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Rückkehr in die Vergangenheit: Der Oldtimerkongress des Kfz-Gewerbes auf der Techno Classica

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Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe veranstaltet im Rahmen der Techno Classica in Essen einen Kongress zum Thema „Wie fahren Oldtimer in die Zukunft?“. Auf der Veranstaltung wird auch eine aktuelle Studie zum Old- und Youngtimermarkt vorgestellt. Der Kongress richtet sich an Fachbetriebe im Bereich Kfz- sowie Karosserie- und Fahrzeugbau, an Sachkundige der Kfz-Innungen, Ausbildungsverantwortliche und alle Interessierten der Branche. Außerdem werden Themen wie Weiterbildung, Classic Business, alternative Kraftstoffe, Wissensmanagement und Versicherungsschutz für Oldtimerbetriebe behandelt. Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe präsentiert zudem auf seinem Messestand, was einen Fachbetrieb für historische Fahrzeuge ausmacht und wie Betriebsinhaber von der Zertifizierung profitieren können. Weitere Informationen und Anmeldung sind auf der Website der Veranstaltung zu finden.


Pressemeldung:

Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe veranstaltet im Rahmen der Techno Classica in Essen am 13. April den Kongress „Wie fahren Oldtimer in die Zukunft?“. Der Kongress richtet sich an Fachbetriebe im Bereich Kfz- sowie Karosserie- und Fahrzeugbau, an Sachkundige der Kfz-Innungen, Ausbildungsverantwortliche und alle Interessierten der Branche. Zum Auftakt der Veranstaltung wird eine aktuelle Studie zum Old- und Youngtimermarkt vorgestellt, die derzeit von BBE Automotive durchgeführt wird. Neben einer Analyse der nationalen und regionalen Fahrzeugbestände und deren monetärer Bewertung beinhaltet die Studie auch die Befragung von Endverbrauchern und Experten sowie eine Marktprognose. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr eine neue Oldtimerstudie und endlich auch wieder einen Oldtimerkongress auf der Techno Classica präsentieren können. Der Reiz des alten Bleches geht eben auch vom Riechen und Anfassen aus“, sagt Matthias Kemmer, Vorsitzender des Ausschusses Old- und Youngtimer im Kfz-Gewerbe. Viele Kfz-Meisterbetriebe spezialisieren sich auf die Restaurierung und Instandhaltung von Old- und Youngtimern. Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe zeigt vom 12. bis 16. April auf seinem Messestand in der Galeria, was einen Fachbetrieb für historische Fahrzeuge ausmacht und wie Betriebsinhaber von der Zertifizierung profitieren. Weitere Infos und Anmeldung unter www.kfzgewerbe-oldtimer.de.

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Weitere Informationen über den Verband

– Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ist ein branchenübergreifender Verband.
– Er vertritt die Interessen von Unternehmen, die im Bereich des Kraftfahrzeuggewerbes tätig sind.
– Der ZDK hat mehr als 36.000 Mitgliedsbetriebe in ganz Deutschland.
– Dazu gehören Autohändler, Kfz-Werkstätten, Tankstellen und Autovermietungen.
– Der Verband ist in Landesverbände aufgeteilt, die eng mit dem Bundesverband zusammenarbeiten.
– Der ZDK wurde 1949 gegründet und hat seinen Sitz in Bonn.
– Zu den wichtigsten Aufgaben des Verbandes gehört die Vertretung der Interessen der Mitgliedsbetriebe gegenüber Politik und Gesellschaft sowie die Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Branche.
– Der ZDK setzt sich zudem für eine nachhaltige Mobilität ein und setzt sich für die Förderung von Alternativen zum konventionellen Antrieb ein.
– Im Jahr 2020 betrug der Umsatz des Kraftfahrzeuggewerbes in Deutschland insgesamt rund 154 Milliarden Euro.
– Der ZDK beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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