Sinnvoll schenken, erben und vererben: Familien, Trennungsfamilien, Zweitfamilien, …

"Informativer Vortrag über sinnvolles Schenken, Erben und Vererben: Der Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht - ISUV lädt am 26.02.2024 zu einem spannenden Vortrag ein. Rechtsanwalt Enno Piening wird im Mehr-Generationen-Haus über die Möglichkeiten informieren, wie Familien, Patchworkfamilien und nichteheliche Partnerschaften ihr Erbe sinnvoll regeln können. Der Eintritt ist frei. Erfahren Sie mehr über die Grundstrukturen des Erbrechts, typische Testamente und Schenkungen. Auch Fragen zur Sicherung des Erbes oder der Erbschaftsteuer werden behandelt. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Fragen zum Thema zu klären und mehr über Ihre Möglichkeiten im Erbrecht zu erfahren."

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Am Montag, den 26. Februar 2024, findet um 19:30 Uhr im Mehr-Generationen-Haus in der Von-Hessing-Straße 1 ein Vortrag des gemeinnützigen Interessenverbands Unterhalt und Familienrecht – ISUV e.V. statt. Rechtsanwalt Enno Piening, Fachanwalt für Erbrecht, wird über sinnvolle Schenkungs-, Erb- und Vererbungsmöglichkeiten für Familien, Trennungsfamilien, Zweitfamilien, Patchworkfamilien und nichteheliche Partnerschaften informieren. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Grundstrukturen des Erbrechts, wie beispielsweise wer erben und vererben kann. Besondere Beachtung wird dabei auf Getrenntlebende, Geschiedene und nichtverheiratete Paare gelegt. Des Weiteren werden Fragen zur Absicherung des Erbes bei komplizierten Familienverhältnissen behandelt sowie typische Testamente und erforderliche Formvorschriften erläutert. Zudem wird die Bedeutung von Schenkungen im Rahmen von Erben und Vererben besprochen. Auch der Pflichtteil und der Erbausschluss werden thematisiert. Praktische Fragen wie die Absicherung des Erbes durch Schenkung, Erbvertrag sowie die Kosten für eine professionelle Regelung durch einen Anwalt oder Notar und die anfallende Erbschaftssteuer werden ebenfalls aufgegriffen.

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Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht – ISUV e.V. ist die größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft, die die Interessen von Bürgern vertritt, die von Trennung, Scheidung und deren damit verbundenen Fragen und Problemen betroffen sind. Dazu zählen unter anderem elterliche Sorge, gemeinsame Elternschaft trotz Trennung, Umgangsrecht, Unterhalt für Kinder und ehemalige Ehegatten sowie Vermögensausgleich und Rentenansprüche. Der ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Für weitere Informationen steht Josef Linsler, ISUV-Kontaktstellenleiter Unterfranken, unter der Telefonnummer 0170 4589571 oder per E-Mail unter j.linsler@isuv.de zur Verfügung. Die ISUV-Bundesgeschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0911 55 04 78 oder per E-Mail unter info@isuv.de erreichbar. Weitere Informationen sind auch auf der Website www.isuv.de verfügbar.

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Bündnis fordert sozial gerechte Verkehrswende von Politik

In einem beispiellosen Schulterschluss fordern führende deutsche Wohlfahrts- und Sozialverbände gemeinsam mit Gewerkschaften eine tiefgreifende Reform der Mobilitätspolitik in Deutschland. Angesichts der dringenden Klimaschutzziele der Bundesregierung setzen sie sich für eine Priorisierung des öffentlichen Verkehrs, eine Abkehr von milliardenschweren Investitionen in den Autobahnbau sowie die Neugestaltung der Dienstwagenbesteuerung ein. Mit ihrem Appell zielen die Organisationen darauf ab, die Förderung einer sozial gerechten Verkehrswende voranzutreiben, die nicht nur den Klimaschutz stärkt, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten beseitigt.

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Revolution im Familienrecht: Weg frei für Drei-Eltern-Modelle

In einem bahnbrechenden Urteil hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 09. April 2024 die bisherigen Grenzen des Abstammungsrechts erweitert und damit den Weg für das sogenannte Drei-Eltern-Prinzip geebnet. In einer historischen Entscheidung zugunsten eines Mannes, der nicht nur finanzieller Unterstützer, sondern ein vollwertiger, rechtlich anerkannter Vater sein wollte, hat das Gericht die Rechte leiblicher Väter gestärkt und eine Anpassung der Gesetzgebung bis zum 30. Juni 2025 gefordert. Justizminister Buschmann steht nun vor der Herausforderung, das Familienrecht so zu reformieren, dass ein Kind neben dem „rechtlichen“ und „leiblichen“ Vater auch drei Elternteile haben kann. Diese fortschrittliche Entscheidung, begrüßt vom Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht (ISUV), markiert einen Wendepunkt im Verständnis von Elternschaft und Kindeswohl in Deutschland.

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Regionalkonferenz in Regensburg: Intelligente Fuhrparkoptimierung

In einer Welt, in der die Optimierung betrieblicher Mobilität eine immer größere Rolle spielt, setzt der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) einen Meilenstein mit seiner bevorstehenden Regionalkonferenz Süd in Regensburg. Unter dem Motto “Kostenbremse Fuhrparkwissen – Fuhrparkmanagement mit natürlicher und künstlicher Intelligenz” richtet sich die Veranstaltung am 4. Juni 2024 speziell an Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche. Die Konferenz verspricht, den Teilnehmenden mit praxisorientierten Workshops und Diskussionen aktueller Rechtsfragen, nicht nur tieferes Wissen über Kostenfallen im Fuhrparkmanagement zu vermitteln, sondern auch Einblicke in die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung zu geben. Hier treffen Innovation und Praxiserfahrung aufeinander, um die Zukunft der betrieblichen Mobilität neu zu definieren.

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BDP fordert Finanzierung für Psychotherapie-Weiterbildung

In einer beispiellosen Aktion hat ein breites Bündnis aus Studierenden, Psychotherapeutenverbänden und weiteren Fachgruppen in Würzburg mobil gemacht und verlangt von der Bundesregierung tiefgreifende Reformen. Ihre Forderung: eine dringende Gesetzesänderung, die die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung endlich gesetzlich absichert. Unterstützt von der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, sowie einem Rückhalt durch eine Petition mit über 72.000 Unterstützern, setzen die Organisatoren, angeführt von Dr. Johanna Thünker des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), ein starkes Zeichen – nicht zuletzt im Vorfeld des 44. Deutschen Psychotherapeutentages. Ihre Botschaft: Ohne gesetzliche Verankerung gefährdet die prekäre Finanzierungslage die zukünftige psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

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AOKs fördern eVerordnung in Orthopädie-Pilotprojekt

In einem beispiellosen Schritt in Richtung Digitalisierung haben sich führende Krankenkassen dem ambitionierten Pilotprojekt eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel unter der Federführung des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik angeschlossen. Seit dem 15. April 2024 erproben der AOK Bundesverband und mehrere regionale AOKs gemeinsam mit anderen Schlüsselakteuren die Umsetzung einer elektronischen Verordnungspraxis. Dieser innovativen Initiative, die von der Abgabe des Kostenvoranschlags bis zur Abrechnung reicht, liegt die Vision zugrunde, eine effiziente, benutzerfreundliche und zukunftsfähige Lösung für die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln zu schaffen. Mit dem Versprechen, die Versorgung von Millionen gesetzlich Versicherten langfristig zu sichern, markiert dieses Projekt einen entscheidenden Wendepunkt in der digitalen Gesundheitsversorgung.

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Jetzt Anmelden: KI-Fortbildung auf Lehrkräftetag in Rostock

Am 16. April 2024 eröffnet in Frankfurt am Main eine Veranstaltung, die sich als wegweisend für die Zukunft der Bildung positioniert. Unter dem Motto „KI – Grenzen und Möglichkeiten für die Schule der Zukunft“ lädt der Norddeutsche Lehrkräftetag 2024 Lehrerinnen und Lehrer, sowie Interessierte aus dem Bildungssektor ein, sich auf eine Reise durch die neuesten Entwicklungen und Visionen für die Lehr- und Lernwelt zu begeben. Mit einer Kombination aus Keynote-Speeches, individuell wählbaren Fortbildungsprogrammen und einer umfassenden Bildungsmedienausstellung wird den Teilnehmenden eine Plattform geboten, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend wirken soll. Veranstaltet vom Verband Bildungsmedien e.V. in Kooperation mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE), verspricht dieser Tag, ein Highlight für alle Bildungsinteressierten zu werden, die einen Blick in die Zukunft der digitalen Bildung werfen möchten.

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Neue UN-Richtlinien stärken Kindern das Umweltrecht

In einer beispiellosen Initiative präsentiert die Kinderrechtsorganisation terre des hommes Deutschland e. V. zusammen mit dem Kinderrechtenetzwerk National Coalition Deutschland die erstmalig ins Deutsche übersetzten UN-Leitlinien zum Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt. Mit Nachdruck appellieren sie an die Bundesregierung, signifikante Maßnahmen zu ergreifen, um die natürlichen Lebensgrundlagen von Kindern weltweit und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Forderung erfolgt vor dem Hintergrund der erst kürzlich veröffentlichten “General Comment No. 26” des UN-Kinderrechtsausschusses, der ein eindringliches Bild der globalen Umweltkrise zeichnet und die Dringlichkeit von umfassenden staatlichen Maßnahmen unterstreicht. In Osnabrück und Berlin laufende Diskussionen und bevorstehende Veranstaltungen zielen darauf ab, diese kritischen Leitlinien in konkrete politische Entscheidungen umzusetzen, mit einem klaren Fokus auf die Verantwortung Deutschlands als bedeutende Industrienation.

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Stiftungsboom 2023: Über 25.000 Stiftungen stärken Demokratie

In Deutschland bleibt die Stiftungskultur lebendig und wachstumsstark: Mit 637 Neugründungen im Jahr 2023 zeigt der Bundesverband Deutscher Stiftungen in seinem aktuellen Bericht, dass das Engagement im Stiftungswesen ungebrochen ist. Die Gesamtzahl der Stiftungen steigt damit auf beeindruckende 25.777. Während Hamburg seine Spitzenposition hinsichtlich der Stiftungsdichte pro Einwohner verteidigt, verzeichnen insbesondere Thüringen, Rheinland-Pfalz und Sachsen das größte relative Wachstum. Doch was treibt die Menschen in Deutschland an, in diesem Ausmaß zu stiften, und wie zeigt sich der regional unterschiedliche Zuwachs? Der Bundesverband hebt die Bedeutung von Stiftungen für das gesellschaftliche Miteinander und die Demokratie hervor und fordert bessere Rahmenbedingungen für ihr Wirken. Ein Blick in den Jahresbericht 2023 offenbart interessante Entwicklungen im deutschen Stiftungssektor.

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KZBV Kritik: GVSG verfehlt Ziel der Versorgungsverbesserung

Berlin, 16. April 2024 – Die jüngst präsentierte Reform des Gesundheitssystems durch das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz stößt bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) auf erheblichen Widerstand. Im Zentrum der Kritik steht das Versäumnis des Gesetzentwurfs, gegenüber den von finanzstarken Investoren geführten Medizinischen Versorgungszentren (iMVZ) regulierend einzugreifen. Diese Entwicklung, so warnt die KZBV, birgt erhebliche Risiken für die Qualität der Patientenversorgung, besonders in ländlichen Gegenden. Hinzu kommt, dass das Gesetz keine zusätzlichen Finanzmittel für essenzielle zahnmedizinische Präventionsmaßnahmen vorsieht, was den Kampf gegen Volkskrankheiten wie Parodontitis erheblich erschwert. Mit diesem Gesetzentwurf bleiben nach Ansicht der KZBV wichtige Herausforderungen im Gesundheitssystem ungelöst und gefährden die Versorgungssicherheit der Patienten.

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Solarpaket I: Immobilienwirtschaft setzt auf PV-Ausbau

Berlin, 16. April 2024 – Die deutsche Immobilienwirtschaft zeigt sich über die jüngste Einigung der Bundesregierung zum Solarpaket I hocherfreut. Mit der neuen Regelung soll der Weg für einen beschleunigten Ausbau von Photovoltaikanlagen geebnet werden, ein Vorhaben, das insbesondere auf Dächern und Freiflächen realisiert werden soll. “Ein entscheidender Schritt, um die energiewirtschaftliche Wende voranzutreiben”, kommentiert Joachim Lohse, Geschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA). Die Zeit dränge, und mit Blick auf 2030 müsse nun “unbedingt richtig durchgestartet werden”. Während das Paket einige lang erwartete Erleichterungen mit sich bringt, wie die Aufhebung der Anlagenverklammerung oder verbesserte Bedingungen für die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, bleiben nach Einschätzung des ZIA weitere Hürden, die es schnellstmöglich zu beseitigen gilt.

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Angst und Selbstzensur unter Journalisten: Neue Studie

In Deutschland wächst die Sorge um die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten: Eine neue Untersuchung legt alarmierende Zahlen über physische Angriffe während Demonstrationen offen, mit einem besorgniserregenden Schwerpunkt auf Lokaljournalismus und einer ernsten Bedrohung der Pressefreiheit. Der heute vom European Centre for Press and Media Freedom veröffentlichte Bericht “Feindbild Journalist:in” offenbart eine erschreckende Realität – besonders in Sachsen, wo eine fragile Konfrontation zwischen rechtsextremen Gruppen und der Presse tobt. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer: Gegenmaßnahmen und Unterstützungsangebote zeigen, dass der Kampf um die Sicherheit der Medienmacher und die Verteidigung der Meinungs- und Pressefreiheit in vollem Gange ist.

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Reisemobil-Boom im 1. Quartal, Caravans verlieren an Fahrt

Die Caravaning-Branche in Deutschland erlebt einen eindrucksvollen Start ins Jahr 2024: Mit 19.805 neuen Reisemobil-Registrierungen im ersten Quartal verzeichnet die Industrie nicht nur einen historischen Höchstwert, sondern auch einen deutlichen Anstieg von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während die Reisemobilsparte boomt, sehen sich die Caravan-Neuzulassungen mit einem leichten Rückgang konfrontiert. Trotzdem bleibt der Gesamttrend positiv und spiegelt die anhaltende Begeisterung für Caravaning als Urlaubsform wider. Mit verbesserten Produktionsbedingungen und einem vielseitigen Angebot zum Saisonstart zeigt sich die Branche zuversichtlich für die kommenden Monate. Dieser Optimismus, gepaart mit der fortwährenden Beliebtheit des mobilen Urlaubs, signalisiert ein vielversprechendes Jahr 2024 für die Caravaning-Industrie in Deutschland.

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Neuer DFV-Vorsitzender fördert Feuerwehr-Urlaube

In einem bemerkenswerten Schritt zur Würdigung des unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatzes von Feuerwehrangehörigen in Deutschland bietet der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) attraktive Urlaubs- und Tagungsmöglichkeiten in seinen Ferien- und Gästehäusern an. Verteilt über malerische Standorte im ganzen Land, stehen den Mitgliedern der Feuerwehr samt Familien nicht nur einzigartige Erholungsangebote, sondern auch moderne Tagungszentren zur Verfügung. Mit neuem Vorsitz und frischen Ideen setzt der DFV darauf, die Bekanntheit und Verfügbarkeit dieser exklusiven Angebote weiter zu steigern, um so das bemerkenswerte Engagement der Feuerwehrleute in einer ganz besonderen Weise zu honorieren.

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EU-Verpackungsverordnung: DUH erläutert Neuerungen

Am Vorabend einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament lädt die Deutsche Umwelthilfe zu einem aufschlussreichen Pressegespräch: Die Zukunft der Verpackungsindustrie in Europa steht auf dem Spiel. Die bevorstehende Abstimmung über die neue EU-Verpackungsverordnung am 24. April verspricht, weitreichende Veränderungen einzuleiten, von denen Produzenten, Verbraucher und nicht zuletzt die Umwelt in signifikanter Weise betroffen sein könnten. Vor diesem kritischen Hintergrund strebt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) danach, Licht in das Dunkel der Verhandlungen und Kompromisse zu bringen und die Frage zu beantworten: Stehen wir kurz vor einem Wendepunkt im Kampf gegen die Müllflut, oder haben Lobbyinteressen ein wirksames Gesetz verwässert? Mit einem angekündigten digitalen Pressegespräch am 18. April um 10 Uhr will die DUH Klarheit schaffen und diskutieren, welche Herausforderungen und Chancen sich für Deutschland und Europa abzeichnen.

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DLRG steigert Schwimmausbildung in 2023 deutlich

In einem beeindruckenden Aufschwung nach den pandemiebedingten Einbußen meldet die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) für das Jahr 2023 die höchste Vergabe von Schwimmabzeichen seit fünf Jahren. Mit insgesamt 94.784 erteilten Abzeichen, darunter viele für junge Schwimmanfänger, zeigt die DLRG nicht nur ihr Engagement in der Schwimmausbildung, sondern auch in der Qualifizierung von Rettungsschwimmern, um die Sicherheit am und im Wasser weiter zu verbessern. Unterstützung findet die Organisation durch die R+V Versicherung, die gemeinsam die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit für die Gesellschaft hervorhebt. Die bevorstehenden, bundesweiten Schwimmabzeichentage im Juni 2024 unterstreichen weiter die lebenswichtige Mission der DLRG, kurz vor der Badesaison das Schwimmvermögen vieler zu stärken und somit Beiträge für die Sicherheit im Wasser zu leisten.

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