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Rückgang bei Pkw-Neuzulassungen setzt sich fort / BEV-Zulassungen im Keller

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bonn (ots) – Rückläufige Entwicklung bei Pkw-Neuzulassungen im September

Bonn, den 05.10.2023 – Die aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigen, dass der positive Trend bei den Pkw-Neuzulassungen im September stagniert. Insgesamt wurden 224.502 neue Pkw auf die Straßen gebracht, was einem Rückgang von 0,1 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht.

Gewerbliche Neuzulassungen legen zu, private Neuzulassungen nehmen ab

Während gewerbliche Neuzulassungen einen Anstieg von 5,7 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten, gab es einen deutlichen Einbruch bei den privaten Neuzulassungen. Diese nahmen um 10,3 % ab, wodurch ihr Anteil am Gesamtmarkt auf nur noch 33,1 Prozent gegenüber 36,8 Prozent im Vorjahresmonat sank.

BEVs und Plug-in-Hybride verzeichnen Rückgang, Benziner und Diesel legen zu

Besonders stark betroffen von der rückläufigen Entwicklung waren die rein batterieelektrisch angetriebenen Pkw (BEV), bei denen ein Einbruch von 28,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen war. Als möglicher Grund für diesen Rückgang wird die begrenzte Verfügbarkeit der E-Auto-Prämie genannt, die seit September 2023 nur noch von Privatpersonen beantragt werden kann. Auch die Plug-in-Hybride verzeichneten einen starken Rückgang von 45,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Hingegen konnten Benziner mit einem Plus von 9,1 % und Diesel mit einem Plus von 4,6 % Zuwächse verbuchen.

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Schwierige Absatzsituation bei Kleinwagen und Kompaktklasse

Thomas Peckruhn, ZDK-Vizepräsident und Sprecher des Fabrikatshandels in Deutschland, kommentiert die Entwicklung wie folgt: “Es zeigt sich, was wir schon vor Monaten prognostiziert haben. Die Lieferrückstände der Hersteller sind zum großen Teil abgebaut und die Nachfrage nach neuen Fahrzeugen ist – vor allem im privaten Sektor – gering. Insbesondere bei den Kleinwagen und der Kompaktklasse deuten Preisentwicklung und Verfügbarkeit auf eine zunehmend schwierigere Absatzsituation hin.”

Positive Entwicklung im Gebrauchtwagengeschäft

Entgegen dem Rückgang bei den Neuzulassungen konnte das Gebrauchtwagengeschäft im September einen positiven Trend verzeichnen. Die Zahl der Pkw-Besitzumschreibungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,8 % auf 500.570 Einheiten. In den ersten neun Monaten des Jahres wechselten insgesamt rund 4,55 Millionen Pkw die Besitzer, ein Anstieg von 6,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Über den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) vertritt als Verband die Interessen des deutschen Kfz-Gewerbes. Dabei setzt er sich für die Belange von über 38.000 Autohäusern, Kfz-Werkstätten und Teilehandelsbetrieben ein. Der Verband fördert die berufliche Aus- und Weiterbildung in der Automobilwirtschaft und engagiert sich für eine wettbewerbsfähige und zukunftsfähige Mobilität. Weitere Informationen finden Sie unter www.kfzgewerbe.de.

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Pressekontakt:
Simon Pfost
ZDK PR-Referent
Tel.: 0228/ 91 27 272
E-Mail: pfost@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Zwischenhoch bei Pkw-Neuzulassungen vorbei / BEV-Neuzulassungen im Keller
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Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

**Frage: Wie entwickelten sich die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im September 2023 im Vergleich zum Vorjahr?**

Antwort: Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gab es im September 2023 einen leichten Rückgang bei den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahresmonat. Es wurden 224.502 neue Pkw zugelassen, was einem Rückgang um 0,1 % entspricht.

**Frage: Wie haben sich die gewerblichen und privaten Neuzulassungen im September 2023 entwickelt?**

Antwort: Die gewerblichen Neuzulassungen stiegen im September 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 % an. Jedoch gab es einen deutlichen Einbruch bei den privaten Neuzulassungen, die um 10,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zurückgingen. Der Anteil der privaten Neuzulassungen am Gesamtmarkt lag bei nur 33,1 %.

**Frage: Wie haben sich die Zulassungen von batterieelektrisch angetriebenen Pkw (BEV) im September 2023 entwickelt?**

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Antwort: Im September 2023 gab es einen starken Einbruch bei den Zulassungen von batterieelektrisch angetriebenen Pkw. Es wurden 31.714 BEVs zugelassen, was einem Rückgang von 28,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dieser Rückgang könnte mit der Änderung der E-Auto-Prämie erklärt werden, die seit September 2023 nur noch von Privatpersonen beantragt werden kann.

**Frage: Wie haben sich die Zulassungen von Plug-in-Hybriden im September 2023 entwickelt?**

Antwort: Die Zulassungen von Plug-in-Hybriden sind im September 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 45,7 % zurückgegangen.

**Frage: Welche Entwicklung haben Benziner und Diesel im September 2023 bei den Neuzulassungen gezeigt?**

Antwort: Im September 2023 verzeichneten sowohl Benziner (+9,1 %) als auch Diesel (+4,6 %) Zuwächse bei den Neuzulassungen.

**Frage: Wie hat sich das Gebrauchtwagengeschäft im September 2023 entwickelt?**

Antwort: Im September 2023 gab es eine positive Entwicklung im Gebrauchtwagengeschäft. Die Zahl der Pkw-Besitzumschreibungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,8 % auf 500.570 Einheiten.

**Frage: Wer ist der Ansprechpartner für Presseanfragen zu dieser Meldung?**

Antwort: Simon Pfost ist der PR-Referent des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und kann bei Presseanfragen kontaktiert werden. Er ist erreichbar unter Tel.: 0228/91 27 272 oder per E-Mail unter pfost@kfzgewerbe.de.

13 Responses

    1. Weniger Autozulassungen bedeuten auch weniger Arbeitsplätze und weniger Einnahmen für die Wirtschaft. Denk mal darüber nach, bevor du so begeistert über Verkehrsstaus sprichst.

  1. Also ich finde es total übertrieben, dass man immer nur über Elektroautos redet. Was ist mit den guten alten Benzinern?

  2. Also ich finde es total übertrieben, dass die BEV-Zulassungen im Keller sind. E-Mobilität ist doch eh überbewertet!

    1. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Die Zahlen lügen nicht. E-Mobilität ist die Zukunft und wir sollten sie unterstützen, anstatt sie herunterzuspielen. Es ist an der Zeit, umzudenken und nachhaltige Lösungen zu fördern.

  3. Also ich finde es total übertrieben, dass Elektroautos so gepusht werden. Wer will schon ständig an der Steckdose hängen? #Verbrennerforever

    1. Dein sturer Blick auf Elektroautos ist etwas veraltet. Die Technologie entwickelt sich weiter und bietet viele Vorteile. Keine Abgase, geringere Wartungskosten und eine nachhaltigere Zukunft. Mach dich locker und gib den Elektroautos eine Chance. #Zukunftsmobil

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