Regierungsbeschluss: Neue Dieselvarianten für Klimaschutz

Berlin, 11. April 2024 – In einer innovativen Wende in der deutschen Energiepolitik hat die Bundesregierung grünes Licht für den Verkauf fortschrittlicher Kraftstoffe gegeben. Durch die Anpassung der Kraft- und Brennstoffqualitätsverordnung dürfen nun XTL-Kraftstoffe und B10-Diesel, die aus nachhaltigen Quellen stammen und deutlich geringere Treibhausgasemissionen aufweisen, an Tankstellen verkauft werden. Dies markiert einen signifikanten Schritt im Kampf gegen den Klimawandel und signalisiert Deutschlands Engagement für eine grünere Zukunft.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In einem innovativen Schritt zur Förderung nachhaltiger Kraftstoffalternativen hat die Bundesregierung den Weg für den Verkauf von XTL-Kraftstoffen und B10-Diesel an deutschen Tankstellen freigemacht. Diese Entscheidung, gestützt auf die neueste Änderung der Verordnung über Kraft- und Brennstoffqualitäten (10. BImSchV), markiert einen signifikanten Moment in der Fortentwicklung der Kraftstoffindustrie und bietet eine vielversprechende Perspektive für den Umweltschutz im Verkehrssektor.

XTL-Kraftstoffe, bekannt für ihre Herstellung aus biogenen Rest- und Abfallstoffen, eröffnen eine neue Ära des Dieselverbrauchs. Mit der Möglichkeit, diese Kraftstoffe auf dem Markt anzubieten, hebt Deutschland die bisherigen Beschränkungen auf, die nur Beimischungen mit erneuerbaren Komponenten in limitiertem Umfang zuließen. “Die Zulassung von XTL-Kraftstoffen für den Verkauf ist eine wichtige Ergänzung der Produktpalette”, so Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie e.V. (en2x). Er betont die enormen Umweltvorteile dieser Kraftstoffe, die die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu herkömmlichem Diesel um bis zu 90 Prozent reduzieren können.

Des Weiteren markiert die Einführung von B10-Diesel, der bis zu zehn Prozent Biodiesel enthält, einen weiteren Schritt hin zu einem umweltfreundlicheren Straßenverkehr. Diese Entwicklung stellt eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen B7-Diesel dar und trägt damit zu höherem Klimaschutz bei.

Lesen Sie auch:  ver.di fordert: Mindestlohn auf 14 Euro anheben

Die eigenen Ambitionen, eine grünere Zukunft zu gestalten, stehen jedoch vor Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Marktakzeptanz dieser neuen Kraftstoffvarianten. Um den Übergang zu unterstützen, fordert Küchen eine Reform der Energiesteuer, die eine Besteurung nach Klimawirkung anstelle des Volumens vorsieht. Ein solcher Schritt würde nicht nur einen finanziellen Anreiz für die Nutzung alternativer Kraftstoffe bieten, sondern auch sicherstellen, dass der bestehende Fahrzeugbestand mit Verbrennungsmotor einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele im Straßenverkehrssegment leistet.

Diese Entwicklungen stellen eine vielversprechende Richtungsänderung in der Energiewende und im Kampf gegen den Klimawandel dar. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, weiterhin innovative Lösungen und politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Weg für nachhaltigere Kraftstoffalternativen ebnen. Die Initiative demonstriert das Engagement der Industrie und der Regierung, gemeinsam an der Verwirklichung der Klimaziele zu arbeiten und die Emissionen im Verkehrssektor deutlich zu reduzieren. Mit dieser verstärkten Hinwendung zu umweltfreundlicheren Kraftstoffoptionen setzt Deutschland ein klares Zeichen für den Rest der Welt, den Umweltschutz als Priorität in der Gestaltung der Zukunft der Mobilität zu behandeln.

Lesen Sie auch:  Mittelständler begeistern als Top-Company 2023

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Grünes Licht für neue Diesel-Kraftstoffe / Beschluss der Bundesregierung

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Regierungsbeschluss: Neue Dieselvarianten für Klimaschutz

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Innovatives Fahrradprojekt gewinnt in Frankenberg

Köln (ots) – Am 23. Mai fand die Preisverleihung des Deutschen Fahrradpreises 2024 in Köln statt, bei der herausragende Projekte zur Förderung des Radverkehrs ausgezeichnet wurden. Hessen und Baden-Württemberg zählen zu den großen Gewinnern: Frankenberg überzeugte mit “Smart, vernetzt und grün – integrierte Radverkehrsplanung” in der Kategorie Infrastruktur, während die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg für ihre Beratungsstelle B+R im Bereich Service & Kommunikation prämiert wurde. Zudem erhielt das Projekt “BiciBus-Deutschland” erstmals einen Preis für ehrenamtliches Engagement. Besondere Aufmerksamkeit erlangte auch die preisgekrönte “Maus” aus “Die Sendung mit der Maus” als Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2024.

Jetzt lesen »

Blinde Technologieoffenheit schadet Europa und Deutschland

23. Mai 2024, Berlin/Istanbul – Im Vorfeld der Europawahlen 2024 warnt der Bundesverband eMobilität (BEM) vor den gefährlichen Folgen einer blinden Technologieoffenheit für Deutschlands und Europas Zukunft. Anstatt klare Prioritäten zu setzen und gezielt in zukunftsträchtige Technologien zu investieren, führt diese unkritische Offenheit zu einer Verzettelung von Ressourcen und schwächt die wirtschaftspolitischen Ziele. Besonders betroffen sind die Energie- und Mobilitätssektoren, wo Europa Gefahr läuft, international ins Hintertreffen zu geraten. Der BEM fordert daher eine strategische Neuausrichtung hin zu mehr Technologieentschlossenheit und nachhaltigen Investitionen, um Wettbewerbsvorteile zu sichern und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Jetzt lesen »

Azubi-Wettbewerb: Kreative Ideen fürs Nachwuchsmarketing

Wiesbaden (ots) – Im Kinopolis Sulzbach wurden heute herausragende Leistungen im diesjährigen Azubi-Wettbewerb des Arbeitgeberverbandes HessenChemie gefeiert. 162 Auszubildende aus 23 Unternehmen präsentierten kreative Konzepte zur Nachwuchsförderung – von Unterrichtsideen bis zu Social-Media-Videos. Spitzenreiter war das Team der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH mit einem einfallsreichen Betriebsbesuchskonzept, gefolgt von der Elkamet Kunststofftechnik GmbH und der Heubach GmbH. Insgesamt nahmen 37 Teams an dem Wettbewerb teil, deren Arbeiten das hohe digitale Niveau und die Innovationskraft der Teilnehmer eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Jetzt lesen »

Ausbildungspreis 2024: Jetzt für „Azubi des Nordens” bewerben!

Bewerbungen für den „Azubi des Nordens“ 2024 gestartet

Hamburg, 23. Mai 2024 – Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort können etwa 200.000 Unternehmen aus Norddeutschland sowie Sachsen-Anhalt und Thüringen ihre herausragenden Auszubildenden für den begehrten Ausbildungspreis „Azubi des Nordens“ 2024 nominieren. Der von AGA Unternehmensverband und INW Campus bereits zum 27. Mal verliehene Preis prämiert junge Talente, die ihre duale Ausbildung mit Bestnoten abgeschlossen und besonderen Einsatz gezeigt haben. Die diesjährigen Preisträger erwartet neben der Anerkennung auch ein Preisgeld von 1.000 Euro. Bewerbungen sind bis zum 1. September 2024 möglich.

Jetzt lesen »

Positive Entwicklung bei Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein verzeichnet Anstieg im Wohnungsbau – Hamburg bleibt zurück

Im Jahr 2023 wurden in Schleswig-Holstein Tausende neue Wohnungen fertiggestellt, während die Zahlen in Hamburg rückläufig sind. Wie das Statistikamt Nord am Donnerstag mitteilte, konnten insgesamt 12.770 Wohnungen bezugsfertig übergeben werden – ein Anstieg von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders viele Neubauten entstanden in den Kreisen Segeberg, Pinneberg und Schleswig-Flensburg. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), erklärt: „Die Bedingungen für den Wohnungsneubau in Hamburg sind so schwierig, dass Bauherren zunehmend auf das Umland ausweichen.“

Jetzt lesen »

BVTE fordert bundesweites Meldeportal für Jugendschutzverstöße

Strikte Maßnahmen gegen illegalen Verkauf: BVTE fordert zentrales Meldeportal

Berlin (ots) – Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai hat der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) erneut vehement die Einrichtung eines bundesweiten Meldeportals für Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz und das Tabakerzeugnisgesetz gefordert. Mit dieser Initiative soll insbesondere der illegale Verkauf von E-Zigaretten an Minderjährige unterbunden werden. "Der effektivste Kinder- und Jugendschutz ist die strikte Einhaltung des Abgabeverbots von Nikotinprodukten im Handel, unterstützt durch empfindliche Bußgelder bis zu 50.000 Euro," betonte BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke. Der BVTE sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Marktüberwachung, die aktuell auf über 400 Behörden verteilt und oft ineffektiv ist.


So könnte eine fesselnde Einleitung aussehen, indem sie den Kern der Nachricht prägnant zusammenfasst und Interesse weckt.

Jetzt lesen »

DPtV: Lob für bessere Versorgung, Sorge um Psychotherapie-Nachwuchs

*Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) begrüßt die neuen Regelungen des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG), äußert jedoch Bedenken hinsichtlich der Weiterbildung des Nachwuchses. Berlin, 23. Mai 2024 – Der Kabinettsentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bringt Verbesserungen bei der Beantragung von Kurzzeittherapien und ermöglicht Erleichterungen für Patientinnen mit speziellen Bedürfnissen. Trotz dieser positiven Aspekte kritisiert der Verband die unzureichende finanzielle Absicherung der Weiterbildungsmöglichkeiten und das Fehlen notwendiger Regelungen für niedergelassene Praxen.**

Jetzt lesen »

75 Jahre Grundgesetz: DVV feiert Demokratie mit!

Bonn (ots) – Heute, vor 75 Jahren, wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verkündet. Diesen historischen Meilenstein feiert die Bundesregierung mit einem Staatsakt in Berlin und einem anschließenden Demokratiefest vom 24. bis 26. Mai 2024. Rund um das Bundeskanzleramt und das Paul-Löbe-Haus erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm. Der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) ist ebenfalls mit einem Aktionsstand vertreten und zeigt das Engagement der Volkshochschulen für Demokratie und Bildung. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen präsentieren ihre Arbeit, begleitet von kreativen Mitmachaktionen, die zum Verweilen und Entdecken einladen.

Jetzt lesen »

Smart Teaching: KI-Roadmap für Norddeutsche Lehrkräfte 2024

Kongress für Lehrkräfte: Der Norddeutsche Lehrkräftetag 2024 in Rostock

Am 14. September 2024 öffnet die StadtHalle Rostock ihre Türen zum Norddeutschen Lehrkräftetag, organisiert vom Verband Bildungsmedien e.V. und den Nordverbänden des VBE. Unter dem Motto "KI – Grenzen und Möglichkeiten für die Schule der Zukunft" erwartet die Teilnehmer eine Fülle an spannenden Vorträgen und Produktpräsentationen. Highlight der Eröffnungsveranstaltung ist der Vortrag des Bestseller-Autors und KI-Experten Pavle Madzirov zur effizienten Nutzung künstlicher Intelligenz im Schulalltag.

Jetzt lesen »

Johanniter: Engagement für Demokratie und Vielfalt

Berlin (ots) – Anlässlich des 75. Geburtstags des Grundgesetzes treten der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., der Deutsche Feuerwehrverband e.V., die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und der Malteser Hilfsdienst e.V. entschieden für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft ein. In ihrer gemeinsamen Erklärung namens “Gemeinsame Erklärung für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft” positionieren sie sich klar gegen Gewalt, Ausgrenzung und jegliche Diskriminierung. „Wir verstehen uns als Teil einer vielfältigen, toleranten Zivilgesellschaft und stärken durch unsere Dienste den sozialen Zusammenhalt“, betonen die Organisationen und laden zu aktivem Engagement vor Ort ein.

Jetzt lesen »

Caritas kritisiert Georgiens neues ‘Ausländische-Agenten-Gesetz’

Am 23. Mai 2024 haben die Caritas Georgien und Caritas international scharfe Kritik am neuen “Transparenz-Gesetz” der georgischen Regierung geäußert. Dieses Gesetz, das Organisationen mit über 20 Prozent ausländischer Finanzierungen strengere Kontrollen auferlegt, wird von den Hilfswerken als “unnötig, unlogisch und diskreditierend” betrachtet. Die Direktorin der Caritas Georgien, Anahit Mkhoyan, empfindet den Beschluss als Beleidigung, während Svenja Bonadio von Caritas international vor zusätzlichen bürokratischen Hürden warnt. Trotz dieser Herausforderungen betonen beide Organisationen ihre Entschlossenheit, die humanitäre Hilfe in Georgien fortzusetzen.

Jetzt lesen »

DRV: Getreidemarkt leidet unter politischen Kurzentschlüssen

Berlin (ots) – Der Getreidemarkt sieht sich zunehmenden Herausforderungen durch politische Unsicherheiten und klimatische Schwankungen gegenüber. Guido Seedler, Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), macht deutlich, dass kurzfristige politische Entscheidungen und ein unvorhersehbares Umfeld den sensiblen Markt destabilisieren können. Während massive Regenfälle in Teilen Deutschlands zu Überschwemmungen führten und regionale Schäden an Ackerkulturen verursachten, leiden andere Regionen bereits wieder unter Trockenheit. Zudem verkündete das Statistische Bundesamt eine rückläufige Getreideanbaufläche, die erstmalig unter sechs Millionen Hektar liegt. Vor diesem Hintergrund warnt Seedler vor weiteren Belastungen für den Getreidehandel.

Jetzt lesen »

Hilfsorganisationen für Demokratie und Vielfalt

In einer historischen gemeinsamen Erklärung haben der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., der Deutsche Feuerwehrverband e.V., die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und der Malteser Hilfsdienst e.V. am 23. Mai 2024 ein starkes Bekenntnis zu Demokratie und Vielfalt abgegeben. Die führenden deutschen Hilfsorganisationen positionieren sich klar gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und jede Form von Gewalt. “Die freiheitliche demokratische Grundordnung wird durch rechtsextreme Kräfte bedroht,” betont ASB-Bundesvorsitzender Knut Fleckenstein. Diese Erklärung unterstreicht das gemeinsame Engagement für eine diverse und tolerante Gesellschaft.

Jetzt lesen »

Feuerwehr bekräftigt Demokratie und Vielfalt zum GG-Jubiläum

Berlin (ots) – Mit Stolz blickt der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) auf den 75. Jahrestag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und bekräftigt seine Unterstützung für die Werte der Verfassung. “Die Feuerwehren Deutschlands stehen voll und ganz hinter den Werten des Grundgesetzes,” betont Karl-Heinz Banse, DFV-Präsident. Gemeinsam mit vier weiteren Hilfsorganisationen hat der DFV eine “Gemeinsame Erklärung für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft” unterzeichnet, die sich gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und jede Form von Gewalt richtet. Anlässlich dieses Jubiläums findet vom 24. bis 26. Mai ein Demokratiefest der Bundesregierung im Berliner Spreebogenpark statt, bei dem die beteiligten Verbände präsent sein werden. Weitere Informationen zum Festprogramm finden Sie unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/75-jahre-grundgesetz/demokratiefest-75-jahre-grundgesetz-2257858.

Jetzt lesen »

Wohnungsbaukrise verschärft sich: Bauzahlen dramatisch im Sturzflug

Berlin (ots) – 23.05.2024 – 10:09 Uhr: Die aktuellen Baufertigstellungszahlen für das Jahr 2023, veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt, zeigen ein nach wie vor angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), kommentiert die rund 295.000 neuen Wohnungen im vergangenen Jahr und warnt vor einer bevorstehenden Durststrecke. Angesichts stetig sinkender Baugenehmigungen werden für 2024 nur noch maximal 250.000 fertiggestellte Wohnungen erwartet – mit fallender Tendenz und ohne neue Förderprogramme im Neubau droht ein massiver Einbruch am Markt.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING
Lesen Sie auch
Oder suchen Sie