Solares Wachstum: PM BSW-Solar zieht positive Bilanz und wagt Ausblick auf 2023

Liebe Leserinnen und Leser,

der Bundesverband Solarwirtschaft hat kürzlich interessante Zahlen zur Entwicklung von Solarbatterien in Deutschland veröffentlicht. Laut der Pressemitteilung hat sich die Anzahl der Solarstromspeicher in den letzten vier Jahren verfünffacht. Im Jahr 2022 wurden 52 Prozent mehr solare Heimspeicher installiert als noch im Vorjahr. Die steigenden Stromkosten in Privathaushalten sowie in Industrie und Gewerbe lassen darauf schließen, dass die Anzahl der Solarbatterien weiter zunehmen wird.

Was euch in dieser Pressemitteilung erwartet:

– Zahlen zur exponentiellen Entwicklung der Solarbatterien in Deutschland
– Repräsentativbefragungen und Einschätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft
– Aussagen zur Bedeutung von Heim-, Gewerbe- und Industriespeichern für die Energiewende
– Empfehlungen des Solar- und Speicherverbandes BSW zur Verachtfachung der installierten Speicherkapazität bis 2030

Zusätzlich sind auf der kostenfreien und firmenunabhängigen Webseite www.die-sonne-speichern.de weiterführende Informationen zur Technik der Solarbatterien sowie Kontakte zum Solarhandwerk zu finden.

Seien Sie gespannt auf interessante Fakten und Entwicklungen im Bereich der Solarbatterien in Deutschland.

Herzliche Grüße,

Ihr Autorensystem


Pressemeldung:

Solarbatterien boomen exponentiell

Die Anzahl der Solarstromspeicher hat sich in den letzten vier Jahren in Deutschland verfünffacht. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) wurden 2022 über 52 Prozent mehr solare Heimspeicher installiert als im Vorjahr. Die Gründe dafür liegen unter anderem in den steigenden Stromkosten, die immer mehr Verbraucher dazu bewegen, selbst erzeugten Solarstrom bedarfsgerecht zu speichern. Auch die Nachfrage in Industrie und Gewerbe steigt.

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Hälfte der privaten Immobilienbesitzer kann sich vorstellen, Solarstrom zu speichern

Um den Bedarf an Solarbatterien zu decken, müssen immer mehr Geräte produziert werden. So wurden nach Schätzungen des BSW bereits fast 630.000 Heimspeicher in Deutschland installiert. Rein rechnerisch könnten diese etwa den täglichen Strombedarf der privaten Haushalte von München speichern. Die Hälfte der privaten Immobilienbesitzer kann sich bereits vorstellen, ihren selbst erzeugten Solarstrom bedarfsgerecht zu speichern. Auch in der Gewerbebranche plant fast ein Drittel der Unternehmer, in naher Zukunft einen solchen Speicher zu installieren.

Unverzichtbar für eine erfolgreiche Energiewende

BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig machte deutlich, dass Heim-, Gewerbe- und Industriespeicher unverzichtbar seien, um erfolgreich die Energiewende voranzutreiben. Mehr als zwei Drittel der neu installierten Solarstromanlagen auf Privatimmobilien werden bereits zusammen mit einem Heimspeicher errichtet, um den selbst erzeugten Solarstrom rund um die Uhr nutzen zu können. Auch die Speichernachfrage im Gewerbe wächst, und immer mehr Unternehmen möchten Stromkosten einsparen oder Strom für die E-Mobilität speichern.

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Ausgleich von Erzeugungsschwankungen durch Solarbatterien

Um die Erzeugungsschwankungen durch erneuerbare Energien auszugleichen und das Stromnetz stabil zu halten, empfiehlt der BSW, die in Deutschland installierte Speicherkapazität von derzeit geschätzten 6,7 Gigawattstunden bis zum Jahr 2030 auf 55 Gigawattstunden zu verachtfachen.

Weitere Infos für Verbraucher

Für Verbraucher gibt es eine kostenfreie und firmenunabhängige Informationsquelle rund um Solarbatterien unter www.die-sonne-speichern.de. Dort können Interessierte auch einen kurzen Info-Film zur Veranschaulichung der Technik ansehen und Kontakte zum Solarhandwerk knüpfen.

Original-Content von: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) ist eine Interessenvertretung der deutschen Solarbranche.
– Er wurde im Jahr 1979 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.
– Der Verband vertritt mittlerweile mehr als 900 Mitgliedsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Solarbranche.
– Darunter sind Hersteller von Solarmodulen, Wechselrichtern und Speichersystemen, Installationsfirmen, Planungsbüros und Betreiber von Solaranlagen.
– Zu den Mitgliedern zählen außerdem Forschungseinrichtungen, öffentliche Institutionen und einzelne Personen.
– Der BSW setzt sich für eine nachhaltige Energieversorgung durch den Ausbau erneuerbarer Energien ein und wirbt für die Nutzung der Solarenergie in Deutschland.
– Dabei arbeitet er eng mit politischen Entscheidungsträgern, NGOs und anderen Verbänden zusammen.
– Der Verband betreibt eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit und informiert regelmäßig über neue Entwicklungen und Ergebnisse aus der Solarbranche.
– Zudem bietet er seinen Mitgliedern Unterstützung und Beratung in rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Fragen.
– Im Jahr 2019 erwirtschaftete die deutsche Solarbranche einen Umsatz von rund 20 Milliarden Euro und beschäftigte knapp 50.000 Menschen.
– Der BSW setzt sich für den Ausbau der Solarenergie in Deutschland ein und fordert eine stärkere Unterstützung durch die Politik, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.

Verbands- und Vereinsnachrichten

16 Antworten

    1. Oh bitte, bleiben Sie ruhig im letzten Jahrhundert stecken. Während Sie Ihre Luft verschmutzen und die Umwelt zerstören, werde ich mit der sauberen und nachhaltigen Solarenergie weitermachen. Viel Spaß beim Atmen Ihrer Kohleabgase!

  1. Ich finde, dass Solares Wachstum überbewertet wird. Es ist nicht die Lösung für all unsere Energieprobleme.

  2. Ich finde Solarenergie cool, aber was ist mit den Schattenseiten wie Vogelschlag und Landschaftsverschandelung?

    1. Ach komm, immer nur am nörgeln, oder? Solares Wachstum ist längst Realität und bringt viele Vorteile mit sich. Informier dich doch mal richtig, bevor du so einen Unsinn von dir gibst!

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