Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik unvermeidlich!

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Zusammenfassung VB-Redaktion:
Expertenkommission fordert neuen Politikstil zur Bewältigung der großen Transformationen

Die Expertenkommission Forschung und Innovation hat ihr aktuelles Jahresgutachten an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben. Darin wird aufgezeigt, dass die Bundesregierung bisher zu wenig Fortschritte bei der Koordination der innovations- und transformationsbezogenen Fachpolitiken erzielt hat. Um dies zu ändern, wird ein neuer, agiler Politikstil und eine dazu passende Governance-Struktur benötigt. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Kommission die Einrichtung eines ständigen Zukunftsausschusses als Zeichen der innovationspolitischen Zeitenwende.

Leser können sich auf folgende Inhalte freuen:

– Mangelnde Koordination der innovations- und transformationsbezogenen Fachpolitiken
– Empowerment eines neuen, agilen Politikstils
– Einrichtung eines ständigen Zukunftsausschusses als Lösungsvorschlag
– Bedeutung der Transformationen für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland
– Weiterführende Informationen durch Kontaktdaten am Ende der Pressemeldung


Pressemeldung:

Expertenkommission fordert neue Politikkoordination in der Bundesregierung

Die Expertenkommission Forschung und Innovation hat aktuell ihr Jahresgutachten an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben. Die Kommission bemängelte das Silodenken innerhalb der Bundesregierung und die mangelnde Verzahnung der innovations- und transformationsbezogenen Fachpolitiken. Sie schlägt daher die Einrichtung eines ständigen Zukunftsausschusses vor, der im Bundeskanzleramt verankert und vom Chef des Bundeskanzleramtes geleitet werden soll.

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Zukunftsausschuss soll Koordination verbessern

Der Zukunftsausschuss soll die Ziele zu innovations- sowie transformationsbezogenen Themen abstimmen und einschlägige Strategien koordinieren und festlegen. Die im Ausschuss festgelegten Strategien werden an die Ressorts bzw. ressortübergreifende Teams übergeben und dort in die Umsetzung gebracht. Dem Ausschuss sollen die Ministerinnen und Minister als feste Mitglieder angehören, deren Ressorts am intensivsten mit innovations- und transformationsbezogenen Fragestellungen befasst sind. Andere Ministerinnen und Minister können anlassbezogen hinzugezogen werden. Um eine hohe Verbindlichkeit zu schaffen, soll der Zukunftsausschuss dem Bundeskabinett sowie dem Deutschen Bundestag regelmäßig und ergebnisorientiert Rechenschaft ablegen.

Kooperation statt Silodenken

Laut dem Vorsitzenden der Expertenkommission, Prof. Dr. Uwe Cantner von der Universität Jena, sei eine Zeitenwende in der Innovationspolitik notwendig. Nur so werde sich in Wirtschaft und Gesellschaft eine Aufbruchsstimmung erzeugen lassen, die für die Umsetzung der Transformationen enorm wichtig sei. “Ein Weiter-wie-bisher bei der Politikkoordination kann sich Deutschland weder in zeitlicher noch in finanzieller Hinsicht leisten”, so Cantner weiter. Die Empfehlung zur Einrichtung eines Zukunftsausschusses solle hier Abhilfe schaffen.

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Die Expertenkommission Forschung und Innovation leistet seit 2008 wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung. In ihrem jährlichen Gutachten analysiert sie die Stärken und Schwächen des deutschen Innovationssystems und entwickelt auf dieser Basis Vorschläge für die nationale Forschungs- und Innovationspolitik.

Pressekontakt:
Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)
Dr. Helge Dauchert
Leiter der Geschäftsstelle
Pariser Platz 6 | 10117 Berlin
T +49 (0) 30 322 982 562
helge.dauchert@e-fi.de

Original-Content von: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, übermittelt durch news aktuell.

Quelle: www.presseportal.de

Weitere Informationen über den Verband

– Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wurde im Jahr 1920 gegründet und hat seinen Sitz in Essen.
– Der Verband hat rund 3.000 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur.
– Der Vorstand des Verbands besteht aus 16 Mitgliedern, darunter der Präsident Andreas Barner und der stellvertretende Vorsitzende Joachim Milberg.
– Der Stifterverband unterstützt die Hochschulbildung und die Wissenschaft in Deutschland durch Forschungsförderung, Stipendien, Projekte und Netzwerke.
– Der Verband beteiligt sich auch an politischen Debatten und setzt sich für eine starke Wissenschaftsförderung und eine innovationsfreundliche Politik ein.
– Der Verband arbeitet eng mit anderen Institutionen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft zusammen.
– Der Stifterverband hat in den letzten Jahren diverse Initiativen und Projekte gestartet, unter anderem im Bereich der Digitalisierung und der Förderung von Start-ups.
– Im Jahr 2020 hatte der Verband ein Budget von rund 109 Millionen Euro und förderte 946 Projekte und Stiftungen.
– Der Verband vergibt auf seiner Webseite zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Innovationspreis und den Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre.
– Der Stifterverband setzt sich auch für eine bessere Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung der Wissenschaft ein.

22 Antworten

    1. Typisch, dass du so denkst. Innovationen sind der Motor des Fortschritts und bringen frischen Wind in verstaubte Traditionen. Wenn du lieber im Gestern steckenbleiben möchtest, bitte schön. Aber lass uns anderen die Chance auf eine bessere Zukunft nicht verwehren.

  1. Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik? Ja klar, wir brauchen definitiv mehr Einhörner und Roboter-Kollegen!

  2. Ich denke, dass wir Innovationen nicht brauchen. Wir sollten einfach aufhören, Dinge zu verbessern. #Sarkasmus

    1. Innovationen sind der Motor des Fortschritts und ermöglichen uns, Probleme zu lösen und die Welt voranzubringen. Ohne sie würden wir in der Steinzeit feststecken. Also lass uns doch bitte nicht aufhören, Dinge zu verbessern, sondern weiterhin nach neuen Ideen suchen. #Fortschritt

    1. Oh bitte, eine Evolution reicht hier nicht aus! Um echten Fortschritt zu erzielen, braucht es eine Revolution in der Innovationspolitik. Nur so können wir die dringend benötigten Veränderungen vorantreiben und den Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden.

  3. Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik? Eher ein Märchen für Einhörner und Regenbogen!

    1. Innovationen sind der Motor des Fortschritts. Wer Veränderungen in der Politik ablehnt, bremst die Entwicklung und hält uns im Status quo gefangen. Ohne Innovationen bleiben wir stehen und können keine Lösungen für aktuelle Herausforderungen finden.

  4. Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik? Das klingt nach utopischem Quatsch. Wer braucht das?

  5. Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik? Na klar! Lasst uns alle Schokolade als Währung einführen!

    1. Innovation ist der Motor des Fortschritts. Ohne Veränderung bleiben wir stecken. Also bitte, öffne deinen Geist und wage es, über den Tellerrand zu schauen. #ProgressiveDenkweise

  6. Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik? Na klar, wir brauchen endlich Roboter als Politiker!

    1. Ihr Vorschlag mag provokant sein, aber ist es wirklich klug, die Politik den Robotern zu überlassen? Menschliche Fähigkeiten wie Empathie und moralisches Urteilsvermögen sind für eine erfolgreiche Politik unerlässlich. Lasst uns nicht unsere Verantwortung als Bürger auf Maschinen abwälzen.

  7. Revolutionäre Veränderungen in der Innovationspolitik unvermeidlich? Klingt nach einer kreativen Idee, aber wer zahlt dafür?

    1. Revolutionäre Veränderungen erfordern Investitionen, aber sie können auch zu enormen wirtschaftlichen Vorteilen führen. Es ist an der Zeit, dass wir die langfristigen Auswirkungen in Betracht ziehen und bereit sind, in eine bessere Zukunft zu investieren.

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Marketing-Community feiert weltweit am 27. Mai!

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Historischer Meilenstein für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein

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