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Starker Dollar führt zu negativen Importzahlen

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Presse /news Verbandsnachrichten

BGA Bundesverband: Negativtrend im Außenhandel im ersten Quartal 2023

Berlin, 04.05.2023 – Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) verzeichnete im ersten Quartal des Jahres 2023 einen Negativtrend im Außenhandel. Die Zahlen sind rückläufig und der Warenbezug aus China gestaltet sich weiterhin schwierig. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA, führt diese Entwicklung auf die starken Einschränkungen im Zusammenhang mit den Corona-Lockdowns zurück.

Spätfolgen des starken Dollars im Herbst 2022 und dadurch verhaltene Bestellungen sowie der schwierige Warenbezug aus China, der sich bis zum Ende des vergangenen Jahres aufgrund von Corona-Lockdowns in China gestaltete, schlagen sich jetzt bei den Handelszahlen nieder. Im Exportgeschäft bleiben die USA der wichtigste Handelspartner. Allerdings beobachtet der BGA bei den größten Containerhäfen der USA Monatsrückgänge von gut 10 Prozent. Auch der erneute Zinsschritt der US-Notenbank verstärkt diese Bremseffekte weiter.

Um die negativen Entwicklungen im Außenhandel abzumildern, fordert der Bundesverband eine deutliche Ausweitung von Wirtschaftshilfen. Die Unternehmen benötigten finanzielle Unterstützung insbesondere bei der Digitalisierung und der Stärkung von Wertschöpfungsketten. Auch brauche es dringend eine Verbesserung der Fachkräftesituation.

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Der BGA vertritt die Interessen großer und mittelständischer Unternehmen des Groß- und Außenhandels in Deutschland und steht für die Förderung der deutschen Exportwirtschaft sowie für die Stärkung der internationalen Geschäftsbeziehungen.

Pressekontakt:
Florian Block
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030/590099520
Mail: presse@bga.de

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Negative Importzahlen Folge des starken Dollars
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Weitere Informationen über den Verband

1. BGA steht für Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.

2. Der Verband wurde im Jahr 1949 gegründet und ist somit einer der ältesten Verbände seiner Art in Deutschland.

3. Der BGA ist mit über 140.000 Mitgliedsunternehmen einer der größten Wirtschaftsverbände in Deutschland.

4. Die Mitglieder des Verbands kommen aus verschiedenen Branchen wie dem Handel, dem Dienstleistungssektor oder der Logistik.

5. Der Verband setzt sich sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene für die Interessen seiner Mitglieder ein.

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6. Der BGA ist in Regional- und Fachverbänden sowie Arbeitskreisen strukturiert.

7. Der Verband arbeitet eng mit der Politik und anderen Wirtschaftsverbänden zusammen, um gemeinsam Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten.

8. Der BGA setzt sich unter anderem für eine offene Weltwirtschaft, für den Abbau von Handelshemmnissen und für eine Verbesserung der Infrastruktur ein.

9. Der BGA veröffentlicht regelmäßig Studien und Analysen zu aktuellen wirtschaftlichen Themen und bietet seinen Mitgliedern umfassende Beratung und Weiterbildung an.

10. Im Jahr 2020 lag der Umsatz der Mitgliedsunternehmen des BGA bei rund 2,2 Billionen Euro.

18 Responses

    1. Ach komm, reiß dich mal zusammen! Negative Importzahlen sind sehr wohl wichtig, denn sie zeigen, dass unsere Wirtschaft Probleme hat. Und der starke Dollar mag zwar gut klingen, aber er kann auch unsere Exporte beeinträchtigen. Also verschließ nicht die Augen vor der Realität!

  1. Na klar, der starke Dollar führt zu negativen Importzahlen! Aber hey, mehr Chancen für einheimische Produkte, oder?

  2. Na und? Wen interessieren schon die negativen Importzahlen? Der starke Dollar hat auch seine Vorteile!

    1. Was bringt uns ein starker Dollar? Vielleicht ein bisschen wirtschaftliches Verständnis? Eine starke Währung bringt Stabilität und Attraktivität für Investitionen. Aber natürlich ist es einfacher, einfach nur unsere eigene Währung zu stärken und die Realität zu ignorieren.

  3. Article: Starker Dollar führt zu negativen Importzahlen

    Comment: Na und? Wen interessiert das schon? Ich geb mein Geld lieber für deutsche Produkte aus!

  4. Ja, der starke Dollar kann tatsächlich Nachteile haben. Es belastet jedoch die Exporte und erschwert es Unternehmen, international wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies kann negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile abzuwägen, bevor man eine endgültige Schlussfolgerung zieht.

  5. Na klar, ein starker Dollar ist schuld an den negativen Importzahlen, nicht etwa ineffiziente Handelspolitik oder Wirtschaftsprobleme.

  6. Das ist deine Meinung, aber es gibt auch andere Perspektiven. Ein starker Dollar kann unsere Exporte beeinträchtigen und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen verringern. Es ist wichtig, die Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft zu berücksichtigen. #GlobalePerspektive

  7. Also ich finds super, dass der Dollar stärker wird! Endlich können wir günstig im Ausland shoppen!

  8. Ich denke, ein starker Dollar ist gut für die Wirtschaft. Was denkt ihr? #Devisenmarkt #Wirtschaftspolitik

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