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SPD-Fraktionsvorsitzender attackiert private Träger: bpa kritisiert substanzlosen Angriff

In einer aktuellen Stellungnahme des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bezeichnet der Präsident Bernd Meurer die Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich als ignorant und schäbig. Es geht um das Versagen der Ampelkoalition in Bezug auf die Pflegepolitik und den Vorwurf der Diffamierung privater Einrichtungen. Meurer fordert von Mützenich eine Entschuldigung für seine Angriffe und setzt damit ein wichtiges Thema in den Fokus, das Pflegebedürftige und ihre Familien betrifft.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer, hat die Äußerungen des Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, scharf kritisiert. Meurer wirft Mützenich vor, private Einrichtungen pauschal und jenseits aller Fakten diffamiert zu haben. Er bezeichnet dies als einen Versuch, von der eigenen pflegepolitischen Null-Bilanz der SPD abzulenken.

Meurer wirft der Ampelkoalition vor, es sei ihr in den letzten zwei Jahren nicht gelungen, die Pflege in Deutschland zukunfts- und demografiefest aufzustellen. Die vollmundigen Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag, die Pflegebedürftige um mehrere hundert Euro im Monat entlasten sollten, seien bisher nicht umgesetzt worden. Angesichts dieser Bilanz greife Mützenich diejenigen an, die mit größter Mühe die Versorgung der Pflegebedürftigen aufrechterhalten. Meurer bezeichnet diese Vorgehensweise als ignorant und schäbig.

Meurer betont, dass es gerade diejenigen seien, die eigentlich Unterstützung von der Sozialdemokratie bekommen sollten, die nun ohne politische Hilfe dastünden. Pflegebedürftige müssten nachrechnen, ob sie es sich nach der SPD-verantworteten Mini-Leistungsanpassung noch leisten könnten, sich dreimal die Woche vom Pflegedienst duschen zu lassen. Angehörige, die verzweifelt nach einem Pflegeheim suchen, erhielten überall eine Absage und müssten eine Versorgung zuhause organisieren, die alle überfordere. Meurer fordert von Mützenich eine Entschuldigung bei den Pflegebedürftigen, deren Familien sowie den Mitarbeitenden und Betreibern in der Pflege.

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Abschließend gibt der bpa-Zentralverband an, dass er die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland ist. Mit über 13.000 Mitgliedseinrichtungen bildet er einen systemrelevanten Teil der Daseinsvorsorge. Der Verband ist für rund 395.000 Arbeitsplätze und etwa 29.000 Ausbildungsplätze verantwortlich und investiert jährlich etwa 31 Milliarden Euro in die soziale Infrastruktur.

Quelle: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Diese Meldung zeigt die Auseinandersetzung zwischen dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und der SPD-Bundestagsfraktion auf. Der Präsident des bpa, Bernd Meurer, wirft dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich vor, private Einrichtungen pauschal anzugreifen, um von der eigenen pflegepolitischen Schwäche abzulenken. Meurer betont, dass es der Ampelkoalition bisher nicht gelungen sei, die Pflege in Deutschland zukunfts- und demografiefest aufzustellen. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen seien diejenigen, die unter dieser Untätigkeit leiden würden. Die Äußerungen von Mützenich bezeichnet er als ignorant und schäbig.

Der bpa ist die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Er vertritt über 13.000 Mitglieder und engagiert sich für eine qualitativ hochwertige Pflegeversorgung.

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Meurer zu Mützenich-Äußerungen: “Ignorant und schäbig.” / bpa kritisiert …

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8 Responses

  1. Ach komm, halt mal den Ball flach! Die Kritik des SPD-Fraktionsvorsitzenden ist absolut gerechtfertigt. Private Träger müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden. Unsinnige Hashtags helfen da auch nicht weiter. #Realitätssinn #faktenbasiert

  2. Also, ich finde die Kritik am SPD-Fraktionsvorsitzenden total übertrieben! Der bpa sollte sich mal entspannen.

  3. Also ich finde es echt übertrieben, wie der SPD-Fraktionsvorsitzende private Träger angreift. Das ist substanzlos und unnötig!

    1. Ach komm, immer diese überempfindlichen Leute! Der SPD-Fraktionsvorsitzende hat doch nur seine Meinung geäußert, was ist daran so schlimm? Man kann doch wohl noch Kritik äußern, ohne gleich als substanzlos abgestempelt zu werden. Chill mal!

  4. Dieser Artikel ist einfach nur lächerlich! Der SPD-Fraktionsvorsitzende sollte sich lieber um wichtigere Dinge kümmern. #Substanzlosigkeit

  5. Also ich finde den Angriff des SPD-Fraktionsvorsitzenden auf private Träger völlig übertrieben! Wo bleibt da die Objektivität?

    1. Ich finde es gut, dass der SPD-Fraktionsvorsitzende private Träger angreift. Objektivität hin oder her, es ist an der Zeit, die Interessen der Menschen vor Profiten zu stellen.

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