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Soziale Vermieter: DDR-Altschulden befreien auch Wohnungsbaugenossenschaften

Wohnungsunternehmen in Norddeutschland kämpfen mit Altlasten, die den sozialen Wohnungsbau massiv einschränken. Ein Treffen zwischen dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen und dem Finanzminister von Mecklenburg-Vorpommern brachte Hoffnung auf Lösungen. Doch jetzt droht eine weitere Gruppe in den Hintergrund zu geraten: Die Wohnungsbaugenossenschaften, die ebenfalls von der Schuldenlast betroffen sind. Wie können auch sie von der Befreiung profitieren? Eine Initiative des Bundeslands könnte den Weg für eine bundesweite Regelung ebnen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Soziale Vermieter fordern Übernahme von DDR-Altschulden für Wohnungsbaugenossenschaften

Mecklenburg-Vorpommern gilt als Vorreiter bei der Übernahme von sogenannten DDR-Altschulden durch das Bundesland. Nun fordern auch Wohnungsbaugenossenschaften, von dieser Bürde befreit zu werden. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hat sich für eine Regelung eingesetzt, die auch den Wohnungsbaugenossenschaften zugutekommen würde.

Andreas Breitner, der Direktor des VNW, würdigte die Bemühungen von Mecklenburg-Vorpommern, die Altschulden der kommunalen Wohnungsunternehmen zu übernehmen. Er betonte, dass Wohnungsbaugenossenschaften ebenfalls Vermieter mit Werten seien und Wohnraum zu bezahlbaren Preisen anbieten würden. Gerade im ländlichen Raum seien sie wichtige wirtschaftliche Anker. Allerdings haben die im VNW organisierten Wohnungsgenossenschaften noch immer rund 110 Millionen Euro an diesen ungerechtfertigten Schulden in ihren Büchern stehen. Dieses Geld fehlt den Unternehmen bei Investitionen in die Sanierung und Modernisierung ihrer Wohnungsbestände.

Die Übernahme der DDR-Altschulden durch das Land Mecklenburg-Vorpommern würde dem bezahlbaren Wohnen im Land direkt zugutekommen, so Breitner. Die Genossenschaften fungieren als Bestandshalter und spekulieren nicht mit Wohnungen. Stattdessen bewirtschaften sie diese über Jahrzehnte und vermieten sie zu bezahlbaren Mieten. Daher sollte der Staat sie unterstützen und nicht belasten.

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Die fehlenden Gelder aufgrund der DDR-Altschulden belasten die VNW-Genossenschaften im Durchschnitt mit bis zu einem Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Besonders kleine Genossenschaften im ländlichen Raum sind davon betroffen. In einigen Fällen müssen sie noch für Wohngebäude zahlen, die längst abgerissen wurden.

Die Lösung dieser Altschuldenfrage ist von großer Bedeutung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, betonte Breitner. Wohnungsunternehmen, die sich um ihre Quartiere kümmern können, tragen zum sozialen Frieden bei. Daher schlägt der VNW-Direktor eine Initiative Mecklenburg-Vorpommerns über den Bundesrat vor, um eine Lösung auf Bundesebene zu erreichen.

Es gibt noch keine endgültige Entscheidung des Bundes in Bezug auf die Übernahme der Altschulden für Wohnungsbaugenossenschaften. Der VNW setzt sich jedoch für eine von Bund getragene Lösung ein und betont, dass es keine rechtlichen Hindernisse für staatliche Hilfen gibt.

Die genannte Pressemeldung bezieht sich auf den Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), der insgesamt 430 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein vertritt. In den von ihnen verwalteten 740.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter beträgt bei den VNW-Unternehmen 6,41 Euro.

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Es bleibt abzuwarten, ob die Forderungen des VNW Gehör finden und eine Lösung für die DDR-Altschuldenfrage für Wohnungsbaugenossenschaften in Mecklenburg-Vorpommern gefunden wird. Dies würde nicht nur den betroffenen Unternehmen helfen, sondern auch einen wichtigen Beitrag für bezahlbaren Wohnraum und den wirtschaftlichen Anker im ländlichen Raum leisten.

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Soziale Vermieter: Land muss auch Wohnungsbaugenossenschaften von DDR-Altschulden befreien

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37 Responses

    1. Typisch, immer die Schuld auf andere schieben und Vergessenheit fordern. Aber wer zahlt am Ende die Zeche? Wir alle! Es ist an der Zeit Verantwortung zu übernehmen und die Altschulden anzugehen, anstatt sie zu ignorieren.

  1. DDR-Altschulden? Seriously? Genossenschaften should be accountable for their own finances, just like everyone else!

    1. Klar, warum nicht einfach alles abschaffen? Dann können wir alle wie auf Wolken schweben und die Konsequenzen ignorieren. Oder wir könnten uns der Realität stellen und nachhaltige Lösungen suchen, anstatt nach einfachen Auswegen zu rufen. #VerantwortungÜbernehmen

  2. Also meiner Meinung nach sollten wir alle DDR-Altschulden einfach mal vergessen und weitermachen. Was meint ihr?

  3. Das ist doch der absolute Wahnsinn! Warum sollen die Genossenschaften von ihren Altschulden befreit werden? Das ist doch unfair gegenüber anderen Vermietern!

  4. Soziale Vermieter? DDR-Altschulden? Wohnungsbaugenossenschaften? Das klingt alles kompliziert und verwirrend. Kann mir mal jemand Schokolade bringen?

  5. Ich finde es total unfair, dass die DDR-Altschulden auch von Wohnungsbaugenossenschaften befreit werden sollen. Warum nicht gleich alle Schulden abschaffen?

    1. Ich respektiere deine Meinung, aber ich denke, dass die DDR-Altschulden gerechtfertigt sind. Man kann nicht einfach die finanziellen Verpflichtungen eines Landes ignorieren. Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen und die Schulden zu begleichen.

  6. Ich finde es total unfair, dass Wohnungsbaugenossenschaften von DDR-Altschulden befreit werden sollen! Was ist mit anderen Schuldengruppen?

  7. Ich finde, dass die DDR-Altschulden der Wohnungsbaugenossenschaften auch endlich beglichen werden sollten! #Gerechtigkeit

  8. Ich finde es ungerecht, dass die Wohnungsbaugenossenschaften von DDR-Altschulden befreit werden sollen.

  9. Ich finde es nicht fair, dass die DDR-Altschulden auch von Wohnungsbaugenossenschaften befreit werden sollen. Warum nicht von allen?

  10. Ich finde es total unfair, dass die DDR-Altschulden jetzt auch auf die Wohnungsbaugenossenschaften abgewälzt werden! Das ist doch nicht deren Problem!

    1. Die DDR-Altschulden sind ein Erbe, das wir alle tragen. Die Wohnungsbaugenossenschaften profitierten von den vergünstigten Preisen und Privilegien während der DDR-Zeit. Es ist nur fair, dass sie jetzt ihren Beitrag leisten.

  11. Ich finde es total absurd, dass die DDR-Altschulden jetzt auch von Wohnungsbaugenossenschaften befreit werden sollen. Das ist doch pure Geldverschwendung!

    1. Ja klar, warum nicht gleich alle Schulden erlassen? Dann können wir alle wie die Maden im Speck leben, oder? Wie wärs mit ein bisschen Eigenverantwortung und nicht immer nach dem Staat schreien?

  12. Ich finde es total unfair, dass die Wohnungsbaugenossenschaften von DDR-Altschulden befreit werden sollen! Warum nicht auch alle anderen?

    1. Was ist daran unfair? Die Wohnungsbaugenossenschaften haben in der DDR unter staatlicher Kontrolle gehandelt. Warum sollten sie jetzt für Schulden aufkommen, die von einer vergangenen Regierung verursacht wurden? Andere Branchen hatten ihre eigenen Probleme, also hör auf zu jammern!

  13. Ich denke, DDR-Altschulden sollten nicht befreit werden. Jeder sollte für seine Schulden verantwortlich sein!

  14. Ich finde es total unfair, dass die DDR-Altschulden auch von den Wohnungsbaugenossenschaften befreit werden sollen! Wieso müssen die Vermieter dafür zahlen? #kontrovers

  15. Also ich finde ja, dass die DDR-Altschulden endlich mal beglichen werden sollten. Gerechtigkeit und so, oder?

  16. Ich finde es total unfair, dass die DDR-Altschulden von den Wohnungsbaugenossenschaften befreit werden sollen. Warum?

  17. Also ich finde es total ungerecht, dass die Wohnungsbaugenossenschaften von DDR-Altschulden befreit werden! Was ist mit den anderen Mietern?

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