– Initiative „Zukunft Mitgemacht“ fördert 102 Schulen mit über 1,2 Millionen Euro.
– Geförderte Projekte umfassen Maker Spaces, DigitalSchoolStory und die GemüseAckerdemie.
– Finanzierung erfolgt durch Produktkäufe bei ROSSMANN, wobei jeder Kauf einen Cent beisteuert.
Über 1,2 Millionen Euro für die Schule von morgen
102 Schulen aus allen 16 Bundesländern erhalten in diesem Jahr eine Förderung der Initiative „Zukunft Mitgemacht“. Das Deutsche Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble stellen dafür über 1,2 Millionen Euro bereit (Stand: 16.12.2025)*. Die Mittel fließen in drei konkrete Projektformate: die Einrichtung kreativer Maker Spaces, das digitale Storytelling-Format „DigitalSchoolStory“ und erstmals auch in das Bildungsprogramm „GemüseAckerdemie“ für den praktischen Gemüseanbau.
Um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen, werden über 30 bereits in den Vorjahren geförderte Schulen mit einer Anschlussfinanzierung gestärkt. Zusätzliche Mittel sichern die Mitbestimmung und Medienbildung von Schülerinnen und Schülern ab. Die Initiative finanziert sich durch das Engagement der Kundschaft.*
Die beteiligten Akteure betonen die Bedeutung einer partizipativen und verlässlichen Schulentwicklung. „Damit unsere Schulen fit für die Zukunft werden, müssen sie sich an vielen Stellen ändern. Das wird aber nur funktionieren, wenn die notwendigen Entwicklungen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern gestaltet werden“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.*
Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung der Dirk Rossmann GmbH, sieht in der langfristigen Ausrichtung einen zentralen Fortschritt: „Unsere Schulen brauchen verlässliche Perspektiven. Wenn wir überzeugende Konzepte über mehrere Jahre begleiten, entsteht die Substanz, aus der echte Erneuerung der Schullandschaft erwachsen kann.“
Für Bettina Fröhner, Senior Sales Director bei Procter & Gamble, ist Bildung ein entscheidender Standortfaktor: „Bildung ist für alle jungen Menschen und den Standort Deutschland entscheidend – für Forschung und Entwicklung, für Innovation und auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft.“
Die Umsetzung der Projekte wird durch erfahrene Partner begleitet: Die Initiative #wirfürschule unterstützt die Schulen bei der Realisierung der Maker Spaces, während Acker e.V. die GemüseAckerdemie betreut. Verena Pausder, Co-Initiatorin von #wirfürschule, unterstreicht: „Es braucht mehr als nur finanzielle Unterstützung, wenn neue Technologien und Konzepte den Weg in die Klassenzimmer finden sollen.“ Dr. Christoph Schmitz, Gründer von Acker e.V., hebt den praktischen Wert der GemüseAckerdemie hervor: „Kinder brauchen Kontakt mit der Natur, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung, um sich zu entwickeln.“
Die Partner engagieren sich bereits seit 2021 gemeinsam unter dem Dach „Zukunft Mitgemacht“ für die Stärkung junger Menschen und eine zukunftsfähige Schulentwicklung.
Warum Maker Spaces und DigitalStory wirken
Die Förderinitiative „Zukunft Mitgemacht“ setzt auf zwei konkrete Formate: Maker Spaces und DigitalSchoolStory. Diese Ansätze sind keine bloßen Experimente, sondern knüpfen an wissenschaftliche Erkenntnisse zu wirksamer Lernmotivation und an den realen Ausstattungsbedarf in Schulen an. Die Forschung zeigt, dass projektorientierte und kreative Methoden Lücken im deutschen Schulsystem schließen können.
Warum Maker-Formate Motivation und MINT-Interesse stärken
Projektorientierte MINT-Angebote mit hoher Schülerbeteiligung, wie Maker-Formate, haben signifikant positive Effekte auf Motivation und berufliches MINT-Interesse. Die Effektstärken liegen laut einer Studie des DIPF bei d = 0,20 bis 0,35 (Stand: 2020). In einem Maker Space können Schülerinnen und Schüler mit 3D-Druckern, Lasercuttern oder Programmierumgebungen experimentell und kreativ arbeiten. Diese freie, forschende Herangehensweise fördert nicht nur das Interesse, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Eine aktuelle Studie der Universität Bielefeld belegt, dass Jugendliche in Makerspace-Projekten ihre Selbstwirksamkeit im technischen Problemlösen signifikant steigern – gemessen als Anstieg um +0,5 Punkte auf einer 5er-Likert-Skala (Stand: 2024).
Genau hier setzt die Förderung an, denn die infrastrukturellen Voraussetzungen sind oft nicht gegeben. Nur 43 Prozent der Schulen verfügten im Jahr 2021 über spezialisierte Räume für digitales Arbeiten* . Die Unterschiede zwischen den Schularten sind dabei erheblich: Während berufliche Schulen zu 61 Prozent ausgestattet waren, traf dies nur auf 33 Prozent der Grundschulen zu* . Die Einrichtung von Maker Spaces zielt direkt auf diese Lücke ab und schafft niedrigschwellige Zugänge zu digitalen Werkzeugen, unabhängig von der Schulform.
Digitales Storytelling: Medienkompetenz statt nur Konsum
Der zweite Förderschwerpunkt, DigitalSchoolStory, verwandelt die alltägliche Mediennutzung Jugendlicher in eine aktive Lernressource. Die Diskrepanz zwischen Konsum und eigener Produktion ist groß: 83 Prozent der 12- bis 19-Jährigen nutzen wöchentlich Videos in sozialen Medien, aber nur 27 Prozent haben im Unterricht selbst Videos produziert* (Stand: 2022). Das Format holt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswelt ab und befähigt sie, Lerninhalte in kreative Kurzvideoformate zu übersetzen. So wird reiner Medienkonsum in kritische Medienkompetenz überführt.
Diese Kompetenzentwicklung ist jedoch noch nicht systematisch in den Schulalltag integriert. Im Jahr 2022 hatten lediglich 39 Prozent der Schulen konzeptionelle Pläne zur systematischen Vermittlung digitaler Kompetenzen wie Recherche und Inhaltsproduktion* . Projekte wie DigitalSchoolStory bieten hier einen praxistauglichen Einstieg, um diese Lücke zu füllen und digitale Bildung verbindlich zu verankern.
Zahlen, Ausstattung und Finanzierung – ein ungleiches Bild
Die deutsche Schullandschaft zeigt bei Ausstattung, Investitionen und Projektverankerung deutliche Unterschiede. Ein Blick auf die strukturellen Befunde offenbart Lücken und Ungleichheiten, die über den reinen Finanzbedarf hinausgehen.
Bereits 2018 haben 57 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland Zugang zu gut ausgestatteten naturwissenschaftlichen Fachräumen – ein Wert leicht unter dem OECD-Durchschnitt (Stand: 2019, Quelle: IQB*). Dieser Befund bildet den Ausgangspunkt für eine komplexe Gemengelage. Einerseits flossen zwischen 2020 und 2023 jährlich durchschnittlich rund 3,8 Milliarden Euro in Sachinvestitionen für moderne Lernumgebungen und Ganztagsangebote (Stand: 2023, Quelle: Statistisches Bundesamt*). Parallel investierten Bund und Länder von 2020 bis 2023 jährlich 80 bis 100 Millionen Euro in außerschulische und schulbegleitende MINT- und Kreativförderung (Stand: 2023, Quelle: BMBF*).
Trotz dieser Summen bleibt die Verankerung praxisnaher Umweltbildung vergleichsweise schwach. Nur 20 bis 25 Prozent der Schulen hatten 2023 regelmäßige Umwelt- oder Gartenprojekte fest in ihrem Schulprogramm verankert.
Eine aktuelle Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung kritisiert zudem eine ungleiche Verteilung von Innovationsprojekten. Demnach finden Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben überproportional an Schulen in privilegierten Sozialräumen statt. Nur rund 25 Prozent dieser Projekte liegen in sozial benachteiligten Quartieren.
Zentrale Indikatoren im Überblick
- Ausstattung naturwissenschaftlicher Fachräume (2018): 57 % der 15-Jährigen haben Zugang zu gut ausgestatteten Schulen (OECD-Durchschnitt leicht unterschritten). Quelle: IQB, Stand 2019.
- Jährliche Sachinvestitionen in Schulen (2020–2023): Durchschnittlich 3,8 Mrd. Euro pro Jahr. Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 2023.
- Jährliche Investitionen in außerschulische MINT-/Kreativförderung (2020–2023): 80–100 Mio. Euro pro Jahr. Quelle: BMBF, Stand 2023.
- Schulen mit verankerten Umwelt-/Gartenprojekten (2023): 20–25 %.
- Innovationsprojekte in benachteiligten Quartieren: Rund 25 %. Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung.
Die Zahlen zeigen: Während erhebliche Mittel fließen, bleiben Zugang und Verteilung ungleich. Die Herausforderung besteht nicht allein in der Höhe der Investitionen, sondern in ihrer zielgenauen und chancengerechten Steuerung.
Was Maker Spaces, Medienprojekte und Schulgärten bewirken
Die Förderung von Maker Spaces, Medienprojekten und Schulgartenprogrammen zielt nicht nur auf neue Ausstattung. Im Kern geht es um messbare Effekte auf das Lernen, die Motivation und das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler. Verschiedene Studien und Evaluationen zeigen, wo diese Ansätze besonders wirken.
Projektorientierte MINT-Angebote, wie sie in Maker Spaces stattfinden, erzielen laut einer Studie des DIPF Effektstärken zwischen d = 0,20 und 0,35 (Stand: 2020). Diese Werte belegen einen signifikanten, positiven Einfluss auf den Kompetenzerwerb.
Während Maker Spaces und Medienprojekte digitale und technische Fertigkeiten stärken, setzen Programme wie die GemüseAckerdemie anders an. Eine Evaluation der Humboldt-Universität zu Berlin belegt, dass Kinder in Schulgarten- und Ackerprogrammen einen Wissenszuwachs von rund 15 Prozentpunkten zu saisonalem Gemüse und ökologischen Zusammenhängen erzielen (Stand: 2022). Noch unmittelbarer ist die Wirkung auf Einstellungen: Lehrkräfte in Niedersachsen berichteten 2024, dass sich bei rund 70 % der teilnehmenden Kinder das Interesse an gesunder Ernährung und Nachhaltigkeit deutlich erhöht hat (Stand: 2024).
Der Bedarf an solchen praxisnahen Formaten ist groß, besonders im Bereich der Medienbildung. Obwohl 95 % der Jugendlichen ein Smartphone besitzen (Stand: 2024), geben 47 % an, im Unterricht selten oder nie eigene digitale Inhalte zu produzieren (Stand: 2024). Gleichzeitig wünschen sich 41 % der Jugendlichen mehr kreative mediale Projektarbeit (Stand: 2023), während nur 37 % berichten, dass Medienprojekte regelmäßig im Unterricht vorkommen (Stand: 2023).
Die empirischen Befunde lassen sich in zwei zentrale Wirkrichtungen bündeln:
- Technisch-digitale und persönliche Kompetenzen: Maker Spaces und Medienprojekte fördern nachweislich MINT-Kompetenzen, Selbstwirksamkeit und kreative Ausdrucksfähigkeit.
- Ökologisches und ernährungsbezogenes Bewusstsein: Schulgartenprogramme steigern konkretes Wissen über Naturzusammenhänge und wecken nachhaltiges Interesse an gesunder Ernährung.
Nachhaltigkeit als Planungsfrage: Was Projekte wirklich wirksam macht
Die Förderung innovativer Schulprojekte ist ein erster, wichtiger Schritt. Damit aus den vielen guten Ideen jedoch dauerhafte Verbesserungen für die Schullandschaft erwachsen, müssen einige grundlegende Weichenstellungen beachtet werden. Die Erfahrungen aus Initiativen wie „Zukunft Mitgemacht“ zeigen deutlich, dass finanzielle Anschubhilfe allein nicht ausreicht. Wirkliche Nachhaltigkeit entsteht durch langfristiges Denken und eine gezielte Unterstützungsstruktur.
Drei zentrale Empfehlungen lassen sich ableiten, um die Wirkung von Förderprojekten zu sichern. Erstens: Förderung muss verlässlich und mehrjährig angelegt sein. Projekte wie die Einrichtung von Maker Spaces benötigen Planungssicherheit über die erste Anschaffung hinaus. Die bewusste Vergabe von Anschlussförderungen ist hier ein richtungsweisender Ansatz. Sie verhindert, dass investierte Mittel und aufgebautes Engagement nach kurzer Zeit wieder verpuffen.*
Zweitens gehört zur nachhaltigen Verankerung eine begleitende Qualifizierung der Lehrkräfte. Neue Technologien wie 3D-Drucker oder innovative pädagogische Konzepte wie digitales Storytelling entfalten ihr volles Potenzial nur, wenn das Kollegium im Umgang damit geschult und sicher ist.*
Drittens muss die Verteilungsgerechtigkeit im Blick bleiben. Damit Bildungsinnovationen nicht nur privilegierte Standorte erreichen, sollte die gezielte Förderung von Schulen in benachteiligten Quartieren priorisiert werden.* Nur so können Projekte tatsächlich zu mehr Chancengleichheit beitragen. Die systematische Einbindung von Formaten, die Medienbildung und Umweltwissen gleichermaßen stärken, schafft zudem eine breite Basis für die Kompetenzen, die junge Menschen in Zukunft benötigen. Die eigentliche Arbeit beginnt somit erst mit der Bewilligung der Mittel.
Die vorliegenden Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
Weiterführende Quellen:
- „2021 verfügten nur 43 % der Schulen über spezialisierte Räume für digitales Arbeiten, mit Unterschieden zwischen Schularten (Grundschulen 33 %, berufliche Schulen 61 %).“ – Quelle: https://kmk.org
- „2018 besaßen 57 % der 15-Jährigen in Deutschland eine Schule mit gut ausgestatteten naturwissenschaftlichen Fachräumen, leicht unter dem OECD-Durchschnitt (Stand: 2019).“ – Quelle: https://iqb.hu-berlin.de
- „Projektorientierte MINT-Angebote mit hoher Schülerbeteiligung, wie Maker-Formate, haben signifikant positive Effekte auf Motivation und berufliches MINT-Interesse (Effektstärken d = 0,20–0,35, Stand: 2020).“ – Quelle: https://dipf.de
- „83 % der 12- bis 19-Jährigen nutzen sozial-mediale Videos wöchentlich, aber nur 27 % haben im Unterricht selbst Videos produziert (Stand: 2022).“ – Quelle: https://mpfs.de
- „2023 berichten nur 37 % der Jugendlichen, dass Medienprojekte regelmäßig im Unterricht sind, 41 % wünschen sich mehr kreative mediale Projektarbeit.“ – Quelle: https://mpfs.de
- „Rund ein Drittel der Schulen verfügt über ein verbindliches Konzept zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Stand: 2022).“ – Quelle: https://unesco.de
- „Eine Berliner Evaluation zeigt, dass Kinder in Schulgarten- und Ackerprogrammen einen Wissenszuwachs von rund 15 Prozentpunkten zu saisonalem Gemüse und ökologischen Zusammenhängen erzielen (Stand: 2022).“ – Quelle: https://hu-berlin.de
- „2022 haben nur 39 % der Schulen systematische Medienbildungskonzepte zur Kompetenzentwicklung digitaler Inhalte (Recherche, Produktion).“ – Quelle: https://bildung-in-deutschland.de
- „Zwischen 2020 und 2023 wurden jährlich 80 bis 100 Mio. Euro in außerschulische und schulbegleitende MINT- und Kreativförderung investiert (Stand: 2023).“ – Quelle: https://bmbf.de
- „2023 fühlen sich nur 40 % der Lehrkräfte ausreichend qualifiziert, digitale Medien kreativ und fächerübergreifend im Unterricht einzusetzen.“ – Quelle: https://acatech.de
- „IGLU 2021 zeigt, dass Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien seltener Schulen mit modernen Lernumgebungen besuchen; Ausstattungsindex liegt um 0,4 Standardabweichungen niedriger (Stand: 2023).“ – Quelle: https://ifs-dortmund.de
- „2023 bieten 52 % der Ganztagsschulen, aber nur 29 % der Halbtagsschulen zusätzliche MINT- und Forscherangebote wie Robotik-AGs und Maker-Werkstätten an.“ – Quelle: https://iqb.hu-berlin.de
- „Nur 20–25 % der Schulen haben 2023 regelmäßige Umwelt- oder Gartenprojekte im Schulprogramm verankert (Stand: 2023).“ – Quelle: https://bmuv.de
- „Eine 2024er Studie zeigt, dass Schülerinnen und Schüler in Makerspace-Projekten ihre Selbstwirksamkeit im technischen Problemlösen signifikant steigern (Anstieg +0,5 Punkte auf 5er-Likert-Skala).“ – Quelle: https://uni-bielefeld.de
- „2024 geben nur 30 % der Schülerinnen und Schüler an, regelmäßig mit 3D-Druckern, Robotik-Sets oder ähnlichen Technologien im Unterricht zu arbeiten.“ – Quelle: https://acatech.de
- „Lehrkräfte in Niedersachsen berichten 2024, dass sich bei rund 70 % der Kinder in Schulgarten- und Ackerprojekten das Interesse an gesunder Ernährung und Nachhaltigkeit deutlich erhöht hat.“ – Quelle: https://uni-vechta.de
- „2024 gaben 47 % der Jugendlichen an, im Unterricht selten oder nie eigene digitale Inhalte zu produzieren, obwohl 95 % ein Smartphone besitzen.“ – Quelle: https://mpfs.de
- „Zwischen 2020 und 2023 wurden jährlich durchschnittlich rund 3,8 Mrd. Euro für Sachinvestitionen in moderne Lernumgebungen, Ganztagsangebote und pädagogische Innovationen an allgemeinbildenden Schulen ausgegeben.“ – Quelle: https://destatis.de
- „2025 kritisiert eine Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung, dass Innovations- und Digitalisierungsprojekte überproportional an Schulen in privilegierten Sozialräumen stattfinden und nur 25 % in sozial benachteiligten Quartieren liegen.“ – Quelle: https://fes.de