ich denke auch, dass wir kreative Lösungen finden müssen. Gibt es Beispiele aus anderen Ländern? Wie haben sie ähnliche Probleme gelöst?

  3. Das Investitionsvolumen ist beeindruckend gewachsen, aber wir müssen viel mehr tun! Wie können wir sicherstellen, dass private Investoren auch langfristig bereit sind zu investieren?

    1. Ich glaube, es braucht mehr Anreize für Investoren. Vielleicht sollten die Förderungen erhöht werden? Was haltet ihr von der Idee, mehr öffentliche Gelder bereitzustellen?

  4. Ich finde das Standortfördergesetz wichtig, aber die bürokratischen Hürden sind echt ein Problem. Wie soll man da investieren können, wenn man ständig neue Dokumente ausfüllen muss? Gibt es Vorschläge zur Vereinfachung?

    1. Ja, ich sehe das auch so! Die Bürokratie macht es den Investoren schwer. Wir brauchen wirklich einen klaren Plan, um den Prozess zu vereinfachen. Was denkt ihr über die steuerlichen Änderungen?

    2. Das mit den Meldepflichten ist echt frustrierend. Ich hoffe, dass die Regierung bald eine Lösung findet, um das zu verbessern. Hat jemand Erfahrung mit dem neuen Gesetz?

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