Spendenakquise, die wirklich trägt: Wie wir neue Unterstützer:innen gewinnen – und behalten
Im Vereinsalltag fühlt sich Fundraising manchmal an wie eine niemals endende Gießkannen-Aktion: überall ein bisschen gießen, irgendwo wird schon was wachsen. Nur: Auf Dauer ist das zu teuer, zu anstrengend – und zu riskant.
Wir haben in unserem Team irgendwann gemerkt: Neue Spender:innen zu gewinnen ist nicht „nice to have“, sondern Überlebensstrategie. Und zwar nicht nur als Einmalaktion vor der nächsten großen Anschaffung, sondern als bewusst gesteuerter Prozess.
In vielen deutschen Vereinen sieht die Realität aber so aus: Ein Mailing hier, ein Social-Media-Post dort, vielleicht noch ein Stand beim Stadtfest – und dann hoffen wir, dass genügend Spenden reinkommen. Wenn nicht, waren „die Leute halt geizig“.
Ganz ehrlich: Das ist uns allen schon passiert.
Je mehr Vereine wir begleiten, desto klarer wird: Es geht nicht darum, noch lauter zu rufen – sondern klüger zu planen, gezielter zu testen und konsequent auszuwerten.
Wir haben das für uns in sechs Prinzipien übersetzt, die für kleine Initiativen genauso funktionieren wie für große Verbände.
1. Spendenakquise beginnt mit Menschen, nicht mit Kanälen
In Workshops hören wir oft den Satz: „Wir müssen mehr auf Instagram machen.“ Oder: „Wir brauchen dringend ein besseres Spendenformular.“
Unser Reflex ist dann: „Wen genau wollt ihr erreichen – und was wisst ihr schon über diese Menschen?“
Die meisten von uns haben mehr Infos über ihre Spender:innen, als sie glauben:
- Wer spendet eher per Überweisung, wer per SEPA-Lastschrift?
- Welche Altersgruppen reagieren auf den Newsletter?
- Wer war zuerst Teilnehmer:in, Mitglied oder Ehrenamtliche:r – und spendet jetzt?
Wir haben irgendwann angefangen, uns einzelne reale Personen im Team anzuschauen:
Da ist etwa die Rentnerin mit der Dauerüberweisung für den Tierschutzverein. Oder der junge Vater, der über eine Online-Petition zur Bildungsgerechtigkeit zu einer ersten Spende kam – und dann Mitglied wurde.
Was diese Menschen voneinander unterscheidet, sind nicht nur ihre Daten, sondern ihre Motivation:
- Die einen wollen „etwas zurückgeben“
- Andere wollen „ganz konkret vor Ort etwas verändern“
- Manche brauchen vor allem Verlässlichkeit und Klarheit, bevor sie sich binden
Je besser wir diese Muster erkennen, desto gezielter können wir arbeiten. Das heißt ganz konkret:
- Personalisierte Ansprache, wo immer es geht („Sie unterstützen uns seit drei Jahren mit einer regelmäßigen Spende…“ statt „Sehr geehrte Spenderin, sehr geehrter Spender“)
- Angebote, die zu Lebenssituationen passen (z. B. Kinderpatenschaften, Projektpatenschaften, Unterstützerkreise)
- Erkennbare „Einstiegspunkte“: Newsletter-Anmeldung, kleine Online-Spende, Aktion bei einem Event, Petition, Vereinsveranstaltung
Wichtig: Das alles muss DSGVO-konform laufen.
Also nur die Daten nutzen, die wir wirklich rechtmäßig erhoben haben, mit klarer Einwilligung und transparenten Hinweisen, was wir damit tun.
Mini-Anekdote aus unserem Büro
Ein Verband, den wir begleiten, war überzeugt: „Unsere Spender:innen sind alle älter, Digitales bringt bei uns nichts.“
Nach einem Blick in die Daten stellte sich heraus: Die einzigen neuen Spender:innen der letzten zwei Jahre kamen über das Online-Formular auf der Website.
Die klassischen Überweisungsträger wurden fast nur noch von langjährigen Unterstützer:innen genutzt.
Das hat die ganze Kommunikationsstrategie verschoben – weg von „Digital bringt nichts“ hin zu: „Wie machen wir unser Online-Erlebnis so vertrauenswürdig und einfach wie unsere alte Überweisung?“
2. Budget ist kein Tabu – es ist ein Steuerungsinstrument
Über Geld zu reden ist im Nonprofit-Bereich manchmal wie über Voldemort zu sprechen: Man weiß, es existiert, aber alle flüstern nur darüber.
Wir haben irgendwann beschlossen: Wir reden über Fundraising-Budgets so nüchtern wie über Miete oder Versicherungen.
Denn: Wer keine klare Budgetlogik hat, macht Kampagnen nach Bauchgefühl – und wundert sich über schwankende Einnahmen.
Zwei Fragen helfen uns und den Vereinen, mit denen wir arbeiten, enorm:
- Wieviel dürfen wir ausgeben, um eine:n neue:n Spender:in zu gewinnen?
- Wann soll sich diese Investition amortisieren? (also: nach welcher Zeit soll die Spende die Kosten „wieder drin haben“)
Ein praktischer Ansatz:
- Kurzfristig denkende Vereine sagen oft: „Unsere Aktion muss sich sofort lohnen.“
Das führt dazu, dass nur Aktionen gemacht werden, bei denen der Spendenaufruf extrem hart ist – und langfristige Beziehungen kaum aufgebaut werden. - Langfristiger denkende Organisationen erlauben sich z. B. eine „Amortisationszeit“ von 12–24 Monaten.
Sie investieren bewusst in Maßnahmen, bei denen Leute erstmal mit kleiner Spende einsteigen, um dann über gute Kommunikation zu treuen Förder:innen zu werden.
Ein Beispiel aus der Praxis:
- 1.000 € für eine kleine Online-Kampagne
- 40 neue Erstspender:innen
- Durchschnittliche Erstspende: 25 €
Das heißt: 40 x 25 € = 1.000 € Einnahmen → kurzfristig plus/minus Null
Wenn aber 15 von den 40 über zwei Jahre hinweg im Schnitt 80 € spenden, dann sieht die Rechnung plötzlich anders aus.
Diese Logik gilt auch für sehr kleine Vereine.
Selbst wenn wir „nur“ 200 € in Flyer, ein Mini-Budget für Social Ads oder ein besseres Spendenformular stecken: Es lohnt sich, zumindest grob zu rechnen.
3. Ein starker „Wofür“-Moment: Der Kern eurer Spendenargumentation
Viele Texte in Mailings, Newslettern oder auf Spendenformularen klingen austauschbar:
„Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit.“
„Ihre Spende macht einen Unterschied.“
„Gemeinsam können wir viel erreichen.“
Nichts davon ist falsch. Nur: Es bleibt nicht hängen.
Wir merken in Projekten immer wieder: Der Moment, in dem Fundraising kippt – von höflicher Bitte zu echter Überzeugung –, ist der Punkt, an dem der „Case for Support“ klar ist. Also die Antwort auf die Frage:
Warum sollte jemand gerade uns unterstützen – und warum jetzt?
Starke Spendenargumente haben meist drei Ebenen:
- Problem – klar, greifbar, konkret
„In unserem Landkreis bricht jede dritte freiwillige Feuerwehr Zug um Zug weg, weil kaum noch Leute nachrücken.“ - Lösung – was wir tatsächlich tun
„Wir bilden gemeinsam mit drei Ortsvereinen jährlich 50 neue Ehrenamtliche aus, statt jede Wehr für sich strampeln zu lassen.“ - Rolle der Spende – was genau das Geld bewirkt
„Mit 15 € finanzierst du das Material für eine komplette Ausbildungsstunde.“
Je konkreter dieser Dreiklang, desto eher fühlen sich Spender:innen nicht als „Löcherstopfer“, sondern als Mitgestalter:innen.
Wir haben uns irgendwann angewöhnt, Spendenargumente laut im Team zu testen – wortwörtlich.
Wenn jemand beim Vorlesen selbst stolpert oder abschweift, wissen wir: da ist noch Luft nach oben.
4. Ein Kanal ist kein Konzept: Warum wir auf Vielfalt setzen (aber nicht auf Chaos)
Viele Vereine hängen an einem Lieblingskanal:
- „Wir machen seit 20 Jahren nur Brief-Mailings.“
- „Unser Instagram läuft gut, das reicht erstmal.“
- „Wir machen alles über persönliche Kontakte.“
Das Problem: Je einseitiger die Akquise, desto anfälliger das System.
Ein Brief geht unter, eine Plattform ändert den Algorithmus, ein oder zwei Schlüsselpersonen hören auf – und plötzlich bricht vieles weg.
Unser Fazit aus dutzenden Projekten:
Es geht nicht darum, „überall“ zu sein, sondern die richtigen Kombinationen zu spielen.
Typische sinnvolle Kombinationen für deutsche Vereine:
- Offline + Online
- Infostand beim Stadtfest + QR-Code zum Spendenformular
- Vortrag mit Spendenbox + Follow-up-Mail mit Spendenlink
- Newsletter + Social Media
- kurzer emotionaler Einblick auf Instagram → ausführlichere Story im Newsletter → Spendenaufruf mit klarer Summe
- Direktmailing + Website
- persönlicher Brief an bestehende Kontakte → spezifische Kampagnen-Seite mit Spendenfortschritt
Worauf wir immer achten:
- Gleiche Botschaft, unterschiedliche Verpackung
Auf dem Flyer, auf der Website und in der E-Mail sollte die Story dieselbe sein – nur anders erzählt. - Wiedererkennung
Farben, Bilder, Begriffe, gleiche Projektbezeichnungen. Spender:innen mögen es, wenn sie merken: „Ach, das ist wieder die Organisation, die ich schon kenne.“ - Kanal passend zur Zielgruppe
Für einen Seniorenverein bringen TikTok-Videos vermutlich weniger als ein gut gemachter Brief. Ein junger Umweltverein verschenkt dagegen Potenzial, wenn er nur mit Papier arbeitet.
Ein schöner Nebeneffekt: Wer mehrere Kanäle klug kombiniert, wirkt nicht „marktschreierischer“, sondern verlässlicher, weil wir an mehreren Stellen konsistent auftauchen.
5. Testen ohne Statistikstudium: Kleine Experimente mit großer Wirkung
Wenn wir in Workshops das Wort „A/B-Test“ erwähnen, sehen wir manchmal diesen typischen Blick: „Das klingt nach Marketingagentur, nicht nach unserem Turnverein.“
Dabei ist ein Test im Kern nichts anderes als:
„Wir probieren zwei Varianten – und schauen, welche besser funktioniert.“
Wir haben bei Vereinen erlebt, wie kleine Tests plötzlich richtig viel Klarheit bringen. Beispiele, die ohne große Technik gehen:
- Zwei Betreffzeilen im Newsletter testen
- Gruppe A: „Helfen Sie uns, die Kinderfreizeit zu retten?“
- Gruppe B: „Ohne Ihre Hilfe fällt unsere Kinderfreizeit aus“
→ Das Newsletter-System zeigt, welche Gruppe mehr öffnet - Zwei Spendenbuttons auf einer Aktionsseite
- Variante 1: „Jetzt spenden“
- Variante 2: „Hier Projekt unterstützen“
→ Am Ende der Aktion vergleichen, welche Seite mehr Spenden gebracht hat - Zwei unterschiedliche Startbilder beim Facebook- oder Instagram-Post
→ Beiträge mit unterschiedlichen Bildern posten, gleiche Texte, dann Reichweite und Interaktionen vergleichen
Worauf wir achten, damit Tests wirklich Sinn machen:
- Nur eine Sache auf einmal verändern
Sonst wissen wir nicht, woran es lag. - Vorher festlegen, wie lange wir testen und was „Gewinner“ bedeutet
z. B. „Nach 72 Stunden schauen wir, welche Betreffzeile deutlich mehr Öffnungen hat.“ - Ergebnisse notieren
In vielen Vereinen gehen diese Learnings wieder verloren, weil sie nur im Kopf einer Person existieren.
Eine kleine Randnotiz aus unserem Büroalltag:
Der unscheinbare Testsieger der letzten Jahre war häufig nicht der besonders kreative, sondern der klarste Text.
6. Zahlen, die wirklich helfen – statt Controlling um des Controllings willen
Wir kennen zwei Extreme:
- Vereine, die gar keine Zahlen anschauen („Wir sehen ja am Kontostand, ob es geklappt hat“)
- Organisationen, die in Tabellen ertrinken, aber nichts daraus ableiten
Wir versuchen, einen Mittelweg zu gehen: so wenige Kennzahlen wie möglich, so viele wie nötig.
Drei Größen sind für die meisten Vereine besonders hilfreich:
- Kosten pro gewonnene Spende
Wie viel haben wir insgesamt für die Kampagne ausgegeben (Flyer, Porto, Anzeigen, Dienstleister, Tools) – geteilt durch die Zahl der neuen Spender:innen?
→ Das zeigt, ob eine Maßnahme grundsätzlich effizient war. - Durchschnittliche Spende
Wie hoch ist die Erstspende im Schnitt?
→ Hilft enorm bei der Planung („Wenn wir 100 neue Spender:innen wollen, wie sieht das dann grob in Euro aus?“). - Bindung / Wiederkehr
Wie viele der neuen Spender:innen spenden nach 12 Monaten noch mal?
→ Hier entscheidet sich, ob Akquise sich langfristig lohnt.
Gerade die dritte Kennzahl wird erstaunlich häufig ignoriert.
Dabei ist sie eigentlich der Herzschlag jeder seriösen Spendenakquise.
Wir haben mit einem Verein gearbeitet, der stolz auf seine „extrem erfolgreiche Social-Media-Kampagne“ war – niedrige Kosten pro Erstspende, viele junge Leute erreicht.
Als wir uns ein Jahr später die Daten anschauten, stellte sich heraus: Nur sehr wenige hatten ein zweites Mal gespendet.
Die Organisation hat daraufhin konsequent zwei Dinge getan:
- mehr Ressourcen in Willkommens- und Dank-Kommunikation gesteckt (E-Mails, kleine Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen)
- die Kampagne so angepasst, dass die Erwartungen an die Organisation besser passten (ehrlicher über langfristige Arbeit gesprochen, nicht nur über spektakuläre Einzelaktionen)
Das Ergebnis: weniger Erstspenden, aber deutlich mehr treue Unterstützer:innen. Und darauf kommt es am Ende an.
Was kleine Vereine sofort umsetzen können
Wir hören oft: „Das klingt alles plausibel, aber uns fehlt die Zeit / das Personal / das Geld.“
Verstehen wir. Deshalb drei Dinge, die sich selbst in einem kleinen Ehrenamtsteam an einem überschaubaren Abend anschieben lassen:
1. Eine Mini-Persona erstellen
Gemeinsam im Vorstand oder Arbeitskreis einmal aufschreiben:
- Wer ist eine typische Person, die uns spendet? (Alter, Lebenssituation, Interessen)
- Was ist ihr wichtig?
- Wo begegnet sie uns?
Diese Skizze aufhängen – und bei jedem neuen Text, jedem neuen Flyer kurz draufschauen.
2. Ein einfacher A/B-Test im nächsten Newsletter
Im nächsten Rundbrief zwei verschiedene Betreffzeilen testen, das Tool (z. B. Mailchimp, CleverReach, Sendinblue/Brevo) die Verteilung übernehmen lassen – und das Ergebnis notieren.
Danach beschließen: Was lernen wir daraus für die nächsten drei Mailings?
3. Dank-Kommunikation verbessern
Einmal überlegen:
- Wie sieht der Weg vom Geldeingang bis zum Dankeschön aktuell aus?
- Wie viele Tage vergehen da?
- Wie könnte ein herzlicher, konkreter, kurzer Dank aussehen?
Dann eine neue Dank-Standard-Mail oder einen Brieftext formulieren, der:
- auf die konkrete Spende Bezug nimmt
- kurz erzählt, was damit gemacht wird
- Lust auf weitere Infos / Kontakt macht
Das allein verändert die Wahrnehmung eurer Organisation gewaltig – und verbessert ganz nebenbei die Chancen, dass aus Einmalspender:innen Dauersympathisant:innen werden.
Unser Fazit aus vielen Projekten
Fundraising-Akquise ist kein mystisches Marketingmonster, sondern ein Handwerk.
Ja, es hat mit Emotionen zu tun. Ja, wir brauchen Geschichten. Aber ohne System wird es schnell zur Zockerei.
Für uns haben sich diese Fragen bewährt, wenn wir mit Vereinen in ein neues Fundraising-Jahr starten:
- Wen wollen wir konkret erreichen – und was wissen wir schon über diese Menschen?
- Wieviel dürfen wir pro neue:n Spender:in realistisch investieren?
- Welches Problem lösen wir – und wie erklären wir das in drei klaren Sätzen?
- Über welche zwei bis drei Kanäle erreichen wir diese Menschen am besten?
- Was testen wir ganz bewusst – und wie werten wir es aus?
- Welche drei Zahlen schauen wir uns regelmäßig an?
Wenn wir auf diese Fragen halbwegs ehrliche Antworten haben, wird Spendenakquise plötzlich planbarer, ruhiger und erfolgreicher.
Und genau diese Ruhe im System können wir in unseren Vereinen gut gebrauchen – damit wir uns wieder stärker auf das konzentrieren können, worum es uns eigentlich geht: unsere Inhalte, unsere Projekte, unsere Menschen.

7 Antworten
(…) Die Vielfalt der Kanäle anzusprechen, ist ebenfalls ein guter Punkt! Warum haben viele Vereine nur einen Kanal? Vielleicht sollten wir mehr Workshops anbieten?
Der Punkt mit den „Wofür“-Momenten ist sehr gut! Viele Spendenaufrufe sind tatsächlich sehr generisch. Wie könnte man diese Botschaften konkreter gestalten? Vielleicht mit mehr Beispielen aus der Praxis?
Ich denke auch, dass klare Beispiele helfen würden! Vielleicht könnten wir eine Sammlung von erfolgreichen Formulierungen anlegen? Das könnte vielen helfen.
(…) Ein klarer Aufruf ist wichtig! Manchmal fehlen die konkreten Zahlen oder Erfolge in den Aufrufen und das macht es schwerer zu spenden.
Das Thema Budgetierung wird oft vernachlässigt. Ich denke auch, dass eine klare Budgetlogik entscheidend ist. Wie viele Vereine machen sich wirklich Gedanken darüber? Was sind eure Erfahrungen damit?
Ich stimme zu, Hermannjosef! Budgetierung sollte kein Tabu sein. Ich habe das Gefühl, dass viele Vereine sich da nicht trauen. Wie kann man das ändern? Gibt es gute Beispiele?
Ich finde den Ansatz, Spender:innen individuell anzusprechen, sehr wichtig. Es ist entscheidend, ihre Motivation zu verstehen. Könnte man nicht auch persönliche Geschichten von Spender:innen teilen, um andere zu inspirieren?