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Revolution im Sozialbau: MV erhöht Förderung um 22%

In einem bemerkenswerten Schritt zur Unterstützung des sozialen Wohnungsbaus im Norden Deutschlands hat das Land Mecklenburg-Vorpommern seine Fördermittel um beeindruckende 22 Prozent aufgestockt. Die Frische Finanzspritze zielt darauf ab, die wachsenden Kosten im Baugewerbe auszugleichen und umfasst höhere zinslose Darlehen sowie deutlich aufgestockte Zuschüsse. Diese neuartige Förderinitiative, gepriesen als eine einmalige Maßnahme zur Stärkung des sozialen Wohnungsbaus, wird von Experten und Akteuren der Branche gleichermaßen begrüßt. Mit dem verstärkten Einsatz setzt die Landesregierung zudem ein klares Zeichen gegen die Wohnungsnot und für bezahlbaren Wohnraum.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In einer Zeit, in der die Baukosten unaufhörlich in die Höhe schnellen, ergreift das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bemerkenswerte Maßnahmen, um dem entgegenzuwirken und die Schaffung von sozialem Wohnraum zu fördern. Die Landesregierung hat angekündigt, ihre Unterstützung für den sozialen Wohnungsbau um beeindruckende 22 Prozent zu erhöhen. Diese Förderung umfasst nicht nur zinslose Darlehen, sondern auch direkte Zuschüsse, ein entscheidender Schritt zur Abfederung der Preissteigerungen am Bau.

Andreas Breitner, der Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), lobt diese Initiative als eine beispiellose Maßnahme zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus. „Das ist eine sehr gute, noch nie dagewesene Art der Förderung des sozialen Wohnungsbaus”, so Breitner. Was diese Förderung besonders macht, ist die Einbeziehung eines Mechanismus zur Dynamisierung. Diese Anpassung soll zukünftige Kostensteigerungen im Bauwesen abfangen und diese bereits bei der Zuteilung der Fördermittel berücksichtigen. Diese vorausschauende Maßnahme wurde von sozialen Vermietern im Land wiederholt gefordert und nun von der Landesregierung aufgegriffen.

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René Gansewig, Vorstandssprecher der NEUWOBA Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft eG und Vorsitzender des VNW-Verbandsausschusses, hebt hervor, welche Chancen sich dadurch für den Bau von Sozialwohnungen in Mecklenburg-Vorpommern ergeben. „Mit der geänderten Förderung gibt es in Mecklenburg-Vorpommern attraktive Rahmenbedingungen für den Bau von Sozialwohnungen”, erklärt Gansewig. Durch die Kombination von zinslosen Darlehen und Tilgungsnachlässen, die wie Zuschüsse wirken, werden ausgezeichnete Voraussetzungen für den öffentlich geförderten Wohnungsbau geschaffen. Gansewig verkündet, dass im Rahmen dieses erweiterten Förderprogramms bereits Pläne zur Errichtung von 98 Wohnungen bestehen.

Der VNW, der in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein insgesamt 435 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften vertritt, spielt eine zentrale Rolle in der Förderung und Bewahrung von bezahlbarem Wohnraum für rund 1,5 Millionen Menschen, die in den von ihnen verwalteten 742.000 Wohnungen leben. Mit einer durchschnittlichen Nettokaltmiete pro Quadratmeter von 6,41 Euro positioniert sich der VNW als verlässlicher Akteur im sozialen Wohnungsbau, der sich für die Interessen der Mieter stark macht.

Die Erhöhung der Fördermittel in Mecklenburg-Vorpommern markiert einen entscheidenden Moment für den sozialen Wohnungsbau und bietet eine solide Grundlage für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen in der Branche. Mit diesen Maßnahmen setzt das Land ein starkes Zeichen für die Bedeutung von zugänglichem und bezahlbarem Wohnraum und demonstriert, wie durch proaktive Politik und enge Zusammenarbeit zwischen Regierung und Fachverbänden effektive Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen geschaffen werden können.

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Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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