DKMS Weihnachtsappell 2025: Warum jede Stammzellspender-Registrierung jetzt lebensrettend ist

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Die DKMS appelliert anlässlich der Weihnachtszeit zur dringenden Registrierung als Stammzellspender. Obwohl sich bis Mitte Dezember 2025 rund 300.000 neue potenzielle Spender:innen registriert haben, scheiden bis Jahresende etwa 150.000 Menschen altersbedingt aus der Datei aus. Da alle zwölf Minuten in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs erkrankt, ist jede Neuregistrierung eine lebenswichtige Chance für Betroffene.

Inhaltsverzeichnis

– Rund 300.000 Menschen haben sich bis Mitte Dezember 2025 neu bei der DKMS registriert.
– Gleichzeitig scheiden bis Jahresende etwa 150.000 Menschen altersbedingt aus der Spenderdatei aus.
– Jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren kann sich als potenzieller Stammzellspender registrieren.

Das schönste Geschenk ist Leben

Die DKMS startet einen eindringlichen Weihnachtsappell. Die Organisation verzeichnet zwar eine starke Solidarität, sieht aber gleichzeitig eine wachsende Lücke in ihrer Spenderdatei entstehen. Jede neue Registrierung wird dadurch noch wertvoller.

„Es ist ein starkes Zeichen der Menschlichkeit: Rund 300.000 Menschen haben sich bis Mitte Dezember bei der DKMS als potenzielle Stammzellpender:innen registriert – dafür sagen wir von Herzen Danke.“

Doch dieser Erfolg wird von einer anderen Entwicklung überschattet. Viele registrierte Spender scheiden altersbedingt aus dem Pool aus.

„Gleichzeitig scheiden bis Jahresende etwa 150.000 Menschen altersbedingt aus unserer Datei aus.“

Diese Dynamik verschärft sich weiter. Für das kommende Jahr prognostiziert die DKMS einen noch stärkeren Anstieg der Altersausschlüsse.

„Gleichzeitig steigt die Zahl der altersbedingt ausscheidenden Spender:innen weiter an: 2026 werden bereits rund 160.000 Menschen die Datei verlassen – etwa sieben Prozent mehr als noch in diesem Jahr. Tendenz weiter steigend.“

Vor diesem Hintergrund gewinnt jede einzelne Neuanmeldung an Bedeutung. Sie kann für Menschen wie den fünfjährigen Eliyas oder die dreizehnjährige Kira, die auf ein lebensrettendes Match warten, den entscheidenden Unterschied bedeuten. Die DKMS betont, dass die Registrierung einfach ist und für viele Menschen in Frage kommt.

„Jeder gesunde Mensch im Alter von 17 bis 55 Jahren kann mit seiner Registrierung den entscheidenden Unterschied machen.“

Die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich als Spender in Frage zu kommen, ist mit etwa einem Prozent (Stand: 2025)* zwar vergleichsweise gering. Doch genau das macht eine große, vielfältige und stetig erneuerte Spenderbasis so unverzichtbar. Die DKMS weist darauf hin, dass besonders junge Spender wichtig sind, da ihre Stammzellen als besonders vital gelten.

Die Dringlichkeit des Appells wird durch eine einfache Zahl verdeutlicht.

„Alle zwölf Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs.“

Die DKMS blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Seit ihrer Gründung 1991 hat sie über 130.000 Stammzellspenden vermittelt und verwaltet aktuell eine Datei mit mehr als 13 Millionen potenziellen Spendern (Stand: 2025)*. Dieser Erfolg steht und fällt mit der kontinuierlichen Erneuerung der Spenderbasis. Eine aktuelle Grafik der Organisation im Media Center zeigt für 2025, dass in einigen Bundesländern die Neuaufnahmen die Altersausschlüsse nur knapp übersteigen. Der Appell zur Registrierung ist daher nicht nur ein Weihnachtswunsch, sondern eine ganzjährige Notwendigkeit.

Stammzellspende in Deutschland: Ein System unter Druck

Die aktuellen Appelle der DKMS für mehr Neuregistrierungen sind kein isoliertes Phänomen. Sie spiegeln eine längerfristige, strukturelle Entwicklung wider, die das gesamte System der Stammzellspende in Deutschland vor Herausforderungen stellt. Die Zahlen zeigen einen klaren Trend: Die Bereitschaft, sich neu registrieren zu lassen, geht zurück, während die Nachfrage nach Spenden stabil bleibt oder wächst.*

Entwicklung der Neuregistrierungen (alt → neu)

Die Basis für lebensrettende Transplantationen schrumpft seit Jahren. Zwischen 2016 und 2022 sank die Zahl der jährlich neu registrierten Stammzellspender:innen in Deutschland von rund 600.000 auf etwa 500.000 (Quelle: ZKRD Jahresbericht 2022-2023, Stand: 2022). Dieser Abwärtstrend setzte sich fort. Für das Jahr 2024 meldete das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) insgesamt 450.496 neu registrierte Spender:innen – das sind 53.052 weniger als noch 2023 (Quelle: ZKRD, Stand: 2024).

Gleichzeitig verlassen jedes Jahr Menschen altersbedingt die Spenderdateien. Für 2026 werden rund 160.000 Menschen die Datei verlassen – etwa sieben Prozent mehr als 2025*.* Diese doppelte Dynamik aus sinkenden Neuzugängen und steigenden Ausscheidungen erhöht den Druck auf das Register erheblich. Die Gesamtzahl potenzieller Spender schrumpft netto, während die Suche nach einem genetischen Zwilling für Patientinnen und Patienten ohnehin einer Nadel im Heuhaufen gleicht.

Herkunft unverwandter Spenden

Die Bedeutung internationaler Vernetzung wird vor diesem Hintergrund noch deutlicher. Die deutschen Register allein können den Bedarf nicht decken. Etwa zwei Drittel der für Patient:innen in Deutschland verwendeten unverwandten Stammzellspenden stammen aus ausländischen Registern, nur etwa ein Drittel von in Deutschland registrierten Spender:innen (Quelle: ZKRD Jahresbericht 2022-2023, Stand: 2022)*. Diese internationale Abhängigkeit unterstreicht, wie wichtig jedes einzelne nationale Register für das globale Netzwerk ist.

Die konkrete Nachfrage zeigt das Ausmaß der Aufgabe. Im Jahr 2022 wurden in Deutschland 6.835 Stammzellentnahmen für nicht verwandte Patient:innen durchgeführt. Der Großteil, 6.196 Entnahmen, erfolgte über das periphere Blut, während 639 Spenden direkt aus dem Knochenmark entnommen wurden (Quelle: ZKRD, Stand: 2022)*. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein individueller Krankheitsverlauf und die Hoffnung auf Heilung. Die strukturellen Trends bei den Neuregistrierungen gefährden langfristig die Möglichkeit, diese Hoffnung für alle Betroffenen aufrechtzuerhalten.

Statistiken, Fakten & Quellen: Die Daten hinter der Spendersuche

Die Diskussion um Stammzellspenden wird nicht nur von Appellen, sondern auch von konkreten Zahlen geprägt. Externe Register und Studien liefern eine faktenbasierte Einordnung der Situation. Die folgenden Kennzahlen zeigen Entwicklungen, Herausforderungen und den aktuellen Stand in Deutschland.

Wichtige Kennzahlen aus Registern und Studien

Die Entwicklung der Neuregistrierungen zeigt einen besorgniserregenden Trend. Zwischen 2016 und 2022 sank die Zahl der jährlich neu registrierten Stammzellspender:innen in Deutschland von rund 600.000 auf etwa 500.000* (Quelle: ZKRD Jahresbericht — Stand: 2022). Diese rückläufige Tendenz setzte sich fort. Für das Jahr 2024 meldete das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) insgesamt 450.496 neu registrierte Spender:innen*.

Diese Zahlen stehen im Kontrast zum klinischen Bedarf. Im Jahr 2022 wurden in Deutschland 6.835 Stammzellentnahmen für nicht verwandte Patient:innen durchgeführt* (Quelle: ZKRD — Stand: 2022).

Zur schnellen Erfassung der Entwicklung der Neuregistrierungen:

Jahr Wert Einheit Quelle/Stand
2016 rund 600.000 Neu-Registrierungen/Jahr ZKRD Jahresbericht — Stand: 2022
2022 etwa 500.000 Neu-Registrierungen/Jahr ZKRD Jahresbericht — Stand: 2022
2024 450.496 Neu-Registrierungen/Jahr ZKRD — Stand: 2024

Ein weiterer zentraler Fakt unterstreicht die internationale Vernetzung der Suche: Etwa zwei Drittel der für Patient:innen in Deutschland verwendeten unverwandten Stammzellspenden stammen aus ausländischen Registern. Nur etwa ein Drittel kommt von in Deutschland registrierten Spender:innen* (Quelle: ZKRD Jahresbericht — Stand: 2022). Dies zeigt die globale Abhängigkeit und die Notwendigkeit nationaler wie internationaler Register.

Warum junge Spender:innen eine besondere Rolle spielen

Medizinisch gelten die Stammzellen jüngerer Spender:innen als besonders vital, was die Heilungschancen der Empfänger:innen verbessern kann. Vor diesem Hintergrund gewinnt der rückläufige Trend bei den Neuregistrierungen eine zusätzliche Dimension. Wenn gleichzeitig, wie von der DKMS für 2025 kommuniziert, hunderttausende Menschen altersbedingt aus den Dateien ausscheiden, entsteht eine doppelte Lücke: quantitativ und qualitativ.

Die drei zentralen externen Zahlen im Überblick:

  • Rückgang der Neuregistrierungen: Von rund 600.000 (2016) auf 450.496 (2024) – ein Minus von etwa 150.000 pro Jahr* (Quelle: ZKRD — Stände 2022, 2024).
  • Internationale Abhängigkeit: Zwei Drittel der in Deutschland genutzten Spenden kommen aus dem Ausland* (Quelle: ZKRD Jahresbericht — Stand: 2022).
  • Klinische Aktivität: 2022 gab es 6.835 Spenden für nicht-verwandte Patient:innen in Deutschland* (Quelle: ZKRD — Stand: 2022).

Diese Fakten bilden das statistische Fundament, vor dem Appelle für mehr Registrierungen – insbesondere unter jungen, gesunden Menschen – zu sehen sind. Sie machen die Diskrepanz zwischen verfügbaren Spender:innen und medizinischem Bedarf sichtbar.

Warum jede Registrierung zählt: Die gesellschaftliche Bedeutung von Stammzellspenden

Die rückläufigen Neuregistrierungen bei gleichzeitig steigenden Altersausschlüssen sind keine abstrakte Statistik. Sie haben direkte und konkrete Folgen für Patient:innen, Krankenhäuser und das gesamte Versorgungssystem. Die Zahlen, die in den vorangegangenen Kapiteln dokumentiert wurden, zeichnen ein klares Bild der Herausforderung: Um die Versorgung langfristig sicherzustellen, muss der Pool potenzieller Spender:innen nicht nur stabil, sondern auch qualitativ hochwertig sein.

Bedeutung junger Spender:innen für Heilungschancen

Aus medizinischer Sicht sind junge Spender:innen von besonderem Wert. Studien deuten darauf hin, dass Transplantationen mit Stammzellen von jüngeren Spendern mit besseren Überlebenschancen verbunden sein können*. Ihre Stammzellen gelten als besonders vital, was die Erfolgsaussichten einer Behandlung maßgeblich verbessern kann. Diese Erkenntnis unterstreicht, warum es nicht ausreicht, einfach nur viele Menschen zu registrieren. Ein nachhaltiges Register benötigt kontinuierlich junge, gesunde Menschen, die im entscheidenden Moment die bestmögliche Chance auf Heilung bieten können.

Internationale Vernetzung der Register

Das deutsche Gesundheitssystem ist in dieser Frage nicht autark. Etwa zwei Drittel der für Patient:innen in Deutschland benötigten Stammzellspenden stammen aus ausländischen Registern* (Stand: 2022). Diese internationale Vernetzung ist ein Erfolgsmodell und rettet täglich Leben. Sie macht das System jedoch auch verletzlich. Sie bedeutet eine Abhängigkeit von der Spendenbereitschaft und Registerpflege in anderen Ländern. Wenn nationale Neuregistrierungen stagnieren oder sinken, während der Bedarf steigt, wird diese Abhängigkeit noch größer. Jede Registrierung in Deutschland entlastet daher nicht nur die internationalen Partner, sondern stärkt direkt die Versorgungssicherheit für Patient:innen hierzulande.

Die Kombination aus medizinischen Erfordernissen und organisatorischen Abhängigkeiten zeigt die gesellschaftliche Tragweite der Thematik. Es geht um mehr als um Kennzahlen in einem Jahresbericht. Es geht darum, ein lebenswichtiges Netzwerk der Solidarität zu erhalten und auszubauen – für Eliyas, Kira und alle, die auf die erlösende Nachricht warten. Die Zukunft dieser lebensrettenden Versorgung hängt unmittelbar von den Entscheidungen ab, die heute getroffen werden.

Jetzt handeln: So kann jede und jeder Leben schenken

Die Fakten sind klar: Die Zahl der Menschen, die auf eine lebensrettende Stammzellspende warten, bleibt hoch, während gleichzeitig Jahr für Jahr zehntausende potenzielle Spender:innen altersbedingt aus den Dateien ausscheiden. Die vorangegangenen Kapitel haben gezeigt, dass dieser demografische Effekt die Spenderbasis kontinuierlich verändert und den Bedarf an jungen, neuen Registrierungen unterstreicht. Die gute Nachricht ist, dass dieser Herausforderung nicht machtlos gegenüberzustehen braucht. Aus den Zahlen ergeben sich konkrete Handlungsmöglichkeiten für Politik, Initiativen und vor allem für jede einzelne Person.

Für politische Entscheidungsträger und Institutionen bedeutet dies, die Rahmenbedingungen für die Spendergewinnung und -registrierung weiter zu verbessern. Eine stärkere finanzielle und strukturelle Förderung von Aufklärungskampagnen, insbesondere an Schulen und Universitäten, kann langfristig eine stabile Spenderbasis sichern. Die Integration des Themas in den Bildungsplan oder die Unterstützung von Registrierungsaktionen in Behörden und Unternehmen sind weitere wirksame Hebel.

Medien und Multiplikatoren tragen eine besondere Verantwortung. Durch sachliche, regelmäßige Berichterstattung über Blutkrebs und die Stammzellspende halten sie das Thema im öffentlichen Bewusstsein. Eine Übersicht zu regionalen Unterschieden bei Neuaufnahmen und Altersausschlüssen kann dabei helfen, lokale Handlungsbedarfe aufzuzeigen.*

Der entscheidende Impuls geht jedoch von jedem Einzelnen aus. Gesunde Menschen können mit einer einfachen Entscheidung zum potenziellen Lebensretter werden. Die Registrierung ist der erste, unverzichtbare Schritt.

  • Informieren und weitersagen: Klären Sie sich und Ihr Umfeld über den Ablauf einer Stammzellspende auf. Viele Vorbehalte basieren auf Unwissenheit. Teilen Sie seriöse Informationen, zum Beispiel von der DKMS oder dem Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD).*
  • Registrieren und ermutigen: Nehmen Sie selbst an einer Registrierungsaktion teil oder fordern Sie online ein Test-Set an. Motivieren Sie Freund:innen, Kolleg:innen und Familienmitglieder, es Ihnen gleichzutun – besonders junge Erwachsene.*
  • Unterstützen vor Ort: Engagieren Sie sich bei lokalen Aktionen von Hilfsorganisationen, sei es durch ehrenamtliche Mithilfe oder die Bereitstellung von Räumlichkeiten für Registrierungsstände.*

Die Stammzellspende ist eine der direktesten Formen der Nächstenliebe. Sie verwandelt eine statistische Chance in eine konkrete Hoffnung für eine Familie. Während die Systeme im Hintergrund daran arbeiten, die passenden genetischen Zwillinge zu finden, liegt es an unserer Gesellschaft, dafür zu sorgen, dass sie überhaupt jemanden suchen können. Weiterführende Informationen und Datenquellen finden sich bei den genannten Organisationen.* Die Möglichkeit, das vielleicht schönste Geschenk zu machen, liegt nur einen Wangenabstrich entfernt.

Die Angaben und Zitate in diesem Beitrag stammen aus einer Pressemitteilung der DKMS.

Weiterführende Quellen:

12 Antworten

  1. Es ist so wichtig, dass wir als Gesellschaft zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen! Jeder gesunde Mensch sollte sich überlegen zu registrieren.

  2. Die Zahlen sind wirklich alarmierend! Wir müssen das Thema Stammzellspende mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken. Wie können wir das am besten erreichen?

    1. Vielleicht sollten wir lokale Aktionen und Events ins Leben rufen? So können Menschen direkt mit dem Thema in Kontakt kommen.

    2. Ich stimme zu! Auch Social Media könnte eine Plattform sein um darüber aufzuklären und Leute zur Registrierung zu bewegen.

  3. Die DKMS leistet großartige Arbeit, aber wir müssen dringend mehr tun! Wie können wir sicherstellen, dass jeder Bescheid weiß? Ich habe gehört, dass es einfacher sein sollte sich zu registrieren.

    1. Genau! Viele wissen nicht einmal wie einfach der Prozess ist. Es wäre toll wenn mehr Veranstaltungen zur Aufklärung organisiert werden könnten.

    2. Das stimmt! Ich denke auch, dass viele Menschen aus Unwissenheit zögern. Vielleicht ein Online-Test-Set könnte helfen.

  4. Es ist erschreckend zu sehen, wie viele Spender ausscheiden. Wir sollten alle aktiv werden und unsere Freunde motivieren, sich zu registrieren! Was denkt ihr über die Altersgrenze von 55 Jahren?

    1. Ich glaube, dass jüngere Spender wirklich eine bessere Chance für die Patienten bieten. Vielleicht könnte man die Altersgrenze anpassen.

  5. Ich finde es sehr wichtig, dass mehr Menschen sich registrieren lassen. Die Zahlen zeigen, dass wir dringend neue Spender brauchen. Könnte man nicht mehr Aufklärung an Schulen machen? Das wäre sicher hilfreich.

    1. Ja, das sehe ich auch so! Bildung ist der Schlüssel. Vielleicht könnten auch Influencer und Promis dabei helfen, mehr Aufmerksamkeit zu schaffen.

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