Verbandsbüro

RCDS begrüßt Durchgreifen der Politik gegen Genderideologie

Verbandsnachrichten

RCDS begrüßt Durchgreifen der Politik gegen Genderideologie

Mathes: „Wir erwarten, dass weitere Länder dem Beispiel Bayerns und Schleswig-Holsteins folgen und gegen das Gendern an Schulen und Hochschulen vorgehen.“

Berlin, den 21.09.21 Nachdem die schleswig-holsteinische Kultusministerin Karin Prien Anfang September per Erlass darauf hinwies, dass das Gendern nicht dem Regelwerk der deutschen Rechtschreibung entspricht und damit die Anwendung an Schulen missbilligt, hat das bayerische Kabinett zur Anwendung der Gendersprache in Prüfungen an Hochschulen und Universitäten beraten und ebenfalls entschieden, dass das Gendern nicht verpflichtend in Prüfungen verlangt werden darf.

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) begrüßt diese Entscheidungen ausdrücklich und fordert weitere Bundesländer dazu auf, gegen Sprachideologie vorzugehen. Hierzu der Bundesvorsitzende des RCDS und Mitglied im CDU-Bundesvorstande, Sebastian Mathes: „Wenn Lehrkräfte und Dozenten, Kindern und Studenten eine Ideologie aufzwingen wollen, muss die Politik handeln. Wir erwarten, dass weitere Länder dem Beispiel Bayerns und Schleswig-Holsteins folgen und gegen das Gendern an Schulen und Hochschulen vorgehen.“
 
Die Landesvorsitzende des RCDS in Bayern und Mitglied im CSU-Parteivorstand, Anna-Maria Auerhahn, ergänzt: „Keine Studentin und kein Student darf benachteiligt werden, wenn das Gendersternchen nicht verwendet wird. Die Sprache ist frei und genau so muss es auch an unseren Hochschulen und Universitäten gehandhabt werden – Nein zur Genderpflicht!“
 
Der RCDS macht seit längerem auf die zunehmende Sprachwillkür und Ideologisierung der Rechtschreibung aufmerksam. Anfang Mai hat er hierzu zudem eine Petition veröffentlicht. Nicht nur die Beteiligung an der Petition, auch die repräsentativen Umfragen unter den Bürgern in Deutschland zeigen, dass die Verwendung der sogenannten geschlechtergerechten Sprache vom überwiegenden Teil der Bevölkerung abgelehnt wird. Der RCDS wendet sich klar gegen die Verpflichtung der Gendersprache in Bildungseinrichtungen, der Verwaltung und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Share on whatsapp
Share on facebook
Share on twitter
Share on email
Share on linkedin
Share on print

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt