Sporthilfe unterstützt 2024 Athleten mit Rekordsumme von 23 Millionen Euro

In einem beispiellosen Schritt zur Unterstützung deutscher Athletinnen und Athleten hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe angekündigt, im olympischen und paralympischen Jahr 2024 eine rekordverdächtige Summe von 23 Millionen Euro bereitzustellen. Diese Finanzspritze zielt darauf ab, Deutschlands Spitzenathleten zu ermöglichen, sich voll und ganz auf ihre Vorbereitungen für Paris zu konzentrieren. Dank der solidarischen Beiträge namhafter Unternehmen sowie bedeutender Mittel des Bundesinnenministeriums steht dieser beeindruckende Betrag in einer Zeit bereit, in der wirtschaftliche Widerstände neuen Sponsorenzusagen im Wege stehen könnten. Im Gespräch mit dem Sportausschuss unterstrich Thomas Berlemann das anhaltend starke Engagement bestehender Partner trotz pandemiebedingter Herausforderungen und betonte erneut das Ziel der Sporthilfe: faire Förderung ohne Ansehung von Geschlecht oder Herkunft - ein leuchtendes Beispiel für Vielfalt und Gleichstellung im deutschen Sport.

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Bremen (VBR). Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris, kündigte die Stiftung Deutsche Sporthilfe an, eine Rekordförderung von 23 Millionen Euro für Athletinnen und Athleten bereitzustellen. Diese Ankündigung erfolgte durch den Vorstandsvorsitzenden Thomas Berlemann im Rahmen einer Sitzung des Sportausschusses. Die Fördermittel sind dazu bestimmt, sportlichen Nachwuchs sowie etablierte Talente aus Deutschland in ihrem Streben nach olympischem Erfolg zu unterstützen.

Von August 2023 bis Juli 2024 wird die Deutsche Sporthilfe rund 360 Sportlerinnen und Sportler finanziell fördern, wobei bereits etwa 3,5 Millionen Euro an Unterstützungsleistungen ausgezahlt wurden. Berlemann betonte das Ziel der Organisation: „Wir sind stolz darauf, dass es uns wieder gelungen ist, die Athletinnen und Athleten so gut zu unterstützen […]“. Er unterstrich weiterhin das Engagement bedeutender deutscher Unternehmen sowie des Bundesinnenministeriums (BMI), welche zusammen über zehn Millionen Euro jährlich beisteuern.

Interessant ist auch das Spektrum der nationalen Förderer wie Mercedes Benz oder Telekom bis hin zur Deutschen Bank – mit letzterer wurde gerade eine Verlängerung der Partnerschaft um weitere drei Jahre bekannt gegeben.

Trotz Herausforderungen – insbesondere bei der Gewinnung neuer Partner aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage – hob Berlemann hervor, dass ein Rückgang bei den Zahlungen bestehender Sponsoren nicht festgestellt worden sei. Dies unterstreicht eine beachtliche Treue zwischen diesen Partnern und dem deutschen Sportsystem.

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Was aber steckt hinter dieser massiven Investition? Im Kern geht es darum, talentierten deutschen SportlerInnen optimale Vorbereitungsbedingungen zu sichern – ohne finanzielle Sorgen Trainings- oder Qualifikationsmaßnahmen angehen zu müssen. Ein Gutachterausschuss entscheidet dabei in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen inklusive DosB & Deutschlands Vereinigung für Hochleistungssportler über die genaue Aufteilung dieser Fördersumme auf Vereine und einzelne AtleteInnen.

Ein besonders wichtiger Aspekt hierbei ist die Gleichstellung innerhalb dieses Fördersystems. Unabhängig von Geschlecht oder sexuellen Orientierungen werden gleiche Chancen gewährt – ein progressives Merkmal im Bereich des internationalen Leistungssports. Die Preisgelder erstrecken sich sogar bis zur achten Platzierung bei Olympiaden als Zeichen echter Inklusion.

Die Auffassung sowohl von Seiten des Vorsitzenden Berlemanns als auch des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir (SPD) vom BMI tendiert gegen sporadische hohe Prämienzahlungen anderer Länder; sie bevorzugen stattdessen kontinuierliche Unterstützung zur Schaffung solider Grundlagen für SpitzenathletInnen in Deutschland.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab nicht nur kurzfristige Erfolge bei großen Wettkämpfen anzustreben sondern langfristig Best-reconditions” funktionieren kann Was verdeutlicht wie viel “mehr Wert als jede Prämie” tatsächlich sein könnten wenn sie richtig eingesetzt werden Davidson play to foster harnesses lessinen polates talent and zieht Edy Deshak tur08legendary Shozhiya torand sustainer success on the global stage

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Deutscher Bundestag – Sporthilfe schüttet 2024 Rekordsumme an Athleten aus

Meldung einfach erklärt

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe gibt im Jahr 2024 eine große Summe Geld an Sportler und Sportlerinnen. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

– Im olympischen und paralympischen Jahr 2024 verteilt die Stiftung 23 Millionen Euro.
– Dieses Geld geht an Athletinnen und Athleten, damit sie sich auf ihre Trainings und Wettkämpfe konzentrieren können.
– Von August 2023 bis Juli 2024 bekommen rund 360 Sportler bereits etwa 3,5 Millionen Euro Unterstützung.
– Die finanzielle Hilfe kommt auch von großen deutschen Unternehmen wie Mercedes Benz oder der Deutschen Bank.

Wichtige Fragen dazu:

**Wer entscheidet, wer das Geld bekommt?**
Ein Ausschuss entscheidet gemeinsam mit verschiedenen Organisationen. Sie schauen vor allem auf die Leistung der Sportler.

**Spielen Geschlecht oder Hautfarbe eine Rolle bei der Förderung?**
Nein, alle werden gleich behandelt. Es kommt nur auf die sportliche Leistung an.

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**Gibt es Prämien für gute Platzierungen bei den Olympischen Spielen?**
Ja, es gibt Preisgelder bis zum achten Platz. Das ist unabhängig vom Geschlecht des Athleten.

**Warum lehnen sie hohe einmalige Prämien ab?**
Sie glauben, dass kontinuierliche Unterstützung besser ist als einmalig sehr viel Geld zu geben. So haben Athlet:innen langfristig bessere Bedingungen.

**Wie finden sie neue Partner für Finanzierung in schwierigen Zeiten?**
Aktuell ist es schwerer wegen wirtschaftlichen Problemen neue Partner zu gewinnen. Aber bestehende Partner bleiben treu und unterstützen weiterhin.

Kurz gesagt: Die Deutsche Sporthilfe setzt sich dafür ein, dass deutsche Athlet:innen finanziell gut unterstützt werden – sowohl regelmäßig für Training und Vorbereitung als auch durch Preisgelder bei besonderem Erfolg. Allen wird gleichwertige Förderung zugesichert ohne Ansehen ihrer Person oder Herkunft.

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Pressemeldung:Sporthilfe unterstützt 2024 Athleten mit Rekordsumme von 23 Millionen Euro

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Lücken im GVSG: Ambulante und psychotherapeutische Versorgung betroffen

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 verabschiedete das Bundeskabinett das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Obwohl dies ein bedeutender Schritt in der Gesundheitspolitik darstellt, warnt die Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, vor erheblichen Mängeln. Besonders kritisiert sie das Fehlen von Regelungen zu Primärversorgungszentren im aktuellen Gesetzesentwurf. "Diese wären essenziell für die Stärkung der ambulanten Versorgung gewesen", betont Engelmeier und fordert dringende Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Gleichzeitig weist der SoVD auf den hohen Bedarf an koordinierter Versorgung für sozial benachteiligte Regionen hin und mahnt, dass Gesundheitskioske hier sinnvoll integriert werden müssten. Mit Blick auf die haus- und psychotherapeutische Versorgung erkennt der SoVD sowohl positive Ansätze als auch finanzielle Fehlanreize, die es zu beheben gilt.

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Europawahl: ver.di startet Wahlarena zu Sozialpolitik am 24. Mai

Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

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Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Hamburg: Pressefrühstück

Dramatische Baupreisentwicklung bedroht Hamburgs sozialen Wohnungsbau – Einladung zum Pressefrühstück

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Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Am 22. Mai 2024 gab der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) bekannt, dass die Nachfrage nach klassischen Großfeuerwerken deutlich gestiegen ist und 2023 eine beeindruckende Wiederbelebung erfuhr. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erleben städtische und regionale Veranstaltungen ein Revival der kunstvollen Höhenfeuerwerke. Zusammen mit dem positiven Trend sinkender Feinstaub-Emissionen und der ernüchternden Bilanz von Drohnenshows sieht die Branche optimistisch in die Zukunft. Laut VPI-Vorsitzendem Thomas Schreiber bleibt die Faszination für Feuerwerke ungebrochen und bringt Menschen nachhaltig zusammen.

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Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

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Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

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Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

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No-Show-Gebühren: Kontroverse trifft Gastro und Gäste

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