Solidaritets-Kundgebung in Potsdam: Forderungen bei Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst und bei der Bahn

Die Gewerkschaften dbb Beamtenbund und Tarifunion, DPolG und GDL haben sich jetzt in Potsdam zusammengetan, um für höhere Einkommen im öffentlichen Dienst der Länder und bei der Bahn zu demonstrieren. Mit Einkommensforderungen, die mehr als gerechtfertigt sind, fordern sie von den Arbeitgebern endlich Taten statt nur Worte. Doch es geht um mehr als nur um Gehalt – es geht um die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Infrastruktur. Die Details gibt es hier.
Hintergrund mit weißem Text: Solidaritäts-Kundgebung in Potsdam: Forderungen bei Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst und bei der Bahn eins zu eins.

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Bremen (VBR). Am 08. Dezember 2023 demonstrierten der dbb beamtenbund und tarifunion gemeinsam mit der Gewerkschaft der Polizei (DPolG) und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in Potsdam für höhere Einkommen im öffentlichen Dienst der Länder und bei der Bahn. Diese Demonstration fand zeitgleich mit den entscheidenden Einkommensverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder in Potsdam statt, während bei der Bahn ein weiterer 24-Stunden-Warnstreik der GDL lief.

In beiden Tarifrunden geht es um die Anerkennung der geleisteten Arbeit, die Mitarbeiterbindung und -gewinnung sowie die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Infrastruktur. Die Gewerkschaften haben dabei berechtigte Forderungen für höhere Einkommen gestellt. Es ist an der Zeit, dass die Arbeitgeber der Bahn und im öffentlichen Dienst der Länder diesen Forderungen nachkommen.

Auf der Solidaritätsdemo in Potsdam forderte der Bundesvorsitzende des dbb, Ulrich Silberbach, die Arbeitgeber auf, ihren verbalen Respektsbekundungen endlich materielle Taten folgen zu lassen. Die Beschäftigten bräuchten keine leeren Lobhudeleien, sondern reale Einkommenszuwächse.

Auch Claus Weselsky, der Bundesvorsitzende der GDL, betonte vor den Demonstrierenden den engen Zusammenhang zwischen Arbeits- und Bezahlbedingungen einerseits und dem Fachkräftemangel andererseits. Um attraktiv für junge Arbeitnehmer zu sein, müssten sowohl das Gehalt als auch die Arbeitszeit verbessert werden.

Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der DPolG, bekräftigte die Solidarität innerhalb der dbb-Familie. Die Gewerkschaften stehen gemeinsam für die gesamte öffentliche Infrastruktur ein und fordern entsprechende Anerkennung.

Die Demonstration in Potsdam zeigt deutlich, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder und bei der Bahn bereit sind, für ihre berechtigten Forderungen einzustehen. Die Arbeitgeber stehen nun in der Verantwortung, den Beschäftigten die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdienen, und ihnen angemessene Einkommenssteigerungen zuzugestehen.

Die dbb beamtenbund und tarifunion ist eine gewerkschaftliche Organisation, die die Interessen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst vertritt. Sie setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen ein. Die Gewerkschaften sind das Rückgrat der Gesellschaft und spielen eine wichtige Rolle bei der Sicherung und Stärkung der öffentlichen Infrastruktur.

Schlüsselwörter: dbb beamtenbund und tarifunion, Demonstration, öffentlicher Dienst, Länder, Bahn, Einkommensverhandlungen, Gewerkschaften, Solidarität, Beschäftigte, Gehaltserhöhung, Arbeitszeitverkürzung.

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Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst und bei der Bahn / dbb-Gewerkschaften: …

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15 Kommentare

  1. Ich finde, die Forderungen sind übertrieben. Die Bahn und der öffentliche Dienst verdienen genug! #unpopularopinion

    1. Das ist lächerlich! Die Forderungen sind gerechtfertigt, wenn man bedenkt, wie hart diese Menschen arbeiten. Es geht nicht nur um das Gehalt, sondern auch um bessere Arbeitsbedingungen. Informier dich, bevor du solche ignoranten Kommentare abgibst! #Realitätsverlust

  2. Also sorry, aber ich finde diese Kundgebung total übertrieben. Tarifverhandlungen sind doch kein Weltuntergang!

    1. Quatsch! Die Forderungen sind absolut gerechtfertigt. Die Arbeitgeber sollten fair bezahlen und angemessene Arbeitsbedingungen bieten. Es ist höchste Zeit, dass die Arbeitnehmer bekommen, was sie verdienen.

  3. Ich finde es wirklich absurd, dass die Bahnmitarbeiter höhere Gehälter fordern. Was ist mit den anderen Berufsgruppen?

    1. Es ist verständlich, dass du skeptisch bist, aber die Bahnmitarbeiter haben auch das Recht auf faire Bezahlung. Es geht nicht darum, andere Berufsgruppen zu vernachlässigen, sondern um gerechte Bedingungen für alle. Solidarität ist wichtig.

  4. Die Leute sollten einfach dankbar sein, dass sie überhaupt einen Job haben! #Unverschämtheit #Tarifverhandlungen

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