Sporthilfe fördert World Games-Starter mit 950.000 Euro

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Mit dem Start der 12. World Games in Chengdu rücken vom 7. August an 54 deutsche Athletinnen und Athleten ins Rampenlicht, die aktuell oder ehemals von der Deutschen Sporthilfe gefördert werden. In 14 nicht-olympischen Sportarten, von Beachhandball über Bogenschießen bis Wakeboard, kämpfen sie um Medaillen und Anerkennung – unterstützt durch eine Fördersumme von über 950.000 Euro. Stellvertretend für das starke Team: Beachhandballerin Lucie Kretzschmar, die als erfahrene Goldmedaillengewinnerin und Führungsspielerin die große Bühne sucht. Die World Games bieten diesen Sportlerinnen und Sportlern eine seltene Gelegenheit, im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen und ihre Leistungen zu feiern.

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Bremen (VBR). Dieser ausführliche Beitrag ist Teil unseres täglichen VerbandsMonitor und beruht auf offiziellen Pressemitteilungen, die über das Presseportal von news aktuell veröffentlicht wurden.
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Glanzleistung im Teamgeist: Deutsche Athletinnen und Athleten bei den World Games 2025

Ab dem 7. August richtet sich der Blick vieler Sportbegeisterter nach Chengdu in China, wo die 12. World Games starten. Mit dabei: 54 deutsche Athletinnen und Athleten, die aktuell oder in der Vergangenheit von der Stiftung Deutsche Sporthilfe gefördert werden – ein starkes Zeichen für die enorme Bedeutung von Förderung im nicht-olympischen Sport.

Über die Jahre hat die Sporthilfe mehr als 950.000 Euro für diese Athletinnen und Athleten bereitgestellt. Diese Summe zeigt, mit welchem Nachdruck Talente aus Sportarten unterstützt werden, die sonst selten im Scheinwerferlicht stehen. Im Durchschnitt profitieren die Teilnehmenden bei den World Games seit dreieinhalb Jahren von den vielfältigen Programmen der Stiftung.

Einer der Stars dieser Spiele ist Lucie Kretzschmar, Tochter des bekannten Handballers Stefan Kretzschmar. Sie feiert am Starttag ihren 25. Geburtstag – und hat sich hohe Ziele gesteckt. Beim letzten World Games-Auftritt 2022 in Birmingham stand sie mit der deutschen Beachhandball-Mannschaft ganz oben auf dem Treppchen. Die Motivation ist geblieben: „Das Erlebnis gemeinsam mit dem gesamten Team Deutschland war einzigartig. Und in Chengdu wird es nochmal eine Nummer größer, deshalb ist die Vorfreude riesig“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung).

Seit 2015 fördert die Sporthilfe Lucie Kretzschmar, anfangs als olympische Handballerin, mittlerweile im Top-Team der Beachhandballerinnen. Als Masterstudentin für Grundschullehramt profitiert sie zudem vom Deutsche Bank Sport-Stipendium. Nach ihrer Nominierung in die deutsche Beachhandball-Auswahl vor sechs Jahren hat sie sich als Führungsspielerin etabliert. Ihre Auszeichnung als beste Abwehrspielerin und die Berufung ins All-Star-Team der WM 2024 untermauern ihren Status. Mit EM- und WM-Titeln 2021, 2022, 2023 und 2024 zählt sie zu den prägenden Persönlichkeiten dieser Sportart. Ihr Ziel bleibt klar: „Man kriegt nie genug davon, ganz oben zu stehen“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung).

Nicht nur im Beachhandball, sondern auch in anderen Disziplinen wie Bogenschießen, Faustball, Ju-Jutsu, Rettungsschwimmen, Kanu, Sportklettern, Trampolin, Tanzen, Tauziehen, Flossenschwimmen oder Wakeboard sind deutsche Athletinnen vertreten. Die Förderung erhalten sie, weil ihre Verbände erfolgreich entsprechende Disziplinen ins Programm gebracht haben und jeder Athletin einen individuellen Antrag stellte. Das Konzept: Die Förderung ähnelt der Unterstützung, die auch olympische Sportlerinnen erfahren, ergänzt um Angebote wie Serviceleistungen und Programme für die duale Karriere.

Karin Orgeldinger vom Sporthilfe-Vorstand betont: „Wir freuen uns, dass ein großes Sportereignis wie die World Games zahlreichen Athletinnen und Athleten aus nicht-olympischen Sportarten, die sonst kaum im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, die Chance bietet, sich und ihre großartigen Leistungen zu präsentieren. Es ist unsere Mission, die Reise der Sportlerinnen und Sportler ganzheitlich zu begleiten und sie auf dem Weg zu Verwirklichung ihrer gesteckten Ziele zu unterstützen.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung).

Die World Games 2025 sind mehr als ein Wettkampf: Sie öffnen die Tür zu internationaler Aufmerksamkeit für Sportler*innen, die abseits des Rampenlichts mit Disziplin, Mut und Leidenschaft glänzen. Unternehmen wie Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC Deutschland, Deutsche Post, Generali und Deutsche Vermögensberatung stärken als nationale Förderer die Basis dieser Erfolge und unterstützen gesellschaftspolitische Ziele der Stiftung. Hinter all dem Engagement steht die Überzeugung: Vielfalt im Sport ist ein unverzichtbarer Wert für die Gesellschaft.

Wer mehr erfahren möchte, findet spannende Porträts unter anderem über Rettungsschwimmer Tim Brang sowie das Sportakrobaten-Paar Diana Lust und Daniel Blintsov im aktuellen Sporthilfe Magazin und online. Ein besonderes Zeichen setzt die Sporthilfe auch mit ihrem neuen Team-Patenschaftsprogramm, über das Sportfans und Unternehmen gezielt Athletinnen und Athleten direkt unterstützen können – eine Investition in gesellschaftliche Vielfalt und die Zukunft des Sports.

Hintergrund und Bedeutung: Die Förderung der nicht-olympischen Sportarten durch die Sporthilfe setzt ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung und Vielfalt im Sport. Sie schafft Möglichkeiten, Persönlichkeiten und ihre Geschichten sichtbar werden zu lassen – und macht mit jeder Medaille Mut zu mehr Engagement, gesellschaftlicher Verantwortung und neuen Wegen im deutschen Sport.

Fakten, Hintergründe und aktuelle Entwicklungen zu den World Games 2025, zur Athletenförderung und zur Vielfalt im internationalen Sport sind auf der Website der Sporthilfe nachzulesen.


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World Games-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer mit über 950.000 Euro Sporthilfe-Förderung

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Hintergründe und Bedeutung der nicht-olympischen Sportarten bei den World Games 2025

Die World Games gelten als das wichtigste Event für nicht-olympische Sportarten und bieten Athletinnen und Athleten die seltene Gelegenheit, außerhalb der Olympischen Spiele auf internationaler Bühne zu glänzen. Besonders im Fokus steht die Entwicklung, dass immer mehr deutsche Sportlerinnen und Sportler aus Disziplinen wie Beachhandball, Flossenschwimmen oder Sportakrobatik gezielt von der Sporthilfe unterstützt werden. Dies unterstreicht die steigende gesellschaftliche und sportpolitische Bedeutung nicht-olympischer Sportarten, deren Erfolge und Herausforderungen bisher oft wenig Aufmerksamkeit erfahren haben. Im Zeitalter wachsender medialer Vielfalt gewinnt die Sichtbarkeit dieser Disziplinen weiter an Relevanz, denn sie sprechen neue Zielgruppen an und fördern die Attraktivität des Breitensports wie auch die Internationalisierung einzelner Sportarten.

Vergleicht man die Entwicklung der letzten Jahre, zeigt sich, dass gezielte Förderprogramme und innovative Patenschaftsmodelle inzwischen unverzichtbar für den langfristigen Erfolg der Athleten sind. Ein Blick auf ähnliche Förderkonzepte anderer Nationen verdeutlicht, dass eine nachhaltige Unterstützung nicht nur die Medaillenchancen erhöht, sondern auch die Ausbildung sogenannter Role-Models für junge Talente fördert. Prognosen deuten darauf hin, dass die Grenzen zwischen olympischen und nicht-olympischen Sportarten tendenziell durchlässiger werden, insbesondere im Zuge globaler Trends wie Urban Sports und wachsender Events abseits des traditionellen olympischen Programms.

Zugleich verstärken Unternehmen und Institutionen wie die Deutsche Bank, Mercedes-Benz und das Bundesministerium des Innern ihr Engagement, um die duale Karriere und die Vereinbarkeit von Spitzensport und Berufsausbildung weiter zu verbessern – ein Trend, der als entscheidend für den langfristigen Erfolg deutscher Athletinnen und Athleten gilt. Vor dem Hintergrund der World Games 2025 entsteht damit nicht nur eine außergewöhnliche Bühne für sportliche Höchstleistungen, sondern auch ein wichtiger Impuls für die strategische Weiterentwicklung der deutschen Sportförderstruktur und für zahlreiche Zielgruppen, die nach weiteren Informationen und Möglichkeiten zur Unterstützung suchen.

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9 Antworten

  1. Ich finde das Engagement von Firmen wie Mercedes-Benz und Deutsche Bank klasse! Sie helfen nicht nur den Athleten, sondern fördern auch einen wichtigen gesellschaftlichen Wert: Vielfalt im Sport!

  2. Es ist ermutigend zu sehen, wie viele deutsche Athleten in verschiedenen Disziplinen aktiv sind und unterstützt werden! Was haltet ihr von den neuen Patenschaftsprogrammen?

    1. Ich finde die Idee super! Das könnte eine win-win-Situation für alle sein – die Athleten bekommen Unterstützung und die Unternehmen ein positives Image.

  3. Die World Games scheinen eine tolle Möglichkeit zu sein für Athleten abseits vom Olympischen Sport! Ich hoffe sehr dass wir mehr solche Events in Zukunft sehen werden.

  4. Lucie Kretzschmar ist echt inspirierend! Ihre Erfolge im Beachhandball sind beeindruckend und sie zeigt jungen Leuten, dass man mit harter Arbeit viel erreichen kann. Welche anderen Athleten kennt ihr aus nicht-olympischen Sportarten?

    1. Ich habe von einem Rettungsschwimmer gehört, der auch gefördert wird. Solche Geschichten müssen mehr geteilt werden! Wie kann man das unterstützen?

  5. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie viel Unterstützung die Athleten bekommen. 950.000 Euro sind viel Geld und zeigen, dass der nicht-olympische Sport mehr Beachtung finden sollte. Was denkt ihr über die Bedeutung solcher Förderungen für den Sport?

    1. Ja, das ist echt wichtig! Ich denke, wenn mehr Leute von diesen Sportarten erfahren, könnten sie auch populärer werden. Was haltet ihr von der Rolle der Medien dabei?

    2. Das sehe ich auch so! Mehr Sichtbarkeit könnte wirklich helfen. Ich frage mich nur, ob die Förderung auch langfristig wirkt oder ob es nur kurzfristige Erfolge gibt.

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